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Kundenrezensionen

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Zunächst möchte ich alle, die die Mark Brandis Reihe noch nicht kennen darauf hinweisen, dass es sich bei "Testakte Kolibiri" bereits um den 5. Teil der Serie handelt und diese Folge auf 2 einzelnen CDs veröffentlicht wurde. Die Geschichte ist also nur vollständig, wenn auch "Testakte Kolibri 1" gekauft wird! Ein "normales" Doppelalbum wäre sicher Sinnvoller gewesen aber sei es, wie es sei, es ist auf jeden Fall zu begrüßen, dass sich Interplanar Produktion dazu entschieden hat die Spieldauer von 70 auf nun 110 Minuten zu verlängern.

In diesem Teil handelt es sich um eine abgeschlossene Geschichte. Es ist also nicht zwingend Notwendig die ersten vier Teile zu kennen. Aber empfehlenswert, denn man verpasst sonst eine spektakuläre Geschichte und lernt bereits viele Charaktere kennen.

Die Vorlage dieser Folge in form des Buches ist bereits der 7. Teil der Mark Brandis Reihe, Teil 5 und 6 wurden übersprungen, aber so viel kann verraten werden: Teil 5 (Vorstoß zum Uranus) wird sowohl innerhalb des Hörspiels vorbereitet als auch am Ende angekündigt.

Viele Fans kennen natürlich bereits die Geschichte, die auch in diesem Teil absolut faszinierend und technisch perfekt umgesetzt wurde. Ohne etwas davon verraten zu wollen ist sie leider nicht so episch, wie die voran gegangenen. Dennoch wird sie sehr spannend erzählt und gegenüber der Buchvorlage wurden Ungereimtheiten ausgebügelt und viele Interessante und spannende Details eingearbeitet. Über die "seichtere" Geschichte kann dies zwar nicht 100% hinweg trösten, spannend und Unterhaltsam wird sie aber trotzdem erzählt. Dieses mal geht es weniger um den Weltraum, dafür wird der Alltag der Testpiloten beleuchtet. Das ganze gewürzt mit einer spannender Krimigeschichte. Man lernt den Charakter "Mark Brandis" besser den je kennen.

Interplanar hat in diesem Teil wieder einmal gezeigt, wie viel Potential in ihnen steckt und wie man ein perfektes Hörspielerlebnis produziert. Kino für die Ohren und wie ich finde, noch einmal besser als die vorherige Version. Interplanar legt die Messlatte schon wieder eine Nummer höher ;)

Neben der erstklassiger Klangqualität, spitzen Soundeffekten sind es die vielen Details, welche die Mark Brandis Reihe von Interplanar Produktion so besonders und jeden Cent Wert machen.
Mehr war aus der Vorlage meines Erachtens nach nicht heraus zu holen.

Eine gute, wenn auch etwas seichtere Geschichte in einem ansprechenden und erstklassig produziertem Hörspiel verpackt.
Neben vielen neuen und als Hörbuch-Fan auch sofort bekannten Stimmen (u.a. Detlef Bierstedt) beschränkt sich das Stimmen-Recycling auf ein Minimum der Nebencharaktere.

Alles in allem eine Kaufempfehlung für alle, die Science-Fiction in unserem Universum mögen und in dieser Folge wurde eine gute Portion "Krimi" eingearbeitet.
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Nach diversen Unfällen soll die Entwicklung des Kolibri gestoppt werden. Auch Commander Mark Brandis will aus dem Programm aussteigen, bekommt aber keine Erlaubnis. Also testet er weiter. Bei einem erneuten Testflug gerät er in eine brenzlige Situation, die ihm eine folgenschwere Entscheidung abringt.

Der zweite und letzte Teil von TESTAKTE KOLIBRI setzt nahtlos dort an, wo der erste Teil aufgehört hat. Mehr noch. Die Story geht sehr spannend und actionreich weiter. Mit der kühlen Rossana Jordan kommt zudem eine überaus interessante Figur dazu. Alles scheint bei dieser Folge perfekt zu sein, bis auf einmal das Ende kommt. Etwas verwundert reibt man sich die Augen, denn die Auflösung des Kolibri-Geheimnisses kommt so plump, unmotiviert und mit dem Holzhammer daher, dass es schon ärgerlich ist, dass man der bis dahin so guten Geschichte einen solchen Wermutstropfen verpassen muss. Daran ändert auch der vorletzte Track nichts mehr, der eine Überraschung für den Hörer bereit hält und der kräftig auf die Tränendrüse drückt.

