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am 7. März 2016
Schon als ich "The International" das erste Mal 2009 im Kino sah, ließ mich der FIlm nicht mehr loß. Er hat im grunde alles, was ein Polit-Thriller braucht. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Handlung, weniger auf Action. Man darf sich also keinen Actionfilm erwarten. Dennoch ist es ein interessanter und spannender Film für alle, die sich für die Macht internationaler Banken und die oftmalige Machtlosigkeit der Behörden interessieren.
Clive Owen und Naomi Watts spielen sehr gut, und auch Armin Mueller-Stahl glänzt wie immer.
Für Filmfreunde, die lieber nachdenken, als sich von tumber Action berauschen zu lassen ist "The International" auf jeden Fall zu empfehlen!
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am 2. März 2017
Ja, die Kameraarbeit war super. Ja, die Location war toll. Aber ansonsten... Nach zwei Drittel des Filmes schaut einer auf die Uhr, der andere checkt die Fußballergebnisse, der dritte twittert was und ich - ich habe mich geärgert. Immer ein schlechtes Zeichen. Die 1- und2-Sterne-Berurteilungen spiegeln auch mein Empfinden. Und ich hatte mich so auf einen intelligenten Actionfilm gefreut. Aber Intelligenz habe ich nicht gefunden und Action ist eben nicht gleich Spannung. Diesen Film sollte man sich vor dem Kauf ansehen und dann entscheiden, ob man ihn haben will. Ich werde ihn nicht noch einmal ansehen.
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am 6. September 2015
Clive Owen der einen, Interpol Agenten spielt, macht jagt auf eine Bank namens: IBBC. Diese Bank hat Dreck am Stecken, und Wie. Der Film beruht auf einer Wahren Begebenheit. Hintergrund ist, eine der damals (real) existierenden, und größter Internationaler Finanzskandal, der BCCI Bank. Am besten mal Googlen, ist sehr spannend zu lesen. Der Film an sich ist zwar "Fiktiv" aber, mal Ehrlich so abwegig ist es dann doch nicht. Denn woher wollen Wir, denn wissen welche unserer Banken, die Ich, namentlich lieber nicht nennen werde, auch in so was verwickelt ist. Denn, eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere.
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am 14. März 2013
Format: DVD

Bild:

Durchgehen gutes Bildniveau für eine DvD. Sicherlich selbst im Hochskalierten Format nicht einer Bluray ebenbütig aber dennoch okay. Man erkennt alle Details gut und die Farbliche Abstimmung ist auch in Ordnung.

Ton:

Die Tonspur liegt in Dolby Digital 5.1 vor. Die Abstimmung ist recht ordentlich. Die Rearspeaker haben auch ordentlich was zutun (bsp Guckenheimer Museum). Einzig an der Sprachabstimmung könnte man meckern, da man desöfteren mal zur Fernbedinung greifen muss um lauten bzw leiser zustellen, da die Sprache im Verhältniss zur Kulisse zu leise erscheind.

DVD Case:

Ordentlich verarbeitet und sogar mit Wendecover was ich super finde, da ich USK FSK Logos schrecklich finde.

Story:

Sehr realitätsnahe Story, wobei sicherlich hin und wieder arg übertrieben wird. Aber Sallanger (Clive Owen) wirkt sehr autentisch in seiner Rolle. Der Rest der Schauspieler allen vorran Armin Müller Stahl spielen auch gut. Es wird einfach von Anfang bis zum Ende, was wikrlich nicht vorhersehbar ist finde ich, Spannung aufgebaut.

Fazit:

- gutes Bild
- guter Ton
- geniale Story
- Wendecover
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am 20. September 2014
Trotz seiner Länge von beinahe zwei Stunden bleibt The International durchgehend spannend und interessant. Geschickt werden nach und nach die Verflechtungen sichtbar, die Agent Salinger bei seinen Ermittlungen behindern: Ein weit verzweigtes Netz aus Korruption, Intrigen und Machtmißbrauch, in dem die Entscheidungsträger selbst das fördern, was sie öffentlich verdammen.

Ein Großteil des Films wird in ruhigen, ästhetischen Bildern erzählt, die mit passender Musik unterlegt sind. Auch für die obligatorischen Gewaltszenen wurden ansprechende Kulissen gewählt, die den Kontrast zwischen Salingers Versuch, für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen und der Skrupellosigkeit seiner Widersacher verstärken.

Neben der ansprechenden visuellen Umsetzung gefielen mir besonders einige Dialogszenen im letzten Drittel des Films, die ihm eine zusätzliche Tiefe verliehen haben.

