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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 1. November 2002
Das Warten hat sich gelohnt. Nach den mehr oder weniger durchwachsenen letzten (unechten) Boytronic-Alben gibt es auf dieser CD wieder "Echte" Boytronic Musik. Nicht zuletzt durch die wunderschöne, melancholische Orginalstimme von Holger Wobker hört man diesem Album sofort an, daß es wirklich von Boytronic ist. Trotzdem klingt es keineswegs nach einem Achtziger Überbleibsel. Die Produktion ist sehr modern, die Stimme sehr markant und die Arrangements sind sehr abwechslungsreich, wodurch sich das Album angenehm von den üblichen Synthpop-Bands, die nur nach Depeche Mode klingen wollen, absetzt.
Dieses "3." Album knüpft nahtlos an "the continental" an und ist für mich schon jetzt eines der genialsten Synthiepop-Alben aller Zeiten. Ich kann Holger und Hayo nur zu "Autotunes" gratulieren und hoffen, daß es nicht wieder 16 Jahre dauert, bis das nächste Album folgt... :-)
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am 26. August 2007
Was war ich traurig, als 15 jähriger Teenager 1986 eines der letzten Radio Interviews und somit Lebenszeichen der (echten)Boytronic zu hören. Die Weichen für die Auflösung von Boytronic waren bereits gestellt, die Rechte am Namen der Band gehörten der damaligen Plattenfirma und Jürgen Jürgens stellte auf Hey Music noch die letzte Single Hurts vor. Holger verabschiedete sich von seinen Fans mit den ,warnenden' Worten dass es ein Projekt gleichen Namens weiterhin geben werde -> er als Kamerata ein eigenes neues Projekt ins Leben rufen werde... Ende der 80iger verschwand er dann vollständig aus der Radiolandschaft, während die sog. Boytronic noch 2 relativ unspektakuläre Alben im Italo Disco Stil veröffentlichten.

Nun also, 16 Jahre später ,trifft' man sich wieder... Holger Wobker und Hajo Panarinfo, zwei Vertreter der beiden so unterschiedlichen Boytronic Formationen. Die erste Frage die ich mir gestellt hab: brauchen wir das? Die Musik der (unechten)Boytronic mit der Stimme der echten? Wie wird Boytronic klingen ohne den viel zu früh verstorbenen Peter Sawatzki als kreative Stütze...?

JA, WIR BRAUCHEN DAS!

Die CD ist eines der besten Alben 2002, ganz ohne Promibonus, ganz ohne Blick zurück, einzig und allein zwei Musiker, die das machen was sie am besten können und ihnen am meisten Spaß macht: Synthipop vom aller feinsten! Fantastische Sounds, mal verspielt (I will follow, Tune..., Perfect Lover) mal pathetisch (Love remains, Living without you, The Wire), mal melancholisch gefühlvoll (Song for the lonely, You'll never be the same) mal düster (How soon, ...Dunkelheit). Aber immer im für Boytronic typischen Sound mit Holgers engelsgleicher Stimme im Vordergrund, die im Laufe der Jahre nichts an ihrer Frische verloren hat. Vielleicht klingt er anders als vor 19 Jahren auf Working Model"... Vielleicht sind aber auch nur die technischen Möglichkeiten besser geworden seine Stimme zu präsentieren...? Egal! Boytronic sind wieder da! und das in einer Art und Weise die mich 16 Jahre ohne (die echten)Boytronic schnell vergessen lassen.
