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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2011
...leider nicht wirklich besser als mein 8 Jahre alter Braun Rasierer aus der damaligen 7er Serie. Dieser hatte sich leider in den Rasiererhimmel verabschiedet und musste daher ausgetauscht werden. Da ich ein treuer Braun Kunde bin, stand ich nur noch vor der Wahl ob es die 7er oder die 5er Serie werden sollte. Der Langhaarschneider war für mich das Entscheidungskriterium den 5er zu kaufen.
Der Langhaarschneider ist bei der 5er Serie für meinen Geschmack besser gelöst ist, da er nach oben heraus geschoben wird. Die 7er Serie hat einen Langhaarschneider zum Ausklappen und damit komme ich persönlich nicht klar.
Zur Rasierleistung ist zu sagen, dass er durchaus ein ordentliches Ergebnis abliefert, der Langhaarschneider allerdings bei meinem alten Rasierer besser funktioniert hat. Da hat ein einmaliges Überfahren der zu rasierenden Stelle für gewöhnlich ausgereicht. Mit diesem Gerät muss man manchmal auch öfters drüber, bevor die Stoppeln sich verabschieden.
Aber alles in allem macht er, was er soll...er rasiert und das brauntypisch gut, ich hätte allerdings nach so vielen Jahren subjektiv irgendwie mehr erwartet, daher nur 3 Punkte.

Eine kleine Anmerkung noch für die Braun-Veteranen zur Reinigungsstation:
Im Vergleich zu früher sind sie inzwischen etwas schlanker und platzsparender geworden und funktionieren ohne das man den Rasierer oben Einklemmen muss; man muss also keine Sorge mehr bzgl. eines defekten Federmechanismus haben.
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am 9. Mai 2011
Gibt es eigentlich auch nur einen Mann auf der Welt der sich gerne rasiert und damit keinerlei Probleme hat? Meiner Meinung nach sind all die glattrasierten Männer mit makelloser Haut nur Computeranimationen aus dem Hause ILM und in der Realität gar nicht lebensfähig.

Als Vertreter der Standard" Männergattung befinde ich mich zeitlebens auf der Suche nach dem perfekten Rasurerlebnis. Im Laufe der Jahre habe ich dabei viele (vor allen Dingen Nass-) Rasierer durchgemacht um schließlich bei Gillette zu verbleiben. Hier habe ich vom Sensor bis zum Fusion Power jede einzelne Generation mitgemacht und war auch stets zufrieden.

Nur einmal bin ich der Nassrasur untreu geworden in Form eines Philishaves, was aber dazu geführt hat dass ich kurzzeitig als Double für Streuselkuchen im Werbefernsehen habe arbeiten können. Also: zurück zum Nassrasierer.

Trotzdem blieb immer das gleiche Problem: Trotz aller Vorsicht kam es immer mal wieder zu Rasurbrand, teilweise Entzündungen usw. Schließlich hat mir auch der Hautarzt empfohlen zu einem Elektrorasierer zu wechseln da sich damit gerade das Problem der teilweise einwachsenden Stoppeln lösen lassen würde.

Nach dem Philishave Trauma kam ein solches Modell nicht mehr in Frage. Also sah ich mich bei Braun um und stellte dabei folgende Ansprüche:
* Der Rasierer soll sanft zu Haut sein damit die üblichen Seiteneffekte eine Nassrasur nicht mehr auftreten
* Das Rasurergebnis soll dem eines Nassrasierers nicht stark nachstehen (Stichwort: Wattetest)
* Das Handling soll einfach und schnell sein.

Die Entscheidung fiel letztlich auf den Series 5 590 CC.

Series 3 Rasierer kamen nicht in Frage da diese keinen flexiblen Scherkopf haben und außerdem noch mit NIMH Akkus betrieben werden.
Beim Series 7 gibt es kleinere Unterschiede wie z.B. die Scherkopfvibration die, man glaubt es kaum, auch beim Nassrasierer etwas bringt, mir aber nicht den höheren Preis wert ist.

Das Series 5 Modell bringt alles mit was mir wichtzig ist.
Der Scherkopf in schwenkbar und kann auch noch eingestellt werden; einmal gibt es eine straffere Einstellung, ansonsten auch noch eine sehr weiche.

