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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
16
4,9 von 5 Sternen
Constellations
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 22. Juli 2009
Nach dem starken Vorgänger "Messengers" (2007) folgt nun mit "Constellations" anno 2009 ein erneuter Nackenbrecher aus der Schmiede von August Burns Red, denn eines kann man schon an dieser Stelle festhalten: die rund 48 Minuten haben es wahrlich in sich.

Geboten wird der gewohnte Mix aus Metalcore mit Death-Anleihen, wobei vor allem die genialen Melodieläufe der Gitarren sowie die fetten Breakdowns ins Ohr stechen. Der Opener "Thirty And Seven" macht denn sogleich deutlich, dass die US-Amerikaner seit "Messengers" technisch noch eine Schippe drauf legen konnten - vor allem, wenn sie wie bei den Blastbeats etwas schneller zu Werke gehen.

Ihre Kreativität haben die Jungs aus Pennsylvania beim Touren ebenfalls nicht eingebüßt. Während Unearth inzwischen dazu neigen, sich selbst zu kopieren und As I Lay Dying bereits 2003 ihren musikalischen Zenit überschritten haben, zeigt diese Platte, wie man sich im Metalcore wirklich dauerhaft auf die forderen Ränge katapultieren kann.

Das Rezept von August Burns Red lautet dabei, keinen plakativen 08/15 Metalcore herunterzuspielen, sondern variabel zu sein und sich auch neuen Einflüssen zu öffnen. So bietet "Ocean Of Apathy" beispielsweise eine coole Jazzeinlage à la Between The Buried And Me. Die Kanadier gelten ohnehin als Haupteinfluss der US-Boys. Da überrascht es auch nicht, dass Tommy Rogers von Between The Buried And Me einen Gastauftritt im überragenden "Indonesia" hat; übrigens der einzige Song mit cleanen Vocalparts.

Die hohe Variabilität in Sachen Stil zeigt sich auch im Anfang von "White Washed", der stark vom Industrial Metal geprägt ist. "Marianas Trench" hingegen beginnt eher getragen balladesk, bevor es in die gewohnten Bahnen gelenkt wird. Mit "Meridian" haben August Burns Red einen wunderschönen Mid-Tempo-Song geschaffen, der mit seinen vom Post Rock beeinflussten Gitarren so im Vorhinein sicherlich nicht zu erwarten war. Da sind deutliche Parallelen zu den ruhigeren Seiten von All Shall Perish zu erkennen.

Einen wirklichen Ausfall gibt es auf "Constellations" nicht zu verzeichnen. Nur "Pardadox" plätschert bis zum gelungenen Schlussteil etwas vor sich hin und wirkt dadurch "füllend".

Fazit: Bei "Constellations" handelt es sich um eine rundum gelungene Platte, die den musikalischen Sommer 2009 deutlich bereichert. Reinhören ist die Mindestpflicht!
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am 2. September 2009
Mittlerweile hat man ja das gefühl nichts "neues" mehr zu hören im Bereich Metalcore. Gut zugegeben ist die neue Platte von August burns red auch nichts "neues" aber die Jungs zeigen das man durchaus dieses Genre nicht totglauben muss (wäre auch schade wenn es so wäre). Ich persönlich höre sehr sehr gerne Metalcore aber bei manchen Neuerscheinungen glaubt man wirklich immer das gleiche zu hören. Die shouter klingen oftmals gleich und monoton, die double base brettert ununterbrochen und die üblichen As i lay dying 0815 riffs knattern durch die verstärker, damit meine ich eher das kopieren von AILD, KSE und konsorten.
Egal zurück zu August burns Red die nichts von dem fabriziert haben.

Constellations ist wirklich eine hervorragende Metalcore scheibe. Ich kann diese CD wirklich jedem empfehlem der auch nur im entferntesten mit Metal was zu tun hat.

Dieses Album ist hart, melodiös und sehr variabel, zb gibt es einen Jazz artigen part, einen clean gesungenen part und aufjedenfall abwechslungsreichere und vorallem nicht gleichklingende Breakdowns.
Für mich zählten sie schon immer zu denen die mehr als nur Drop C tuning Leerseitengedresche drauf haben, dennoch ist das ganze noch ein ticken besser geworden.

