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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
33
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am 31. März 2017
Dieses Spiel ist nicht sonderlich schlecht. Es ist einfach todeslangweilig. Die Geschichte ist uninteressant.. die Steuerung mittelmäßig.. das Erlebniss einfach langweilig. Nichts für mich. Höchstwahrscheinlich kein Spiel für überhaupt irgendwen.
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am 21. August 2009
Mit Cursed Mountain, hatte ein österreichisches Entwicklerstudio schon länger auf sich aufmerksam gemacht. Durch Videos und Screenshots bewieß man immer mehr, dass "Cursed Mountain" Potential hat, ein neues gutes Horrorgame zu werden. Vor allem durch das unverbrauchte Szenario, der Berg "Himalaya" fand das Game bei mir schon von Anfang an guten Anklang. Ob es die doch recht hohen Erwartungen meinerseits erfüllen konnte, lest ihr nun in meiner folgenden Bewertung.

Grafik:
Man wollte die Wii an ihr Limit bringen. Ganz geschafft hat man dies nicht. Zwar sehen Charaktere und Umgebungen ganz passabel aus und die Weitsicht im Spiel ist teilweiße schon ziemlich atemberaubend, doch stören triste Texturen den grafischen Anblick. Die schönen Seiten an Cursed Mountain sind die Effekte - ob Nebel oder Schneesturm, hier lässt die Wii auf jeden Fall ihre Muskeln spielen. Der Gesamteindruck wird aber leider durch die niedrig aufgelösten Texturen und Umgebungen gestört. Ein Grafikwunder ist "Cursed Mountain" also nicht, doch dafür hat das Game andere Stärken...
---> 3,5/5

Sound:
...und die beginnen schon beim Sound. Eine sehr professionelle deutsche Sprachausgabe, ein toller und stimmiger Soundtrack und stets passende Ingame-Sounds, können das ganze Spiel über begeistern. Hat man dann noch eine Sorround Anlage am TV angeschlossen, gruselt es sich nochmal um einiges besser. Hier gibt es absolut nichts zu meckern. Stimmiger gehts wirklich nicht.
---> 5/5

Steuerung:
Am besten Vergleichen lässt sich die Steuerung von "Cursed Mountain" mit der von Resident Evil 4 für die Wii. Nur nicht ganz so perfekt. Ab und an steuert sich das ganze ein bisschen träge. Die Tasten sind aber stets gut verteilt, so dass nach einer kurzen eingewöhnungszeit eigentlich alles gut von der Hand geht. Mit Nunchuck gehen, laufen und das "3te-Auge" aktivieren um Geister zu bekämpfen und mit der Wii-Fernbedienung verschiedene Aktionen ausführen. Sowohl mit Nunchuck als auch mit Wii-Fernbedienung müssen auch öfter Gesten ausgeführt werden (z.B. den Nunchuck nach vorne drücken oder die Fernbedienung schnell nach links drücken). Hat man den Dreh einmal raus, sollte dies alles kein Problem mehr darstellen. Leider kann man die Spielfigur im "Kampfmodus" wie bei Resident Evil 4 nicht mehr bewegen. Nur noch zielen und "schießen" ist möglich.
---> 4/5

