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am 29. Dezember 2002
Trotz seines Alters hat dieser Film nichts von seiner Magie verloren. Ich war erst 11 als ich ihn das erste mal sah und war damals schon total begeistert. Ich habe mit Sarah echt mitgefiebert ob sie es innerhalb der 13 Stunden schafft, den richtigen Weg aus den Labyrinth zu finden und damit ihren Bruder aus den Händen der Kobolde (geführt vom Koboldkönig Jareth; genial dargestellt von David Bowie) befreien kann. Zuvor hatte sie sich noch gewünscht dass diese ihren Bruder holen, dass dies aber tatsächlich passiert damit hatte sie nicht gerechnet.
Ein bißchen denken ist auch angesagt *g*. Hier kommt das berühmt-berüchtigte Rätsel mit den 2 Türen vor. Eine Tür führt in den Tod die andere ins Zentrum des Labyrinths. Es gibt 2 Wächter, einer lügt immer der andere sagt immer die Wahrheit, man darf aber nur einen befragen. Wie lautet nun diese eine Frage und wie kommt man aufgrund der Antwort drauf welche Tür die richtige ist? Es macht echt Spaß dieses Rätsel in seine Einzelteile zu zerlegen.

Vor kurzem sah ich dass es mittlerweile eine DVD von "Die Reise ins Labyrinth" gibt und schon wurde ich mit meinen mittlerweile 27 Jahren wieder zurück in meine Kindheit versetzt. Ich war natürlich sehr gespannt ob der Film heutzutage die selbe Wirkung auf mich hat. Und ich muss sagen dass mir der Film sogar noch besser gefällt als damals. Es ist vor allem die Musik von David Bowie die ich jetzt noch viel mehr zu schätzen weiß. Er ist einfach die Idealbesetzung des Koboldkönigs und mit "Underground", "Dance Magic" oder "As The World Falls Down" hat er wahre Klassiker zum Soundtrack beigesteuert.
In Zeiten von computeranimierten Filmen ist der Film mit seinen Jim Henson typischen Puppen (genial: Hoggle, das Monster Lubo oder der Wurm den Sarah gleich am Anfang des Labyrinths trifft) auch eine wahre Erholung. Hier wird gezeigt dass es keine großartigen Computertricks erfordert um einen guten Film zu machen. Hier wird noch großen Wert auf die Story gelegt. Und wenn diese dann auch noch auf den Buch von Monthy Python Genie Terry Jones beruht kann nichts mehr schief gehen.
Auch eine gewisse Botschaft zeigt "Die Reise ins Labyrinth": was es eigentlich heißt erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen. Sarahs Satz am Schluß des Films zu ihren Bruder "Lanzelot soll jetzt Dir gehören" zeigt dass sie durch die "Reise ins Labyrinth" sehr viel an Reife dazu gewonnen hat.
Großes Plus an der DVD ist natürlich auch die Möglichkeit sich die englische Originalfassung anzuschauen - es ist aber festzuhalten dass die deutsche Synchronfassung sehr gut gemacht wurde. Damals hatte man sich anscheinend mehr Mühe gegeben. Außerdem gibt es noch einen Blick hinter die Kulissen wie der Film entstand. Wirklich faszinierend zu beobachten wieviel Arbeit eigentlich dahintersteckt die Puppen zum Leben zu erwecken. Alleine für Hoggle waren 3 Techniker notwendig. um die Gesichtszüge authentisch darzustellen.
Lange Rede, kurzer Sinn:
"Die Reise ins Labyrinth" ist ein grandioser Film für jung und alt den man sich immer wieder anschauen kann und dabei immer wieder neue Details bei den Puppen entdeckt.
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am 20. September 2007
Anfangs war ich etwas genervt dass nach der "normalen" DVD und der Special Edition von "Die Reise ins Labyrinth" jetzt also wieder eine neue Version rauskommt, diesmal sind zumindest neue Sachen oben was bei der Special Edition eigentlich nicht der Fall war. Zur normalen DVD habe ich eh eine sehr ausführliche Kritik geschrieben daher beschränke ich mich hier auf die neuen Bonussachen:

