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am 30. Januar 2010
Lichtwecker: Das Konzept klingt gut, aber ist es das auch wirklich?
Bevor ich mich überhaupt für einen Lichtwecker entschieden habe, informierte ich mich im Internet und las sorgfältig die Bewertungen der verschiedenen Modelle bei amazon.
Da ich nicht so viel Geld ausgeben wollte entschied ich mich zunächst für den Medisana. Zum Vergleich bestellte ich hinterher noch den Wecker von Philips, da mich der Medisana-Wecker nicht so ganz überzeugt hat (dazu später mehr). Nun war ich in der Lage, beide Modelle ausführlich zu vergleichen und zu testen:

Verarbeitung/Erster Eindruck:
Zunächst hatte ich ja nur den Medisana-Lichtwecker bestellt und packte ihn in freudiger Erwartung aus. Wie in vielen Rezensionen beschrieben, ist der Wecker komplett aus Plastik und relativ leicht. Da es mir eigentlich egal ist, welches Design so ein Wecker hat, stört mich die etwas altmodische Aufmachung nicht wirklich. Aufgrund der Leichtigkeit des Weckers lässt er sich nur bedienen, wenn man mit der zweiten Hand den Wecker abstützt, da er sonst umkippen würde.
Der Lichtwecker von Philips sieht vom ersten Eindruck her schon edler aus und hat einfach ein zeitloses Design. Außerdem ist er für mich auch mit einer Hand gut zu bedienen. Der Wecker ist zwar auch aus Plastik, wirkt aber einfach nicht so 'billig'.
Dieser Punkt geht also an das Wake up Light von Philips.

Menüführung:
Kaum sind die Lichtwecker eingestöpselt, kann man auch schon verschiedene Einstellungen vornehmen. Ich kam mit beiden Weckern gut zurecht. Dennoch muss ich sagen, dass die Bedienung des Medisana-Lichtweckers etwas umständlich ist, da man sich jedes Mal komplett durch das ganze Menü durchklicken muss, um eine Einstellung zu verändern.
Hier bietet Philips einfach die bessere Lösung. Anstatt mehrerer Knöpfe gibt es 3 Rädchen und einen kleinen Hebelschalter. Eine einfache und perfekte Lösung.
Wiederum ein Punkt für Philips.

Display:
Beide Wecker haben ein gut lesbares Display, welches auch dimmbar ist. Leider lässt sich das Display des Philips-Weckers zwar dimmen, aber nicht komplett ausschalten. Da ich persönlich nachts komplett im Dunkeln schlafen möchte, ist dies für mich nicht gut.
Beim Medisana-Wecker hingegen, kann man das Display bei Bedarf ganz ausschalten.
Ein Pluspunkt für Medisana.

Uhrzeit:
Der Philips-Wecker wird einfach per Hand auf die richtige Uhrzeit eingestellt und läuft dann auch zuverlässig weiter. Der Wecker von Medisana empfängt das RDS Signal vom Radio und stellt dadurch die Uhrzeit automatisch ein. Wenn allerdings der Radioempfang schlecht ist, kann es passieren, dass sich der Wecker von alleine umstellt (siehe Bewertungen). Zumindest bei mir gab es keine derartigen Probleme. Dennoch machen mich solche Bewertungen vorsichtig.
In diesem Bereich ein Unentschieden beider Modelle.

Radio:
Da wir im Dachgeschoss wohnen war bei beiden Weckern die Radioqualität gleich gut. Auch hier ein Unentschieden.

Wecktöne:
Beide Wecker bieten verschiedene Wecktöne an, die zur eingestellten Weckzeit innerhalb von 60 Sekunden die zuvor eingestellte Tonlautstärke erreichen.
Der Medisana-Lichtwecker bietet 8 verschiedene Naturtöne sowie das Radio an. Von den Naturtönen hat uns das Vogelgezwitscher am besten gefallen. Hier ist nur zu bemängeln, dass sich das Zwitschern in recht kurzer Frequenz wiederholt. Allerdings stelle ich den Wecker auch schnell wieder aus und höre mir den Weckton nicht stundenlang an.
Der Philips-Lichtwecker bietet 4 Naturtöne und das Radio zum Wecken an. Hier hat das Vogelgezwitscher eine etwas längere Sequenz.
Die Qualität der Naturtöne ist bei beiden Weckern ausreichend gut.
Daher auch hier ein Unentschieden.