Ohne Fehl und Tadel bleibt die akustische Umsetzung. Joachim C. Redeker hat erneut einen perfekten Musik- und Soundteppich gezaubert, der im wahrsten Sinne des Wortes kinoreif ist. Hier setzt die Hörspielserie wirklich Maßstäbe. Auch die Sprecher sind erneut ein echter Genuss. Michael Lott (Mark Brandis), Dorothea Anna Hagena (Ruth O' Hara), David Nathan (Griescha) oder Frank Thomè (Manuel Vargas) sprechen ihre Rollen ganz ausgezeichnet. Ebenfalls ein Volltreffer ist Katinka Jaekel, die in der Rolle der gefühlskalten Rossana Jordan brilliert. In weiteren Rollen sind unter anderem noch Detlef Bierstedt, Ozan Ünal oder Christian Lessiak zu hören.

Für das in meinen Augen wirklich schwache Ende muss es natürlich etwas Punktabzug geben. Trotzdem bleibt auch diese Folge in Gänze ein überaus hörenswertes Hörspiel, so dass TESTAKTE KOLIBRI ein Muss für jeden Science Fiction Fan ist.
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am 5. Mai 2015
Das Ende ist viel zu abrupt und enttäuscht durch Ideenlosigkeit. Ich frage mich, warum man hier einen Zweiteiler produziert hat. Dennoch hörenswert, denn die Produktion kommt in gewohnter Qualität daher.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. November 2009
Der zweite Teil setzt nahtlos dort an, wo Teil 1 endete und lässt dem Hörer so keine Atempause. Denn noch immer sind die Probleme der Kolibris nicht aufgeklärt und der Druck auf Mark Brandis nimmt zu, auch weil diese Reihe der Raumschiffe weitere Todesopfer fordert. Im Gegensatz zur ersten Folge, die sich viel Zeit für eher ruhige Unterwasserszenen nahm, setzt der zweite Teil deutlich mehr auf Action, hier gibt es mehrere Szenen, die einen atemlos zuhören lassen.
Trotzdem legt man auch weiterhin Wert darauf, die Menschen hinter den Kommandeuren, Technikern und Piloten nicht zu vergessen. Immer wieder gibt es Szenen mit "normalen" Ereignissen oder freundschaftlichen Unterhaltungen, was die Handlung nur umso lebendiger und zugänglicher macht.
Die Andeutungen auf voran gegangene, politische Ereignisse nehmen in dieser Folge zu. Wenn man wie ich mit Testakte Kolibri in die Reihe einsteigt, macht das neugierig auf die ersten Folgen und sorgt gleichzeitig dafür, dass einem die Entwicklung der Kolibri-Geschichte glaubhaft und fundiert vorkommt.
Das Ende fand ich dann allerdings doch etwas arg einfach gestrickt. Mit einem "Anruf" ist der Fall aufgeklärt, die Kolibris dürfen künftig wieder gefahrlos starten, Ende im Gelände.
Für eine Geschichte über 2 CDs, da erwartet man dann doch eine imposantere Auflösung.

Die Namen auf der Sprecherliste wirken bis auf wenige Ausnahmen immer noch recht fremd auf mich. Und somit gehört diese Hörspielreihe zu den besten Beweisen dafür, dass es keine super prominente Sprechergarde braucht um ein gutes Hörspiel zu präsentieren. Hier leistet sich niemand auch nur den kleinsten Schnitzer. Besonders gefallen hat mir Katinka Jaekel in der Rolle der entschlossenen Rosanna Jordan. Sie ist auf gewisse Weise eine sehr ungewöhnliche Person und Katinka Jeakel vermittelt einem das mit jedem Satz.