Zum einen gibt es hier zum ersten Mal einen Audiokommentar zum Film und zwar von Brian Froud, dem Designer von "Reise ins Labyrinth" der übrigens auch der Vater vom Filmbaby Toby ist. Dadurch ist es interessant wie seine Kommentare ausfallen gerade wenn sein Sohn Toby zum ersten mal im Film zu sehen ist oder ganz zum Schluss wenn Toby wieder sicher in seinen Bettchen liegt. In beiden Fällen hört man den Stolz eines Vaters aus der Stimme heraus, witzig ist übrigens auch wenn er erklärt dass Toby am Anfang des Filmes eigentlich nur deswegen weint (wo Sarah sich wünscht dass ihn die Kobolde holen) weil das ganze nachmittags gedreht wurde und er nicht im Bettchen liegen sondern spielen wollte. Brian sagt auch dass er und seine Frau Toby in der Situation am liebsten in den Arm genommen und ihn getrösten hätten was nunmal nicht ging. Solche Annekdoten sind schon witzig und dadurch dass Brian Froud wie gesagt der Designer des Films war hat er natürlich jede Menge interessante Sachen zu den von ihm gestalteten Drehorten und den Puppen zu erzählen. Für Kenner des Films ist der Audiokommentar sicherlich sehr interessant, mit Brian Froud hat man dazu die ideale Person gefunden die diesen spricht. Übrigens gibt es zum Audiokommentar eigene Untertiteln, auch auf Deutsch, so kann man quasi mitlesen was Brian Froud zum Film zu erzählen hat.

Diesmal wurde das ganze übrigens auf 2 DVDs aufgeteilt, auf der zweiten DVD sind neben den bereits bekannten "Inside the Labyrinth" Making Of 2 neue Berichte dazugekommen: "Reise durch das Labyrinth - Königreich der Figuren" und "Reise durch das Labyrinth - die Planung der Koboldstadt". Hier sind aktuelle Interviews mit einigen Personen enthalten die am Film mitgewirkt haben u.a. mit George Lucas (Produzent des Filmes). Ganz kurz sieht man auch Toby Froud was schon irgendwie was besonderes ist wenn man sieht wie das "Baby" des Films heute aussieht. Auch wenn einige Sachen von denen erzählt wird bereits vom "Inside the Labyrinth" Making Of bekannt sind, bekommt man auch neue Informationen zur Entstehung des Films und es ist einfach nett zu sehen wie sich die einzelnen Personen an die Zeit des Filmes zurückerinnern. Diese beiden neuen Berichte kommen zusammen auf eine Spielzeit von knapp einer Stunde, ich finde da hat man sich doch Mühe gegeben für diese "Anniversary Edition" neues Material anzubieten.
Eine ausführliche Bildergalerie ist ebenfalls enthalten, diese war aber schon auf den früheren DVDs enthalten.

Durch den Audiokommentar und den beiden neuen Berichten ist die "Anniversary Edition" von "Die Reise ins Labyrinth" auf jeden Fall empfehlenswert.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber doch von mir: ich finde es schon schade dass der offizielle Kindotrailer und die Filmographien zu David Bowie, Jennifer Connelly, Jim Henson und George Lucas auf dieser Edition nicht mehr enthalten sind, auf den Vorgänger DVDs waren diese noch dabei.
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am 28. Dezember 2006
Wenn ich mich recht entsinne, muß ich etwa 6 Jahre alt gewesen sein, als ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe. Die große Schwester einer Freundin war damals ein fanatischer David-Bowie-Fan (den wir Kleinen damals schon allein aus Protest gegen diese Schwester aus Prinzip doof fanden) und so mußten wir uns damals diesen Film mit ihr zusammen auf Video anschauen. Nach dem Film fanden wir David Bowie dann gar nicht mehr sooo doof, sondern ziemlich cool und mit wachsendem Alter ändert sich der Musikgeschmack eines Menschen ja auch...

"Die Reise ins Labyrinth" ist einer der besten und witzigsten Fantasy-Filme, die ich kenne. Die Special Effects sind für die damalige Zeit einfach fantastisch und überzeugen auch heute noch, wo man wahrscheinlich eher die CGI-Effektmaschine anwirft und alle Figuren wohl als computeranimierte Figuren à la Gollum aus dem "Herrn der Ringe" darstellen würde, anstatt auf Jim Hensons grandiose Puppenkiste zurückzugreifen.

