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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
4,4 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
Preis:19,95 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 10. Juli 2010
Ich muss mich den positiven Bewertungen anschließen. Für das Game wurde ein außerordentliches, aufwendiges, virales Marketing betriben. Einfach mal auf nem Video - Portal nach "Russian Conspiracy Revealed" suchen.

Das Spiel ist eine Mischung aus Half Life 2, Bioshock und F.E.A.R.

Positiv:
- gute, in sich stimmige Story (selten bei Ego Shootern)
- zeitgemäße Grafik mit schönen Effekten
- gute Vertonung und Musikgestaltung
- glaubbare & unverbrauchte Welt (Sowjetunion in den 60er Jahren)
- überzeugende Waffen- und Angriffsauswahl
- gutes Upgrade- Belohnungssystem (viele Upgrades für Waffen, Charakter und Zeitwaffe)
- Shockmomente mit Gruselatmosphäre (Hatte teilweise wirklich Gänsehaut)
- Zeitmanipulationen (altern / Verjüngen von Gegenständen & Gegnern)
- einfaches Wegfindungssystem (Ping)
- Videos lassen sich überspringen (wenn man etwas wiederholen muss)
- 10 Stunden Spieldauer ohne Langeweile für Solokampagne (hatte es in 3 Tagen durch)
- 3 verschiedene Spielenden mit separatem Abspann (man muss nicht neu beginnen um alle auszuprobieren)

Negativ:
- nichts erwähnenswertes

Mir hat das Game sogar noch etwas mehr Spaß gemacht als Bioshock (1 & 2) da man diese dämlichen Minispiele nicht machen musste.
Ich habe schon wirklich viele Shooter gespielt und muss sagen, dass Singularity einer der besten ist.
Sehr gute Arbeit von Raven Soft.
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am 14. August 2017
Lieferung erfolgte schnell.
Das Spiel war als neu ausgewiesen, was leider nicht der Fall war. Es war nur mit neuer Folie eingeschweißt. Das Siegel an der Hülle war schon geöffnet. Das kann bei einer originalverpackten Neuware nicht der Fall sein.
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am 16. November 2010
Um es gleich vorweg zu sagen: JA, Singularity hat an allen Ecken und Enden Ideen von anderen Spielen geklaut. Mein Statement dazu ist: na und? Solange es gut gemacht ist und die dazugehörige Story in sich logisch ist (zumindest so logisch wie es bei Spielen/Filmen die sich um das Thema Zeitanomalien drehen eben geht), stört mich das nicht im Mindesten.

Die Story, die Singularity zugrunde liegt, ist natürlich so oder zumindest in ähnlicher Form bereits mehrfach verfilmt worden (z.B. Time Cop, Butterfly Effect u.a.), bzw. schon mehrfach in Videospielen dem geneigten Zocker vorgelegt worden (z.B. Timeshift). Trotzdem schafft es das Spiel, hervorragend zu unterhalten. Und das über einen Zeitraum von zumindest rd. 10 Stunden. Wenn man sich so die anderen aktuellen Top-Spiele anschaut (The Force unleashed 2, Kane & Lynch 2 oder auch das aktuelle CoD) ist das ja schon (leider) eine besondere Erwähnung wert.

Im Einzelnen bewerte ich das Spiel wie folgt:

Story
Die Geschichte vermag trotz der oben erwähnten Anleihen bei älteren Spielen/Filmen absolut zu fesseln. Das liegt in erster Linie daran, dass die Idee, die Sowjetunion durch Manipulationen an der Zeitlinie auch im Jahr 2010 noch bestehen zu lassen und sie sogar auf dem Sprung zur Weltherrschaft zu sehen, etwas absolut neues ist. Kritiker mögen einwenden, dass es doch egal ist, ob es die UdSSR ist oder eine beliebige fiktive Militärdiktatur wie z.B. in Haze - das Ergebnis sei doch das Selbe. Das stimmt zwar, aber viele der wirklich coolen Ideen würden dann nicht -oder nur sehr eingeschränkt- zünden. ACHTUNG SPOILER! - Zum Beispiel, wenn man die verfallene Stalin-Büste sieht und anstelle derer nach der erfolgten Rettung ganz am Anfang des Spieles plötzlich eine riesenhafte Statue des Oberbösewichtes in 2010 - den man dummerweise grade gerettet hat. Oder - mein persönlicher Favorit - : wenn man sich ganz zum Schluß für die böse Seite entscheidet und man sieht im Abspann dann die Freiheitsstatue in New York - aber statt Fackel der Freiheit in der rechten und amerikanischer Unabhängigkeitserklärung in der linken hat Miss Liberty jetzt Hammer und Sichel am Start!!! Ganz, ganz großes Kino!!! SPOILERENDE!!!
Deshalb 5/5 Punkten