Gameplay:
Als der Hauptprotagonist des Spiels erfährt, dass sein Bruder beim Bergsteigen seit 3 Tagen nicht mehr zurückgekommen ist, macht er sich selbst auf den Weg in den Himalaya, um seinen Bruder zu suchen. Dabei läuft am Anfang schon nicht alles richtig, denn sein Fahrer will ihn nicht direkt in das Anfangsdorf fahren, da alles verflucht zu sein scheint. Die Dörfer sind außerdem nicht mehr bewohnt. Ihr beginnt in einer größeren Vorstadt, bevor die Bergtour los geht. Hier sollt ihr eine Person finden, die mit eurem Bruder bei der Bergtour dabei war, bzw. der Auslöser dieser Tour war. Die ersten Schritte im Spiel lassen schnell schließen worauf "Coursed Mountain" eigentlich aus ist - und zwar ein Athmosphärisch dichtes Horror-Adventure zu sein. Und das klappt mehr als hervorragend. Selten hat man sich schon am Anfang in einem Spiel so unwohl gefühlt wie hier. Jedes Geräusch lässt einen vor dem TV aufschrecken - seien es nur Vögel, die vor euch vorbeifliegen. Später im Spiel trefft ihr dann auch auf die ersten Geister-Gegner. Bewaffnet mit einem Eispickel, der Buddhistische Kraft enthält, könnt ihr diese bekämpfen. Entweder ihr schlagt mit dem B-Button auf sie ein, oder ihr benutzt mit dem C-Knopf euer "3tes-Auge" um sie damit zu bekämpfen. Habt ihr sie ein paar mal getroffen, könnt ihr mit dem "3ten-Auge" ein Symbol an deren Körper erkennen, die euch eine Geste machen lassen, um ihnen ihre Energie zu absorben, die euch zugute kommt. Je mehr Geister als Gegner vorhanden sind, desto schwieriger gestaltet sich die zweite Möglichkeit. Im Spiel gibt es außerdem viele Geheimnisse, Schriftrollen und andere Gegenstände zu finden. Die Levels sind eigentlich linear, doch durch die wirklich grandiose Inszenierung kommt man sich wirklich verlassen vor. Für viele Schockmomente hat man ebenfalls gesorgt - mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. In "Coursed Mountain" gibt es auch die aus Resident Evil 4 bekannten "Quick Time Events", in dem der Spieler so schnell wie mögliche eine Taste drücken muss, um den virtuellen Tod zu umgehen. Diese sind auch super ins Game integriert und sorgen für Abwechslung. Ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben, will aber hier nicht spoilern und kann euch nur sagen - wer ein bisschen interesse am Horror-Genre hat, sollte sich "Cursed Mountain" nicht entgehen lassen. Gameplaytechnisch macht das Spiel einfach Spaß und man will eigentlich gar nicht mehr aufhören zu spielen. Mit einer Gesamtspielzeit von 10 Stunden kann man ebenfalls zufrieden sein.
---> 5/5

Fazit:
Alles dunkel machen, Soundanlage aufdrehen, Wii einschalten, Disc einlegen und genießen. "Coursed Mountain" nimmt euch mit, auf eine athmosphärische Reise in das Himalaya-Gebirge, das ihr so schnell nicht mehr vergessen werdet. Die stimmige Optik, der geniale Sound und die bedrückende Athmosphäre lassen euch so schnell nicht mehr los. Auch die Deutschsprachigen-Spieleschmieden können gute Games entwickeln - dies ist mit "Coursed Mountain" nun einmal mehr bewießen.
----------> 4,5/5
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am 23. August 2009
"Cursed Mountain", ist sicherlich einer der Titel die zu den besseren für Wii gehört.

Ich habe das Spiel jetzt schon einige Stunden gespielt, und kann das erlebte durchaus positiv bewerten.
Grafisch ist "Cursed Mountain" zwar recht gut, aber wie schon meine Vorschreiber beschrieben haben, ist es auch kein WOW-Effekt, trotzdem macht es schon mal Spass während ruhigen Passagen im Spiel, mal etwas durch die Gegend zu schauen, da mancher Ausblick echt toll aussieht.
Vom Sound her knallt es Dich schon manchmal aus den Sessel, klingt sehr satt und auch die Sprachausgabe ist sehr gut.

Das Spiel ist komplett Deutsch, weiters findet man auch folgende Sprachen auf der Disc: Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch

Die Steuerung in Cursed Mountain, erinnert tatsächlich sehr an Resident Evil 4, ich hatte nur Anfangs etwas Schwierigkeiten, bei den Gesten auszuführen, aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, klappt das ebenfalls sehr gut.
Die Befehle werden Augenblicklich ausgeführt.

Zwischensequenzen gibt es zwar auch in "Cursed Mountain", allerdings wird der Grösste Teil der Gesichte, in Bildern und Büchern erzählt, was aber zur Atmo des Spiels recht gut passt.
Aber da ich erst ein paar Stunden am Spiel bin, kann ich natürlich noch nicht alzu viel sagen.

Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist das auf jeden Fall Horrorfans, getrost mal einen Blick auf "Cursed Mountain" werfen können.
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am 27. August 2009
Da ich den Titel jetzt durchgespielt habe, hier mal ein paar Eindrücke:

Die Grafik ist ordentlich. Die Texturen sind mitunter ziemlich unscharf, aber spätestens wenn man kurz vor dem Gipfel ist, fällt das nicht mehr so ins Gewicht, dann das Panorama sieht einfach gut aus.
Ein weiterer Pluspunkt ist für mich der unverbrauchte Schauplatz.
Eine nette Sache am Rande, teilweise gestattet das Spiel inerhalb eines Levels den Blick zurück auf einen Teil des Wegs, den man schon hinter sich gebracht hat.