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am 26. November 2002
Boytronic liefern hiermit ein excellentes Synthie Pop Album der Extraklasse ab! Nachdem man mit den letzten Singles eher mittelmäßen Dance Pop abgeliefert hat ( Send me an angel, Blue velvet, Pictures of You), schien ein solches Comeback fast unmöglich. Tolle neue Sounds werden hier mit alten Soundelementen verknüpft, dazu der Boytronic urtypische Gesang von Holger Wobker. Von der Gesamtqualität ist dies mit Sicherheit das beste Boytronic Album aller Zeiten, wenn man einmal davon absieht, das bei den ersten Alben der Synthie Sound noch wirklich neu war. Aber dieser permanente Vergleich ist eigentlich unsinnig( YOU!), bei Rockmusik fragt auch niemand, ob etwas wirklich "neu" klingt. Trotzdem ist es hier gelungen, ein paar bekannte Elemente zu integrieren. Hitpotential hat fast jeder Song, insbesondere "Song for the lonely", der absolut kultverdächtig ist. Aber was ein Hit wird, entscheidet ja heutzutage eh nur noch die Major - Industrie, sonst würden es auch mal andere Platten schaffen !!! Für Synthie Fans ist diese Platte ein absolutes Muß, eine so enge und gute Songdichte gibt es nämlich selten!!! Also kaufen und geniessen !
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Ein Megabrett!!!
Boytronic in der Ur-Besetzung und in genialer Form. Das Urgestein der deutschen Synthie-Pop-Szene ist mit ihrem wohl besten Album zurück bei uns. Große Hymnen prägen das konzept des Albums. Edle Balladen und große Nummern bei denen die Post abgeht-der MEGAKNALLER"SONG FOR THE LONELY". Zucken in den Beinen und Gänsehaut bis zu den Haarwurzeln.
Holger Wobker's ewig junge Stimme mit dem großen Flehen im Abgang-einfach großartig. Leider wird das Album zu wenig beachtet. Leute kauft die Scheibe! Ein Muß für jeden Synthie-popper und erst recht jeden Mann der Männer liebt, denn die Texte sind einfach nur schön....
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am 28. Januar 2011
Ich verstehe nicht die Enttäuschungen einzelner Fans hier; dieses Album bekommt natürlich volle 5 Punkte, ist es doch neben Neon Golden von The Notwist eines der herausragenden Alben der Millenium Years. Warum Boytronic bei so hoher Qualität unbeachtet blieben, mag vielleicht daran liegen, daß zwischen zeitlich immer mal das trademark BOYTRONIC für mittelmässige VÖ`s genutzt wurde.
Ich sehe dieses Album auch als das Dritte nach Model und Continental an. Mit etwas Geschick wären sogar radio-hits möglich gewesen; A song for the lonely braucht z.B. nur 3-4 handgriffe und wäre rund...
Aber es hat doch nicht im ernst jemand erwartet, eine Art B-seite von Working Model vorzufinden...
Das haben die beiden wirklich gut hin bekommen; vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung mit einem anderen Thema; an ein paar Stellen hängt das Album, weil jemand versucht hat, Trauer einzusetzen; ging gerade eben noch gut.
Die tracks ab " Children of the sun " bis zum Deutschen track " In die Dunkelheit " laufen auf der Ebene Joy Division/New Order, ohne sichtlich kopieren zu wollen. Gute Arbeit.
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am 21. Juni 2003
Leider etwas enttäuschend. Auf der CD finden sich neben großartigen Liedern wie der Kraftwerk-Reminiszenz "Tune Called Emotion" und den aboluten Ohrwürmern "Living Without You" und "I Will Follow" auch unsäglich langweilige Machwerke wie "Perfect Lover" oder die letzten beiden Lieder. Warum mußten es auch 13 Lieder sein, von denen die letzten drei - Experimente in allen Ehren - doch nur irgendwie Füllmaterial sind? Zehn Titel, aufs wesentliche reduziert und auf den Punkt gebracht, hätten die CD zu einer der besten des Jahres machen könne, so aber gibt es nur drei Sterne, und einen dafür allein schon für das sehr ansprechende und phantasievolle Booklet... aber das allein läßt eben leider auch nicht über musikalische Schwachstellen hinwegsehen.
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am 4. September 2003
Angesichts von fast 20 Jahren Funkstille und einem unsäglichem Zwischenspiel der "falschen" Boytronic mit dem uninspirierten Album "Love for Sale" war ich doch äußerst skeptisch. Schafft es Boytronic, an die beiden Evergreen-Alben "The working model" und "The continental" anzuknüpfen?