Der Soundtrack rundet die Sache dann letztlich ab. Ganz gleich, ob die Handlung gerade im Weltraum oder mehrere tausend Meter unter dem Meer spielt, die Klänge im Hintergrund sorgen für die entsprechende, passende Atmosphäre. Besonders gelingt das auch hier wieder bei den Unterwasser-Szenen, denn die wirken wirklich mächtig düster und beklemmend.
Die Geräusche sind gut eingesetzt und lassen die Handlung zusätzlich lebendig wirken.

Das Cover ist mit dem des ersten Teils identisch, so dass sofort klar wird, dass die beiden Teile zusammen eine Geschichte bilden. Im Booklet findet man dann noch die Covers der vorigen Folgen und außerdem Erklärungen zu einigen Begriffen, die beim Hören vielleicht Fragen aufgeworfen haben könnten. Auch zwei Personenbeschreibungen sind hier zu finden.

Fazit: Trotz des etwas schwachen Ende hat mir auch Teil 2 wieder ausnehmend gut gefallen. Spannend und rasant, auf der anderen Seite aber auch sehr menschlich wird hier eine gelungene Sci-Fi-Geschichte erzählt.
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Erster Eindruck: Die Suche geht weiter

Nach den letzten dramatischen Vorfällen in der Testserie des Kolibris soll die Entwicklung des Raumschiffs gestoppt werden. Doch Commander Mark Brandis glaubt weiter an das Projekt und startet weitere Test - mit schrecklichen Folgen...

Schon mit der zweiten Folge von Mark Brandis um die Testreihe zum neuen Raumschifftypen ist dieser Handlungsbogen abgeschlossen. Dementsprechend schnell geht die Entwicklung von "Testakte Kolibri 2" von statten, was der Spannung nur gut tut. Nahtlos an die letzte Folge geht die Handlung weiter, doch auch neue Elemente finden Platz und halten diese am Laufen. Dabei besticht einmal mehr die Darstellung der Charaktere, die mit ihren ganz eigenen Eigenschaften sehr realistsich wirken. Schön ist auch, dass sich die Handlung von den reinen Problematiken mit der Kolibri wegentwickelt und auch einen Blick auf Nebengebiete zulässt. Einzig das Ende kann mich nicht wirklich überzeugen, hier wurde es sich für meinen Geschmack etwas zu einfach gemacht. Dennoch hat mich auch diese zweite Folge von "Testakte Kolibri" mit seinem gelungenen Spannungsbogen überzeugt und mich in der Meinung bestärkt, dass Mark Brandis zu den besten Science Fiction-Serien auf dem momentanen Hörspielmarkt gehört.

Wie in der vorigen Folge ist Frank Thomé als Manuel Vargas zu hören, der die Akzente an den richtigen Stellen setzt und eine sehr dynamische Sprechweise hat. Katinka Jaekel hat mich als hartgesottene Rossana Jordan begeistert und die faszinierende Figur glaubhaft dargestellt. Ozan Ünal spricht den Boleslaw Burowski mit einer sehr prägnanten Interpretation des Charakters. Weitere Sprecher sind Detlef Bierstedt, Peter Bieringer und Christian Lessiak.

Jochim-C. Redeker ist verantwortlich für Sounddesign und Musik und hat dabei wieder genau den Ton der Geschichte getroffen, beziehungsweise geprägt. Seine feinsinnigen Arrangements passen hervorragend zu der Story und schafft immer neue, intensive Atmosphären.

Das Cover wird vom selben Titelbild wie der erste Teil geziert. Das ist zwar äußerst gelungen, ein wenig Abwechslung wäre aber ebenfalls schön gewesen. Im kleinen, faltbaren Booklet gibt es noch Informationen zu einigen Charakteren und Begriffen.