Gameplay
Das Gameplay ist für jeden, der schon den einen oder anderen Ego-Shooter gespielt hat, sofort problemlos beherrschbar. Die Controllerbelegung ist altbekannt. Die Waffen, die im Spiel zur Verfügung stehen, sind teilweise Standardware (Pistole, Scharfschützengewehr, Sturmgewehr) aber teilweise auch mit ganz neuen technischen Spielereien ausgestattet (zumindest habe ich solche Waffen noch nicht gesehen). Besonders hervorzuheben ist hier natürlich der Seeker, eine Waffe, bei der man die Flugbahn der Geschosse -während man sozusagen mitfliegt- noch etwas korrigieren kann. Die Waffen kann man allesamt über den Spielverlauf gesehen noch pimpen. Viel Wirkung schien mir das aber nicht zu haben. Viel besser -und mächtiger- ist natürlich das ZMG (Zeitmanipulationsgerät). Damit herumzuhantieren hat wirklich ausgesprochen viel Laune gemacht. Gegenstände (oder Gegner) altern zu lassen oder je nach Bedarf zerstörte Treppen wieder benutzbar zu machen (um sie anschließend wieder altern zu lassen - um sich den Rücken frei zu halten -) das hatte schon was. Auch die Möglichkeit, an diversen Waffenschränken einmal gefundene Waffen jederzeit wieder auszurüsten fand ich sehr gut.

Ein kleiner Kritikpunkt war, daß es eigentlich bis zum Ende nur 2 echte Bossgegner gab. Und die waren leicht zu besiegen. Ansonsten blieb es in der Regel bei den Standardgegnern. Etwas Abwechslung brachten lediglich die Schleicheinlagen in den Tunnels. Sehr gut hingegen wurde jedoch die Finale Entscheidung ins Spielgeschehen integriert. Wenn man sich dann für eine Seite entschieden hat, kann man aber trotzdem auch das andere Ende genießen. Das Spiel setzt dankenswerter Weise einen entsprechenden Speicherpunkt.
Alles in allem 4/5 Punkten

Grafik
Die Grafik ist gut. An Stellen, an denen das ZMG viel zu tun hat (Zug, Brücke oder Bossgegener) sogar sehr gut. Ruckler gab es keine und die Bewegungen liefen stets flüssig ab.
Deshalb 4/5 Punkten

Sound
Klasse! Ständig ist auf einem der Lautsprecher was los. Sogar in den Tunnels die man durchqueren muß, kommen ständig irgendwelche unheimlichen Geräusche. Und über das Kampfgetöse brauchen wir gar nicht erst reden.
Also 5/5 Punkten

Fazit
Die Bewertung als Durchschnitt ergibt 4,5 Punkte. Wozu man schlussendlich tendiert ist sicherlich eine Frage der persönlichen Vorlieben. Grafik, Story oder Gameplay. Ich persönlich tendiere dazu, alles gleich zu gewichten. Und da bleibt mir nur die Einordnung nach a) hat mir Spaß gemacht oder b) hat mir VIEL Spaß gemacht. Bei diesem Spiel ist die Antwort für mich eindeutig b.
Und damit insgesamt 5 Sterne.

Ein Hinweis noch: Ich habe die uncut-Version gezockt. Die ist ausschließlich auf Englisch und enthält nicht einmal englische Untertitel. Wer also nicht gut Englisch spricht, sollte die usk-Version bevorzugen. Wäre bei diesem Spiel echt schade wenn man die Story nicht (so ganz) mitbekommt. Grade die Tonbandaufnahmen tragen viel zum Verständnis der Vorfälle bei.
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am 12. Januar 2011
Singularität - "wo die Zeit endet und die physikalischen Gesetze ihre Gültigkeit verlieren..."
Ich kann mich den positiven Bewertungen meiner Vorschreiber nur anschließen. Es gibt ja bereits sehr ausführliche Rezensionen, da ist nichts mehr hinzuzufügen. Es bleibt zu bestätigen, dass die Grafik erstklassig ist. Anleihen bei bzw. Ähnlichkeiten mit Bioshock sind offensichtlich. Die Charaktere sind ausgefeilt und erfreulicherweise nicht nervig. Die Geschichte ist in sich stimmig, die Dialoge gut, wobei der gequält russische Akzent manchmal etwas übertrieben ist. Die Zwischensequenzen sind sehr gut, sowie auch Grusel- und Schockeffekte. Das Spiel ist für einen Profi nicht schwer und dürfte auch für einen Anfänger gut zu spielen sein. Die wenigen Boss-Gegner sind relativ einfach erledigt (nicht wie z.B. in "Lost Planet", wo man sich sogar als "Shooter-Profi" an den Boss-Gegnern tagelang die Zähne ausbeisst). Ich habe das Spiel in ungefähr 20 Stunden durchgespielt (etwa 7 Tage á ca. 3 Stunden). Am Ende gibt es natürlich wieder verschiedene Möglichkeiten, wie man sich entscheiden kann und das Spiel endet. Man kann problemlos alle Enden ausprobieren, ohne das Spiel noch einmal von vorn beginnen zu müssen. Insgesamt hat es viel Spaß gemacht, "Singularity" zu spielen. Sehr empfehlenswert.
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am 1. September 2010
Singularity hat mich in mehrfacher Hinsicht positiv überrascht - insbsondere da viele Reviews doch eher Kritisch waren und ja es gibt einigs zu bemängeln, aber im Großen und Ganzen macht dieses Spiel mehr als Spaß.

