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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
4,4 von 5 Sternen
The House On The Hill
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,29 €


TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2010
Sie haben sich immer schon gefragt wie es sich anhören würde, wenn die frühen 10CC gemeinsam mit Jethro Tull, Elton John und David Jackson (Saxophonist von Van der Graaf Generator) eine gemeinsame Platte eingespielt hätten? Nun, dann greifen Sie getrost zu dieser Scheibe hier und lassen Sie sich aufs Angenehmste überraschen.

Luftiger und leicht fliessender Artrock/Prog-Folk erwartet einen hier, der mit tollen poppigen Kompositionen aufwartet ohne je oberflächlich zu sein und nie langweilig wird.

Selbst das leicht in Jazzrock Gefilden wildernde instrumental ,Raviole' packt den Hörer mit seiner Dynamik und seinem Abwechslungsreichtum. Die vocal Nummern schmeicheln sich sowieso schon beim ersten mal Hören an die Ohrmuschel und bei songs wie ,I Had A Dream' (das fast als eine nicht ganz so dramatische Fortsetzung von Dylan's ,Knockin' On Heaven's Door' durchgehen könnte), oder dem großartigen ,Eye To Eye' (klingt am meisten nach 10CC) - bei dem es beinahe tanzbar wird - ist es eigentlich unverständlich warum diese Band keine höheren Wellen schlug; ,Nancy' und ,Indian Summer' haben viel von dem was die frühen Elton John Lieder kompositorisch auszeichnete, und die hier gebotene cover Version von ,I Put A Spell On You' muß man gehört haben, denn es ist mehr als überraschend wie dieser ohnehin unzählige Male gecoverte Klassiker hier umgedeutet wird.

Auch instrumental sind alle hier exzellent. Ein großartiger ausschmückender, aber nie zu verspielter Bass, das hervorragende Fingerpickin' von Howard Werth, der meistens eine mit Nylon Saiten bespannte Akkustik Gitarre bearbeitet und das akzentuierte aber immer songdienliche drumming Tony Connor's machen diese Platte, neben den dezent eingestreuten Querflöten und Sax-Passagen zu einer wahren Perle der frühen 70er.

Werth wurde übrigens nach Jim Morrison's Tod von den verbliebenen Doors recht ernsthaft als Ersatzfrontmann in Betracht gezogen und drummer Tony Connor spielt seit dem viel zu frühen split von Audience 1972 bei Hot Chocolate (!).

Ein herrliches Album, das eingängig, anspruchsvoll und elegant gelichzeitig ist und fürwahr Wert ist, es zu entdecken.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juli 2008
Die 70er jahre sind lange vorbei und diverse Gruppen von damals sind sang- und klanglos ins Musik-Nirwana entschwunden. Einge aber haben bis heute ihre Spuren hinterlassen oder sogar unverrückbare Meilensteine gesetzt. Eine solche Gruppe ist Audience.

Mit ihrem Stil und ihren ihren ausgefeilten Songs gehörten sie nicht zum derzeitigen Mainstream. Dennoch ist ihre Musik melodisch und harmonisch und teilweise kraftvoll und äußerst dynamisch. Ein besonderes Merkmal dieser Gruppe ist, dass sie sehr gekonnt und innovativ Blasinstrumente einsetzen.

Die CD "The house on the hill" enthält eine gute Mischung von rockigen und ruhigen Songs. Im Stück "The house on the hill" wird gekonnt mit dem Saxophon experimentiert. Eine ganz andere Atmosphäre strahlt das Instrumentalstück "Raviole" aus, in dem eine gekonnt gespielte Akustikgitarre dominiert. Angenehm und unverwechselbar ist die Stimme des Sängers, die im Stück "I had a dream" auch schon mal romantisch und sehnsuchtsvoll klingt.

