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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
28
3,6 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:20,99 € - 86,93 €
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am 24. August 2010
Vorab Informationen:
Ich spiele Guitar Hero jetzt seit ca einen Monat und seit 5 Tagen jetzt GH5. Ich habe mir vor diesen Titel GH World Tour zugelegt und werde hier größtenteils GH5 mit GHWT vergleichen.
Ich bezeichne mich selber momentan als guten Hobby GH Spieler der in den letzten 4 Wochen ca 5 Std täglich GH gespielt hat.
Getestet wurde GH5 mit den Original Gitarrencontroller von GH5 auf den Schwierigkeitsgrad Mittel sowohl als Bassist als auch Gitarrist.

Was ist neu in GH5?

1. Menü
Das Menü mit den Unterfunktionen wurde neu aufgebaut. Die verfügbaren Funktionen hat man nicht mehr alle auf einen blick sondern blättert durch ein Scrollmenü.
Um hier die Menge an Einträgen übersichtlich zu halten finden sich zahlreiche weitere Spielfunktionen in weiteren Untermenüs. Das Onlinespielen findet man z.B. nicht mehr als eizelnen Menüpunkt im Hauptmenü sondern in den jeweiligen Untermenü der Spielart.

2. Direktspiel
Nach dem Intro kann man direkt in das Lied welches im Hintergrund des Hauptmenüs gespielt wird einsteigen.

3. Videos
Ingame und Intro Videos sind ebenfalls neu

4. Lieder import
Es lassen sich die Lieder aus GHWT und Greatest Hits importieren. Dieser import ist allerdings ein Fakeimport sondern eher ein download von den GH Server. Es werden hierbei nicht alle Songs von GHWT importiert sondern nur ein kleiner teil, schöner wäre ein Import von direkten Gamedisk gewesen. Damit wären auch alle Songs verfügbar, so scheint es wohl ein Lizenz Problem gegeben zu haben. Diese Funktion kostet 4€. Leider sind die importierten Lieder nicht zu GHWT kompatibel.
In GH5 lassen sich die Songs Online spielen, so fern die anderen Mitspieler diese Songs auch besitzen.

5. Karrieremodus
Es gibt kein Geld mehr zu verdienen, sondern die Wertung basiert mitlerweile rein auf Sternen. Schön ist im Vergleich zu GHWT das man zusätzliche Herausforderungen bei Liedern direkt sieht. Leider können aber Herausforderungen auch nur mit allen Instrumenten geschafft werden, da jede Herausforderung ein anderes Instrument oder eine Band voraussetzt. Das freischalten neuer Konzerte geschieht ebenfalls aufgrund der erspielten Sterne. Auf jeden Konzert wird jedes Lied einzeln angewählt, leider geht das Gefühl ein Konzert zu spielen hierdurch verloren. Auch die Menüsteuerung zum nächsten Gig wirkt lieblos. Wo man GHWT noch ein Plakat sah an ner Wand, hat man jetzt ein einfaches Scrolldown Menü.

6. Interface im Spiel
Nach wie vor existiert der Highway wo die Noten erscheinen, allerdings wurde die Publikumsanzeige und die Starpower direkt an die Seite des Highways gepappt.
Jetzt sieht man zwar mehr von den Hintergrund Videos aber auf Kosten der Spielübersicht.

7. Effekte
Jede gespielte Note löst mitlerweile ein Lichterfeuerwerk aus. Ich bin nicht umbedingt ein empfindlicher Mensch allerdings nehme ich hier das ständige geblinke als eher störend wahr. Leute die zu Kopfschmerzen neigen oder Epileptiker seien gewarnt!!!

8. Onlinespiel
Wurde komplett überarbeitet, es kann jetzt jeder das Instrument spielen welches er möchte, egal wie oft es bereits vorhanden ist. Der Nachteil ist wenn sich einer von 2 Gitarristen verspielt hört man nur den verspieler und nicht den der richtig lag.Ein weiteres Problem bei Instrumentenspielern ist die Highwaygröße die immer kleiner wird, ich hatte auf meinen 93cm TV bereits probleme Noten zu erkennen. Schön ist allerdings das alle Spieler direkt Ihren Song zu Anfang wählen, es entsteht kein ständiges warten auf den nächsten Song.