Die Story ich schnell erklärt und dient auch eher dazu den gesamten Shooter zusammen zu halten, also eine tiefgründige Geschichte zu erzählen. Kommunistische Wissenschaftler haben auf einer einsamen Insel irgendwo im Nirgendwo ein neues Element namens E99 entdeckt, welches die Zeit manipulieren lässt. Ein westlicher Aufklärungstrupp gerät durch Zufall in einen Zeitriss, die Hauptfigur reist in die Vergangenheit der 1950er Jahre und verändert die Zukunft. Nun liegt es also am Spieler die Vergangenheit wieder zu richten und die Kommunisten an der Weltherrschaft zu hindern...

Das geschieht in gut einem halben Dutzend Level, welche komplett auf der Insel und in dem angeschlossenen Forschungskomplex spielen. Der Spieler übernimmt dabei die Rolle eines Soldaten, der erst nach und nach das gesamte Ausmaß seines Fehlers in der Vergangenheit erkennt. Mit Hilfe eines übergelaufenen russischen Wissenschaftlers und einer jungen Dame, die einer Untergrundorganisation angehört, versuchen sie die Singularität zu stoppen und damit die Vergangenheit zu änden.

Anfangs schleicht Singularity etwas zu langsam vor sich hin und braucht recht lange um Spannung und Spielspaß aufzubauen. Raven meinte es wohl etwas zu gut und hat sich das gesamte Feuerwerk an Special Effects für die finalen zwei Level aufgehalten. Das ist schade, denn es wurde leider einiges an Potential anfangs zu Gunsten der Storyentwicklung verschenkt. Spielerisch baut Singularity sehr aufeinander auf und stellt dem Spieler erst nach und nach das gesamte Waffenarsenal und eine Vielzahl von Spezialfähigkeiten zur Verfügung. Das ist auch gut so, denn gerade gegen, wenn man meinen könnte der Schwierigkeitsgrad zieht etwas an, wird Singularity kinderleicht dank voll aufgerüsteter Spezialwaffen. Das Belohnungssystem in Form von Upgrades für Waffen und die eigenen Fähigkeiten ist ebenfalls gut eingesetzt (es müssen E99 Technologie und Waffenkoffer gesammelt werden) - leider wird dem Spieler aber auch hier gegen Ende vieles zu einfach gemacht.

Grafisch ist das Spiel oberer Durchschnitt. Ja, einige Texturen sind tatsächlich etwas matschig, aber grafisch ist und bleibt es trotzdem sehr bombastisch. Gerade gegen Ende, wenn immer mehr Realität und Vergangenheit verschwimmt und sich die Zeit stark verschiebt, spielt die Engine ihr gesamtes können auf. Hier kommen auch einige Highlight-Momente auf, die Singularity von vielen der aktuellen Shooter abheben lassen.
Die deutsche Version hat eine gute Snychronisation bekommen, die mal zur Abwechslung nicht aufgesetzt oder unfprofessionell klingt. Viel mehr wurde sogar auf einen authentischen russischen Akzent geachtet. Musikalisch setzt Singularity passend sehr schnelle, die Herzfrequenz erhöhende Beats ein, um die Spannung zu unterstützten und zu steigern. Beides ist sehr gelungen umgesetzt worden.

Positiv:

- spannende Geschichte
- epische Szenen gegen Ende
- kreative Zeitmanipulation
- Horror in Form von Schockeffekten

Negativ:

- Zeitmanipulation nicht komplett ausgereizt
- Grafik oberer Durschnitt
- zu kurz (zweiter Teil?)

