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  • Njord
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
21
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 3. April 2016
Vier Jahre liegen zwischen Njord und dem Vorgängeralbum - Leaves' Eyes hat sich also Zeit gelassen. Und das merkt man auch! Während ich auf den Vorgängeralben nicht immer alle Stücke mochte, kann ich mich mit jedem Track dieses Albums anfreunden. Njord ist sehr komplex und abwechslungsreich, und beim ersten Hören mag man vielleicht noch nicht auf alle verschiedenen Klangdetails gestoßen oder von diesen überrollt worden sein. Nach und nach klarte sich das Bild für mich jedoch auf, und ich konnte die Fülle der großen Songs und komplexen Arrangements genießen. Wunderschönen Melodien, kraftvollen Riffs und das Kombination aus Sängerin Liv Kristine und ihrem Ehemann und co-star Alexander Krull gehen wunderbar auf. Leaves' Eyes bleibt dabei auch seinem nordischen "Vikingerklang" treu der in jedem Track wiederzuerkennen ist. Chöre und Orchestrierung erinnern mich dabei zuweilen sehr an Nightwish, aber das ist zumindest für mich nichts schlechtes, vor allem weil die Band stets ihren eigenen Klang behält. Allen Gothic-Metallern kann ich somit nur raten 'Njord' von Leaves' Eyes zu erwerben..
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am 31. Mai 2016
Das Album ist super. Episch und bombastisch. Die Songs sind echte Ohrwürmer. Liv Kristine hat ne tolle Stimme.

Zu bemängeln ist die CD ist nicht angekommen. Sehr schade hatte mich sehr drauf gefreut.
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am 31. August 2009
...von Liv und ihren Mannen. Ich verfolge die Karriere des norwegischen Gesangswunders schon seit ihren Theatre of Tragedy Tagen. Ein Wahnsinn wie sehr sich diese Dame in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Sorry an alle ewigen Nörgler, aber ich kann an diesem Gesang echt keine Kritikpunkte ausmachen. Leute, macht mal Eure Ohren auf!:-) Die Gesangsleistung ist wie immer top und klingt noch ausgereifter als auf den Vorgängern. Ehemann und Produzent Alex springt auch immer wieder mal mit kräftigen Growls in die Bresche, das lockert das Ganze auf. Nur wer öfters hinhört wird die vielen Details (die Scheibe wurde mit Orchester eingespielt) entdecken. Bei jedem Durchlauf kommen neue Feinheiten heraus. Bis jetzt gefallen mir das mega-eingänginge "My Destiny" und das sehr schöne "Emerald Island" am besten - Gänsehaut pur (vor allem beim Solo am Ende des Songs). Die CD ist echt eine Empfehlung. Sollten auch die Leute mal anstesten, die meinen, dass sie von Gothic Metal schon genug haben! "Njord" ist für mich schon jetzt ein heißer Anwärter auf das Album des Jahres bzw Jahrzents!;-) Welcome back Leaves' Eyes!
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am 20. Juni 2010
Was Leaves' Eyes hier abgeliefert hat ist sagenhaft. Liv Kristine singt einfach zauberhaft, die Songs sind hervorragend abwechslungsreich, wunderbar komplex. Der gelungene Einsatz von Chören und Orchestern fügt sich wirklich sehr gut in das positive Gesamtbild der Arbeit von Leaves' Eyes ein.

Ich habe wirklich keinen einzigen Kritikpunkt an diesem Album, was die Komposition und die Interpretation betrifft!

Und dennoch ist der eine Stern bei der Bewertung leider kein Versehen.

Denn hier hat der Loudness war mit voller Kraft zugeschlagen. Die einwandfreie Leistung von Leaves' Eyes wird hier während der Produktion komplett vernichtet. Dadurch, das der Lautheitspegel der CD angehoben wird, geht die Dynamik leider verloren. Bei Wikipedia steht näheres dazu und es sind auch ein paar interessante Links zu finden.
Dieser Loudness war führt dazu, das das gesamte Album nur noch schwammig klingt, normalerweise lauteren Passagen die komplette Kraft geraubt wird und das Album - ohne (klangliche) Wasserfälle und Geysire - vor sich hin plätschert.

So eignet sich dieses Album leider nur noch dazu, sehr leise im Hintergrund die Stille zu kaschieren. In dieser Funktion ist es allerdings absolut austauschbar. Und das hat es eigentlich nicht verdient.

Der einzige - im Vergleich zum restlichen Album gesehene - Lichtblick ist Titel Nummer 10 "Morgenland".

Gerne hätte ich hier 5 Punkte gegeben. Der Musik an sich gebe ich auch von Herzen die 5 Punkte. Doch was nützt einem der tolle Klang, wenn er unhörbar hinter den Türen der Produktion hingerichtet wurde?
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am 25. November 2012
Nachdem diese deutsch-norwegische Band so oft in einem Atemzug mit von mir sehr geschätzten Metalbands mit Frauen am Mikro genannt wurde, wie da wären Xandria, Nightwish, Epica, habe ich mir dann doch einmal ein Album von Leaves’ Eyes zugelegt. Und leider: auch wenn die Vergleiche mit oben genannten Bands zutreffend sind, packte mich die CD nicht im gleichen Maße.

Woran liegt das, dass mich Njord nicht so packt? Am Gesang von Frontfrau Liv Kristine liegt es nicht, nicht an den „Grunz-Einlagen“ von Alexander Krull, nicht an der Band, nicht am Orchester. Die Zutaten stimmen, aber dennoch: Im Mix dieser Zutaten fehlt etwas. Herz? Wärme? Ist es fehlende Dynamik, die einen mitreißt?

