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Kundenrezensionen

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am 10. September 2009
Es begann mit zwei Männern...So startet Darnell Martins Film -Cadillac Records- im Jahr 1941. Die Männer sind Leonard Chess(Adrien Brody), ein junger Weißer, der ein Cafe eröffnen möchte und Muddy Waters(Jeffrey Wright), ein Farbiger, der auf den Feldern arbeitet und ein genialer Gitarrist ist. Diese beiden Männer lernen sich aber erst Jahre später in Chicago kennen. Da hat Waters bereits erste Erfahrungen als Straßenmusiker gemacht und Chess sein Cafe wirklich am Laufen. Er hört Waters und weiß, dass er mit ihm eine Platte aufnehmen will. Noch immer träumt Chess seinen Traum und der lässt sich in folgende Worte fassen: "Egal, wo ich herkomme, meine Frau wird einmal einen Cadillac fahren."

Die Aufnahme mit Waters wird ein Erfolg. RNB-Musik ist im Kommen und als Chess Cafe abbrennt, nutzt er das Geld der Versicherung, um ein Plattenstudio zu eröffnen. Im Chess Studio wird Muddy Waters berühmt und auch Little Walter(Columbus Short), ein talentierter Mundharmonikaspieler, kommt zu Ruhm. Muddy hat Little Walter wie einen Sohn bei sich aufgenommen. 1952 ist -Juke- von Little Watler die Nr.1 in den Charts. Auch Muddy Waters stürmt die Hitparaden. 1955 ist Chess mit seinen Musikern auf dem Höhepunkt. Tatsächlich kann sich jetzt jeder bei Chess einen Cadillac leisten.

Aber dann kommen die ersten Rückschläge. Little Walter trinkt zuviel und gerät auf die schiefe Bahn. Muddy kann weder Augen noch Hände von anderen Frauen lassen und das Verhältnis zu Leonard Chess kühlt sich ab. Auch die Finanzen von Chess Records gehen nach unten. Muddy hat ständig Geldsorgen, vor allem wegen der Alimente, die er zahlen muss.
Doch Leonard gibt so schnell nicht auf. Er holt Howlin Wolf(Eamonn Walker) und Etta James(Beyonce Knowles) ins Boot. Das sorgt noch einmal für Aufwind bei Chess; vor allem Etta landet ihre Hits und der verheiratete Leonard verliebt sich in sie. Als Chess dann noch Chuck Berry für sich gewinnen kann, scheint es endgültig wieder aufwärts zu gehen. Mit Berry erleben wir die Geburtsstunde des Rock'n Roll.

Aber das Musikgeschäft ist schnell und grausam. Auch Leonard Chess und seine Mitstreiter müssen sich den Gesetzen dieser harten Branche letztendlich beugen. Doch sie waren Teil des Beginns einer ganz neuen Musikära...

Sie dürfen diese Geburtsstunde der heutigen Rock- und Popmusik in -Cadillac Records- miterleben. Darnell Martin hat sich weitgehend an die Fakten gehalten. Und so erzählt -Cadillac Records- tatsächlich wahre Begebenheiten. Mit Willie Dixon(Cedric the Entertainer) hat er einen wunderbaren Erzähler in die Story eingebaut, der uns stets auf dem Laufenden hält. Die Besetzung des Streifens ist grandios. Adrien Brody und Jeffrey Wright spielen die Pioniere der Musikszene beeindruckend. Beyonce Knowles macht, wie schon in -Dream Girls- eine hervorragende Figur als Schauspielerin. Mos Def und Columbus Short ergänzen die Hauptdarsteller perfekt.