Der Sound ist richtig gut gelungen, er sorgt im gesamten Spiel eine gute richtig gute Atmosphäre, vor allem, wenn man noch eine gute Soundanlage hat.
Die deutsche Synchronisation ist meiner Meinung nach gut gelungen.

Die Geschichte ist anfangs etwas verwirrend und startet zäh, je weiter man vorankommt, desto besser fügen sich die einzelnen Teile zu einem großen Ganzen zusammen. Die Geschichte wird dabei hauptsächlich durch schriftliche Aufzeichnungen erzählt, welche man im Verlauf des Abenteuers findet. Zwischendurch gibt es auch immer mal kurze Zwischensequenzen, die allerdings hauptsächlich nicht in Ingame-Grafik sind, sondern aus Bildern besteht (wer Red Steel kennt, weiß wovon ich schreibe).

Das gesamte Tempo des Spiels ist eher gemächlich; selbst wenn der eigene Charakter rennt, bewegt er sich nicht wirklich schnell. Was am Anfang noch etwas nervt, mach später dann aber durchaus Sinn, denn in dieser Höhe und dick verpackt, wäre schnelles Rennen wohl ziemlich anstrengend. Spätestens wenn man mal gesehen hat, wie langsam der Protagonist sich durch mancher Schneewehe bewegt, ist man aber froh um jeden Geschwindigkeitszuschuss.

Die Kämpfe gliedern sich in zwei Teile. Erst versucht man die Gegner etwas zu schwächen indem man sie mit dem Eispickel und seinen Erweiterungen (Äquivalente zu Schusswaffen) schwächt, um sie dann mittels der einiger Gesten verschwinden zu lassen. Die Erkennung der meisten Bewegungen funktionierte bei mir sehr gut, nur eine Geste, bei der man das Nunchuk nach vorne Bewegen muss, bereitete mir anfangs einige Probleme. Mir hat es geholfen, wenn ich die Bewegung nicht zu schnell ausführte und zum Ende das Handgelenk noch ein wenig nach vorne abknickte.
In den meisten normalen Kämpfen kann man auch auf die Gesten verzichten, indem man einfach weiterhin auf die Gegner schießt, so lässt man sich aber Lebensenergie entgehen, die man dazu bekommen würde.
Insgesamt gibt es leider nur recht wenig unterschiedliche Gegner und die größeren Bosse fand ich auch relativ einfallslos. Hat man erstmal den Kniff heraus, was man machen muss, läuft der Rest wieder nach Schema x ab.

Insgesamt ist das Spiel ziemlich linear, gerade wenn es dann richtig in den Berg hinein geht, ist der Weg doch ziemlich stark begrenzt (da wird für einen Bergsteiger schon ein kleiner Fels mal ein unüberwindbares Hindernis, auch wenn er sonst senkrechte Wände hochkraxeln kann). Das empfand ich allerdings nicht weiter als störend.

Wie hier schon jemand geschrieben hat, sollte man sein Zimmer abdunkeln und den Sound laut stellen, dann kommt es auf jeden Fall zu einer gruseligen Grundatmosphäre. Richtig Schockmomente hatte ich allerdings nur einen, was aber nichts an der tollen Atmosphäre ändert.

