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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Black Swan (Deluxe Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:33,06 €+ 3,00 € Versandkosten


am 19. Oktober 2009
Ich muss mich doch sehr über die Rezension von Herrn Fleischer wundern.
Er wirbelt mit Adjektiven um sich, die ich einfach nicht so stehen lassen kann. Zum Beispiel Nichtssagend und bedeutungslos sind einfach bloß nichtssagend, d.h. sie sagen nichts über die Musik aus. Aber das ist ja eigentlich das Ziel einer jeden Rezension. Ich denke, Musik muss vor allem die Gefühle ansprechen, und das gelingt der Band Athlete auf ihrem neuen Album Black Swan sehr gut. Hervorheben möchte ich den Titelsong, den ich zu den schönsten Balladen des Jahres zähle, und auch "Rubiks Cube". Gefühlvoller geht es nicht mehr, was auch an dem starken Sänger der Band liegt. Er ist auch der Grund, weshalb die Akustikversionen, die auf der Bonus-CD zu finden sind, so gut funktionieren. Von wegen unausgereift! Wieso sollte man an etwas weiter arbeiten, das schon vollkommen ist?
Und wie passen die Aussagen dass sie unsicher wirken und auf Nummer sicher gehen logisch zusammen?
Überhaupt muss die Aussage, dass Athlete auf Nummer sicher geht, nichts Schlechtes sein, denn es bedeutet ja eigentich, dass man sich sehr viel Mühe gegeben hat, dem Hörer zu gefallen. Und diese Mühe hört man jedem der Songs an, die allesamt zumindest gut sind. Zumindest gibt Herr Fleischer zu, dass The Getaway und Light the way gut sind. Ich sehe allerdings keinen Qualitätsunterschied zwischen diesen Songs und z.B. The Unknown oder dem flotten Opener.

Fazit: Nachdem ich die Rezension von Herrn Fleischer (Zitat: zu viele Songs und Momente ohne Überraschung) gelesen hatte, war die CD Black Swan von Athlete eine sehr positive Überraschung für mich. Ich spreche also eine klare Kaufempfehlung für die Deluxe Edition des schwarzen Schwans aus.
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am 14. September 2009
Nach dem großen Erfolg von TOURIST blieb dieser mit dem Nachfolger BEYOND THE NEIGHBOURHOOD aus.
Athlete fielen in ein tiefes Loch mit zusätzlichen privaten Krisen.
Das aktuelle Album setzt diese Erfahrungen in wunderschöne Songs um. Love Come Rescue, Awkward Goodbye und der Titelsong sind Beispiele dafür.
Es wird auf schwülstige Arrangements verzichtet, Joel Pott setzt in erster Linie auf seine sanfte Stimme.
Auch auf der Bonus-CD befinden sich Rohdiamanten wie die Akustikversion des Titelsongs sowie Ordinary Angel und Wild Wolves.
Wer Athlete bereits abgeschrieben hatte, muss sich eines besseren belehren lassen, auch wenn die vorderen Plätze in den Charts nicht erreicht werden sollten.
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am 26. Mai 2012
ATHLETE ist eine Band bei der ich mich frage, was sie noch tun muss, um endlich wahrgenommen zu werden. Schon das Album "Tourist" war absolut top und "Black Swan" erreicht gleiches Niveau. Nahezu perfekte Pop-Musik wie sie leider von Unmengen anderer Kapellen viel erfolgreicher und um ein Vielfaches schlechter gemacht wird.

Gute Songs, gute Band - reinhören, kaufen.
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am 2. Dezember 2010
Mehr als 100 GB Musik can't be wrong. Ich habe die Festplatte voll mit Musik und komme in den entscheidenden Momenten immer wieder auf dieses Album zurück. Egal, ob in einer klaren Sommersternennacht oder im Winter vor dem Kamin, diese Platte funktioniert bei mir immer - deshalb von mir ganz klar verdiente 5*!
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am 17. Januar 2014
Die Scheibe ist total geil! Insbesondere die Zusatz-CD macht sehr viel Spaß! Geile Band, hoffentlich kommt bald was neues raus!!!
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am 29. Dezember 2009
Nach der tiefen Krise, die auf dem dritten Album "Beyond the Neighborhood" hör- und spürbar war, meldet sich die Londoner Band Athlete mit einem gelungenen, ein wenig zu glatten vierten Werk zurück.

Schöne, eingängige Songs versammelt die Truppe um den Sympath Joel Potts auf dem vierten Longplayer - ohne allerdings an die Qualität und die vielversprechenden Markenzeichen der ersten beiden Alben anknüpfen zu können. Was die Band nämlich auszeichnete, ein frickeliger, verspielter Sound mit hymnenartigen Refrains, geht hier in überproduzierten, teilweise sehr beliebigen Songs wie "Superhuman Touch" unter.

Dennoch: es ist eine solide Platte mit Highlights wie dem akkustischen "Love Come Rescue" oder dem kraftvoll-melodischen "The Getaway". Auch "Light the way" und "Rubik's Cube" machen ganz klar etwas her und erinnern mit elektronischen Sounds streckenweise an das Debüt. Die Band verdient jedenfalls mehr als eine zweitklassige Behandlung, das hier ist einfach guter, verlässlicher und hochwertiger Pop.