Fazit: Ein spannender Abschluss der Handlungsbogens, der zeigt, wie viel Potenzial noch in der Serie steckt. Ich freue mich auf weiter Mark Brandis Abenteuer
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am 21. August 2013
Als Hörspielfan bin ich froh auf die Mark Brandis Reihe gestossen zu sein. Die Hörspiele sind sehr gut gemacht, atmosphärisch dicht und machen Lust auf mehr. Das gilt prinzipiell auch für diese Geschichte. Leider hat die Handlung selbst ein paar Schwächen. Ein Raumschiff, welches über einen Alarmstart seinen Treibstoff abbrennt, dabei dass Schiff unlenkbar immer geradeaus fliegen lässt, ist wirklich hart an der Grenze des Lächerlichen. Warum sollte man einen solchen Mechanismus in ein Raumschiff einbauen? Warum gibt es zum Notstart nicht ein Notaus? Glaubwürdiger wäre die Geschichte, wenn man sich darauf beschränkt hätte, dass die Schiffe ausschließlich unter Wasser verloren gegangen wären. Na ja, sei's drum. Auch das Ende der Geschichte ist sehr entäuschend, unbefriedigend, plötzlich und "unfertig". Man hat den Eindruck, dass keine Zeit mehr auf dem Datenträger zur Verfügung stand, um die Geschichte richtig zu Ende zu erzählen.

Trotz dieser Mängel, sollte man sich die Geschichte nicht entgehen lassen, da sie (wie üblich) Handlungstränge anspielt, die in späteren Folgen aufgegriffen werden. Dadurch ensteht ein inhaltlicher Zusammenhang in den Erzählungen wie man ihn kaum in anderen Hörspielserien findet.
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am 19. Mai 2013
So, hier nun Teil 2 der "Testakte Kolibri". Leider hat der
erste Teil vom Plot nicht überzeugt und auch der 2. Teil
ist vom Plot, sowie bedingt durch Ungereimtheiten in der
logischen Plotstruktur, nicht sehr viel besser.

Nun kurz zur Mark Brandis Reihe. Die Serie wurde von Niko-
lai von Michalewsky in den 70gern und 80gern des letzten
Jahrhunderts getragen und trägt den Geist dieser Zeit in
sich. Die Erde und das Sonnensystem ist in 2 Machtblöcke
geteilt, die EAAU(Europäisch-Amerikanisch-Afrikanische Un-
ion) und die VOR (Vereinigten Orientalischen Republiken).
Brandis selber arbeitet für die zivile Organisation VEGA
(Venus - Erde Gesellschaft für Astronautik), die als neu-
trale Gesellschaft Raumschiffsserien für die EAAU und
deren militärischen Arm entwirft und auf Serienreife prüft.
Schön ist der Geist des kalten Krieges der 70ger und 80ger
und die Rivalität der beiden Blöcke zu spüren. Auch wenn
die Serie schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel hat, ist
sie immer noch aktuell und keinesfalls angestaubt...

Kurz zur Handlung:
Mark Brandis wird als Leiter zum Projekt Kolibri versetzt.
Die Kolibri ist eine Art Hybridjäger, der im All, in der
Luft und unter Wasser einsetzbar ist und somit ungemein
wichtig für die EAAU ist.
Das Projekt selber wird als Fleischwolf bezeichnet, da
Testflüge zu Todesfällen geführt haben. Brandis soll das
Projekt auf Kurs halten und gleichzeitig herausbekommen,
was der Grund für die Fehlschläge liegen...Im ersten Teil
häufen sich die Unfälle und Brandis hat einen bzw. mehrere
Verdachtsmomente...Gleichzeitig möchte die EAAU den Kolibri
unbedingt zur Reife führen, was Brandis noch mehr unter
Druck setzt. Wo liegen seine Prioritäten, bei seinen Test-
piloten, oder bei seinen Vorgesetzten...

Die Audioqualität, die Sprecher und auch der Soundtrack
sind, wie auch bei den Vorgängern, exzellent! Kein Rau-
schen und sonstige technische Mängeln.
Leider kann man dieses Mal nicht vom Plot sagen! Dieser
hat den Spannungsbogen einer Sinuskurve und ist dazu auch
noch unlogisch. Ich möchte hier nur den Notfallknopf er-
wähnen! Mehr möchte ich nicht sagen, da ich nicht spoilern
möchte.