Wer die 70er mal etwas anders hören will - also nicht nur die Songs der damaligen Top-Tens - dem sei Audience gerade mit ihrem Album "The house on the hill" wärmsten empfohlen. Es ist eine Musik, die auch heute noch frisch und lebendig klingt und die etwas Zeitloses hat - insgesamt ein Stil, der sich nicht einfach in die üblichen Kategorien (Rock, Prog oder Pop) einordnen lässt.

Gesamturteil: Sehr empfehlenswert, insbesondere für Musikliebhaber mit eigenem Geschmack!
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am 6. Oktober 2014
Audience machten von 1969 bis 1972 vier Alben. Zwei davon, nämlich ihr titelloses Debütalbum und die letzte LP "Lunch" waren durchaus hörenswert, die erste aber zu unausgegoren und die letzte überproduziert und zum Teil mit schwächeren Songs versehen. Weil die Band aber ihre hohen Qualitäten hatte, lassen sich beide Scheiben durchaus gut anhören. Zur ersten Garnitur zählen allerdings die zweite Platte "Friend's Friend's Friend" (siehe Rezension), Ende 1970 erschienen, und die im Herbst 1971 veröffentlichte dritte LP.

Wie die Vorgängerplatte hatte auch die dritte Scheibe ein wunderbares Cover und war hervorragend produziert. Und die Songs waren einmal mehr grandios geschrieben und ausgeführt, wie schon der siebeneinhalbminütige Opener "Jackdaw" zu verdeutlichten wusste - Howard Werth' intensiver Gesang, Keith Gemmells Saxofon- und Flöten-Einsätze, eine überraschende (und bei Audience überaus seltene) Fuzz-E-Gitarren-Einlage, und ein Aufbau zwischen Folk, Boogie, Jazz-Rock und zarten Flamenco-Anklängen, ohne dass die Nummer auch nur einen Takt lang zerfahren wirkte. Die Musik von Audience hatte einen Fluss, klang organisch und harmonisch, und unterschied sich alleine aus diesem Grund schon erheblich von den meisten im Prog-Bereich angesiedelten Produktionen, die einem solchen Anspruch nur wenig gerecht werden wollten. Alle weiteren Stücke hatten die gleiche Qualität, eine ausgefallene Nummer war das Instrumental "Raviole", wo die Gruppe schön locker (im besten Sinne gesagt) ein klassisches Motiv interpretierte. Die restlichen sieben Tracks waren Songs, fantasievoll aufgebaute und charmant wie swingend gespielte, wie man es von dieser Gruppe gewohnt sein konnte. Darunter befand sich auch eine Coverversion, nämlich Screamin' Jay Hawkins' "I Put A Spell On You", herrlich verfremdet, aber nicht verhunzt. "I Had A Dream" war eine Ballade der Extraklasse, und das Titelstück zeigte einmal mehr die instrumentale wie emotionale Bandbreite dieser Gruppe.