Überhaupt, die Puppen. Jeder Fan der "Muppets" (und wer ist das nicht?) wird diese schrägen Vögel lieben, mein persönlicher Liebling ist der kleine Wurm ganz am Anfang des Labyrinths ("Komm mit rein, ich stell' dich meiner Alten vor!"). Es ist fast schon unbegreiflich, mit wie viel Phantasie und Liebe zum Detail hier vorgegangen wurde, selbst einfache Hände werden in diesem Film zu lebensechten Charakteren. Ebenso einfallsreich wie die verschiedenen Puppen ist auch die Ausstattung des ganzen Films. Der Palast des Trollkönigs (David Bowie) erinnert an Gemälde von Escher, die "Sümpfe des ewigen Gestanks" ("War das meiner oder war das deiner, Ambrosius?") sind eine unheimlich witzige Idee, überhaupt das ganze Labyrinth ist ein Sammelsurium phantastischer Einfälle, das es so sicherlich noch nie gegeben hat. Einzig über David Bowies Leggings kann man geteilter Meinung sein, aber -hey!- der Film ist aus den 1980er Jahren und sahen wir da nicht alle panne aus?

Neben aller Fantasy ist "Die Reise ins Labyrinth" aber auch eine coming-of-age-story, wie es auf Englisch so schön heißt, also eine Geschichte übers Erwachsenwerden. Denn obwohl Sarah (Jennifer Connely) sich in ihren Tagträumen und Spielen als Feenkönigin inszeniert, so lernt sie doch durch die Handlung des Films, daß sich ihre Kindheit langsam dem Ende nähert, was sich auch in ihrem Wesen zeigt. Einerseits entdeckt sie durch Trollkönig Jareth ihre weibliche Seite (s. die Traumsequenz auf dem Maskenball), andererseits lernt sie aber auch, daß sie allmählich Verantwortung nicht nur für ihr Leben, sondern auch für ihre Mitmenschen (in diesem Fall ihren kleinen Bruder) übernehmen muß. Dies alles kommt aber nicht moralinsauer daher, sondern witzig und schräg und auch für den erwachsenen Zuschauer wird klar, daß er sich nicht für immer von den Träumen seiner Kindheit verabschieden muß, sondern daß sie auch weiterhin für ihn da sind, sobald er sie braucht. (Ups, das klingt jetzt ein wenig arg kitschig, aber wer den Film gesehen hat, wird verstehen, was ich meine.) Jim Henson gelingt es mit diesem Film, Werte zu vermitteln, ohne wertend zu sein. Nicht jeder, der böse aussieht wie etwa Ludo (Chewbaccas kleiner Bruder?) ist auch wirklich böse und nicht jeder, der lustig aussieht wie die roten Trolle, die am liebsten mit ihren Köpfen kegeln, ist auch lustig, sondern mitunter sogar böse.

Die beiden menschlichen Hauptdarsteller Jennifer Connelly und David Bowie sind einfach grandios besetzt. Oscar-Gewinnerin Connelly (für ihre Rolle in "A beautiful mind" ausgezeichnet) läßt hier schon deutlich erkennen, welches große Talent in ihr schlummert und David Bowie ist es am Gesicht anzusehen, daß er sowohl an der Rolle des Jareth wie auch während der Dreharbeiten wohl Spaß wie der berühmte Bolle hatte.

Mitunter jedoch - und das ist auch wirklich der einzige Minuspunkt an diesem Film- wirkt er ein wenig wie ein einziges David-Bowie-Musikvideo, da dieser immerhin 5 Songs zum Soundtrack beigesteuert hat. Allerdings entschädigen auch in diesen Szenen wieder die tollen Puppencharaktere, die man schon bald nicht mehr als Puppen, sondern als vollwertige Darsteller wahrnimmt.

"Die Reise ins Labyrinth" ist das, was gerne als "Spaß für die ganze Familie" angekündigt wird und während man bei so mancher dieser Familien-Spaß-Filme der letzten Jahre eher mittelmäßiges bis schlechtes voller Klamauk und Zoten erleben durfte, so ist dieser Film einer der wenigen, die dieses Prädikat zu recht tragen. Für kleinere Kinder unter 6 Jahren könnte "Die Reise ins Labyrinth" allerdings mitunter zu gruselig sein.

