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am 17. Februar 2010
Das Invisible Shield (IVS) mag für vorne eine Schutzmöglichkeit sein (obwohl mich auch da die "Orangenhaut" gestört hat), für hinten bei einem weißen iPhone definitiv nicht.

Die Ränder sehen in kürzester Zeit so dreckig aus, dass es einem unangenehm ist das Telefon aus der Tasche zu nehmen.

Weiterhin sind die Farbveränderungen der bedeckten und der unbedeckten Teile des iPhones alles andere als gering. Und man glaube mir: es sind einige Stellen nicht bedeckt von dieser so "unsichtbaren"(invisible) und "kompletten" (full body) Folie.

Vielleicht sieht man bei einem schwarzen iPhone die angesprochenen Mängel des IVS nicht. Das macht es allerdings nicht besser, sondern höchstens erträglicher, wenn man es denn mal drauf hat.

Das einzige was man als Vorteil sehen kann ist, dass die geschmeidig glatte und eigentlich schöne Oberfläche des iPhones (3gs) dadurch weniger rutschig wird. Das hat natürlich Vorteile. Aber ich kann mir auch nen weißen Porsche kaufen und dann schwarze Flecken draufkleben, damit er nicht dreckig aussieht wenn er dreckig ist... (ich weiß, hinkt, aber um ne Idee zu kriegen vielleicht ausreichend ).

Die beste Folie gibt's m.E. im Apple Store. Non-Glare, dann hat man auch nicht ständig die Spiegelungen und man ist vor Kratzern gefeit; und zwar da wo es weh tut, nämlich im Displaybereich, wo die Anzeige ist, also die Nutzung (im klassischen Sinne) eines Telefons stattfindet.

Keine Kaufempfehlung.
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am 7. Oktober 2009
Fast jeder iPhone-Besitzer wird sich wohl fragen, wie er sein neues teures Spielzeug möglichst lange in bestem Zustand hält. Einer steht auf Silikonhüllen, andere auf Folien, das ist im Endeffekt jedem selbst überlassen. Ich gehöre definitiv zur letzten Kategorie, von vornherein war klar, dass ich keinesfalls eine Silikonhülle um mein doch sehr stilvolles Gerät haben möchte. Eine Folie musste also her und ich habe mich auf Empfehlung eines Bekannten für das invisibleSHIELD von Zagg entschieden.

"Ursprünglich für das Militär entworfen, um Helikopterrotorblätter vor Sand und Dreck zu schützen", verspricht der Packungstext reißerisch. Beim Auspacken der Folie wird klar - die nehmen sich sehr ernst. Die Folien sind einzeln verschweißt, es liegt eine 30-Jahres-Garantiekarte bei, die gleichzeitig auch als Aufbringhilfe dient und in meinen Augen der Hammer - "Shield Spray". Eine kleine Flasche mit Spray, was man vor dem Aufbringen auf seine Finger sprühen soll, um Fingerabdrücke zu verhindern. Da weiß man jedenfalls, wo die 20€ hin sind.

Die Folie kommt in mehreren Teilen: Wir haben eine Vorderseite und zwei einzelne kleine schmale Streifen für den oberen und unteren Chromrand (kann ja nicht überlappen, wegen der Kante), sowie eine Rückseite mit Ausläufern auf alle Kanten. Letztere hat es gewaltig in sich, doch dazu später.

Zum Aufbringen muss eins gesagt sein: ohne Zeit und Geschick geht es nicht! Wer sich nicht in Geduld übt, wird seine Folie (wie vermutlich der Vorrezensent) unwiderbringlich versauen. Klar kann sie nochmal abgezogen und neu aufgebracht werden, aber das auch nicht unendlich oft. Das Gerät muss natürlich einwandfrei sauber sein, so auch die Hände und die Umgebung, in der man die Folie aufbringt. Nachdem man die Teile leicht mit Spray besprüht, kann man sie ansetzen und langsam aufbringen und zur Not auch noch ein paar Mal korrigieren. Man sollte "zur Übung" mit der Vorderseite beginnen, denn diese ist recht schnell und einfach blasenfrei aufgebracht. Für die Rückseite braucht es allerdings beinahe einen Doktortitel - sie deckt die Rückseite sowie auch die Seitenkanten des Geräts am Stück ab, was es sehr schwierig macht, sie problemlos aufzubringen. Zuerst muss das Teil auf der Rückseite selbst ordentlich sitzen und dann müssen die Kanten umgelegt werden. Ich hatte diverse Probleme mit dem Haft der kleinen Kantenteile, aber auch hier hilft nur nachsprühen und nachziehen.