Also definitiv zuschlagen!!
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am 7. September 2012
Sooo...jz hab ich mir nach mehreren Überlegungen das album gekauft und bin zu dem Schluss gekommen das es verdammt noich mal geil ist!":D
Ich kann mich einfach nicht satt hören.Messengers war auch gut jedoch etwas monoton, constellations hingegen strotzt nur so vor Abwechslung.
Für mich persönlich ist das album auf jeden fall so gut wie The Powerless Rise von As I Lay Dying, was für mich einer der absoluten Höhepunkte
war und bleibt.Was mir zudem gefällt(bei beiden genannten Bands) ist das sie Christen sind, da ich selbst auch einer bin.Ich danke ABR sehr für dieses
mega geile album was in keiner Metal Sammlung fehlen darf.

MFG
Jonas
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am 28. Mai 2011
Also diese Band ist einfach der Hammer! ich hätte nie gedacht dass es eine Band gibt die Metalcore so perfekt spielen.
es gibt, ohne Außnahme an diesem Album nichts aber auch GARNICHTS auszusetzen, keine übertiebenen oder überzogenen Melodien nichts. dieses Album ist einfach Perfekt, nein diese Band ist einfach Perfekt weil dieser Stil auf jedem album beibehalten wird.
Auch wenn es keinen klaren Gesang auf diesem Album gibt, es ist das Perfekte Metalcore, ein Vorzeigealbum, das beste Metalcore-Album das ich jemals gehört habe, und ich habe viele gehört. Ein absolutes MUSS für Metalcore- und Hardcore-Fans!!!!!!!!!!!!!!!
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am 28. Juli 2016
Das Album lässt KSE, AILD und SOILWORK (Aufzählung beliebig erweiterbar) wie Schuljungs aussehen.
Gnadenloses Geknüppel, aber mit hohem musikalischen Niveau. Hier passt alles.
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am 16. September 2011
Wer auf guten, schnellen und harten Metal steht, der sollte hier unbedingt reinhören! Ich persönlich bin begeistert! Besonders an den Gitarren haben die Jungs was drauf!
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am 8. August 2009
Das neue Album hat meine Erwartungen voll erfüllt. Die neue Scheibe der Jungs ist zwar anders aber mal nicht von dieser Welt!Was es hier auf die Ohren gibt findet man bei keiner anderen Band hier stimmt einfach allles, deshalb absolute Kaufempfehlung der sich ansatzweise für Metal interessiert.Unglaublich gutes Album, welches höchstens von der Band selbst noch getoppt werden kann!
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am 5. März 2010
Die CD von ABR ist echt der hammer und sehr anspruchsvoll.

Anfangs war ich bei ABR noch skeptisch, da es sich viel durcheinander angehört hat, keine klaren Refrains und Strophen waren zu erkennen.
Aber als ich diese CD genauer gehört habe, habe ich erstmal die Musikalische Klasse dieser Band gehört.
Man muss sich aufjedenfall die Musik genau anhören um zu erkennen, was jeder einzelne spielt.

Matt Greiner am Schlagwerk ist ein Idol für mich. Seine Double-Bass Parts sind nicht nur straight durchgespielt sondern Grooven richtig.
Zudem ist die Anwendung der Splashes und Bells einmalig.
Auch die Gitarristen spielen fast eine Art "Solo" in den Liedern.
Sehr cool hören sich auch die Parts an, wo Gitarre und Double-Bass zusammen spielen.
Zudem sind die Shouts von Jake mit die besten die ich kenne.

Die Taktwechsel die in manchen Parts stattfinden sind ebenfalls Beweis der musikalischen Klasse.

Oberflächlich hört sich ABR nach viel "Gekloppe" an, aber näher betrachtet sind die Jungs sehr talentiert und zeigen es auch auf eine Art, die man nicht oft wiederfindet.
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am 8. August 2009
kan meinen vorrednern nur zustimmen.Die Scheibe ist ihr Geld mehr als wert. Das Album kann man sich auch in 20 Jahren noch anhören, besser gehts eigentlich nicht mehr.Auf dieses Meisterwerk hab ich gewartet, wers verpasst hat Riesenpech!!!
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am 13. April 2010
Extrem gutes Album von August Burns Red. Wobei mir persönlich der vorgänger Messengers einen tick besser gefällt. Fazit aber...auf jeden fall Kaufen!!!! Das ding gehört in jeden CD Ständer eines Metalheads
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