9.Band
Die Band Mitglieder können jetzt frei besetzt werden. Allerdings gilt weiterhin die Begrenzung auf 4 Spieler. Jetzt tritt man zwar nicht mehr ständig mit verschiedenen Bandmitgliedern auf, allerdings ergibt sich ein anderes Problem. Da ein fester Sänger definiert ist, singt er automatich jedes Lied egal ob es für eine Männer oder Frauen Stimme ausgelegt ist. Bei GHWT hatte man zawr ständig andere Bandmitglieder allerdings auch immer einen Mann bzw. Frau zu der jeweiligen Stimme.

Grundlegendes zu GH5:

1. Songs
Die Songauswahl in GH5 ist diesmal auf viele eher Unbekannte Titel begrenzt. Highlights wie Under Pressure, Song2 und Smells like Teen Spirit sind diesmal in der klaren Unterzahl. Ich kann nur empfehlen sich bei Youtube vorher Auzüge der Tracklist anzuhören, da GH5 zwar für jeden Geschmack etwas bietet aber für Leute die nur Beispielsweise Rock hören eher eine Qual sein dürfte.

2. Schwierigkeitsgrad
Das Spiel schwankt extrem im Schwierigkeitsgrad, mal trallert man gemütlich beim 1. mal spielen 100% hin und beim näcbsten Song bricht man sich die Pfoten. Zwar ist fast jedes Lied beim 1.x spielen zu schaffen aber man riskiert bei längeren spielen Gelenkschmerzen.

Fazit:
GH5 ist definitiv kein schlechtes Spiel allerdings wirkt das ältere GHWT wesentlich ausgereifter und die Songauswahl bietet für mich einen größeren Spielwert.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2009
Eigentlich gibt es wenig, was bei Guitar Hero 5 falsch gemacht wurde.

Zunächst, kurz gesagt:

- Super Grafik
- jede Kombination von Instrumenten spielbar
- nette neue Features
- konturarme Playlist
- dadurch evtl. teuer

Grafisch ist das Ganze eine Augenweide; Die Figuren sehen "realistisch" aus ABER ohne den tollen Comicstil der Serie eingebüsst zu haben. Den habe Ich nach dem bombastischen dritten Teil im nachgefolgten World-Tour doch sehr vermisst (Der ja eher RockBand sehr ähnlich war :) ). Wer den Stil der dritten nicht mochte, der hat hier vielleicht einen guten Kompromiss gefunden.

Ihr tritt mit den beliebten Figuren der Serie auf, die mir wieder näher am ursprünglichen Konzept der Serie orientiert scheinen. Allein Althaudegen Xavier Stone, der einzige Farbige der Serie, hats nicht in den vorliegenden Titel geschafft. Das er im letzten Teil nicht vorhanden war, ist verständlich, war ja die Legende Jimi Hendrix selbst vorhanden. Hier fehlt er leider ein wenig, Classic Rocker können auf den vorhandenen Briten Clive Winston ausweichen. Und natürlich kann man auch wieder Figuren mit dem größtenteils aus WT bekannten Kasten selberbauen.

Das Charting (Die Notierung) ist schon besser geworden als in GH: World Tour, teilweise etwas glatt, gelegentlich fällt auf, dass in den unteren Schwierigkeitsgraden Noten schlicht ausgelassen wurden, und so nicht immer logisch-rythmisch rüberkommt, ist aber nicht die Regel. Hier und da hätte man sie garantiert noch interessanter gestalten können bzw. mehr Tracks aufnehmen, die eine interessantere Notierung besitzen (s.u.).

Die Bühnen sind stimmungsvoll und gelungen; Hier hat man an dem schönen Konzept "vom Hinterhof-Brettern auf die Weltbühnen" festgehalten, und auch hier der Kompromiss aus realistisch und Comic gefunden, nette Geschehnisse und Spezialeffekte auf der Bühne zwischen den Songs eingeschlossen. Gewünscht hätte ich mir höchsten noch, dass die mittlerweile zur Serie gehörenden "Gaststars" ein wenig, naja, prolliger Auftreten? Für echte Rockstars geht das schon in Ordnung.