Das Bonusmaterial der DVD ist ganz interessant, sicherlich auch für Muppet-Fans. Es ist bemerkenswert, mit wie viel Kleinarbeit und Detailverliebtheit ein solcher Film zustande kommt.

Umso mehr wird einem dadurch die große Lücke bewußt, die durch den tragischen und viel zu frühen Tod Jim Hensons entstanden ist...
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am 15. Februar 2011
Ich liebe "Labyrinth", seit ich den Film vor fast zwanzig Jahren zum ersten Mal gesehen habe. Über den Inhalt braucht man keine Worte zu verlieren, über den herrlichen Soundtrack von David Bowie und die klasse Leistung von Jennifer Connelly am Anfang ihrer Karriere sowieso nicht. In Anbetracht des Alters des Films (immerhin Anfang der 80er Jahre gedreht) war ich skeptisch, ob die Qualität des vorhandenen Masters noch dem Medium "BluRay" gerecht werden kann. Ich muss sagen: Sie kann es! Sicher kann diese BluRay-Veröffentlichung nicht in einem Atemzug mit der Qualität einer Avatar-BluRay genannt werden. Es ist aber schon überraschend, was aus der Tonspur und der Bildauflösung gegenüber der alten DVD-Veröffentlichung noch herausgeholt werden konnte. Hier wurde nicht einfach das alte DVD-Master genommen und 1:1 auf eine BluRay gepresst (wie leider bei vielen billigen BluRay-Veröffentlichungen aktuell der Fall). Also, für Freunde von "Labyrinth" eine klare Kaufempfehlung.
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am 22. Juni 2012
Ich habe den Film als Kind gesehen und war fasziniert von den Figuren.
Als Erwachsener erkennt man die Leistung, die hinter all den Puppen, Kostümen und Sets steckt, natürlich ganz anders. Es ist ein durchweg schöner Märchenfilm für die ganze Familie.
Die Qualität ist top, es gibt aktuellere Film mit schlechterer Qaulität!
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am 3. September 2012
Ich erinnere mich, wie ich als kleiner Junge die Platte mit der Musik heimlich im Zimmer meines großen Bruders hörte, wenn er nicht da war. In der Tat - mir geht es wie vielen Rezensenten hier: da werden Kindheitserinnerungen wach.
Wenn man derart in Erinnerungen schwelgt, wird es schwierig, eine nachvollziehbare Rezension zu schreiben. Hier mein Versuch ohne zuviel zu verraten.
Die Geschichte dreht sich um ein Mädchen, dass auf ein Baby aufpassen muss. In ihrer Verzweiflung wünscht sie sich, dass der König der Kobolde das Kind wegnehmen möge. Das geschieht auch prompt. Der König der Kobolde wird von David Bowie verkörpert. Die Geschichte wird dann bis zu ihrem "dramatischen" Höhepunkt, der Rettung des Babys, abwechslungsreich und lustig erzählt. Dieses Märchen ist für mich von hohem erzählerischen und inhaltlichen Wert, was immer wieder deutlich wird. Z.B. sagt der Koboldkönig am Ende: "Ich bin ermattet ob all Deiner Erwartungen. Ist es nicht genug? Ich habe all Deine Wünsche erfüllt - habe Deine Welt auf den Kopf gestellt. Du wolltest Dich fürchten, also war ich furchtbar. (....)." .
Kinder kann der Film auf einige Dinge hinweisen: genau hinzusehen, zu lernen, die richtigen Fragen zu stellen, nicht blind zu vertrauen und dennoch (oder dadurch) den Wert der Freundschaft zu schätzen, sich gut zu überlegen auf welches Spiel man sich einlässt, und sich vor manchem Wunsch vielleicht zu hüten - er könnte in Erfüllung gehen.... .

