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am 10. Oktober 2009
Zunächst möchte ich alle, die die Mark Brandis Reihe noch nicht kennen darauf hinweisen, dass es sich bei "Testakte Kolibiri" bereits um den 5. Teil der Serie handelt und diese Folge auf 2 einzelnen CDs veröffentlicht wurde. Die Geschichte ist also nur vollständig, wenn auch "Testakte Kolibri 2" gekauft wird! Ein "normales" Doppelalbum wäre sicher Sinnvoller gewesen aber sei es, wie es sei, es ist auf jeden Fall zu begrüßen, dass sich Interplanar Produktion dazu entschieden hat die Spieldauer von 70 auf nun 110 Minuten zu verlängern.

In diesem Teil handelt es sich um eine abgeschlossene Geschichte. Es ist also nicht zwingend Notwendig die ersten vier Teile zu kennen. Aber empfehlenswert, denn man verpasst sonst eine spektakuläre Geschichte und lernt bereits viele Charaktere kennen.

Die Vorlage dieser Folge in form des Buches ist bereits der 7. Teil der Mark Brandis Reihe, Teil 5 und 6 wurden übersprungen, aber so viel kann verraten werden: Teil 5 (Vorstoß zum Uranus) wird sowohl innerhalb des Hörspiels vorbereitet als auch am Ende angekündigt.

Viele Fans kennen natürlich bereits die Geschichte, die auch in diesem Teil absolut faszinierend und technisch perfekt umgesetzt wurde. Ohne etwas davon verraten zu wollen ist sie leider nicht so episch, wie die voran gegangenen. Dennoch wird sie sehr spannend erzählt und gegenüber der Buchvorlage wurden Ungereimtheiten ausgebügelt und viele Interessante und spannende Details eingearbeitet. Über die "seichtere" Geschichte kann dies zwar nicht 100% hinweg trösten, spannend und Unterhaltsam wird sie aber trotzdem erzählt. Dieses mal geht es weniger um den Weltraum, dafür wird der Alltag der Testpiloten beleuchtet. Das ganze gewürzt mit einer Krimigeschichte. Man lernt den Charakter "Mark Brandis" besser denn je kennen.

Interplanar hat in diesem Teil wieder einmal gezeigt, wie viel Potential in ihnen steckt und wie man ein perfektes Hörspielerlebnis produziert. Kino für die Ohren und wie ich finde, noch einmal besser als die vorherige Version. Interplanar legt die eigene Messlatte wieder eine Nummer höher ;)

Neben der erstklassiger Klangqualität und spitzen Soundeffekten, sind es die vielen Details, welche die Mark Brandis Reihe so besonders und jeden Cent Wert machen.
Mehr war aus der Vorlage meines Erachtens nach nicht heraus zu holen.

Eine gute, wenn auch etwas seichtere Geschichte in einem ansprechenden und erstklassig produziertem Hörspiel verpackt.
Neben vielen neuen und als Hörbuch-Fan auch sofort bekannten Stimmen (u.a. Detlef Bierstedt) beschränkt sich das Stimmen-Recycling auf ein Minimum der Nebencharaktere.

Alles in allem eine klare 5* Kaufempfehlung.
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am 7. März 2010
Als Mark Brandis Fan bin ich von diesem Hörbuch ein wenig enttäuscht.
Mir ist es nicht nah genug am Buch, aber so ist das nunmal.
Für diejenigen, die die Bücher nicht kennen, ist es OK.
Im Großen und Ganzen ist es klasse.
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am 5. Mai 2015
Die Sprecher machen die dünne Handlung wieder wett. Ein interessantes Thema wurde hier etwas verschenkt. Für einen Zweiteiler zu ideenlos, auch wenn die Produktion insgesamt gut ist.
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am 11. Oktober 2009
Ein neues Trimediales-Fluggerät (für die Elemente Wasser, Luft und Weltraum) wird in der neuen Geschichte um den Testpiloten Mark Brandis vorgeführt, doch eine unheimliche Pannenserie scheint das Projekt zum Erliegen zu bringen. Unser kantiger Titelheld soll der Sache nachgehen und so schnell wie möglich die Ursache finden. Das ist schon die gesamte Handlung. Muss ehrlich gestehen das Buch zu dieser Geschichte hat mich nicht unbedingt umgehauen, sie ist zwar gut und spannend geschrieben aber auch nicht mehr. Und hier kommt das schier unglaubliche. Wie oft kommt es vor, dass eine Verfilmung einem besser gefällt als das Buch ? So gut wie nie, oder ? Hier ist es der Fall, die Vertonung ist für mich perönlich einfach...lebendiger, epischer und mit vielen neuen einzelenen Sequenzen wunderbar verbunden. Die Insulaner-Musik am Anfang, die Landung von Mark Brandis und wie er auf den sandigen Boden springt alles wunderbar vertont. Von den Wellenrauschen und den vorbeiziehenden HighTech-Schiffen alles perfekt eingefangen. Ich habe gehofft wenigstens EINE winzige Spur einer Kritik zu verfassen (langsam wird es echt langweilig...grins...) aber es gibt absolut NICHTS an diesem vertonten Meisterwerk auszusetzen. Auch die neuen Charaktere Henri Vidal (zum Glück wird auch hier die Frauenquote erfüllt) und mein Liebligscharakter Grischa. Wie schaffen Sie es diese bekannten Sprecher für das Projekt zu gewinnen ? Einfach unglaublich ! Für die Zukunft wünsche ich dem Team alles Gute und weiterhin viel Erfolg !!!

