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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2012
Die" Xear 3D Software" war bei mir nicht enthalten ...ich habe es jedoch auch nicht vermisst.

Die Soundkarte funktioniert am MAC Mini ohne Treiber auch unter Windows XP!
Da der Mac mini keinen Mikrofoneingang besitzt und ein Headset angeschlossen werden sollte, war dies eine preiswerte Lösung. Für unter 5 Euro fragt man sich besser nicht, wie man eine Soundkarte produzieren kann - aber sie funktioniert. Ich hatte diesbezüglich meine Zweifel.

Die Inbetriebnahme war ganz einfach. Auspacken und in die Mac Mini USB Dose stecken. Headset in die farbigen Buchsen (Klinken) stecken und nach einigen Sekunden funktioniert alles.
Die Sprachverständlichkeit des Mikrofons ist absolut in Ordnung und mit den Kopfhörern konnte ich kein Rauschen hören. Was will man mehr?

Da beim Mac mini die USB Buchsen recht eng nebeneinander liegen belegt die USB Soundkarte 2 Steckplätze. Wenn eine kurze USB Verlängerung (25-30cm) als Zugabe dabei gewesen wäre, hätte ich die Welt nicht mehr verstanden.
Ich kann daher diesen Stick für die Verwendung mit Headset am Mac wirklich empfehlen!
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am 2. März 2014
Funktoioniert mit dem Rasberrypi Modell B wunderbar. Qualität ist super und PreisLeistung unschlagbar! Sofort wieder einwandfreies Produkt. Es verdeckt allerdings beide Ports am PI, sodass ein Hub eine gute Idee wäre
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am 26. Juni 2015
Ich wollte einen meiner Raspberrys mit Sprachsteuerung ausstatten. Da kam mir diese günstige Soundkarte gerade recht.
Installation und Einrichtung gingen schnell von der Hand und anfangs funktionierte es auch, Aufnahme und Wiedergabe liefen in ausreichend guter Qualität. Das Problem mit den warm werdenden Kopfhörern merkte ich leider auch (da ich nur hochwertige Sennheiser da hatte, hatte ich auch ziemlich Angst).

Während der Einrichtung der Spracherkennung tat sich irgendwann gar nichts mehr. Erst dachte ich, dass ich durch das viele rumkonfigurieren den Treiber zerschossen hatte. Aber nach einigen Stunden vergeblichem rumprobieren und einer Neuinstallation des Raspberrys, versuchte ich es an einem Windows-Rechner und siehe da, nur Rauschen auf dem Mikrofon.
Rückabwicklung lief problemfrei, aber in Zukunft werde ich mehr investieren.
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am 8. März 2013
Die Soundkarte tut ihren Dienst als externe USB Soundkarte an einem als Musik-Streaming-Empfänger konfigurierten Raspberry Pi. Sie wird von Arch Linux einwandfrei erkannt und ich hatte keine größeren Probleme damit. Die Soundqualität ist mehr als ausreichend.

Ich kann zu Mikrofon und den Tasten auf der Soundkarte nichts sagen, weil ich sie nicht nutze.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät.
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am 22. Februar 2016
Ich habe mich jetzt ein paar Stunden mit der Karte rumgeschlagen. Anfangs ging die Wiedergabe nicht, nach einer gefühlten Ewigkeit am Klinkestecker rumspielen, kam endlich Sound und nicht nur komische Störgeräusche. Beim "Rumspielen" ist mit schon aufgefallen, dass beim Raspberry Pi die Power LED flackert, das ist meist ein Zeichen für zu wenig Strom oder einen Kurzschluss, da der Pi an einem 2A Netzteil hängt, wird eher eine Kurzschluss der Fall sein. Aber ok, der Sound ging und kein Flackern der LED mehr. Nun kommt das Mikrofon, wer hätte es gedacht.. genau der selbe Dreck! Wieder nach einer Ewigkeit Rumspielen am Stecker und dem Testen des Mics an einem anderen PC, ging es endlich! Yay! Aber nein, jetzt geht der Sound wieder nicht, nach ner weiteren halben Stunde habe ich den Schrott entsorgt.

Kann nur vom Kauf des dieser USB-Soundkarte abraten, da ein Kurzschluss auf dem USB-Port auch Schäden am PC verursachen kann.

Edit:
Ich habe den Stick mal auseinander genommen und Masse und die beiden Audio-Kanäle manuell mit einem Jumperkabel von den Kontakten auf der Platine mit dem Stecker des Kopfhörers verbunden. Siehe da, ich höre Musik, also eindeutig die Buchse, die einen Schaden hat.. Da ich den Stick intern verbauen wollte, kann ich mit der Lösung leben.
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am 16. Januar 2013
Ich benutze den USB-DAC für die Audio-Ausgabe eines Android Mini-PCs (so ein "HDMI-Stick", Android 4.0.4), da der ausser HDMI-Output keinen Audio-Ausgang hat (aber 2 USB-Ports) und ich ihn auch mal an einem LCD-Monitor per DVI statt HDMI betreibe. Ich habe ihn auch an ein Samsung S3 (Android 4.1) über USB-OTG angeschlossen um Audio-Output parallel zu wireless HDMI-Allshare Cast zu betreiben (das ist eine etwas längere Geschichte). Er funktioniert ohne Problem "Out-of-the-Box" und die Vol+/-/Mute Tasten werden auch richtig and die Androiden zur Sound-Regelung durchgereicht. Die Sound-Qualität ist OK, ich habe aber auch keine hohen Ansprüche in dieser Konfiguration. Er verbraucht offenbar nicht viel Strom (der Stick wurde z.B. insgesamt nur mit 0,7A USB-Netzteil gepowert und der DAC hängt dabei am USB-OTG-Port, der sowieso nicht viel Power liefert).