Vielleicht liegt es an der Abmischung, wie ein anderer Rezensent geschrieben hat. Vielleicht daran, dass für meinen Geschmack die großen Melodien fehlen, die einen nicht loslassen, vieles läuft einfach so an einem vorbei. Große Ausnahmen: Ragnarok. Der Song übers Ende der Welt ist großes Kino. Und Froyas Theme, der dramatische Longtrack, der am Ende für mich vieles rausreißt und das Album auf vier Sterne hievt.
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am 26. Dezember 2015
Dies ist mein erstes Leaves Eyes Album über haupt ! Habe es zusammen mit 2 weiteren zu Weihnachten geschenkt bekommen. Habe bislang nur dieses gehört und finde es sehr gut. Schön abwechslungsreiche Songs gute Produktion sehr gute Sängerin mit Liv Christine. Ich stehe ja sehr auf die nordischen Mythen und da werde ich voll bedient. Das ganze Werk klingt wie aus einem Guss und die Grunz und Schrei Gesänge von Herren Krull halten sich Gottlob in Grenzen. So das es doch melodisch daher kommt. Kann wie gesagt nur gutes berichten mir gefällt es. Wer gerne Sachen wie Epica, Edenbridge oder alte Nightwish hört kann auch hier zuschlagen. 5 Sterne von mir.
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am 29. Juli 2011
Dies ist das 1. Album von Leaves Eyes, welches ich mir geholt habe. Ich kannte die Gruppe bisher nicht, bin aber immer wieder durch die Suche bei Amazon darauf gestoßen worden. Nachdem ich dann die Probeversionen der Tracks hier gehört habe, dachte ich : Kauf es mal, vllt. ist es ja gut.
Leider bin ich ein wenig enttäuscht.

Die Musik an sich ist schon gut, aber jeder Titel fängt mit dem "opernhaften Gejaule" der Frontfrau an. Das Mixing der CD ist absolut grausig. Entweder höre ich nur die harten, basslastigen Gitarrenriffs oder die sehr hohe Stimme der Sängerin.
Ich dachte, die Musik wäre gleichzusetzen mit Bands wie Nightwish, aber die Stimme der Sängerin ist einfach zu hell.
Mir kommt es vor, als wäre es eine Mischung aus Oper und Metal, wo man entweder das Eine oder das Andere hört, aber nicht beides vernünftig zusammen.

Die Tracks sind meines Erachtens nach, auch nicht gut abgestimmt bzw. vom Grundaufbau alle gleich:

Der Anfang langsam, melodisch mit viel Stimme der Sängerin, und dann harte Gitarrenriffs, viel zu viel Bass und zwischendrin diverse undefinierbare "Brüller", die wie ich finde, zu keinem der Songs passen.

Schade eigentlich.
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am 5. September 2009
Vier lange Jahre haben sich Leaves' Eyes Zeit gelassen, bis sie nun endlich ihr drittes Album herausgebracht haben. Und das Warten sich gelohnt. Njord ist ein außerordentlich komplexes und abwechslungsreiches Album geworden. Beim ersten Hören mag man vielleicht ein wenig erschlagen sein von dieser Fülle von großen Songs und komplexen Arrangements. Leaves' Eyes gehen konsequent ihren kreativen Weg. Njord wartet mit wunderschönen Melodien, kraftvollen Riffs und dem charismatischen Stimmenduo Liv Kristine und Alexander Krull auf. Livs Stimme ist für den Zauber, Alex' für den Schmackes verantwortlich. Darüber hinaus haben Leaves' Eyes den Bombast-Faktor nochmals erhöht. Chöre und Orchestrierung (durch das Lingua Mortis Orchester, das durch seine Zusammenarbeit mit Rage bekannt ist) erinnern dabei zuweilen gar Nightwish. Man höre sich dazu beispielsweise die Songs 'Northbound' und 'Ragnarok' an. Dennoch sind Leaves' Eyes weit davon entfernt, ausgetretene Kollegen-Pfade zu begehen. Die eigene unverkennbare Handschrift bleibt stets deutlich.
Wer seine Sammlung um ein wirklich gutes und opulentes Symphonic-/Gothic-Metal-Album erweitern will, dem sei 'Njord' von Leaves' Eyes wärmstens empfohlen.
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am 8. Januar 2013
Njord ist das erste Album welches ich mir von Leaves' Eyes zugelegt habe und bereue es nicht. Die Musik ist sehr abwechslungsreich und sehr gut arrangiert, wer die Musik von Nightwish und Evanescence mag, wird dieses Album mögen.
Alle Stücke sind wirklich gut und sind passend zueinander geordnet, so das es ein schönes Gesamtwerk ist.
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am 3. September 2009
Nachdem mir schon die Single-EP "My Destiny" hervorragend gefallen hat, war ich sehr gespannt wie wohl das gesamte Album klingen würde.
Selten hat mich ein Album sofort im ersten Durchlauf so komplett gepackt wie dieses Werk. Livs Stimme steht für die Mystic des Nordens und Alex gibt den kämpfenden Wikinger. Also für mich ist dieses Album wie eine grosse vertonte Wikinger-Saga.
Kein Song fällt völlig aus dem Rahmen. Neben den 3 bekannten Songs der EP ("My Destiny","Scarborough Fair","Northbound") fand ich vor allem "Ragnarok" und "Landscape of the dead" sehr beeindruckend. Geradzu episch wird es dann beim 8min. "Froya's theme", was durchaus Nightwish-Qualität hat, ohne dabei zum Plagiat zu verkommen. Also wer auf "TrällerElsen"-Metal (Begriff der im Metal-Hammer gern verwnedet wird :-)) steht, ist hier bestens aufgehoben, egal ob er aus der Nightwish(mit Tarja)/Within Temptation oder Xandria/Krypteria Ecke kommt.
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