Das tolle an diesem Märchenfilm ist sicherlich: es ist unheimlich liebevoll (liebe zum Detail und zum Zuschauer) gemacht. Völlig unblutig, einfach schön - und ich verstehe die Alterseinstufung (ab 12) hier überhaupt nicht. Wenn ich vergleiche, was andere Filme die auch ab 12 sind so darstellen und dem jungen Zuschauer präsentieren....finde ich das sehr seltsam.
Der auf der DVD enthaltene Bonus spielte für mich keine Rolle bei der Kaufentscheidung, enthalten ist jedoch eine Filmografie, Fotos, Entwürfe, Trailer von damals und ein "Making of" (auf engl.), usw. .

Rundherum empfehlenswert in meinen Augen - und ich freue mich jetzt schon darauf, den Film in einigen Jahren mit meiner Tochter zusammen anzuschauen.
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am 30. Dezember 2012
Zum Inhalt werde ich jetzt wirklich nix schreiben, dass kann man hier oft genug lesen...
Ich kann es nachvollziehen, dass die heutige Grafikverwöhnten- Specialeffekt-geilen Jugendlichen und jungen Erwachsenen teilweise nix anfangen können...
Aber ich glaube, genauso wenig wie für Euch das Yps-Heft wieder auf den Markt gekommen ist, hat man diesen Film auf DVD gebrannt.. .

Alle mit 1980er Baujahr oder früher werden daher mit diesem Film mehr anzufangen wissen, da sie ihn entweder selber gesehen haben, oder noch alte Kunst und Handarbeit in der Filmindustrie zu schätzen wissen ... von David Bowie mal abgesehen, den muss man einfach mögen, denn er und seine Musik sind ja nunmal nennenswerter Bestandteil...

Also,von mir eine volle Kaufempfehlung, denn ich war sowohl vom Ton als auch von der Bildqualität mehr als positiv überrascht..
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am 1. Oktober 2014
Sind wir schon so alt? Oder kommt der Film nur so nostalgisch rüber? Ich kann mich daran erinnern, dass es damals ein frühes "Making of" dazu gab - in dem u.a. erläutert wurde, mit welchen sensationellen Tricks gearbeitet wurde ... dass z.B. David Bowies Handakrobatik mit der Silberkugel von einem hinter ihm stehenden Varietékünstler ausgeführt wurde ... Kurz: Der Film hat Charme, aber wohl nur für Fans.
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am 20. Mai 2014
Die junge Sarah ist von ihrem kleinen Bruder Tobey genervt. In ihrer Fantasiewelt geht sie immer wieder Theaterstücke und Gedichte durch, um aus dem Alltag zu flüchten. Als sie es mit ihrem kleinen Bruder nicht mehr aushät, ruft sie den Koboldkönig, der ihn mitnehmen soll. Doch kaum sind diese Worte ausgesprochen, ist ihr Bruder verschwunden und Sarah bereut ihre Tat. Der Koboldkönig Jeret gibt ihr die Möglichkeit, ihren Bruder zu retten, doch dazu muss sie sich durch ein riesiges Labyrinth durchschlagen, was viele Gefahren und Monster birgt. Doch danach muss sie sich auch noch durch die Koboldstadt zum Schloss durchfinden und weiteren Gefahren abwehren. Wird sie es schaffen? Und was wird alles ihren Weg kreuzen?

Hier gibt es nur einen Stern Abzug, da der Film relativ alt ist, aber er ist wirklich schön! Der Film war wieder nach wenigen Tagen da. DAs Menü bietet neben den Trailer keine Extras, aber dafür holt man sich ja nicht einen Film... :-P Wer den Film bereits kennt und mag, kann ich den Kauf nur empfehlen. ich habe ihn mir schon mehrere Male angeguckt und finde ihn immer noch schön. Es ist ein typischer Mädchen-Märchenfilm und auch lustig!
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am 21. Oktober 2015
Ich habe diesen Film über 100 mal auf Videokassette in meiner Kindheit gesehen. Als ich ihn mir jetzt auf Blu- ray an gesehen habe, konnte ich ganz viele Details sehen, die mir vorher nie aufgefallen sind. Im Hintergrund sieht man einen kleinen Kobold lang laufen oder allein die einzelnen Haare von Sir Didimus. Ich bin sehr zufrieden mit der Qualität. Nur der Preis ist schon unangenehm, aber man gönnt sich ja sonst nix ;-)
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