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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
7
3,7 von 5 Sternen
The Lucky Ones
Format: DVD|Ändern
Preis:7,83 €+ 3,00 € Versandkosten


am 31. August 2009
Das hören die drei Armeeangehörigen Colee(Rachel McAdams), Cheever(Tim Robbins) und TK(Michael Pena) jedes Mal, wenn sie sich bedanken wollen. Und dafür gibt es im Heimaturlaub dieser drei völlig verschiedenen Charkatere reichlich Gelegenheit. Die drei Soldaten kommen direkt aus dem Irak. Cheever hat nach einem Unfall einen Wirbelschaden und den Dienst quittiert. TK hat einen Schrapnelltreffer in den Genitalbereich erhalten und Colee einen Schuss ins Bein. Beide sind auf Heimaturlaub. Beim Abflug in Landstuhl lernt sich das Trio kennen und rückt zusammen, als es bei der Ankunft auf dem Kennedyairport in New York feststellen muss, dass alle Flüge wegen eines technischen Defekts gecancelt sind. Cheever will unbedingt zu Frau und Sohn nach St.Louis, deshalb mietet er einen Wagen. Colee und TK schließen sich an und wollen von St.Louis aus weiter fliegen.

Die Fahrt der drei seltsam hilflosen und auch verschlossenen Charaktere beginnt damit, dass sie sich aus dem Auto ausschließen und kurze Zeit später in eine Kneipenschlägerei verwickelt werden. Das schweißt zusammen. Als sie in St.Louis ankommen, muss Cheever festellen, dass sein Leben nicht mehr so weiterlaufen wird, wie er sich das vorgestellt hat. Daran zerbricht er fast.

Colee will in Vegas die Familie ihres gefallenen Freundes Randy aufsuchen. Randy hat ihr das Leben gerettet und sie möchte Randys Gitarre zu dessen Eltern bringen. Dabei hofft sie, dass Randys Familie sie aufnimmt, denn mit ihrer eigenen Familie hat Colee gebrochen.

TK will zu seiner Freundin, aber mit seiner Verletzung hat er Angst, dass er sie nie wieder befriedigen kann. Bevor er nach Hause kommt, will er in Vegas testen, ob seine Männlichkeit noch funktioniert.

Obwohl sich unsere drei Hauptdarsteller in St.Louis trennen wollten, kommen sie doch nicht auseinander. Und so geht die Fahrt durch Amerika weiter. Hin zu einem Ziel, dass keiner der drei Soldaten am Anfang der Reise auch nur ansatzweise im Visier hatte.

Neil Burger hat mit -The Lucky ones- ein besinnliches Roadmovie der Extraklasse geschaffen. Die liebenswürdige Hilflosigkeit der Protagonisten ist dabei das Salz in der Suppe der Geschichte. Wenn zum Beispiel Cheever nach einem schweren Schicksalsschlag auf einer Party eine Blondine ins Bett bekommt, Colee ihn fragt: "Wollen sie sich jetzt immer noch umbringen?" und Cheever antwortet: "Nein, im Moment nicht" ist das so tragisch, wie komisch.
-The Lucky ones- funktioniert nach einem ausgeklügelten Drehbuch und wunderbaren Dialogen. Dabei folgt der Plot zunächst scheinbar völlig richtungslos einer Serie von Irrungen und Wirrungen, ehe wir erkennen, dass Neil Burger mit seiner Geschichte einen perfekten Kreis beschreibt.

Wie Burger die Schicksale und Legenden von TK, Colee und Cheever aufklärt und offen legt, das ist nicht nur für die drei Soldaten, sondern auch für die Zuschauer spannend, witzig und kreativ mitzuerleben. Mit -Lucky Ones- sind im Irakkrieg die Soldaten gemeint, die überleben. Colee, TK und Cheever tun nicht nur das. Sie suchen ein Leben nach dem Krieg. Wie schwierig und oft unmöglich das sein kann, dass zeigt uns -The Lucky ones- mit großer Eindringlichkeit. Ein hervorragender Film mit Anspruch und Klasse. Absolut sehenswert!
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am 28. März 2010
TK, Colee und Cheever, drei im Irak stationierte Soldaten begegnen sich während ihrer Heimreise zum ersten Mal. TK und Colee haben lediglich Urlaub, Cheever dagegen hat seinen Dienst abgeleistet und freut sich auf ein ruhiges Leben mit seiner Frau. Auf Grund eines Stromausfalls müssen sie ihre Reise ab New York gezwungenermaßen und trotz unterschiedlicher Ziele gemeinsam per Auto fortsetzen.

Es beginnt ein turbulenter und oftmals sehr lustiger Trip durch Amerika, bei dem wir die Charaktere und ihre Probleme immer besser kennenlernen. Obwohl sich TK, Colee und Cheever unterwegs zu trennen versuchen, um endlich an ihr jeweiliges Ziel zu gelangen, werden sie vom Schicksal immer wieder zusammengeworfen bzw. entscheiden sich sogar aus Hilfsbereitschaft und einer sich langsam entwickelnden Freundschaft dazu, einander nicht zu verlassen.

Alle Drei müssen nach und nach feststellen, dass sie zu Hause nicht das erwartet, was sie sich eigentlich erhofft hatten. Die Frage ist, was ihnen noch im Leben bleibt.

Ich habe den Film als stellenweise sehr komisch empfunden und musste einige Male laut lachen. Jedoch finde ich ihn vom Grundton her recht melancholisch, und würde ihn eher als Drama denn als Komödie ansehen. Mich hat der Film sehr nachdenklich hinterlassen.