Wer Thriller mag, die sich langsam entwickeln und atmosphärisch dicht erzählt sind, ohne Gewalt- und Hetzjagden in den Vordergrund zu stellen, dem könnte auch The International gefallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2010
Ein Clive Owen, der martialisch auf dem Cover eine MP schwingt, dass muss ein Action-Film sein, könnten die meisten denken... und würden böse enttäuscht sein.
Denn bis der Interpol-Agent Salinger, den Owen hier spielt, notgedrungen zur MP greifen muss, ist die 70. Minute des Films verstrichen. Doch zieht sich diese Szene im architektonisch interessanten Benjamin Guggenheim Museum spielend, dann über mehrere Minuten hin, dass sich Salinger mit diversen Killern, deren Auftraggebern er zu nahe gekommen ist, ein furioses Feuergefecht liefert.
Vor und nach dieser Sequenz jedoch ist "The International", dessen Story mit einem rätselhaften Mord spannend beginnt, ein von lamsamem Erzählfluss geprägter Film. Wenn Salinger die Machenschaften einer Bank aufdecken will, gibts immer nur mal dramatische Highlights, wenn von Salinger und seiner Partnerin Whitman befragte Zeugen sterben - klassisches Thriller-Schema eben.
Doch das hat hier nicht viel zu heißen. Die Dramaturgie wird zu wenig vertieft, hier wäre mehr möglich gewesen. Offenbar wollte man keiner Bank zu sehr versehentlich auf die Füße treten. Oder aber man hat von Produzenten-Seite den deutschen Regisseur Tom Tykwer, dessen Hollywood-Debut "The International" markiert, doch ein wenig zu sehr an der kurzen Leine gehalten. Das er sich eigentlich auf rasantes Kino versteht, hat er mit "Lola rennt" bewiesen.
Was bleibt ist leichte Thrillerkost, Marke Verschwörungen, die sich allerdings in makelloser Bild- und Tonqualität präsentiert.
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am 14. Dezember 2009
Dass Banken sich heutzutage nicht mehr nur dem Zählen und Behüten der Sparstrümpfe ihrer Kunden verschrieben haben, ist ja in den Zeiten der Finanzkrise auch dem letzten Kundenrelikt klar geworden.
In diese Kerbe schlägt auch Tom Tykwer mit seinem Film "The International", der vor dem Hintergrund des Finanz(un)wesens mit einer spannenden, unterhaltsamen Story und einer hochkarätigen Besetzung aufwartet:

Clive Owen spielt den verbissenen und desillusionierten Interpol-Agenten Lou Salenger, der in einem schon Jahre andauernden Ermittlungsmarathon versucht, die kriminellen Machenschaften der in Luxemburg ansässigen Bank IBBC zu beweisen. Aber jeder, der etwas zu Geldwäsche und Waffengeschäften zu sagen hätte, wird auf mehr oder weniger auffällige Weise vom Leben zum Tode befördert, bevor seine Aussage verwendet werden kann.
Gemeinsam mit der engagierten New Yorker Staatsanwältin Whitman (Naomi Watts) kämpft er gegen Korruption in den eigenen Reihen und mächtige, einflussreiche Gegenspieler und versucht hartnäckig immer wieder, den Bankenriesen zu Fall zu bringen...

In weiteren Rollen dieses von Anfang bis Ende fesselnden Films finden sich u. a. Armin Mueller-Stahl (als Ex-Stasi-Oberst und jetzt Sicherheitsberater der Bank), Axel Milberg und Ulrich Thomsen. In beeindruckenden Bildern festgehaltene Schauplätze sind Berlin, New York, Mailand und Istanbul.

In den Extras finden sich u.a. eine zusätzliche Szene, Interviews und Informationen zu den Hintergründen, Drehorten und zur im Film wichtigen Architektur.

Fazit: Absolut empfehlenswerter Film für einen spannenden Filmabend - verdiente 5 Sterne!!
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am 7. Mai 2016
Dieser spannende Politthriller hat es in sich,wilde Schießereien und Verfolgungsjagden rund um den Globus,und Clive Owen und Naomi Watts brillieren in ihren Rollen,schon lange hat mich kein Film mehr so fasziniert,und Tom Tykwer beweist wieder einmal mehr,daß er zur ersten Garde der Regisseure gehört.
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am 3. Oktober 2015
Ein Film, der eine sehr intensive Geschichte über die Verstrickung von einer Bank in das schmutzige Waffengeschäft erzählt. Man muss schon genau aufpassen, was passiert - sonst verliert man schnell den Handlunsstrang. Die Actionszenen halten sich in Grenzen ; bis auf die ca. 15-minütige Ballerei im New Yorker Guggenheim-Museum - die hat es allerdings in sich :-)
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am 6. Juni 2018
Ein super Film mit kompetenten Schauspielern und einer guten Kulisse. Emotionale Tiefe und eine gewisse Dynamik sind ebenfalls vorhanden. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert und weiterzuempfehlen !
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