p.s.
Habe ich schon erwähnt dass das Geräusch des Kolibri-Cockpits sich grandios anhört ? Sie haben es bestimmt irgendwo mit dem NASA-Team gebaut und einfach das Mikro drangehalten, ich weiss es. Bitte geben Sie es doch einfach nur zu.
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am 19. Februar 2010
Bis jetzt war auf Mark Brandis und diese Hörspiel-Produktionsmannschaft Verlass. Zumindest bei Episoden 1, 2 und 3 war das der Fall. Aber schon Episode 4 fiel merklich ab.

Jetzt sind wir bei den Episoden 5 und 6 angekommen und da ist wahrhaftig der Wurm drin. Dem Autor sind offensichtlich die Ideen ausgegangen.

Keine Spannung, kaum Action, eine wirklich total flache Geschichte, die Dialoge der Akteure teilweise völlig sinnfrei und zum Schluss - quasi als Verhöhnung des Zuhörers, der bis dahin zähneknirschend ausgeharrt hat - ein maßlos enttäuschendes Ende.

Es bleiben nur die "sound effects". Somit ist der eine unvermeidbare Wertungsstern gerade noch aus eigener Kraft mit Geräuschen und Hintergrundmusik verdient.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2016
Die Kolibri, die im Jahr 2124 kurz vor der Vollendung steht, ist eine echte Sensation. Ist es doch das erste Raumschiff, das sich in allen Elementen (Wasser, Luft, Weltraum) bewegen kann. Als es in der Testphase zu tödlichen Unfällen kommt, wird der Testpilot Mark Brandis damit beauftragt, die Produktionsreihe zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Die Hörspielserie Mark Brandis basiert auf der gleichnamigen Romanserie von Nicolai von Michaelwsky. Die Handlung dieses Zweiteilers spielt gut drei Jahre nach dem Handlungsstrang um die reinigende Flamme. Demzufolge sind von den bekannten Figuren der ersten Folgen nur noch zwei dabei. Neben der Hauptfigur Mark Brandis ist dies noch seine Ehefrau Ruth. Vorkenntnisse der ersten Folgen sind jedoch nicht notwendig, da es einige kurze Anspielungen gibt, die dem Hörer die notwendigen Kenntnisse geben.

Inhaltlich ist der erste Teil von TESTAKTE KOLIBRI vielleicht nicht ganz so komplex wie die ersten Folgen. Trotzdem ist der Plot nicht weniger spannend. Mark Brandis muss gegen innere Widerstände kämpfen. Zu viel hängt am Gelingen der Testreihe. So besitzt die Geschichte auch ohne globale Verschwörung genug spannende Momente.

Die akustische Umsetzung ist erneut ganz hervorragend. Die Musik drängt sich nicht in den Vordergrund und die akustischen Effekte sorgen in jeder Szene dafür, das man als Hörer ein konkretes Bild vor dem inneren Auge hat. Dafür verantwortlich sind aber auch die Sprecher, die dafür sorgen, das jede Figur authentisch und glaubhaft klingt. Allen voran Michael Lott als Mark Brandis. Aber auch Dorothea Anna Hagena kann als Ruth O'Hara überzeugen. Gleiches gilt für David Nathan, der in seiner Rolle als Zigeuner Grischa auch hier begeistert. In weiteren Rollen sind unter anderem Marion von Stengel, Gerhart Hinze oder Olaf Reichmann dabei.