CD eingelegt, der erste Song: "Love Remains". Es geht los...hmmm...ganz nett bis jetzt...passt schon....dann die Zeile "...and you may hear such things like >>time's a healer<<, but I dont't care anymore..." WOW! Da ist es wieder, dieses typische Gefühl, dass durch Holger Wobkers Stimme und diese Boytronic-typischen Melodien und Sounds erzeugt wird. Den Song hab ich dann bestimmt vier oder fünfmal in Folge gehört, bevor ich im Album weiter kam...
Boytronic ist definitiv wieder da, schafft es an alte Qualität anzuknüpfen, ohne sich selbst zu kopieren und ohne in den 80ern hängen geblieben zu sein.
Autotunes kann übrigens das Niveau von dem ersten Song "Love Remains" recht gut halten. Mir gefallen auch "I will follow", "a song for the lonely", das träumerische "children of the sun", "How soon" und "the wire" besonders gut.
Gute Gelegenheit, die alten Boytronic Sachen herauszukramen und die neuen Nummern mit "Luna Square", "my baby lost its way", "this cloud", "forever" oder "man in a uniform" vergleichen.
Hut ab, Boytronic! Das Experiment, Urbesetzung (Wobker) und Fake-Boytronic (Panarinfo) zu verschmelzen und damit Boytronic zu relaunchen hat aus meiner Sicht geklappt.
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am 16. Juli 2012
Ich habe mich bei der Bestellung dieser CD voll auf meine Vorschreiber verlassen und gar nicht erst in die Titel reingehört. Erwartungsgemäß wurde ich dann auch nicht enttäuscht. Boytronic, die in den Achtzigern immer etwas im Schatten von Alphaville, Depeche Mode u.ä. standen, bieten hier sowohl in den zügigen Anfangstiteln, als auch bei den ruhigeren Stücken im hinteren Teil des Albums edelsten Synthie-Pop mit kosmisch-athmosphärischer Mystik, für die ich diesen Musikstil so liebe. Bleibt zu hoffen, daß irgendwann mal wieder nachgelegt wird. Auf dem gleichen Niveau natürlich!
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am 27. Dezember 2002
Nach der genialen Single "Living Without You" konnte ich nun doch nicht widerstehen und kaufte mir "Autotunes".
Dies ist gleichzeitig meine erste "Boytronic"-CD. Und muss sagen, dass ich bis jetzt anscheinend wirklich etwas verpasst hab.
Dem Hörer erwartet ein sehr abwechslungreiches Album. Mal schnell, mal langsam oder einfach nur herzzerreißend.
Meine absoluten Favoriten auf diesem Album:
- A Song For The Lonely (Einzigartiger Song, toller Text, klanglich sehr beeindruckend)
- Living Without You
- You'll Never Be The Same
- Perfect Lover
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Nach fast 16 jähriger Pause melden sich Boytronic wieder zurück. Es wird wohl kaum jemanden geben, der sich nicht an den ersten Boytronic-Hit „You" aus dem Jahre 1983 erinnern kann. Mit den beiden Alben „The Working Model" und „The Continental" setzten die beiden Soundtüftler Holger Wobker und Peter Sawatzki-Bär Maßstäbe in der Synthiepop-Szene, die bis heute noch gültig sind. Die letzte wirkliche Boytronic-Single „Hurts" erschien 1986, entstand aber leider durch Druck der damaligen Plattenfirma und weniger aus dem Kreativ-Potenzial der Band. Das angekündigte 86er Album fiel daraufhin aus. 1987 erschien schließlich die Single „I Will Survive". Diese Aufnahme und alle folgenden hatten mit der Band jedoch außer dem Namen Boytronic
nichts mehr gemeinsam. Als Holger Wobker 1988 die Formation „Kamerata" ins Leben rief und Anfang der 90er Peter Sawatzki-Bär verstarb, schien die Ära Boytronic endgültig beendet und ein Comeback ausgeschlossen zu sein.