Bei den meisten der 85 Titel ist ein beim Gesang sehr gut sichtbares, auf den Song passendes Bühnenacting eingeschlossen. Dieses Feature ist allerdings ein Segen wie ein Fluch: Wenn beispielsweise ein passendes Rockmonster wie Axel Steel oder Lars Umlaut einen Song von Megadeth mit dem vom Song vorgegebenen metalligem Bühnenacting unterstreicht, glaubt man fast ein eigenes Video zu sehen. Aber selbige, als bretthart gestaltete Charaktere würden genauso plötzlich zu "Dancing with my self" (an sich ein Supertrack) über die Bühne hüpfen wie Blütenfeen im Frühling, oder aber Hip-Hoppen, tja, wie HipHopper hiphoppen (ja, *klingt* erstmal lustig, ist es aber nur etwa 2 mal, danach wirds schrecklich). Das Entzaubert ungemein und hinterließ beim mir auch einen schalen Geschmack von "Marionette". Wer in den gängigen Video-Communities unterwegs ist, mag wissen welche Blüten das treiben kann.

Hier hätte kein Songacting sondern Charakteracting stattfinden müssen; So wirkt das ganze aber, ich sags mal nett "inkongruent" (und nicht nur etwas schwer befremdlich). "Lösung" bietet vielleicht die Tatsache, dass ihr die Band vor dem Song frei besetzen könnt, auch wenn sie nicht aktiv gespielt wird.
Stärker fehlt Individualität, wo die Charaktere an den übrigen Instrumenten stehen. Zappelte und wippte und taumelte ein Johnny Napalm im Dritten Teil punkigst über die Bühne, zog Rockgöre Judy Nails mit stylishen wie anzüglichen Blicken und Posen der ersten Reihe ihrer minderjährigen Fans (zit.) glatt den Hosenboden stramm, gibt es hier leider kaum einen Unterschied mehr zwischen Johnny/Judy/Eddie/Lars/Pandora/Männchen/Weibchen/Glam/Rock/Pop etc. Eigentlich schade.

In diesem Teil sind einige recht innovative Ideen eingeschlossen, neben alten, aufgepeppten Bekannten wie der Battle-Mode, Career-Mode etc. die Veteranen vertraut sind, habt ihr die Möglichkeit, jede Kombination von Instrumenten zu spielen (2 Gitarren und Zwei Drums, kein Problem) vorallem der Party-Mode, in dem sich frei ein-und ausspringen und mitspielen lässt.

Kleines Schmankerl, dass wenige hervorheben: der am Mikro anwählbare "Karaoke-Modus", zusammen mit einer No-Fail-Option, heißt Singen, wie es euch gefällt und Laune macht, ohne Angst für Eigenleistung von der Bühne geworfen zu werden, und einem wirklich das Gefühl vermittelt, Musik zu machen. Das hat zumindest bei uns das Mikro, einst "Strafbank der Band" völlig rehabilitiert.

Warum das Spiel von mir 3,5 Sterne erhält? Tja, wegen der nett gesagt eigentümlichen, böse gesagt etwas konturarm daherkommenden Playlist.

Bei einem Musikspiel geht es mir und vielleicht anderen: um die Musik. Ich verstehe, dass man versucht hat, hier sehr sehr vielen Leuten etwas anzubieten, und die Serie noch partytauglicher, breiter, und damit auch glatter zu gestalten. Aber Ich kaufe ja ein Spiel nicht um cleveres Marketing zu bewundern, sondern um von 'A bis Z' Spaß zu haben, nicht 'A, C F N, hm M, nagut, Q und vielleicht naja W'.

Jedwede Person wird ein wenig finden, was er mag, jedwede Person wird ein wenig finden, was er hasst, und dazwischen eine neutrale Zone. Und die Essenz daraus heißt aber nunmal nicht "gut" sondern "eigentlich naja".

Im Ergebnis stehen Coldplay neben Children of Bodom neben Public Enemy. Natürlich habe Ich die Möglichkeit, durch Downloadable Content "mein" GH zu gestalten, was, höre ich, auch löblich in den Career Modus integriert werden würde. Aber das sind schon wieder extra Kosten, und nicht wenige (1,99 € kostet normalerweise ein Song). Bei meiner Bewertung handelt es sich im Grunde auch um eine Preis-Leistungsrechnung. Ich schließe dieses mit einem Zitat, es war Benjamin Franklin, der da sagte: "Wenn man versucht alle zufrieden zu stellen, stellt man am Ende keinen zufrieden."