Der Akku besteht aus Lithium Ionen und hat keinerlei Memoryeffekt bei gleichzeitig langer Laufzeit.

Das Rausergebnis ist nahezu perfekt. Kleiner Tipp: Das Gesicht vorher mit eine sanften Gesichtsreinigung waschen und ordentlich trocknen lassen. Wenn die Stoppeln fettfrei und steif" sind, gelingt das Ganze am besten. Wattetest: bestanden!
Gesichtsreizungen: endlich passé.

Die Reinigung kann manuell betrieben werden, was sehr einfach ist. Das Scherblatt lässt sich sehr leicht abnehmen und man gelangt an nahezu alle beweglichen Teile leicht dran um diese mit dem beigelegten Pinsel oder auch unter laufendem Wasser zu reinigen.

Im Lieferumfang befindet sich außerdem eine kombinierte Lade-/Reinigungsstation die ihre Sache ebenfalls gut macht. Wenn der Akku sich dem Ende neigt, stelle ich den Rasierer in die Station und er ist wieder wie neu, sauber und duftend. Auch hier ein Tipp: die Reinigungskartusche enthält leicht flüchtigen Alkohol. An besten die Verschlusskappe der Kartusche aufbewahren und nach Benutzung diese nicht in der Station lassen sondern wieder luftdicht mit der Kappe verschließen. So hält das Ganze länger.

Hinweis:
Wer meint sich zuerst einen Rasierer ohne Reinigungs-/Ladestation kaufen zu können um sich die Station später zu besorgen, dem sei gesagt dass dies laut Braun leider nicht möglich ist. In den CC Modellen befindet sich ein Chip der den Rasierer bei der Station identifiziert. Ein ohne Station gekaufter Rasierer vermag die Station daher nicht zur Arbeit zu bewegen.

Natürlich ist auch ein Netzbetrieb mit gleichzeitiger Ladung möglich, so dass man nicht immer die Station mit auf Reisen nehmen muss.

Fazit:

Nach Jahren des Grauens vor der Rasur und schlussendlicher Reduzierung auf nur eine Rasur in der Woche, kann ich nun mit Freuden zum Braun greifen und mich fast jederzeit glatt scheren. Und meine Frau ist auch begeistert.
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am 23. Oktober 2011
Nachdem mein alter Braun Rasierer 5446 nach fast einem Jahrzehnt endlich ausgedient hat, stand für mich ohne Zweifel fest, dass es wieder ein Braun Rasierer sein muss. Auch wenn der alte mit neuem Scherblatt und Folie durchaus noch akzeptabele Rasurergebnisse liefert, war es einfach Zeit für einen neuen.

Da fiel der Blick relativ schnell auf einen Rasierer der Series 5: 590CC Motorsport Edition.
Der flexible Scherkopf und der Litium-Ionen Akku sprechen einfach für die 5er Serie.
Ob nun die zusätzliche Schalltechnologie bei der 7er Serie einen weiteren Qualitätssprung bringt, wollte ich aufgrund des dann doch sehr hohen Preises nicht ausprobieren.
Gut die limitierte Motorsport Edition hat nun auf Rasurergebnis wohl nicht viel Einfluss, dennoch kommt der 590CC in dieser Version in besonders hochwertiger Verarbeitung daher.

Doch nun zum eigentlichen, der Rasurqualität des Series 5 590CC:
Da ich bereits über einen älteren Braun Rasierer verfüge, hätte ich niemals gedacht, dass der Qualitätssprung so eklatant ausfallen könnte !!
Da ich bei einer Nassrasur sehr unter irritierter Haut zu leiden habe, hatte ich mich in den vergangenen Jahren mit der nicht an Gründlichkeit heranreichenden Rasur meines alten Rasierapparates gewöhnt.
Nun kann ich sagen, mit dem 590CC ist das Rasurergebnis wirklich fast wie bei einer Nassrasur.
Im Vergleich hierzu hatte ich auch einmal den neuen Gilette Fusion ausprobiert. In Sachen Gründlichkeit absolut unerreichbar, aber die Hautprobleme sind nachwievor die gleichen.
Der Series 5 590CC kommt aber nahezu fast an eine Nassrasur heran. Dabei ist Rasur noch besonders schonend. Die Rasur von einem 3-Tage Bart konnte auch bei meinem alten Braun Rasierer das ein oder andere mal schmerzhaft ziehen. Kein Problem mehr mit dem 590CC.