Der erste Teil von TESTAKTE KOLIBRI kann mühelos mit den ersten Mark-Brandis-Folgen mithalten. Auch wenn die Geschichte vielleicht etwas weniger komplex ist, ist sie durchgehend spannend und sehr gut durchdacht.
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am 19. Mai 2013
Nachdem NMK Junior und ich vom Bürgerkriegszyklus komplett
begeistert waren, wollten wir natürlich mehr von Mark Bran-
dis und seinen Abenteuern hören!

Da "Testakte Kolibri" Teil und 2 die folgenden Teile sind,
haben wir uns natürlich diese umgehend bei unserem örtli-
chen Buch- und Hörspieldealer bestellt...

Nun kurz zur Mark Brandis Reihe. Die Serie wurde von Niko-
lai von Michalewsky in den 70gern und 80gern des letzten
Jahrhunderts getragen und trägt den Geist dieser Zeit in
sich. Die Erde und das Sonnensystem ist in 2 Machtblöcke
geteilt, die EAAU(Europäisch-Amerikanisch-Afrikanische Un-
ion) und die VOR (Vereinigten Orientalischen Republiken).
Brandis selber arbeitet für die zivile Organisation VEGA
(Venus - Erde Gesellschaft für Astronautik), die als neu-
trale Gesellschaft Raumschiffsserien für die EAAU und
deren militärischen Arm entwirft und auf Serienreife prüft.
Schön ist der Geist des kalten Krieges der 70ger und 80ger
und die Rivalität der beiden Blöcke zu spüren. Auch wenn
die Serie schon mehr als 20 Jahre auf dem Buckel hat, ist
sie immer noch aktuell und keinesfalls angestaubt...

Kurz zur Handlung:
Mark Brandis wird als Leiter zum Projekt Kolibri versetzt.
Die Kolibri ist eine Art Hybridjäger, der im All, in der
Luft und unter Wasser einsetzbar ist und somit ungemein
wichtig für die EAAU ist.
Das Projekt selber wird als Fleischwolf bezeichnet, da
Testflüge zu Todesfällen geführt haben. Brandis soll das
Projekt auf Kurs halten und gleichzeitig herausbekommen,
was der Grund für die Fehlschläge liegen...

Die Audioqualität, die Sprecher und auch der Soundtrack
sind, wie auch bei den Vorgängern, exzellent! Kein Rau-
schen und sonstige technische Mängeln.
Leider kann man dieses Mal nicht vom Plot sagen! Dieser
hat den Spannungsbogen einer Sinuskurve und ist dazu auch
noch unlogisch. Ich möchte hier nur den Notfallknopf er-
wähnen! Mehr möchte ich nicht sagen, da ich nicht spoilern
möchte.

Fazit: technisch immer noch erste Sahne, die Sprecher sind
überragend, der Soundtrack super, leider hat der Plot Logik-
fehler. Schade - 3 Sterne
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am 21. November 2009
Und jetzt gleich als Doppelfolge!
Eine in sich geschlossene geschichte, diesmal also etwas anders als in den ersten vier teilen.
leider vermisst man einige Charaktere, aber dafür ist mit david nathan (J. Depp, Offenbahrung 23) eine der besten Stimmen überhaupt an Bord.
Ich gebe einigen Kritikern hier recht, die große Spannung fehlt natürlich etwas.
Der Plot ist relativ simpel: Testpiloten versuchen einen Job (der neue prototyp Kolibri)zu bewältigen.
Doch alles in allem ist es wieder eine großartige Umsetzung des ganzen, wie man es von den ersten 4 Folgen schon kennt. Und was mich beeindruckt bei Mark Brandis ... die charaktere wirken echt, mit allen Aspekten, die einer menschlichen Psyche unterliegt.
Ehrgeiz, Freundschaft, das hinterfragen seiner Selbst ...
Das ist es, was mich an Mark Brandis mit am meisten beeindruckt hat. Denn er ist keineswegs die Art von Held, der keine Fehler hat. Nein, er ist auch einfach nur ein Mensch.
Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls auf weitere Abenteuer!
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am 22. November 2014
Keine Frage: Meine Jugend-Lektüre zum Hören! Natürlich habe ich fast alle Bücher, aber als Hörspiel eine Schau!