Danach sollte man das Gerät laut Anleitung möglichst einen Tag unbenutzt liegen lassen, aus eigener Erfahrung kann ich sagen eine Nacht reicht auch. Kleinere Blasen verschwinden dann nach zwei bis drei Tagen, größere kann man noch versuchen rauszudrücken oder alternativ minimal aufstechen.

Wenn man alles richtig macht, erwirbt man hier eine zweifelsohne hochqualitative Folie, die kaum auffällt und die Bedienung auch in keiner Weise beeinträchtigt. Der Touchscreen fühlt sich nicht ansatzweise anders an, wie der Vorrezensent es beschreibt.

Natürlich ist das Display des iPhones auch ungeschützt relativ kratzerresistent. Ob und wie man sein Gerät schützen möchte, muss dann letztendlich jeder selbst entscheiden.
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am 3. März 2014
Invisible Shield ist meiner Meinung nach die allerbeste Schutzfolie, nicht nur fürs Iphone, sondern für alles.
Wenn die wirklich einmal abgeht, kann man die einfach zum Hersteller schicken und bekommt kostenlos eine neue.
Sie lässt sich sehr einfach anbringen und selbst wenn man mal falsch geklebt hat auch sehr leicht korrigieren.
Sitzt danach aber Bombenfest.
Ich würde wenn ich noch eine brauchen würde wieder eine von Invisible Shield kaufen.
Bin sehr zufrieden.
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am 28. Februar 2010
Vorweg muss ich sagen ich kann nur die Hinterseite bewerten, auf dem Display habe ich eine Folie von Apple und bin bis jetzt sehr zufrieden.
Aber jetzt zum InvisibleSCHIELD
beim Material versprich der Hersteller nicht zu viel, der Folie kann man kaum was anhaben. Also eine Luftblase vom Aufkleben einfach mit der Nadel auf stechen geht kaum. Und da kommen wir schon zum ersten Problem, wer nicht Feinmotortisch begabt ist und sich 30-60 Minuten Zeit nehmen kann, kann gleich die Finger davon lassen. Aufgebracht ist die Folie recht schnell auch lässt sie sich dank dem mitgelieferten Trennspray auch noch recht leicht in die perfekte Position bringen. Aber bis man die kleinen "Flügel" an den Ecken fest bekommt vergeht einige Zeit. Auch ist es sinnvoll sich die Videos beim Hersteller anzuschauen. So leicht geht zwar nicht aber man kriegt kleine Tipps.

Trocknen sollte man sie schon einen Tag lassen, sie ist zwar nach 12Stunden auch schon recht fest aber wenn die Ecken nach einem Tag aufstehen ist keinem geholfen. Kleinere Luftblasen und Unebenheiten verschwinden wie versprochen nach ein paar Tagen.

Bei mir ist die Folie jetzt seit 2 Monaten drauf und schau immer noch aus wie am ersten Tag einzig einen der dünnen Streifen am Eck habe ich jetzt wegschneiden müssen(Teppichmesser)danach einfach den Rest wieder an drücken und fertig.

Im Auto habe ich eine Brodit Halterung die nachdem sie etwas auf gebogen ist auch mit Folie passt.
Brodit Passivhalterung / Halter mit Kugelgelenk für Apple iPHONE 3G komplett beflockt für weichen Einschub ! Kein Verkratzen ! iphone 3 G
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am 15. Januar 2010
Ich habe geduldig gemäß Anleitung alle Schritte durchgeführt. Erst die Displayfolie aufgebracht. Ok, nicht alle Staubpartikel und Fingerabdrücke wegbekommen, aber irgendwann klebt die Folie einigermaßen. Danach habe ich versucht die Folie für den "Body" aufzubringen. Das ging gar nicht und da wo es ging, war ich sehr unzufrieden. Ständig blasen etc. Die Ecken gingen überhaupt nicht und eine Ecke verklebte sich dann auch noch mit der Displayfolie. Dann habe ich alles abgebrochen, die Folie für den Body weggeworfen. Dann habe ich noch versucht, die Displayfolie Fingerabdruckfrei zu verkleben. Das ging nicht, also habe ich diese auch weggeworfen und mich sehr geärgert, das Geld umsonst ausgegeben zu haben. FAZIT: Die Folie mag gut sein, ich weiss es nicht, das Aufbringen ist eine einzige Katastrophe!!!
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am 11. November 2011
Vorweg: Für Grob-Motoriker ist wohl eher das invisibleSHIELD für das iPhone 4 bzw. 4S auf Grund dessen flacher Oberflächen zu bewältigen. Aber wer sich einigermassen geschickt anstellt und mit Geduld und einer zuversichtlichen Einstellung ans Werk macht, wird mit einem Ergebnis belohnt, das dem ergonomisch wesentlich angenehmeren Design des 3G's bzw 3GS Rechnung trägt.