Nun noch etwas zum optionalen Reinungssystem. Die Frage muss jeder selbst beantworten, ob man hierfür wirklich mehr Geld ausgeben möchte, da die neuen Rasierer auch unter Wasser abspülbar sind und die Reinungskartuschen auch nicht gerade günstig sind.
Fakt ist jedoch ... es ist sehr angenehm, und wenn man sich auf die Kontrollleuchte am Rasierer richtet auch nicht mehr als 2-3 mal in der Woche nötig. Ansonsten wird der Rasierer einfach mit der beigelegten Bürste gereinigt. Nach der Reinigung in der Station duftet er frisch nach Zitrone, gleichzeitig wird er durch die alkoholhaltige Lösung desinfiziert und durch Ölhaltige Zusatzstoffe wird das Scherblatt ein wenig geschmiert. Ich denke, die beiden letzteren Punkte rechtfertigen den höheren Preis um gleichbleibende Qualität zu verlängern.

Alles in allem bin ich mehr als zufrieden, ja schon begeistert von dem Series 5 590CC: Ein sehr hochwertiges Stück Technik "Made in Germany"
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am 9. Januar 2010
Ich habe mir den neuen Braun Series 5 (System) zu Weihnachten gegönnt, weil ich mal die elektronische Rasur ausprobieren wollte. Bisher habe ich nur nass rasiert. Eins vorweg: Vielleicht bin ich von der Nassrasur verwöhnt, aber ich werde auf jeden Fall nicht bei der elektronischen Rasur bleiben.

Aber erstmal das Positive:
Verarbeitung: Der Rasierer sieht edel aus und ist offensichtlich gut verarbeitet. Nichts wackelt oder wirkt billig. Man hat hier schon das Gefühl etwas Hochwertiges in der Hand zu halten. Er liegt gut in der Hand und ist leicht zu bedienen. Es gibt keinen überflüssigen Schnickschnack, alles ist übersichtlich platziert.
Geräuschpegel: Die Lautstärke ist angenehm, auch wenn man es nicht gerade als Schnurren eines Kätzchens beschreiben kann.
Akkulaufzeit: Ich denke, man kann sich problemlos zweimal mit diesem Ding rasieren, wenn eine Rasur ca. 20-25 Minuten dauert.
Reinigung: Das Ding ist leicht zu reinigen. entweder per Hand oder mit dem System. Wenn man den Rasierer per Hand reinigt, braucht man keine Angst zu haben, etwas kaputt zu machen, da sich die Folie leicht lösen lässt und auch problemlos wieder einschnappt. Es empfiehlt sich aber den Stöpsel von der Reinigungskapsel aufzubewahren und nach jeder Reinigung wieder die Kartusche zu entnehmen und zu verschließen, da sonst der Alkohol verdunstet.

Alles in allem also ganz gut oder?

Leider nicht ganz, denn jetzt zum Negativen:
Scherleistung: Ausgerechnet die Scherleistung ist nicht zufriedenstellend. Während der kleine Langhaarschneider wirklich gut schneidet, ist die Rasurleistung des Gerätes an sich meiner Meinung nach nur befriedigend. Ich habe einen mittelstarken Bartwuchs. Leider muss ich das Gerät mehrfach drüberfahren, um überhaupt eine akzeptable Scherleistung zu erhalten und selbst dann bleiben immer noch Haare stehen. Dieses lässt sich nur dadurch ändern, indem ich nochmals gegen den Strich rasiere, was wiederum dazu führt, dass Haare manchmal schmerzhaft herausgerissen werden. Ich muss also sehr langsam rasieren, so dass ich ca. 3 mal so lange brauche wie bei einer Nassrasur, aber ohne deren Gründlichkeit. Am Hals ist es sogar noch schlimmer, hier muss ich auf jeden Fall nochmal per Nassrasur nachrasieren. Die Darstellung in der Werbung ist jedenfalls ein Witz. Der einzigen Gründe warum ich den Elektrorasierer noch einsetze sind folgende:
1.) Er war teuer und ich kann ihn nicht umtauschen.
2.) Der Langhaarschneider funktioniert hervorragend bei meinem 3-Tage-Bart
3.) Eine weitere positive Sache: Auch wenn ich oft nachrasieren muss, bekomme ich keinerlei Hautirritationen. Hier ist der Rasierer sehr schonend. Selbst schonender als eine Nassrasur.