Schade wär's, wenn Athlete diesen guten Neustart nicht für den nächsten, hoffentlich etwas mutigeren Schritt nutzt. Aber schön, dass sie wieder da sind nach überstandener Krise.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. August 2009
Es ist schon nicht leicht, wenn man als kleinere Band auf einmal einen mittelschweren Hit hat und dann irgendwie immer an dem gemessen wird. Die von mir in den letzten Jahren sehr lieb gewonnene Band Athlete muss sich an vielem messen lassen. Da wäre natürlich das locker-leichte 2003er Debüt 'Vehicles & Animals', welches seinerzeit mit einer Mercury-Prize-Nominierung für Furore sorgte. Zum anderen ist das natürlich 'Wires', der größte Hit vom 2005er Nachfolgealbum 'Tourist', welcher der band ganz schnell den Ruf als Coldplay-Kopie einbrachte, was aber lediglich nur zeigt, dass es keinen einheitlichen Sammelbegriff für melodisch-melancholischen Britpop gibt. Seit dem Nr.1-Album 'Tourist' ist allerdings der Haken drin. Der Nachfolger 'Beyond The Neighbourhood' berief sich auf alte Stärken, lief aber trotz guter Qualität eher bescheiden' die Singles floppten, das Album im Prinzip auch und Athlete waren ihren Major-Plattenvertrag los. Doch so was ist ja bekanntlich immer erst der Anfang. Jetzt sind Athlete wieder da! Das vierte Album 'Black Swan' erscheint beim Indie-Label Friction Records und soll die Band wieder ein Stück nach vorn bringen.

So richtig scheint die Rechnung bisher aber nicht aufzugeben. Die muntere Vorab-Single 'Superhuman Touch' knackt grad so die britischen Top 100 und das Album hat es gerade so in die britischen Top 20 geschafft. Aber da in einer Welt, in der die Black Eyed Peas und Lady Gaga die Charts anführen Chartplatzierungen eh überbewertet und längst kein Qualitätskriterium stellt sich die Frage, was denn nun der schwarze Schwan taugt' Das Ergebnis fällt von meiner Seite aus relativ ernüchternd aus. Es ist kein schlechtes Album, aber irgendwie auch kein wirklich überragendes, wie es bspw. die ersten beiden der Band waren. Irgendwie schrammt 'Black Swan' haarscharf an der Bedeutungslosigkeit vorbei. Es wirkt die ganze Zeit so, als sei hier eine Band am Werk, welche krampfhaft versucht, irgendwie eine große Hymne nach der nächsten abzuliefern. Und es sind gute Anwärter auf diesem Album' 'The Getaway' könnte ein neuer Hit werden, 'Light The Way' ist schön aufbauend und 'Rubik's Cube' am Ende bspw. auch eine wunderschöne Ballade, die es gerade noch schafft, nicht vollständig im Kitsch zu ersticken. Allerdings befinden sich auf Album Nr. 4 auch Songs, wie der Titelsong oder 'The Awkward Goodbye', die einfach nichtssagend sind. Andere Tracks, wie 'Magical Mistakes' oder 'The Unknown' haben durchaus Potential und gute Momente, wirken aber als Songs unausgereift.

Die Band wirkt irgendwie unsicher auf ihrem neuen Album. Als habe sie der überraschende Flop von 'Beyond The Neighbourhood' vorsichtig gemacht. Dadurch begehen sie aber den entscheidenden Fehler. Sie gehen auf Nummer Sicher, fabrizieren zu viele Songs und Momente ohne Überraschung. Das macht 'Black Swan' zum bisher vorhersehbarsten und schwächsten Album dieser ansonsten hervorragenden Band. Die Jungs um Sänger Joel Pott opfern ihre Eigenständigkeit und ihr Gespür für kurzweilige Popsongs einer gewissen Uninspiriertheit. Die Band kann doch eigentlich viel mehr, als nur diese Standard-Formatradio-Britpop-Songs, die man in dieser Form schon drei Dutzend Mal von diversen anderen Bands gehört hat. Zwar haben schon die letzten beiden Alben, insbesondere 'Tourist' gezeigt, dass die Band gern mal dem Pathos frönt, aber das haben sie früher irgendwie wesentlich besser hinbekommen. Hinzukommen einfach zu wenig gute Songs. Die limitierte Bonus-CD bietet noch ein paar weitere, fast durchgängig akustische Songs, von denen einige, wen man weiter an ihnen gearbeitet hätte, durchaus auch Platz auf dem Album gefunden hätte. So ist 'Black Swan' leider eine kleine Enttäuschung. Zu wenig gute Songs treffen auf eine zusehens austauschbarere Musik. Und gerade der letztere Punkt ist das eigentlich schade an diesem Album. Diese Band kann mehr und sollte, aller kommerziellen Verpflichtungen zum Trotz, auch in Zukunft auch wieder mehr wagen. Hoffentlich lässt man sie das auch versuchen. Gemessen an ihrem bisherigen Schaffen ist es diesmal einfach etwas zu wenig.
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