Auf jeden Fall ist er aber empfehlenswert.
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am 5. November 2013
Ich möchte gleich Vorweg nehmen, dass ich für gewöhnlich weder ein Fan von Roadmovies noch von Soldatengeschichten bin. Gewählt hab ich diesen Film eigentlich nur auf Grund der Besetzung. Tim Robbins und Rachel McAdams spielen sonst auch in Filmen mit, die mir zusagen. Was den Film jetzt so anders macht im Gegensatz zu anderen Roadmovies bzw. Filmen mit Soldaten als Hauptpersonen? Ich denke es ist der Realismus. Die Probleme die die drei haben sind weder übertrieben wie sonst bei Roadmovies, noch handelt es sich dabei um spezifische Soldatenprobleme. Ja, der Krieg von dem sie kommen und zu dem sie zurück kehren hängt den ganzen Film wie ein Damoklesschwert über den Charakteren, doch der Film wird davon nicht bestimmt.

Mein Fazit: Empfehlenswert
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am 20. November 2013
Sehr gut erzählte Story mit nachdenklichem Inhalt, aber auch mit lustigen Passagen. Perfekte schauspielerische Darbietung.

Lediglich den Schluss hätte man meiner Meinung anders darstellen können - aber das ist nur meine Meinung.
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am 2. September 2009
The Lucky Ones" ist ein Roadmovie über drei Menschen, die nur eine Gemeinsamkeit zu haben scheinen, nämlich, dass sie alle im Irakkrieg waren und dort verletzt wurden. Zwar wird über den Krieg geredet, eigentlich aber geht es nicht um den Einsatz im Irak. Theoretisch könnten die drei Charaktere überall gewesen sein, denn im Zentrum steht ihre soziale Interaktion, die sich auf dem engen Raum des PKW-Innenraums teils stark strapaziert sieht. In erster Linie versucht der Film zu bewegen, auch wenn es ihm nicht an Humor fehlt.
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am 21. April 2010
Sie kehren zurück aus dem Irak, die drei ungleichen Reisenden Fred (Tim Robbins), T.K. (Michael Pena) und Colee (Rachel McAdams), die - das Drehbuch will es so - die Umstände zusammenführen, weil am Flughafen eine Maschine voll ist. Flugs bildet man also eine Schicksalsgemeinschaft oder besser gesagt: eine Road-Movie-Truppe. Unterwegs treten die seelischen und körperlichen Verletzungen zutage, die die drei Soldaten aus dem Kriegseinsatz mit nach Hause gebracht haben. Tim Robbins alias Fred freut sich auf seine Frau, aber die will von ihm nichts mehr wissen, woraufhin mit ihm nicht mehr viel anzufangen ist. Colee gibt sich Illusionen über den moralischen Mehrwert ihres gefallenen Freundes hin, dessen Gitarre sie seinen Eltern bringen und sich mit diesem Unterpfand bei ihnen einquartieren möchte. Und der von Michael Pena (bekannt aus World Trade Center) gespielte T.K. fürchtet um seine Zeugungsfähigkeit, weil ein Bombensplitter ihn an einer empfindlichen Stelle traf. Die nicht auf den Mund gefallene Colee inspiriert dieser Befund zu einem recht gewagten Experiment mit ebenfalls herumreisenden Huren; Fred landet auf einer Party im Bett mit einer Unbekannten und Colee muss langsam lernen, dass ihr Freund keine treue Seele war.
Das Scheitern der Helden daheim will mehr sein als die übliche Coming Home-Problematik der Kriegsversehrten; in den Schicksalen der Heimkehrer spiegelt sich offenkundig auch der Bankrott der moralischen Integrität, der den USA im Irak-Krieg schwer zu schaffen machte. Die einzelnen Episoden am Rand der Reiseroute wirken jedoch zu gewollt und possenhaft, als dass man diese filmische Reflexion zum Irak-Krieg sonderlich ernst nehmen könnte. Und der zotige Soldatenjargon der repatriierten Krieger nervt auf die Dauer.

Eine müßige Frage - und doch stellt sie sich immer wieder: "Würde man über diesen Film wohl auch viele Worte verlieren, wenn nicht ... darin die Hauptrolle spielen würde?" Auch "The Lucky Ones" ist ein Film aus dieser Kategorie. Die Darsteller und deren Dialoge verfügen über genügend Charisma und Witz um über weite Strecken vergessen zu lassen, dass einem hier letztlich nicht viel mehr als der tausendunderste Aufguss des Handlungsmusters "Auf dem Highway unterwegs" vorgesetzt wird. Eines hat der Film allerdings sogar dem Oscar-Sieger von 2010, Tödliches Kommando, voraus: Er lieferte dieselbe Pointe - früher.
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am 27. März 2014
Die "offiziellen" Kritiken für diesen Film sind recht gut. Für mich und meine Frau eher unverständlich.

Die Story: Drei Soldaten verbringen ihre freie Zeit zusammen in einem Auto, weil der Flguhafen streikt und fahren durch Amerika. Der eine ist ausgetreten und will zu seiner Frau, der andere wurde im Intimbereich angeschossen und will nun "Besserung" und die Dritte im Bunde will für ihren gefallen Ex eine teure Gitarre zu dessen Eltern bringen.

Im Grunde hoffen alle drei auf "ein versöhnliches Ende", mehr verrate ich nicht.

Der Film ist an einigen wenigen Szenen lustig, beim Rest fragt man sich jedoch, was will mir der Film sagen. Laut offiziellen Kritiken geht es um die verwundeten Seelen der Soldaten und eine kritische Beäugung der Army.
Ja, mag sein. Aber nicht wirklich begeisternd, spannend, oder irgendwie gut umgesetzt. Der Film plätschert so vor sich hin und das war's.

Ende
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