Fazit: Ich hätte für den Preis mehr erwartet und würde ihn mir nicht nochmal kaufen, aber in Kombination mit einer anschließenden Nassrasur ist das Resultat gut.
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am 31. Juli 2012
Bislang hatte ich immer Braun-Rasierer und war mit ihnen größtenteils zufrieden. Sie entfernen i.d.R. die Barthaare im Gesicht gut und haben Schwächen im Halsbereich. Nach meinen Erfahrungen ist das "Mittelklasse-Modell" von Braun ausreichend; die teureren Modelle verfügen zwar über Scherfolien, die sich in alle möglichen Richtungen gleichzeitig bewegen, aber nach meinen subjektiven Eindrücken rasieren sie nicht besser als die "mittlere" Baureihe.

Nachdem ich mich - nach einigem Zögern - entschieden hatte, keinen neuen Scherkopf zu kaufen (was oftmals reicht), sondern eben einen neuen Rasierer, habe ich mich deshalb für den Series 5 entschieden. Der Versand von Amazon klappte gut, die Verpackung war etwas groß geraten, aber das Paket ist schnell angekommen.

Um es kurz zu machen: Ich war wirklich überrascht, wie gut die Rasur mit dem neuen Gerät ist - jedenfalls deutlich besser, als wenn ich meinen alten "Braun 7510" mit neuer Scherfolie und Klinge weiterverwendet hätte. Anfangs verursachte die Rasur Hautrötungen, aber das gab sich relativ schnell innerhalb weniger Tage. Im Halsbereich sind nun auch die in unterschiedliche Richtungen wachsenden Haare schnell zu entfernen. Gut ist auch die Möglichkeit, den oberen Teil des Rasierers unter Wasser auszuspülen - das erspart einem zwar nicht die Verwendung der Reinigungsstation in gewissen Abständen, verhindert aber (besser als eine Bürste), dass der Rasierer mit der Zeit verdreckt. Schließlich gefällt auch die Möglichkeit, den (ansonsten flexiblen) Scherkopf bei Bedarf festzustellen.
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am 15. Januar 2011
also habe den Rasierer erst seit ein paar Monaten und bin damit sehr zufrieden. Da es mein erster elektrische Rasierer ist, wahr ich skeptisch. Doch mit jedem mal wo ich den Rasierer nutze, werde ich immer sicherer mit dem Umgang und das Rasieren dauert immer kürzer. Das beste ist aber, dass die Hautirritationen am Hals verschwunden sind und meine Haut ist auch nicht mehr gerötet.
Kann das Gerät nur weiterempfehlen.

Mfg
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am 8. September 2011
Nachdem mein alter Braun Syncro 7570 (mit Reinigungsstation) langsam schwächelt (Ladekabel hat einen Wackelkontakt und lädt öfters nicht, Scherkopf rastet nicht mehr fest ein, sondern ist locker), habe ich mich nach längeren Überlegungen für den Braun 590cc entschieden.

Erstens, weil sich der Scherkopf im Gegensatz zur 7er Serie (kann man nur den gesamten Scherkopf tauschen, nicht den Klingenblock selbst reinigen) noch von Hand reinigen läßt,
zweitens, weil er zumindest 5 LEDs zur Statusanzeige hat
und drittens gefällt mir die tw. Metalloptik besser als nur schwarzes Plastik bzw. nur Metall.

Das war mir dann auch den Aufpreis ggüber dem 550er wert bzw. verzichtete auf die 7er Serie obwohl die auch nur mehr unwesentlich teurer gewesen wäre.