-Cadillac Records- ist nicht nur für Muskliebhaber gute Unterhaltung. Vor allem die geschichtlichen Fakten und die Erkenntnis, dass die Musik der Beatles, Stones und Beach Boys ganz genau aus diesen Wurzeln stammt, machen den Stoff so interessant. Ganz nebenbei darf man bestaunen, dass die Musik von Waters und Co. ganz erheblich zur Aufhebung der Rassentrennung in den Staaten beigetragen hat. Sie dürfen sich also auf 104 Minuten Film und Musik freuen. Und diese Musik, die ist ebenfalls ein Hauptdarsteller. Scheiben, die über 50 Jahre alte sind und bei denen man noch heute seine Füße nicht stillhalten kann.
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am 28. Dezember 2009
Das ist wirklich ein toller Film! Wir haben ihn mehr durch Zufall in einem Programmkino gesehen und wussten sofort, den brauchen wir auch für zuhause.
Es geht um das Plattenlabel "Chess Records", das das erste war, das auch schwarze Sänger auf Platte brachte. Der Besitzer war nichtrassistischer weisser Jude und hat so tolle Bluesgrössen wie Muddy Waters, Howlin Wolf, Chuck Berry und Etta James herausgebracht. Die Geschichte ist klasse umgesetzt, realistich und mit tollen Sängern und einem Supersoundtrack, vorausgesetzt, man mag richtige Bluesmusik. Vor allem Beryonce Knowles als Etta James ist eine echte Überraschung, sie singt mit enorm viel Herz und einer umwerfenden Stimme und Ausstrahlung.Adrien Brody spielt den Gründer des Plattenlabels, das leider nicht so lange auf dem Markt war, ebenfalls mit ganz viel Herzblut.
Alles in allem, ein eher "kleiner", aber sehr lohnenswerter Film. Unbedingt ansehen!
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am 14. Januar 2011
Dieses Biopic über die Brüder Chess, ihr Plattenlabel und ihre Protagonisten Muddy Waters, Willie Dixon, Howlin Wolf usw.ist ein Muss für alle echten Rock, Blues, Soul u. Jazzfans. Er beleuchtet auch (natürlich unterhaltsam u. Hollywood-mäßig) die sozialen Hintergründe der Zeit (50er bis Mitte 60er Jahre). BEYONCE besticht durch eine grandiose darstellerische Leistung als das Zugpferd des Chess -Labels ETTA JAMES . Sie beeindruckt auch als eine stimmgewaltige Deep- Soul- Sängerin, was ihr wohl manch Unkundiger wegen ihrer Multimillionen- Plastik-Kitsch- Hochglanz R&B-Karriere nicht zugetraut hätte.
Der Film kommt für mich fast and den preisgekrönten "Ray" heran. Jeffrey Wright (als Muddy Waters) und die anderen Darsteller sind hervorragend, nur die Stones kommen mal wieder als Karikaturen daher, wie schon im Uschi Obermaier-Film. Die Liebesgeschichte zwischen dem (weißen, jüdischen) jüngeren Chess-Bruder (Adrian Brody) u. Etta James ist natürlich ein bißchen dick aufgetragen und kommt im Buch meines Wissens gar nicht vor, aber das ist US-Kino wie wir es nun mal alle lieben !
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am 30. Mai 2016
Verkratzte Oberfläche, keine durchgehende Spiegelfläche, sondern Druckstellen von der Hülle, die als Verfärbungen zu sehen sind. Da ist von keiner Langlebigkeit auszugehen.
Leider heißt es ja: eingeschweißte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen, sonst hätte ich das Ding umgehend zurückgeschickt. Da ich den Film schon von früher kenne und liebe, habe ich mir die CD halt nochmal bestellt.
So war's ja eigentlich nicht gedacht.....
Ich kann nur hoffen, dass die dann von annehmbarer Qualität ist, sonst fühle ich mich schon über den Tisch gezogen !
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am 26. April 2014
Mich hat dieser Film nicht begeistert. Er erzählt – laut DVD-Hülle – „vom aufregenden und sehr turbulenten Leben einiger der ganz großen Musiklegenden Amerikas“. Okay. Das stimmt. Aber es ist kein spannender Film daraus geworden. Es ist eher eine gespielte Dokumentation. Ich hatte mehr mit einem Film gerechnet, vergleichbar „Walk the line“, und war etwas enttäuscht. In „Walk the line“ hat man beides: Dokumentation und Spielfilm, in gelungenem Miteinander.
„Cadillac records“ wurde zudem angekündigt als „endlich ein Film über die wahren Wurzeln des Rock’n‘ Roll“. Okay – die Wurzeln, Rock‘ n‘ Roll selbst kommt nämlich kaum vor. Man versteht so manches in diesem Film nicht. Das Ganze wird zusammengehalten durch die Person Leonard Chess, es beginnt, kurz bevor er seine Plattenfirma beginnt, und endet als er die Plattenfirma aufgibt und stirbt. Es geht auf und ab, turbulent eben, wie das reale Leben. Wahrscheinlich war das auch beabsichtigt – eine gespielte Dokumentation.
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am 28. September 2011
Ein Meisterwerk der Musikgeschichte. Fantastische Bilder, tolle Schauspieler und eine geniale story. Dazu ein sound, der unter die Haut geht. Dieser Film ist jeden Cent wert: Kaufen, genießen..... 5 Sterne!!
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am 26. August 2014
Wer auf Cadillac-Oldtimer und Rockabilly Musik steht, sollte sich diesen Film definitiv zulegen.