Doch nun ist der deutsche Synthiepop-König zurück. Holger Wobker (Sänger und Komponist) reanimierte zusammen mit Hayo Panarinfo die Band wieder und nun ist mit „Autotunes" wieder ein echtes Boytronic-Album entstanden.
Die ersten Sekunden einer CD sind sehr entscheidend. Gelingt es mit dem ersten Track, den Hörer zu fesseln? Ja, mit dem recht ruhigen „Love Remains" ist es Boytronic gelungen. Man sehnt sich nach mehr ansehnlichem, vielleicht noch etwas poppigerem Material. Das zweite Stück „I Will Follow" erinnert mit seinen schönen Harmonien und der einsetzenden Bass-Sequenz sofort an die gute, alte Zeit. Absolut hitverdächtig ist „Living Without You". Ein genialer Popsong, wie man ihn kaum besser produzieren könnte. „Outlaw In The Valley" klingt sehr verträumt und lässt den Hörer in eine Traumwelt schweben, aus der er nicht wieder entweichen möchte. Das folgende „Tune Called Emotion" ist ebenfalls ruhig geraten, aber dieses Mal vielleicht etwas zu sehr und auch etwas schleppend. Dieser Song ist nicht schlecht, doch wird man wohl erst bei mehrmaligem Hören so richtig Gefallen daran finden. Das sechste Stück „Pioneers", welches Insidern vom Strange Ways Sampler „Strange Works 2" schon bekannt sein dürfte, lässt den Hörer wieder aus seiner Traumwelt passieren. Es liefert tanzbare Melodien mit dem gewissen Etwas. Ebenfalls wie Track 7, „A Song For The Lonely", obwohl dieser Track mit einem stimmungsgeladeneren Refrain vermutlich einen besseren Eindruck hinterlassen hätte. Das folgende „Perfect Lover" erscheint im Gewand eines typischen Boytronic-Songs, wie man ihn noch früher gewohnt ist. Etwas ungewohnt akustisch für die Band ist das über siebenminütige Softpopstück „Children Of The Sun", der neunte Titel der CD. Insgesamt ist der Song aber zu träge geraten. Etwas mehr Pep hätte an dieser Stelle nicht geschadet... Mein persönlicher Favorit der „Autotunes" ist „You'll Never Be The Same", ein Lied, das ziemlich an Beborn Beton erinnert. Es klingt sehr elektronisch und würde sich als potentieller Club-Hit prima als zweite Single-Auskopplung eignen. Mit „How Soon" folgt ein bedächtiges Stück, welches die Ohren durch die schwebenden Sounds und die interessanten Harmonien mit ihrer Lebensaufgabe zufrieden sein lässt. Mit einem etwas zu langen Intro präsentiert sich „The Wire". Der Song ist bis auf die besagte Introlänge gut gelungen. Aber diese ist natürlich, wie so vieles im Leben, Geschmacksache. Oh je... Nummer 13...„In die Dunkelheit"... Nein, keine Angst. Boytronic bleiben mit uns auf dem rechten Weg. Hier bringt die 13 dem Hörer Glück, indem sie seine Sinne mit einem klanglich verspielten Popsong verwöhnt und ihn wiederum zum Träumen verleitet. Dies ist übrigens das einzige Stück der Formation, das jemals in deutsch gesungen wurde.
FAZIT: Boytronic haben auf „Autotunes" eine Kombination aus alten und neuen Einflüssen vereint. Es liegt ein Album mit tollen Synthiepopsongs als Protagonisten vor, die schöne Harmonien in einem modern klingenden Gewand bieten, das bestimmt auch die jungen Generationen begeistern wird. Für die
alten Fans wird es jedoch schwierig sein, es so lieb zu gewinnen wie die beiden Kultalben „The Working Model" und „The Continental".
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