Während der Produktion der Nachfolgeplatte "Lunch", die offensichtlich kommerzieller werden musste, weil "The House On The Hill" ein kommerzieller Flop war, verließ Gemmell die Gruppe, und bald nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums löste sich Audience auf. Was nichts daran ändert, dass mehr als vier Jahrzehnte später dieses Album noch genauso großartig ist wie 1971. Eine Platte zum Genießen mit hohem Zeitlosigkeits-Appeal.
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am 11. August 2014
Mit ihrem 2. Album "The House on the Hill" kreierten die englischen Progressivrocker um den genialen Howard Werth (Electrical & Classical Guitar and Vocals) im Jahr 1971 ein Album, welches seinesgleichen vergeblich sucht in der gesamten Rockgeschichte! Bereits mit dem 1. Song "Jackdaw"; eine über 7 Minuten dauernde geniale Jazzrockkomposition geben sie den "Tarif" auf Höchsstuffe an. Der geniale Tenorsaxophonist Keith Gemmel läuft hier zur Höchstform an.Lied Nr. 2 "You're not smiling" ist ein wunderbarer "Good - Feeling" - Song gefolgt vom "I had a dream"; einer superben Ballade. Song Nr. 4 "Raviolé" ist der absolute Höhepunkt dieses Albums; eine Instrumental-Komposition welche W.A. Mozart und Maurice Ravel liebend gerne geschrieben hätten; aber leider nicht konnten! In diesem Kontext geht es weiter und mit dem Titelstück wird nochmals am Rock-Himmel angeklopft!
Fazit: Wer diese LP noch nicht in seiner Sammlung hat; sollte dringendst zugreifen. Hören & staunen!!!
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am 15. August 2009
Ich hatte die Musik in den frühen 1980ern des öfteren in meiner Lieblingskneipe gehört und mir deshalb auch das Album gekauft.
Nach dem radikalen Umstieg auf CD Mitte der 80er wollte ich mir diverse Schätze meines LP-Bestandes als CD beschaffen, wozu auch dieses Album gehört.
Leider dauerte die Suche einige Zeit, wurde aber durch diese sauber reproduzierte CD belohnt.
Die Musik war für die damalige Zeit sicher sehr fortschrittlich und lässt sich auch heute noch gut anhören.
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am 16. Juli 2012
Der Musikindustrie wirft man heute vor, dass sie gar nichts mehr erlaubt - und Kreatives lieber unterbindet. Vielleicht sollte man ihr für die frühen 70er vorwerfen, dass sie zuviel erlaubt hat - und das, was es hier zu kritisieren gibt, nicht unterbunden!

Damals gab's wirklich krauses Zeugs, das reichte von VdGG über Warm Dust und Catapilla bis eben zu Audience - oh, ich vergaß Carmen, Fandangos in Space. Das zu vergessen ist allerdings sträflich. Vermutlich gehörten auch solche Strahlelichter wie Yes und Genesis dazu, in beiden Fällen zumindest die späten. Doch zurück zu Audience...

....ein ganz besonderer Fall! Konnte man all die anderen Genannten noch irgendwie einordnen - nun ja, und wie war das mit King Crimson und ihren Jazz-Anfällen? - entzog sich Audience scheinbar jeder Zuordnung. Und jeder wahrhaft "Progressive" wollte das so gerne glauben, dass Howard Werth tatsächlich gaaanz vorne dran war, echte Speerspitze - doch wovon eigentlich?! Um was handelte es sich denn tatsächlich? Vorrangig Blues mit Vaudevilleelementen, eingängigste Pop-Melodeien mit Ohrwurmcharakter und hin und wieder mit gaaanz krudem Zeug zur Verzierung. Dass es hier überhaupt einen Stern gibt, verdankt die Aufnahme dem Titel Jackdaw, ein netter Pop-Blues mit schneidender Werth Stimme. Eigentlich nicht schlecht. Und mitten in diesem Song jault tatsächlich ein Anflug von Jazzimprovisation auf - auf einem Saxophon. Okay, solche Griffe, man nannte es wirklich "progressiv", hatten andere auch drauf - ich denke da nur an Elton Deans Gastauftritt bei Heads Hands and Feet. Jedoch - dort fügte es sich in ein Ganzes, hier hingegen kommt es daher wie draufgeschustert.

Doch ist das noch nicht das Schlimmste. Audience mied die E-Gitarre. Statt dessen gab's klassische A-Gitarre vom Konservatorium. Auch hier Howard Werth - und angeblich wollten den die Doors!!!? Wie schief sowas gehen kann, vor allem wenn es auch noch in spanische Gefilde abrutscht...das bewiesen eindringlich Carmen - und hier Audience. Aber schließlich - es hätte ja auch gut gehen können. Schließlich gab's ja auch Miles Davis und Jim Hall mit ihren gelungen Adaptionen des Concierto de Aranjuez. Hier hingegen...ist's nur spanisch - oder es kommt zumindest mir so vor.
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am 14. Februar 2013
habe von Audience noch "The House on the Hill" schon als Lallplatte aus den 70ern. ist natürlich der Klassiker.gibt es allerdings nur einmal.
guter preis, prompte lieferung alles rundum gut. jederzeit wieder
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