Fazit: technisch immer noch erste Sahne, die Sprecher sind
überragend, der Soundtrack super, leider hat der Plot Logik-
fehler. Schade - 3 Sterne
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Ein neuer Test mit dem Einmannraumschiff bedeutet eine neue Katastrophe und ein weiteres Todesopfer unter den Testpiloten. Projektleiter Commander Mark Brandis ist mit seinem Latein am Ende. Er beschließt die Arbeit an diesem Projekt niederzulegen, doch von der Firmenleitung kommt eine unmissverständliche Antwort: In diesem Stadium der Testphase werden keine Rücktritte akzeptiert. Mark Brandis setzt alles auf eine Karte und wagt den Selbstversuch. Mit katastrophalen Folgen '

Teil 2 der 'Testakte Kolibri' setzt den begonnenen Spannungsbogen ansatzlos fort und übertrumpft den ersten Teil in Punkto Dramaturgie und Action sogar noch um einiges. Trotz der fesselnden Handlung, die für eine Science-Fiction-Story absolut glaubwürdig ist, gibt es einige Ungereimtheiten. So fragt man sich, weshalb rund um die Testgebiete, im Vorfeld keine Rettungs-U-Boote fest stationiert wurden. Von diesen Fragen unabhängig ist der Hörspaß dieser Folge enorm, und dank des großartigen Soundtracks kommt richtiges Hollywood-Feeling auf. Überdurchschnittliche Sprecher, wie Michael Lott, Peter Bieringer, Marion von Stengel, Katinka Jaekel, Gerhart Hinze, David Nathan und viele andere mehr, sind für das Gelingen dieses Hörspiels maßgeblich verantwortlich. Das Ende mag vielen Hörern unspektakulär erscheinen, doch schlussendlich geht es in diesem Science-Fiction-Abenteuer um Freundschaft, Verantwortung und Zusammenhalt. Gerade die Schlussszene wurde sehr emotional und eindringlich vertont und vermittelt durch den grandiosen Score eine stimmige Atmosphäre. Insgesamt betrachtet bietet die erste Doppelfolge der MARK BRANDIS-Serie alles, was ein gutes Hörspiel ausmacht: Eine packende Geschichte, erstklassige Sprecher, einen genialen Soundtrack und eine absolut filmreife Geräuschkulisse. Ein Hörerlebnis, über das man nicht viele Worte verlieren zu braucht. Kaufen, hören, genießen!
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am 5. Dezember 2012
Nach den ersten vier spannenden Teilen enttäuschen diese zwei CDs sehr. Die Ungereimtheiten sind einfach so offensichtlich, man braucht nicht mal besonderes technisches Verständnis, um über alle zu stolpern, User 'Manutscher Saba "ms"' hat die dicksten davon genau aufgeführt, jeder von uns wäre besser als Projektleiter oder Testpilot gewesen...
Möglicherweise hat das Buch die gleichen Schwächen (weiß ich nicht sicher), aber dem hätte man bei der Hörspielproduktion ja entgegen wirken können. Meine andere großen Leidenschaft sind z.B. gerade John Sinclair Hörspiele Edition 2000 von Lübbe Audio, wo die Vorlagen teils wirklich schlecht sind (ich selbst habe in meinem Leben genau einen Sinclairheft gelesen und auch das nur mit Überwindung und mehrere Gläsern gutem Wein), aber die Hörspiele sind fast alle gut/besser, hier haben Regie/Produktion wohltuend eingegriffen, geht also.

Dieses Mark Brandis Geschichte dann noch über zwei CDs zu strecken, ist eine weitere Enttäuschung.
Dafür gäbe es eigentlich Null Sterne. Da Produktion, Stimmen, Sounds aber wie immer bei dieser Serie gut sind und auch die Grundidee des Kolibri-Projektes nett, ist ein Stern angmessen.
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am 22. November 2014
Keine Frage: Meine Jugend-Lektüre zum Hören! Natürlich habe ich fast alle Bücher, aber als Hörspiel eine Schau!

Sehr gute Sprecher, nette Effekte und Spannung. Ich persönlich bin zufrieden!!!!!!

Es ist schon super, dass die Roman-Reihe hervorgeholt und so interpretiert wurde!

Wer immer die Idee und den Mut hatte: DANKE!!!!!
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