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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Juni 2002
Eigentlich vermeide ich es immer in Superlativen zu schwelgen aber dieses Album ist schlichtweg der Hammer. Funkig, Rockig, Rotzig, Dreckig, Groovig und perfekt produziert. Was Mother Tongue hier abliefern lässt sich kaum in Worte fassen. Die Band schert sich einen Dreck um aktuelle Trends, sie macht das was sie am besten kann: einfach zeitlos gute Rockmusik. Ähnliches ist mir eigentlich nur noch von den Masters Of Reality bekannt. Schon jetzt eine der Platten des Jahres, Kaufen!
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am 17. Juni 2004
Nachdem sich Mother Tongue für gut 6 Jahre getrennt hatten, erschien mit "Streetlight" 2002 endlich das Wiedervereinigungs-Album. Die Erwartungen waren nach dem grandiosen Debut äußerst hoch. Und um es kurz zu machen: "Mother Tongue" blieb unerreicht. "Streetlight" als Enttäuschung darzustellen, wäre dem Album jedoch ganz und gar nicht gerecht.
Deutlich härter als noch auf dem Vorgänger gehen Mother Tongue zu Werke. Nach kurzem Intro dröhnt "CRMBL" aus den Boxen entgegen. Die Shouts lassen spontan den Namen Rage Against The Machine durch den Kopf schießen. So ganz Crossover ist das zwar nicht, doch die Riffs gehen in diese Richtung. Klasse Song, der live zum echten Bringer wird. Der Schnellschuss "He's The Man" fährt mit den Chili Peppers als Referenz auf. Von Abkupfern kann aber gar keine Rede sein, spätestens mit dem hektischen "Future" oder dem eingängigen "Trouble Came" fühlt man sich bereits zuhause.
Insgesamt wurde der Blues weitläufig durch Funk ersetzt. Gute Laune wie noch bei "Venus Beach" oder "Entity" wird hier selten verbreitet, eher düster kommen die Tracks daher. Höhepunkt in dieser Hinsicht ist der schaurige Ohrwurm "Casper". Noch erwähnenswert ist die kleine, aber feine Ballade "Modern Man" und der Fast-Klassiker "Tides" (auch auf jedem Konzert der Knaller). Textlich bleiben Mother Tongue dabei ihrer Linie zwischen Gesellschaftskritik und persönlicher Lyrik treu.
"Streetlight" mag vielleicht nicht so genial wie "Mother Tongue" oder so eingängig "Ghost Note" sein, aber 5 Sterne sind dem Album dennoch sicher. Weniger Emotion, mehr Härte, aber dennoch unverkennbar Mother Tongue - dieses Album ist einfach große Klasse.
Highlights: CRMBL | Trouble Came | Tides | Casper
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am 3. Oktober 2002
Ich kann mich den bisherigen Superlativen nur anschliessen - perfekt und kein bischen mainstream übrigens. Aber was mir ebenso wichtig erscheint, sind die textlichen Anklagen a la F.T.W. "no man is holy until he bleeds" / Modern Man "look around for my soul - never consult my soul" / Greed "mass destruction, chaos reigns, whole damn world got greed in its veins" - damit sprechen Mother Tongue den umhertreibenden Seelen in diesem Universum aus tiefsten Herzen! "Are you looking for trouble? 'Cause trouble is looking for you!" Yeah, kaufen!
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am 12. Dezember 2013
Authentizität ist ein Wort, welches im Rock oft nicht näher gerechtfertigt werden muss, weil handgemachte Musik von seinen Anhängern ganz selbstverständlich als „natürlich“ und „echt“ empfunden- und so auch verteidigt wird. Mother Tongue aus Los Angeles sind auch authentisch. Und zwar bis in die Haarspitzen. Aber nicht nur weil sie ebenso Rock spielen, sondern weil es ihre Passion zu sein scheint. Die Öffentlichkeit straft sie bis heute weitgehend mit Missachtung und ihr altes Label verlor schon früh den Glauben an sie. Mother Tongue wurden vor fast 20 Jahrent für ihr Debüt in den Himmel gelobt und als das nächste große Ding im Rock gehandelt, doch der freie Fall ließ nicht lange auf sich warten. Acht Jahre lang leckten Mother Tongue ihre Wunden, stärkten den Glauben an sich selbst und ihre Musik. 2002 kam dann schließlich die Rückkehr mit dem Album „Streetlight“, auf dem sie sich wieder sehr kämpferisch und vital gaben und nahtlos an den Hard,-Blues,-Alternative-Rock ihres Debüts anknüpften und sich musikalisch noch um einiges variabler zeigten. Gut gefüllte Klubs in Übersee (z.B. in Deutschland) und euphorische Kritiken in der alternativen Musikpresse toppten zum Teil ihren Status als Geheimtipp, konnten aber größeren Erfolg leider auch nicht heraufbeschwören. Manchmal gewinnen eben doch nicht die Guten. Mother Tongue werden eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern der Rockmusik bleiben. Eine Band von der Straße, die nicht nur Blues spielt, sondern ihn auch lebt.
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am 23. April 2013
CD in good condition.
Great band from LA. One of my favourites.
Great album.
I hope they come to Europe soon.
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am 27. August 2002
Nö,so richtig neu ist das was Mother Tounge auf Streetlight spielen nun wirklich nicht.Aber es macht Spaß.Ein wenig The Doors, ein Hauch von Iron Butterfly.Man kriegt die Richtung erst nicht so richtig unter,aber spätestens nach dem 10. hören kriegt mancher Lust auf einseitiges Ohrgehänge und Henna-Frisur. Erinnert teilweise an Mark Oliver Everett's geniale Band Eels.
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am 1. Juli 2002
Wer das Debutalbum von Mother Tongue kennt, der hat sich diese Platte sowieso schon gekauft. Wer das Debut nicht kennt, der hat mit Streetlight ein Werk vor sich, das den optimalen Einstieg bietet in eine Musik die einfach zeitlos rockt...
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am 9. Juli 2002
Schade, leider sind die Jungs im Mainstream versunken. Das erste Album ist trotzdem zu empfehlen! Hier bekommt man wirklich was geboten für sein Geld.
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