Sehr gute Sprecher, nette Effekte und Spannung. Ich persönlich bin zufrieden!!!!!!

Es ist schon super, dass die Roman-Reihe hervorgeholt und so interpretiert wurde!

Wer immer die Idee und den Mut hatte: DANKE!!!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. November 2009
Mit Mark Brandis 05 habe ich absolutes Neuland betreten, die Serie kannte ich bislang lediglich dem Namen nach. Und Science Fiction ist auch nur in Maßen mein Fall. Umso überraschter bin ich nun darüber, dass mir Testakte Kolibri I tatsächlich sehr gut gefallen hat. Hauptsächlich liegt das daran, dass man hier mal endlich keinen Star Wars - Klon geboten bekommt, sondern eine spannende und unterhaltsame Geschichte mit ganz eigenem Stil. Hier geht es nicht ständig um irgendeinen interplanetaren Krieg, da muss nicht alle Nase lang gekämpft werden, da werden keine ewig langen Verhandlungen geführt. Stattdessen muss die hohe Todesrate beim den Testflügen eines neuen Raumschiffs geklärt werden und dabei geht es interessant, mal actionreich und auch mal unheimlich zu. Hinzu kommt noch, dass die Charaktere wirklich sehr menschlich und normal (und das ist positiv gemeint) wirken. In ihren Rollen als Kommandanten, Piloten oder Pressesprechern professionell oder befehlsgewohnt, in anderen Szenen aber ganz menschlich und sympathisch.
Allen, die wie ich quasi "Quereinsteiger" in die Serie sind, kann ich versichern, dass man keinerlei Probleme haben wird, sich hineinzufinden. Die Geschichte funktioniert auch eigenständig, nur hier und da gibt es kleine Andeutungen auf die vorigen Folgen. Kenner werden sie verstehen, Neulinge nicht...egal, für Testakte Kolibri I sind die Kenntnisse nicht erforderlich.

Auch die Sprecherliste wirkte recht exotisch auf mich, denn von zwei Ausnahmen abgesehen, kannte ich keinen einzigen der Sprecher. Als Mark Brandis ist Michael Lott zu hören und anfangs wirkte seine Stimme auf mich etwas zu glatt, zu kühl, doch das legte sich nach einigen Szenen, in denen es dann eher "menschelte" sehr schnell. Besonders gelungen finde ich seine Parts als "Erzähler", falls man das so überhaupt nennen kann. Da geht es teilweise schon fast poetisch und philosophisch zu und klingt vor der Geräusch- und Musikkulisse wirklich klasse.
Einer der mir vertrauten Sprecher ist David Nathan, der hier den Zigeuner Grischa Roman spricht, und dessen markante Stimme einwandfrei zu dieser Rolle passt.

Auch was die Musik angeht orientiert die Reihe sich scheinbar kein Stück an den gewaltigen Musiken von anderen bekannten Sci-Fi-Hörspielen. Das heißt nun aber nicht, dass es in Mark Brandis weniger beeindruckende Musiken zu hören gibt, im Gegenteil! Sie sind erstens ziemlich allgegenwärtig, kaum eine Szene ohne Untermalung, und zweitens so gelungen, dass sofort Weltraum-Feeling aufkommt. Dazu tragen auch die Geräusche z.B. der Instrumente an Bord des Kolibris bei.
Besonders gefallen hat mir der Klang der Szenen, in denen der Kolibri unter Wasser unterwegs ist. Alles klingt hier ein wenig dumpf, halt wie Geräusche klingen, wenn man unter Wasser ist, und zudem auch ausgesprochen düster, passend zu den gefährlichen Unterwasser-Expeditionen.

Auf dem Cover ist der Kolibri zu sehen, der gerade aus dem Meer geschossen kommt und ganz nebenbei -ich kann das gar nicht oft genug betonen, so klasse finde ich es- ebenfalls kein Stück nach den gewaltigen Raumschiffen aussieht, wie die durch gewisse Filme gleiten. Schnittig, klein, einfach cool.

Fazit: Mark Brandis hat mich positiv überrascht, damit hatte ich nicht mal ansatzweise gerechnet. Spannend, unterhaltsam, nicht komplexer als nötig, die knappe Stunde ist wie im Flug vergangen.
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