Eins noch am Rande, auch ich habe das Spiel auf der gamescom angespielt, allerdings war es am Deep Silver Stand derart laut, dass man trotz Kopfhörern vom Sound sehr wenig mitbekommen hat, und damit fehlt eines der wichtigsten Elemente des Spiels.
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am 22. Juli 2010
Das Spiel ist echt der Hammer. Ich bin noch nie so erschreckt wie beim erklimmen dieses Berges. Gänsehaut auch noch nach der 100sten Spielminute. Einfach genial. Wer nach spielen von Resident Evil nach einem würdigen Nachfolger sucht hat ihn nun gefunden. Einfach genial!!!!!!!!
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am 29. August 2009
Bin jetzt zu ca. 50% durch, mein Fazit:
+ Gutes, unverbrauchtes und interessantes Himalaya-Szenario
+ Schöne Stimmung (aber kein echter Horror)
+ Gestensteuerung/Kampfsystem interessant (wenn auch ein wenig träge)
+ Grafik gut, wenn auch nicht Spitze (Top-Weitblick, Texturen nicht immer top)
- Gibt außerhalb des linearen Ablaufs nichts zu entdecken. Ein wenig zu klassischer Resident Evil Spielablauf (finde Schlüssel hier, suche Fragment da, ...)
- Steuerung könnte ein wenig dynamischer sein
Insgesamt trotz kleiner Schwächen klare Kaufempfehlung, insbesondere aufgrund Stimmung und Setting.
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am 4. März 2012
Ein überwiegend gut bewertetes Spiel für nicht ganz 13 Euro - da glaubte ich keinen Fehler machen zu können. Aber man kann sich ja irren, oder aber nicht. Wie aus dem Titel meiner Rezension schon zu entnehmen ist konnte ich mich bislang nicht entscheiden ob ich dieses Spiel gut oder nicht so gut finde. Der Text auf der Hülle klingt verlockend und die durchweg guten Rezensionen und der günstige Preis ließen mich zugreifen. Zuhause schnell das Spiel eingelegt und los ging es. Der erste grafische Eindruck war dann doch sehr ernüchternd. Wenn das die technischen Grenzen der Wii sind dann haben andere Entwickler zum Glück diese Grenzen "spielend" überwunden.
Nach dem, ich will es mal "Intro" nennen wurde es grafisch etwas besser aber der große Aha-Effekt bleibt dann doch aus. Man wird mit der Steuerung vertraut gemacht (einfach zu handhaben) und in die richtige Stimmung versetzt (alles fremdartig, die Gegend wie auch der Spielhintergrund der sich mit der buddhistischen Chöd-Praxis auseinandersetzt(hoffentlich ist das jetzt nicht ein Pleonasmus)). In diesem Umfeld sucht man nach seinem Bruder, der auf einer Expedition im Himalaya ein Artefakt für einen Auftraggeber sichern soll und nun verschwunden ist.
Das Spiel selber ist ziemlich linear aufgebaut und erinnert mehr an einen interaktiven Film wie z.B. Daedalus Encounter wo auch eine vorgefertigte Story abläuft und man bestimmte kurze Parts selber erledigt sowie Zwischensequenzen um die Story voranzutreiben. Die frei erkundbaren Bereiche beschränken sich auf gefühlte 50 x 100 Meter pro Spielabschnitt. Die gespenstischen Gegner die immer wieder angreifen erledigt man dank der pfiffigen Steuerung wortwörtlich im Handumdrehen. Und das war eigentlich schon alles. Ich habe das Spiel bislang nicht zu Ende gespielt und mir fehlt auch die Motivation da wirklich alles eng vorgegeben ist und sich alle Abläufe ständig wiederholen. Bis auf einige Schockmomente (keine Angst, das Spiel ist nicht umsonst ab 16 Jahren freigegeben, visuelle Horror- und Splatterelemente wie verwesende Leichen und ähnliches sind nur dezent angedeutet (obwohl die Fliegenschwärme machen schon ein ekliges Geräusch) ist das Gameplay sehr... tja fast meditativ langweilig. Apropos Geräusch: Die Vertonung ist komplett in deutsch und ich bezeichne sie als sehr gelungen und bildet zusammen mit der gruseligen wie auch geheimnisvollen Atmosphäre des Spiels den Höhepunkt. Das Gameplay allerdings kann dieses hohe Niveau nicht erreichen und somit bleibt dieses Spiel meiner Meinung nach ein höchst mittelmäßiger Titel mit wenig Motivation zum durchspielen. Als Animationsfilm hätte es mir echt gut gefallen.

p.s. Beim Spielen würde ich drauf achten, eng anliegende Kleidung zu tragen. Beim Ausführen einer zweigeteilten so genannten "Geste" bin ich mit dem Kabel am Jackenzipfel hängen geblieben und habe den Nunchuk unvorschriftsmäßig und entgegen aller Garantieansprüche von der Wiimote getrennt - und wehe es lacht jetzt einer!
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am 23. September 2009
Ich hatte mich sehr auf diesen Titel gefreut und muss sagen, dass ich etwas enttäuscht bin.
Das spiel ist zwar nicht wirklich schlecht, aber leider auch nicht wirklich gut.