Ich besitze auch RockBand, das schon immer auf breites Publikum ausgerichtet war, und, ganz MTV, bekannte und beliebte Namen ins Feld führt. Guitar Hero hingegen spiele ich, wenn ich "rocken" will, wo ich nebenbei auch Musik entdecken kann, von der Ich gar nicht wusste, dass es Sie gibt (wie Heart, Cream oder Foghat), und überraschende Tracks, die merklich auch danach ausgesucht/bearbeitet wurden, dass sie spannend und lustig zu spielen sind. Will ich Guitar Hero spielen will, will ich nicht RockBand spielen.

Kaufempfehlung? Ja, aber (s.o.) sich sehr eingängig prüfen ob man bereit ist, um wirklich glücklich zu werden 30-40 Euro + x auf den Preis zu schlagen, um sich zusätzliche Tracks zu leisten.
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am 22. Dezember 2014
Hallo liebe Gitarrenfreunde,

es macht einen Wahnsinnsspaß die Lieder auf der Gitarre mitzuspielen. Die Songauswahl ist großartig und es
ist für viele Geschmäcker was dabei. Leider gibt es für die neuen Konsolen noch kein ähnliches Spiel.

Gruß

Florian
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am 14. Dezember 2014
Für Guitar Hero Spieler ein MUSS!

Ich spiele Leidenschaftlich gerne Guitar Hero, und bin mit diesem Spiel sehr zufrieden!
Jede Menge Lieder aus verschiedenen Richtung. Nur zu Empfehlen!
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am 17. Januar 2011
Nun, ich selber bin seit längerer Zeit ein begeisterter Guitar Hero - Hobby Gamer, dem insbesondere das Schlagzeugspielen am meisten Laune macht.

Seit gestern habe ich mit unter einigen anderen Mitmenschen Guitar Hero 5 jeden Song freigespielt, sei es an den drums, der Gitarre, dem Bass und sogar dem Micro.
Obwohl sich mein Musikgeschmack ausschliesslich auf die Rock / Metal und Punkszene orientiert musste ich mit Erschrecken feststellen wie wenige Lieder ich aus den 85 Songs bei GH5 kenne. Bis auf wenige coole Klassiker wie z.B. Nirvana, Blur, Bon Jovi, Scars on Broadway, Blink 182, Jimmy eat world und ein, zwei anderen wurden in GH5 songs intergriert, die imo schlichweg crap, langweilig und unnötig sind. Gerade an den drums haben mir diese "Unbekannten" Titel wenig bis überhaupt keinen Spaß gemacht, weil sie einfach bescheuert zu spielen sind...grösstenteils! Meine Gitarristen, Bassisten und Sänger bestätigen das ebenfalls ;-)

Der gegenwärtige Preis von GH5 ist absolut gerechtfertigt, das Spiel läuft auch einwandfrei. Nur kann ich jedem Interessenten empfehlen, lieber ein paar € mehr zu investieren und sich Guitar Hero 6: Warriors of Rock zuzulegen. Die Songauswahl ist dort um EINIGES besser, mal ganz abgesehen von den Änderungen/Verbesserungen/Neuerungen.

Von mir, aufgrund der schlechten Songauswahl aus insgesamt 85!, gibts nur 2 magere Sterne.
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am 17. Dezember 2013
Hätte mir das Trainingsprogramm intelligenter und systematischer vorgestellt.
Hatt mich nicht so gepackt wie andere Games wenn sie neu sind.
jammen macvht mehr spass als der eigentliche modus
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am 27. Januar 2012
Mein nunmehr 3 Spiel aus dieser Serie (Warriors of Rock, Metallica)

Die oft kritisierte Songauswahl schien mir persönlich sehr vielversprechend zu sein, was natürlich rein
Subjektiv ist.
Als ich das Spiel dann aber erhalten habe musste ich sagen es war meine erste Enttäusching dieser Spielserie.
Nicht wegen der Songauswahl an sich sondern aufgrund der Schwierigkeiten am Schlagzeug. Ich spiel nur
Schlagzeug und muss sagen der Krampffaktor aufgrund sich immer wiederholenden Rythmen ist sehr hoch. Andererseits
sind auch wieder sehr leichte Songs dabei, dazwischen fehlt die Auswahl. Deshalb gibts einen Stern abzug.