Die mitgelieferte Sprühflasche, die Kreditkarten-grosse Plastik-Spachtel zum Ausstreichen etwaiger Luftbläschen, die gleichzeitig als Nachweis für eine Life Time Garantie aufzubewahren ist, sowie die Bild-unterstützte, sehr klar und unmissverständlich geschriebene Anleitung krönt das ganze zu einer höchst professionell durchdachten und praxisbewährten Alternativ-Lösung zu den übrigen für das iPhone 3 angebotenen Schutzlösungen die leider zum Teil entweder das iPhone zu klobig machen oder schlicht das Auge beleidigen.

Dieser in der Tat beinahe absolut unsichtbare Schutz vor Verkratzen wenn man das Ding in die gleiche Tasche steckt wie z.B. den offenen Schlüsselbund dankt es einem darüber hinaus mit einem höheren Verkaufswert. Nicht zuletzt deshalb hab nun schon das 2. 3GS so 'eingepackt'.

PS: Dadurch, dass die 'Hülle' so dünn ist, passt das iPhone in alle möglichen Docks und durch die sagenhafte Stabilität der Folie kann ich es auch unbesorgt in die (eher scharfkantige) Motorrad-Halterung einstecken ohne Angst vor Kratzern zu haben.

Fazit: Preiswerte Hülle mit hohem Gebrauchswert, das im Design und usability dem zu schützenden Objekt gleichwertig ist.invisibleSHIELD Apple iPhone 3G / 3Gs (Full Body)
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am 26. Dezember 2009
Ich habe das invisibleShield für mein iPhone 3GS gekauft um auf eine Ledertasche verzichten zu können, da dies doch etwas unpraktisch ist. Die Hardcases wollte ich nicht, da das Handy dann schwerer & dicker wird, und anders aussieht.
Das invisibleShield ist vom Prinzip her genau was ich wollte - eine dünne Folie die das Handy trotzdem vor Kratzern schützt.

Die Anbringung der Folien ist nicht gerade einfach. Die Vorderseite geht noch recht flott, die Rückseite aber verlangt viel Geduld. Die Kanten klappen sich ständig wieder raus, es verrutscht, mann könnte verrückt werden. Nach 2 Stunden jedoch hat alles gepasst. Nun soll man das Handy 24h in Ruhe lassen.
Das Ergebnis: Auf den ersten Blick siehts super aus. Die Folie ist fast unsichtbar, das iPhone ist griffiger und rutscht auch auf Tischen etc. weniger umher. Die Displayfolie ist bei der Bedienung jedoch Spürbar. Der Finger kann nicht mehr so leicht über den Touchscreen gleiten wie ohne Folie. Allzu gravierend fand ich dies jedoch nicht.

Nachdem ich die Folie jetzt ungefähr einen Monat drauf hatte offenbarten sich die Schwächen:
- Die Folie auf dem Display verrutschte ständig und konnte nur mit viel Kraft wieder an die ursprüngliche Position gebracht werden. 2 Stunden später war sie jedoch wieder verrutscht.
- Das Display ist im direkten Vergleich zu einem iPhone ohne Folie gelblich, weniger hell und hat nicht so starke Farben.
- An den Kanten sammelte sich Staub, was die Folie deutlich sichtbar machte und das ganze iPhone verschandelte.

Dies gab mir genug Anlass um die Folie auf dem Display wieder zu entfernen und man merkt den Unterschied sofort. Der Touchscreen lässt sich viel besser bedienen, er reagiert einfach schneller und genauer, die Farben sind prächtiger und klarer.

Die Folie auf der Rückseite hingegen hält wunderbar und ist nie verrutscht. Auch hier gibt es jedoch leider kleine Staubansammlungen an den Rändern der Folie. Jedoch sind sie auf der Rückseite nicht so störend wie auf der Vorderseite und deshalb habe ich die Folie hinten immernoch dran. Nicht zuletzt deswegen, weil Apple Produkte eigentlich eine sehr kratzfeste Front, aber dafür eine umso anfälligere Rückseite haben.