Im Endeffekte passt auf Singularity wieder einmal, dass Grafik allein kein gutes Spiel ausmacht, sondern Spielspaß und Story die wichtigsten Spaßträger sind. Und genau in diesen Punkten stimmt einfach alles. Zwar ist das Spiel mit etwas 8-10 Stunden recht kurz und leider gegen Ende selbst in der schwierigsten Einstellung zu leicht geraten, aber es macht einfach unglaublich Spaß durch die 50er Jahre zu laufen, die Geschichte zu entdecken und vor allem die teils bombastischen Szenen mit den tollen Spezialeffekten zu sehen. Sehr empfehlenswert!
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am 9. Juli 2010
Singularity hatte ich dieses Jahr überhaupt nicht auf der Rechnung, bis ich im Internet drauf gestossen bin.

Das Spiel erzählt die Geschichte eines russischen Diktators, welcher vom Protagonisten gestoppt werden muss. Ein seltsames Material lässt den Soldaten in der Zeit hin und herspringen, lässt Feinde altern etc...nette Physikspielerein sind ebenfalls möglich...die Geschichte ist für einen Shooter sehr schön und atmosphärisch erzählt( man findet Tonbänder und Notizen, die einen mehr in die Welt reinziehen) und die deutsche Synchro ist auch sehr gut.

Gameplaymässig wechseln kleinere Knobelein sich mit Actionpassagen ab und so kommt auch nie Langeweile auf. Die Waffen sind is auf zwei Waffen( ich sage nur: Kugel steuern...) Standartkost, doch kann man diese, genau wie den Zeitmanipulator aufrüsten, indem man das Material E99 und Waffentechnologien sammelt...

Die Atmosphäre ist super und mir ist das Herz bei ein zwei Momenten richtig in die Hose gerutscht...grusel pur...aber schön. Durch die Zeitsprünge kämpft man gegen Mutanten und auch Soldaten...

Sehr gut ist auch der Multiplayer..man kann wahlweise ein Deathmatch machen oder ein Exterminationmatch( Punkte einnehmen und dann ins nächste Gebiet)...spassig ist beides und die Fähigkeiten der einzelnen Kämpfer( Heilung,Teleport,Unsichtbarkeit etc...) sind einfach spitze...

Zwei Punkte wären verbesserungswürdig gewesen: Zum einen darf man nur an gewissen Stellen die Gegenstände manipulieren..wenn man alles( auch die rostige Tonne von nebenan) manipuliern könnte wäre das Spiel noch glaubwürdiger gewesen. 2ter Kritikpunkt betrifft den Multiplayer: faire Gruppen gibt es leider nicht und man muss immer die feste Anzahl an Mitspielern am Anfang haben( da hätte man das Spiel auch starten können, wenn es nur 4 gegen 4 ist und nicht das man unbedingt auf einer Seite 6 Leute sein muss..) Aber ansonsten ist das Spiel super.

Für mich ist es ein Pflichtkauf, weil es einfach ein gutes Spiel ist.
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am 11. November 2010
Den vielen positiven Rezensionen kann ich mich nur anschliessen. Raven ist ein toller Shooter gelungen, der mir besser gefallen hat als Wolfenstein. Dort fand ich es immer nervig, quer durch die Stadt zu den jeweiligen Leveln zu gelangen und die bereits befriedeten Areale erneut freizuschiessen...aber egal;-)
Jedenfalls ist dies hier nicht der Fall! Man folgt einer linearen Handlung und auch die Level sind entsprechend aufgebaut. Die Grafik ist schön anzusehen, die Gegner unterscheiden sich in Optik und Angriffsmethoden (Einige gibt es leider nur selten zu sehen) und die Zeitmanipulation nett gemacht und umgesetzt. Das Waffenarsenal ist gängig aber ordentlich und besonders gefallen hat mir die Seeker...wo die Kugeln nach dem Abfeuern noch auf das Ziel gesteuert werden können. Den Multiplayer habe ich nicht ausprobiert, es ging mir bei diesem Spiel eh nur um den Singlepart. Gespielt wurde von mir die Uncut aus UK, da die FSK Siegel Fassung..naja..das bekannte Lied.

Insgesamt ein schöner und grundsolider Shooter, der ohne Openworld-Gekröse und anderen spielerischen Firlefanz daherkommt und der irgendwie an die gute alte Zeit erinnert, als auch das Entwicklerstudio Raven bekannt geworden ist.
Habe den Kauf nicht bereut!