Mein alter Braun Syncro war mein erster Trockenrasierer und ich war äußerst positiv überrascht wie gründlich er rasierte.

Darum ist dieser trotz des Alters meine Präferenz zum neuen 590er. Gleich vorweg: Er schlägt den neuen trotzdem in allen Belangen!

RASIERLEISTUNG:

Beim 7570 konnte man sehen wie die Haare geschnitten wurden, schon nach dem ersten Drüberfahren. Man war nach mehrmaligem Drüberfahren garantiert glatt.
Und ja, man konnte sich dafür auch manchmal schneiden, so dicht war er an die Haut gelegt.

Der 590er bekommt dies nicht so gut hin. Sogar nach wiederholtem Rasieren ist man nicht vollkommen glatt. Die Barthaare sind zwar sehr sehr kurz aber schon kurz nach der Rasur spürt man die Bartstoppeln beim Tasten.
Das liegt meines Erachtens am schlechten Winkel das Scherkopfes (ist leider nicht gerade sondern geneigt) als auch am Scherkopf selbst (bzw. der Folie), dessen Rand (neben der Scherfolie) höher liegt als die Scherfolie.
Dadurch gelangt die Folie nicht so dicht an die Haut.
Außerdem bleibt er komischerweise an der Haut "kleben", der Rasierer gleitet nicht darüber sondern man "ruckelt" sich über die Haut. Dabei muß man tw. wirklich aufpassen damit man nicht von der Wange plötzlich zu den Wimpern abrutscht :-)
Es geht besser, wenn die Haut feucht ist.

ad Langhaarschneider:

Auch beim Langhaarschneider muß man öfters über längere Haare (zB. Hals) fahren um sie zu erwischen.
Mit dem Langhaarschneider des 7570 konnte ich sogar das ganze Gesicht "rasieren", wenn ich den 3Tagesbart stutzen wollte. Dies funtioniert mit dem neuen 590er leider nicht, dafür schneidet er zu schlecht bzw. zu ungenau.

Da der Langhaarschneider des 590ers zudem leicht nach außen gewölbt ist, muß man schon genauer sein (eben weil man auch öfters scheniden muß, damit er alle Haare erwischt) um gerade Schnitte/Kanten (bei den Kotletten) hinzubekommen.

TECHNIK/VERARBEITUNG:

Verarbeitet sind beide sehr gut, auch der 590er liegt angenehm "schwer" in der Hand, hier gibt es nichts zu beanstanden.

Schade ist, daß das Display des 7570ers den LED-Lampen gewichen ist. Ich muß gestehen, daß ein Display nicht unbedingt notwendig ist, dennoch ist es informativer den genauen Ladestatus ersehen zu können (der 590er hat wenigstens 5 LED-Lampen, die den Ladestatus anzeigen).
Außerdem konnte man seine Rasierdauer abfragen (und das fand ich schon sehr praktisch), was beim 590er nicht mehr geht.

Die Reinigungsstation ist leicht erschlankt (schmäler und hat praktischerweise auch nicht mehr die obere Kontaktstelle) und tut was sie soll sehr gut.
Ich benutze die Reinigungsfunktion nur zeitgleich mit dem Aufladen des Rasierers, auch wenn das Reingungslämpchen bereits nach der 2ten Rasur wieder aufleuchtet. (Leider geht das auch gar nicht mehr anders, denn der 7570er konnte auch separat laden und reinigen ; man konnte also auch schnell nur eine 15min Reinigung durchführen.)

Der Langhaarschneider ist kleiner als beim 7570er (aber größer als bei der aktuellen 7er Serie).
Schade, daß man den Rasierer zum Benutzen extra umdrehen muß, was aber nur Gewohnheit ist. Den Langhaarschneider des 7570 konnte man direkt beim Normalrasieren ausfahren und weitermachen, ohne umzugreifen.

ZUBEHÖR:

Der 7570er hatte eine Schutzkappe für den Scherkopf, einen gößeren 2er-Pinsel und ein Reiseetui (weich), in das auch noch das Ladekabel paßte.