Positiv finde ich die Grafik und den gelungenen Sound. Beides geht meiner nach völlig in Ordnung.

Weniger gelungen ist das Gameplay. Besonders ermüdent ist es, die sehr oft auftauchenden Geister immer wieder auf die selbe Art und Weise zu erledigen. Was anfangs recht spaßig rüberkommt wird nach einer Weile sehr fad und mutiert dann irgendwann zu einer wirklich nervigen Angelegenheit. Den hier schon öfter genannten Fehler, dass der "Schlag nach vorne" nur sporadisch gelingt, kann ich nur bestätigen. Ein wenig Frustration vorprogrammiert.
Was mich nach einer Weile auch noch genervt hat, sind die Massen an Tagebüchern und nutzlosen Informationen, die man nahezu in jedem Haus findet. Während man Anfangs noch interessiert jeden Schnipsel liest, fängt diese dauernde Spielflussunterbrechung nach einer Weile an zu langweilen.

Die Atmosphäre und die Story des Spiels hat wiederum meinen Geschmacksnerv getroffen. Die verlassenen Dörfer, die Berglandschaften, der gruselige Nebel etc. bauen eine recht spannende Umgebung auf. Die Optik sagt mir zu und auch der sehr gute Sound weiß zu überzeugen. Man hat immer ein sehr beklemmendes Gefühl und auch einige Schreckmomente sind sehr gelungen.

Wenn das Gameplay etwas flüssiger ausgefallen wäre und man zudem noch etwas mehr Abwechslung in Sachen Gegner eingeflochten hätte, wäre das Spiel aus meiner Sicht um einiges besser geworden. Ein wenig schade.
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am 22. Juli 2011
Das Spiel ist atmosphärisch sehr gelungen. Die Grafikqualität wechselt. An einigen Stellen ist die Grafik so gut, dass man glaubt, man spiele auf der PS3, an anderen wiederum ist alles matschig. Die Spielmechanik ist praktisch 1:1 von RE 4 übernommen worden. Mir persönlich gefällt das sehr gut, wer eher auf "moderne" Mechaniken steht, der wird hier sicher das eine oder andere mal in seine Wiimote beißen.

Die Längen, die andere Spieler kritisiert haben, sind mir nicht aufgefallen - mich hat die Szenerie von Anfang bis Ende gefesselt und Langeweile ist nie aufgekommen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass das Spiel kaum Wiederspielwert bietet. Wenn man einmal durch ist, dann wird man nur, weil man drei oder vier Bücher nicht gefunden hat nicht das gesamte Spiel noch einmal spielen.

Insgesamt ein ordentliches Spiel, das mich sehr gut unterhalten hat. Wer auf Mystery und Buddhismus oder alternativ auf RE 4 steht, der sollte auf jeden Fall zugreifen.
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am 8. August 2010
Cursed Mountain ist wirklich ein ganz tolles Spiel sowohl für Wii als auch für PC!
Ich hatte vorher mal die PC Version aus der Videothek ausgeliehen und fand es sehr gut dann beschloss ich es für meine Wii zu Kaufen.
Die Gruseligen Settings sind Atmosphärisch einfach Klasse sind sogar noch besser als in Cryostasis!
Das Spiel vermittelt irgendwie einsame Stimmung auf dem Himalaya Gebirge.
Man fühlt sich absolut alleine gelassen und das ist auf dauer echt bedrückend (im positiven sinne).
Klasse ist auch das Monster Design die schaurigen Geister und Dämonen erschrecken einen teilweise ganz schön.
Überhaupt gibt es einige gute Schock Szenen aber ich will nichts verraten.
Der Sound ist auch sehr toll mit diesen bedrückenden Klängen.
Die überaus gelungene Deutsche Sprachausgabe ist einfach toll und Eric Simmons der Hauptprotagonist hat die Stimme von dem
Meister Dieb aus Dark Projekt.
Einzig die Steuerung ist nicht gerade Perfekt aber mit etwas eingewöhnung hat man es schnell raus!
Das die Kämpfe auf Dauer eintönig werden finde ich nicht sie machen wirklich viel Spaß ;)
Von mir ein klarer Kauftipp!
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