Fazit: Die Idee ist super, ein unsichtbarer Schutz, leider bleibt die Folie nicht unsichtbar und verfälscht und schwächt die Farben des Displays zu stark als dass es sich "unsichtbar" nennen könnte. Die Folie für die Rückseite ist gut gelungen bis auf die Montage an der man verzweifelt.
Wenn Zagg diese Schwächen überarbeitet wird das invisibleShield zu einem unschlagbaren Schutz fürs iPhone.
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am 21. März 2010
Als ich mein iPhone bestellt habe, hab ich mich gleich auf die Suche nach einem passenden Schutz gemacht. Die Invisible Shield-Lösung hörte sich wirklich super an und auf den Videos (Hersteller-Seite und Youtube) sah das alles total super und einfach aus. Die Folie und das iPhone habe ich am gleichen Tag erhalten und wollte es von Anfang an schützen. So Begeistert habe ich mich also gleich daran gemacht, die Folien an das iPhone anzubringen.
Angefangen habe ich mit der Displayfolie. Die ging auch leicht drauf und war ohne Probleme nach kurzer Zeit ausgerichtet. Leider hat die Folie in meinem Fall wohl produktionstechnische Fehler gehabt. Sie war leider nicht glatt, sondern hatte teilweise Vertiefungen als wenn die Folie bei der Produktion mit der Oberseite auf einem Faden gelegen hätte. Als ich das entdeckt hatte, war die Euphorie drastisch im Keller.
Als nächstes wollte ich den runden Kreis für die Taste auf der Vorderseite anbringen. In keinem Video wird gezeigt, wie die Tastenfolie richtig aufgeklebt wird. Werden hierfür beide Kreise benötigt (Komplette abdeckung der Taste) oder nur der innere Teil (dann wären ca. 2mm nicht mit der Folie bedeckt). Ich habe mich dazu entschlossen den ganzen Kreis zu nutzen. Nachdem dieser Platziert war, kam die nächste Enttäuschung - das sah total sch... aus. Die Folie liegt nicht an der Taste an und hebt sich von der anderen Folie komplett ab (Lufteinschlüsse, die nicht weggehen), da die Taste eingelassen ist und tiefer liegt, als das Display.
Nun zur Rückseite, bei der die Oberfläche ähnliche Vertiefungen auswies, wie bereits die Displayfolie. Nachdem ich die Folie auf der Rückseite aufgebracht hatte, stellte ich fest, dass der Chromrand (Seite bzw. Vorne) nur bis zur Hälfte bedeckt war. Ich musste die Folie an den Ecken immer wieder korrigieren und andrücken, damit sie überhaupt an der Stelle blieb.
In der Beschreibung bzw. auf der Herstellerseite steht, das kleinere Lufteinschlüsse unter der Folie nach ca. 2-3 Tagen verschwinden. Nach dem Aufbringen der Folie habe ich zunächst gar keine Lufteinschlüsse gesehen. Nach ca. 3 Stunden erschienen dann kleinere Lufteinschlüsse, wahrscheinlich weil sich dann die Trägerflüssigkeit verflüchtigt hat. Diese Lufteinschlüsse waren auch am 4 Tag noch da.
Am 4. Tag, nach also ungefähr 3 Tagen gebrauch mit der Folie, sahen die Kanten so dreckig aus (Fusseln, kleinere Dreckpartikel,...) die an der Folie bzw. den Kanten kleben bleiben, wenn man es zum Beispiel in die Hosentasche steckt. Ein Kollege grinste nur, als die Folie sah. Sein Kommentar: Das sieht ja sch... aus!"
Mein Fazit: Wer die Folie nicht Live gesehen hat, dem rate ich vom Kauf ab. Allen anderen rate ich, schaut Euch ein iPhone mit der Folie Live an. In den Videos sieht das so toll aus. Ich habe auf jedenfall mein Lehrgeld bezahlt.
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am 15. Februar 2010
Weiß garnicht wo ich anfangen soll. Bei der äußerst komplizierten Anbringung der Folie, bei der Tatsache mein iPhone mit Flüssigkeit einsprühen zu müssen, bei der viel zu dicken Displayfolie die es von anderen Herstellern günstiger und viel besser gibt, bei der hinteren Folie die beim weißen iPhone bereits nach einem Tag an den Rändern soviel Schmutz angezogen hat und insgesamt eher Nikotingelb als weiss wirkt. Und wie bereits gesagt,von unsichtbar kann keine Rede sein. Wen das alles nicht stört und wer auf Aussehen und Design sowie auf schöne Griffigkeit keinen Wert legt,y
der kann hier zugreifen. Alle anderen: Finger weg!!!
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am 5. März 2010
Die Ecken lösen sich mit der Zeit und mein iPhone wiederholt der Feuchtigkeit beim Anbringen auszusetzen ist auch mehr als leichtsinnig.
Vermeintliche Unzerstörbarkeit der Folie hin oder her - das iPhone wird es dadurch nicht und sieht auch nicht besonders schön aus. Für den Preis echt ne schwache Leistung!
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