ABER - ich konnte es kaum glauben - es ist wirklich so, wie schon berichtet, dass nach kurzer Zeit Musikhörens meine (billigen) In-Ear-Kopfhörer sehr(!) warm werden! Ich benutze ihn ja hauptsächlich am LCD-Monitor mit Aktiv-Boxen und hätte das wahrscheinlich nie getestet und bemerkt wenn ein anderer Rezensent das nicht beschrieben hätte. Daher nehme ich das mal in Kauf und behalte ihn - aber normal ist das nicht. Ich habe noch eine zumindest äußerlich scheinbar baugleiche "BIGtec USB Soundkarte 7.1" und dachte, die Dinger sind alle gleich, aber letztere hat diese Macke definitiv nicht. Ich ziehe mal (nur) 2 Sterne ab, weil er ja wenigstens vom Chipsatz problemlos von Android/Linux unterstützt wird, in meinem Fall nur Boxen ansteuern muss und ausgesprochen billig ist aber eigentlich kann ich ihn nicht empfehlen.

Ergänzung (17.01.): Ich habe ihm mal noch eine Chance gegeben mit anderen (nur billigen) Kopfhöreren und einen direkten Vergleich mit dem BIGtec USB DAC gemacht und der "Daffodil" fällt ab deutlich ab. Bei einem der KH war neben der Erwärmung der Sound im Vergleich auch deutlich schlechter als mit dem anderen DAC. Er kommt offenbar wirklich nicht mit verschiedenen KH-Impendanzen zurecht und ist wohl eher eine Gefahr für KH. Auch wenn die Produktbeschreibung "Lautsprecheranschluss" sagt, das Symbol auf dem Gerät ist ein Kopfhörer - man sollte also erwarten, dass er auch mit KHs problemlos funktioniert. Ich ziehe noch eine Stern ab und er wandert in eine Schublade für "Notfälle".
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am 26. Dezember 2015
Ich habe eine Soundkarte für den Raspberry Pi benötigt, weil der analoge Ausgang des Raspberry Pi für Musikwiedergabe nicht gut klingt.
Kurze Anleitung für die Installation:

sudo leafpad /etc/mpd.conf
add line in audio_output: mixer_type "software"
sudo leafpad /etc/modprobe.d/alsa-base.conf
modify and update:
options snd-usb-audio index=0 nrpacks=1
options snd-bcm2835 index=-2

Karte anstecken, Raspberry aus- und wieder einschalten, schon kommt der Sound aus der Karte und klingt richtig gut.
Die Ware wurde sehr schnell geliefert. Bin sehr zufrieden.
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am 20. Oktober 2015
Super Service
Nach der Bestellung kam die Soundkarte recht schnell kostenlos geliefert. Leider war diese defekt. Nach Kontakt mit dem Verkäufer wurde umgehend wiederum kostenlos Ersatz geliefert. Top
Der Stick macht, was er soll. Wird problemlos vom System (Windows und Linux)erkannt und die grüne Diode blinkt, wenn Daten über tragen werden. Passt perfekt zum Raspberry im Acrylgehäuse. Ich nutze ihn am Raspberry mit "Volumio"., wobei ich nicht die Knöpfe auf dem Gerät zur Regulierung verwende, da ich nach endgültiger Fertigstellung des Projektes nicht mehr die Komponenten kommen werde.
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am 12. September 2015
Da der RasPi keine digitale Soundkarte hat und die Soundausgabe nicht zufriedenstellend ist, habe ich mir diese USB Sloundkarte besorgt und angeschlossen. Sie funktioniert bei mir in allen Anwendungen ohne Probleme. Da sie einen Port belegt und durch ihre Größe mehr als einen Port überdeckt habe ich noch ein Adapterkabel besorgt um die anderen USB Ports weiterhin nutzen zu können.
Zur Mikrofonfunktion kann ich nichts sagen, diesen Teil nutze ich nicht.
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am 30. August 2012
Also die Soundkarte tut was sie soll, sie bringt den Ton auf die Lautsprecher/Kopfhörer, aber irgendetwas scheint hier gewaltig schief gelaufen zu sein. Ich habe solche Probleme schon bei den Rezensionen von anderen USB-Soundkarten gelesen und konnte mir das garnicht vorstellen dass Kopfhörer warm werden können. Leider musste ich bereits nach 1 1/2 Minuten im Betrieb feststellen, dass dies bei mir genau auftritt.

Konfiguration:
- MacBook Pro
- USB-Soundkarte
- Sennheiser-Inear-Kopfhörer

Nach ca. 1 1/2 Minuten am Musik hören hatte ich das komische Gefühl dass meine Ohren warm werden. Habe die Kopfhörer kurz rausgenommen und "angefasst", tatsächlich, die sind warm. Habe sie dann dennoch noch 2-3 Minuten weiter ausprobiert, dann wurde es mir aber zu unangenehm. Nicht dass die Kopfhörer heiß werden würden, so dass man befürchten müsste man verbrennt sich oder der Kunststoff schmilzt, aber es wird sehr unangenehm warm im Ohr. Ganz nebenbei kann ich mir nicht vorstellen, dass so eine Wärmeentwicklung gut für die Lebensdauer der Kopfhörer ist.

Ich bin mit dem Produkt daher absolut unzufrieden, da ich es für meinen Zweck nicht verwenden kann und somit geht die Soundkarte wieder an Amazon zurück.
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