Nicht desto trotz ist es ein gelunges Spiel!
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am 18. Mai 2011
Ich finde dieses Spiel toll. Es macht richtig Spaß zu spielen, aber dieser Teil hat meiner Meinung nach nicht genung Auswahl. Es sind zwar sehr gute Songs dabei, aber die halten sich leider in Grenzen. Jeder muss dies zwar für sich selbst entscheiden, welche Lieder man mag, aber mein Geschmack ist nicht besonders häufig vertreten. Deshalb nur 4 Sterne.
Fazit: Jeder der die Lieder mag, sollte hier zuschlagen, weil es macht wie alle Guitar Hero Spiele sehr viel Spaß.
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am 20. Januar 2011
Hallo,
in einigen der Rezensionen des Drum Kit werden Probleme mit den "Cimbals" geschildert,
das sind die sogenannten Becken, die beiden oberen Drum-Pad's.
Auch wir hatten bei unserem neuen Set den oft geschilderten Defekt.
Offenbar gibt es einen Produktionsfehler (ungenügende Fixierung des Sensors) in einer
Teilmenge der produzierten Pad's.
Wir haben nicht das ganze Ding umgetauscht, weil es köönte ja wieder ein defektes Pad dabei sein.
Ich habe auf der Website von Guitarhero and Activision und in Youtube nachgeschaut,
dies erfordert allerdings Englisch Kenntnisse.
Auf dieser Website für Garantieabwicklung bei Activision kann mann das defekte Drum-Pad reklamieren:
https://warranty.activision.com/
Ich habe gleich zwei Drum-Pads zugeschickt bekommen, nach ca 8-10 Tagen waren sie da.
Jetzt läuft alles viel besser mit dem gelben und orangenen Becken-Drum-Pads.
Bastler können im Youtube eine ANleitung finden wie mit Isolierband der Sensor zu fixieren ist.
Aber die Abwicklung über die Wesite ist einfach und schnell. Vorher die Seriennummer am Controller
des Drumkit abschreiben (Innenseite des Fachs für den Wii-Controler).
Übrigends kann ein echtes elektronisches Drum an den Drum-Controller angeschlossen werden. Das ist für
die Musiker von Interesse (Youtube!), oder die Väter die früher Schlagzeug gespielt haben.
Mann kann das Spielzeug Drum-Kit auch über Midi an Apples und Windows anschließen, aber na ja.
Das Spiel ist echt toll und lässt es rocken, da kommt dann zumindest zeitweise andere Musik ins Haus. ;)
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am 22. Januar 2010
Um es am anfang kurz zu halten: Das Spiel ist wieder mal genial!!!

Jetzt die längere Version:
Guitar Hero is eines der genialsten Games die ich kenne. Mit GH5 hat Activision sich mal wieder selber übertroffen.Ich habe schon ein paar andere Vorgänger des Spiels und musste mir dieses hier auch unbedingt zulegen.

Eine definitive Verbesserung ist, dass nun jeder das Instrument spielen kann, welches er mag. Bei den Vorgängern war man auf je ein Instrument beschränkt, und gerade als Partygame war hier das Problem, sich mit den anderen zu einigen, wer jetzt Leadguitar, Bass, Micro oder Drums nimmt. Jetzt kann man mit 4 Leadguitars, 4 Bässen oder 4 Drums spielen: Genial!

Auch die Funktion, sich jederzeit in den Song einzuklinken ist gut gelungen meiner Meinung nach. Gefällt mir und ist auf jeder Party bisher der Hit ;)

Ansonsten gewohnt gutes Spielgefühl, die Songs gehen locker von der Hand und selbst als Anfänger kommt man gut rein (Test mit meinem Bruder, der das Spiel eher sporadisch spielt ). Einziges Manko: Ich bewerte hier eher den Partyspaß, denn im Singleplayer wird es leider recht eintönig, wenn man einfach nur seine Songs runterdudelt und versucht, seine eigenen Hiscores oder die Hiscores der PSN-Community zu toppen. Auch die neue Bonuspukte-Möglichkeit, bei der man verschiedene Aufgaben während des Songs erfüllen muss, um diese zu erhalten, kann da nicht mithalten.

Alles in allem wieder einmal ein guter Vertreter der virtuellen Klangwelt und für Neueinsteiger wie auch für GH-Profis zu empfehlen, die auf Partyspiele stehen. Im Singleplayer wie immer leider etwas fade, wenn man keinen Hang zum Hiscore-Knacken hat, dann lieber - sofern man alleine zockt - die Internetfunktion nutzen und sich andere GH-Spieler suchen.

Guitar Hero 5
Guitar Hero 5 - Guitar Bundle
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