Zu der Story wurde ja schon alles gesagt bzw. findet sich im Internet.

Ich verleihe dem Film:
4/5 Sterne was das Bild angeht
5/5 was den Ton angeht

Mein Tipp: Disc reinschmeißen und Ton aufdrehen :)

Neben der "wahren" Story, die der Film bietet, sind auch die Umsetzung der Schauspieler (sie ähneln den "echten" Musikern tatsächlich sehr ;) ) sehr gelungen. Auch die Extras auf der Disc lassen sich anschauen.

Klare Kaufempfehlung.
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am 18. Mai 2015
Nicht der allerbeste Musikfilm und schauspielerisch bestimmt nicht Oscar reif, aber vollgeladen mit hochprozentigem Blues und Soul. Die Karaktere Little Walter hat mich am meisten überzeugt. Die Mischung eines genialen Musikers und Selbstzerstörers reibt einen mit auf und lässt erkennen, dass schon damals für den Ruhm mit dem Leben bezahlt werden musste. Als Fan von Etta James musste ich den Film einfach haben und die Abschiedsszene mit Etta (Beyonce) und Leonhard Chess (Adrian Brody) ist einfach der Hammer! Beyonce singt in dieser Szene "I rather go blind" sehr überzeugend.
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am 26. Mai 2009
Ich habe den Kinofilm gesehen und kann deshalb nur den Filminhalt, die Musik und die schauspielerische Leistung beurteilen, nicht aber die BlueRay Qualität: Um es kurz zu sagen - der Film ist genial! Er rekonstruiert die Chessstory wie ich sie aus der Blues- und Rock`n Roll Geschichte her kenne ziemlich genau und es ist wirklich gut, dass nicht immer eine X-Musiker Story erscheint, sondern einmal die Geschichte einer Plattenfirma und deren Gründer und Inhaber, die für die Entwicklung und die Verbreitung des Blues
unbezahlbare Verdienste hat. Die Charakteure sind sehr gut getroffen, die Musik auch. Unglaublich wie z.B. Howlin Wolf, Chuck Berry, Willy Dixon und Etta James ihren Originalen ähneln.

Wenn die BlueRay Qualität auch nur annähernd die Filmqualität trifft, kann man den Kauf dieser Scheibe nur empfehlen.
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am 1. September 2010
Die Geschichte des Chess-Labels ist mit der Gschichte des Chicago-Blues verbunden und dieser Film zeigt, wie der Blues (Muddy Waters, Howling Wolf, Etta James...) und auch der Rock'n'Roll (Chuck Berry) gegen alle Widerstände begannen Fuß zu fassen und die Pop Kultur zu beeinflussen. Ein feiner Film mit erstklassigen Schauspielern, der hier leider nur in wenigen Kinos und nur für äußerst kurze Zeit gezeigt wurde - ein Grund mehr, ihn sich zu holen (wer "Walk the Line" mochte wird auch diesen Film lieben).
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