..ein Hinweis! Habe bei der Amazonbewertung "Wie lustig ist dieses Spiel?" keine Sterne vergeben, da ich es irgendwo unpassend finde. Amazon sollte diese Bewertungsvorgabe doch mal überdenken!
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am 28. September 2011
Ich kaufte mir das Game nachdem ich es bei
Mr. Pactain gesehen habe.
Die Story ist spannend und die möglichkeit in der Zeit zu
Reisen ist innovativ. Leider lassen einem die Entwickler
hierbei wenig frei Raum,nur bestimmte Objekte und Gegener
lassen sich mit dem ZMG Manipulieren.
Die Geschichte wird spannend über Audiodatein und
persönliche Notizen erzält. Das Sammel wird dann
auch belohnt mit Erfolgen.
Zu beginn ist es Sinnvoll überall nach der E99
technik zu schauen und das Update Wissenschaftler Auszurüsten,
dieses Ermöglicht zum Teil doppelt von Waffentechnikupdates
oder dem E99 zu Profitieren. Im letzten Drittel findet man
aber so viel E99 das Problemlos nachgeholt werden kann.

Gruß Peter
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am 15. September 2012
Ich habe das Spiel per Zufall in der Videothek kaufen können und hatte doppeltes Glück, da es sich um die englische Version handelte, darauf bezieht sich auch diese Rezension.

Singularity wurde von Raven programmiert. Wer Hexen oder Heretic kennt, weiß was ihn hier erwartet. Singularity ist ein super Shooter mit ein paar "old-school" Elementen. Die Story ist relativ kurz erzählt. Der Spieler ist Mitglied einer US-Spezial Einheit ( Überraschung! ) und soll eine mysteriöse Insel untersuchen, an der ein Satellit ungewöhnliche Strahlung vernommen hat. Der Hubschrauber stürzt ab und ihr findet euch auf einer verlassenen Forschungsanlage/Insel wieder. Das ganze hört sich sehr bekannt und gebraucht an, jedoch hat Raven einen erstklassigen Shooter daraus gemacht. Ich persönlich mag dieses Setting "geheime-sowjet-Forschungsanlage + dubiose Experimente + kalter Krieg + irgendwas geht wie immer schief. Raven hat das ganze Thema sehr gut umgesetzt. Die Stimmung ist düster und recht beängstigend. Die Vorgeschichte wird - ähnlich wie bei Bioshock - über Tonbänder oder alte Filmprojektoren stimmig erzählt. Gut geklaut, heißt nicht unbedingt, dass es schlecht ist.
Von der Story sollte vorab nicht zuviel verraten werden. Die bereits erwähnte old school Elemente haben mir ebenfalls Spaß gemacht. Wann hat man das letzte mal ein Medikit in einem Shooter benutzt? Die Waffenauswahl reicht von den üblichen Standards bis über experimentelle Waffen, bei welchen man die Kugeln selbst steuern kann. Ferner könnt ihr die zwei Waffen die ihr tragen könnt - durch aufsammeln von Items - aufwerten.
Zusätzlich dazu sammelt ihr im Laufe des Spiels das sog. TMD - Time Manipulation Device ein, mit dem ihr sehr viel Unfug anstellen könnt.
Große Endgegner und eine solide Spielmechanik runden das ganze ab. Ich hatte sehr viel Spaß beim durchspielen und kann dieses Spiel jedem empfehlen der einen guten Shooter mit toller Story sucht.
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am 6. Juli 2010
Singularity hat mich sehr gut unterhalten und freudige Erinnerungen an ältere Shooter in mir geweckt. Die Grafik ist durchaus gut anzusehen und es läuft alles flüssig. In diesem Punkt legen andere Entwickler eine höhere Messlatte, aber viele "Augenblicke" finde ich trotzdem sehr gelungen.

Die Story ist gleichwohl etwas für Horror-, Shooter-, als auch Science-Fiction-Fans. Die Rätsel sind motivierend und die kleinen Pausen waren echt nötig. Denn ansonsten heisst es Ballern und Rennen was das Zeug hält.

Ich habe etwa 10 Stunden gebraucht inklusive aller alternativen Enden, die man auch ohne erneut komplettes Durchzocken erleben darf.

Es war zu keinem Zeitpunkt langweilig, also scheint die Länge für meinen Geschmack zu passen. Einen Wiederspielwert hat es nur bedingt - dafür ist es zu gradlinig.

Fans von Half-Life und Konsorten kann ich dieses Spiel nur empfehlen. Es ist herrlich oldschool in einem schicken Gewand und extrem unterhaltsam.
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