Der 590er hat keine Schutzkappe, einen Pinsel, der nicht größer als eine 20Cent-Münze ist (und zw. den Fingern verrutscht) und ein Reiseetui (stabil und fest), in das gerade mal der Rasierer paßt.

FAZIT:

Trotz seiner lässigen Optik und der guten Verarbeitung, ist die Rasierleistung nicht optimal, zumindest nicht gründlich. Das gilt sowohl für den Scherkopf als auch für den Langhaarschneider.
Die Reinigungsstation ist handlicher und tut ihre Sache nach wie vor sehr gut.

Daß für den Scherkopf keine Schutzkappe mitgeliefert wird, ist nicht nachzuvollziehen und könnte man fast als Mangel auffassen.
Auch hätte man das Reiseetui ruhig die paar Zentimeter größer machen können um das Ladekabel angemessen verstauen zu können. So muß man es wieder irgendwo in einer Lade verstauen, was meist unordentlicher ist als gleich alles beisammen zu haben.

Leider hat der neue 590er in jedem Bereich abgespeckt bzw. verloren. Er rasiert meiner Erfahrung gemäß schlechter, hat weniger Zubehör, das unfunktioneller ist und ist nicht so durchdacht.
Hätte ich die Möglichkeit, ich würde wieder einen 7570er kaufen.

Für den 590er habe ich doch relativ viel gezahlt und bei diesem Leistungsumfang ist er das leider nicht wert.

Diejenigen, die es nicht stört, daß man den Klingenblock nicht per Hand reinigen kann, sollten die paar Euro mehr für die 7er Serie ausgeben.
Für die anderen reicht ziemlich sicher auch die günstigere Version der 5er Serie (550er)
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am 1. April 2011
Lässt sich einfach manuell Reinigen (die Reinigungsstation mal außen vor gelassen)
Die Station braucht leider einen Alkohol-Tank zum Reinigen.

Aber die Rasur ist Spitzenklasse, viel besser als meine alten Philipps. (mein letzter: Philips RQ 1051/18)
Der Braun Series 5 / 590 CC ist der erste der auf einer Ebene mit Nassrasierern arbeitet. (meiner meinung nach)

Kann ich nur Weiterempfahlen
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am 24. Oktober 2011
Man ist neugierig zu sehen, zu fühlen und zu erleben, wie der neue Rasierer seine Arbeit verrichtet. Nach den auch manchmal negativen Kommentaren war ich besonders gespannt, was mich erwartet. Und ich muss sagen, wie bei jedem BRAUN, es ist bei über 40 Jahre Trockenrasur nun schon der 5. Rasierer von BRAUN, wird das Ergebnis immer besser - so soll es auch sein. Ich kann nur sagen: Ein ganz neues Erlebnis und wer es gewohnt ist, sich mit einem Elektrorasierer zu rasieren, der ist von diesem Gerät begeistert. PS.:Der Rasierer lässt sich auch ganz leicht trocken reinigen, wie man das bei den alten Geräten machen musste. Ich werde in der nächsten Zeit doch einmal die Nassreinigung ausprobieren und vielleicht nochmals ein positives Erlebnis haben.
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am 4. Februar 2011
Ich bin begeistert von diesem Rasierer. Hatte bis jetzt einen Braun Flex Integral und kann nur sagen das der gegenüber dem neuen Series 5 eine Rupfmaschine war. Mit dem Series 5 habe ich keine Probleme mehr an den Problemzonen an Hals und Kinn, auch die Hautreizungen sind verschwunden. Das Rasurergebnis ist einfach sehrgut und die Haut bleibt wunderbar glatt.
Die Akkuleistung ist sehrgut die Reinigung und Pfelge ebenfalls.
Um das verflüchtigen der Reinigungsflüssigkeit zuverhindern habe ich den Rat eines anderen Besitzers befolgt und den Verschluss der Kartusche aufgehoben um die Kartusche nach der Reinigun wierder zu verschliessen, man muss zwar diese wieder aus der Station entfernen aber es schont sicherlich den Geldbeutel.
Also alles in allem eine saubere Sache, und sehr zuempfehlen.
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