Sonnenaufgang:
Nun zum wichtigsten Thema: Der Sonnenaufgang. Beide Wecker beginnen 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit, die Helligkeit langsam zu erhöhen, so dass ein Sonnenaufgang simuliert wird. Bei mir waren beide Wecker lautlos. Keine Knack-, Brumm- oder Fiepgeräusche!
Beide Wecker verfügen über 20 Helligkeitsstufen. Ebenso lässt sich bei beiden Weckern einstellen, auf welcher Helligkeitsstufe der Wecker höchstens leuchten soll.
Das Licht des Medisana-Weckers ist eher blaustichig und erinnert etwas an eine Neonröhre. Was mich an diesem Wecker stört ist, dass das Licht viel zu schnell hell wird. Bereits nach 10 Minuten des Sonnenaufgangs, hat das Licht eine derartige Helligkeit erreicht, dass man dann auch direkt aufstehen könnte. Außerdem ist die Lichtfarbe (zumindest für mich) nicht besonders angenehm. Man kommt sich vor wie im Krankenhaus. Dies war übrigens auch der Grund, warum ich überhaupt den Philips-Lichtwecker nachträglich noch zum Vergleich bestellt habe.
Das Aufwachen mit dem Philips-Lichtwecker ist wesentlich angenehmer. Das Licht dimmt sehr langsam hoch und hat eine warme gelbliche Farbe. Dennoch wird der ganze Raum besser ausgestrahlt, so dass man wirklich denkt, die Sonne würde in das Zimmer scheinen. Für mich eindeutig besser als der Medisana-Wecker.
Klarer Pluspunkt für Philips!

Weitere Extras:
Der Medisana Lichtwecker verfügt über eine Stimmungslichtfunktion. So wechselt das Licht dann zu verschiedenen Farben oder lässt sich dauerhaft auf eine bestimmte Farbe einstellen. Für mich persönlich eine nette Funktion, die ich aber nicht unbedingt brauche.
Außerdem kann man beim Medisana-Wecker eine Zeit einstellen, nach der der Wecker wecken soll. Beim Mittagsschlaf durchaus sinnvoll, wenn man z.B. nach 15, 30, 45, oder 60 Minuten geweckt werden will.
Der Philips-Lichtwecker verfügt über eine Sonnenuntergangsfunktion, die je nach eingestellter Zeit den Sonnenuntergang simuliert. Für mich nicht wirklich interessant. Ich werde diese Funktion wohl kaum nutzen.

Fazit:
Ich bin froh, dass ich beide Wecker vergleichen konnte. Für mich ist der Philips-Lichtwecker eindeutig besser als der Medisana-Lichtwecker.
Meine Entscheidung mache ich hauptsächlich an der Lichtfarbe sowie an der Sonnenaufgangsfunktion und der Qualität des hochdimmens fest. Dies sind für mich die wichtigsten Funktionen, bei denen der Lichtwecker von Philips eindeutig besser abschneidet. Er ist zwar teurer als der Medisana-Lichtwecker, bietet aber so viel mehr Qualität, dass das den Preisunterschied durchaus rechtfertigt.
Trotzdem kann ich dazu raten, auch das günstigere Modell von Medisana zu testen, da die Wahrnehmung des Lichts ja von Mensch zu Mensch verschieden ist.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit einem Lichtwecker viel sanfter aufwache und ausgeruhter in den Tag starte. Für mich eine sehr sinnvolle Investition!
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am 15. Oktober 2009
Seit einem Jahr schleiche ich um die Lichtwecker herum, nun habe ich mich endlich getraut.

Was mich bislang abgehalten hatte, war die irritierende Zweiteilung der Rezensionen: es schien eine doch recht hohe Chance zu geben, ein Montagsgerät zu erwerben, das einen mit Brummtönen oder lautem Klacken vor dem Einschalten des akustischen Wecktons traktierte.
Andererseits waren die Kunden, die ein funktionierendes Gerät hatten, voll des Lobes. So zauderte ich eine Weile vor mich hin.

Nachdem ich nun in diesem Herbst/Winter wieder große Probleme mit dem Aufstehen, wenn es draußen noch dunkel ist, bemerke, bin ich das Risiko eingegangen und muss sagen, das war es wert!

Der Philips HF3480/01 Lichtwecker ist formschön, kann auch als Nachttischlampe verwendet werden. Eine halbe Stunde vor dem eingestellten Weckzeitpunkt beginnt er damit, das Licht einzuschalten und die Intensität langsam zu erhöhen. Akustisch weckt er zum tatsächlichen Weckzeitpunkt dann entweder per Radio oder per Weckton. Zur Auswahl stehen entzückendes Vogelgezwitscher, afrikanische Buschtrommeln, das Klingeln eines Windspiels oder ein normaler Weckton, der an Marimbas erinnert und damit auch sehr angenehm ist.

Das Display ist in der Leuchtstärke regulierbar, sehr angenehm für Lichtempfindliche, die sich nicht die ganze Nacht die Uhrzeit ins Gesicht leuchten lassen wollen.

Es gibt eine Dämmerungsfunktion, die das Licht über einen einstellbaren Zeitraum hinweg langsam ausschaltet. Ich persönlich brauche das nicht, kann mir aber einige Anwendungen vorstellen. Unter anderem bei Kindern, die bei Dunkelheit nicht einschlafen können, später aber in ihrem Schlaf durch das Licht gestört werden.

Die Bedienung mit den drei Einstellrädern und dem Hebel ist eingängig und intuitiv, ich kam schon fast ohne Anleitung gleich zurecht.

Ich bin, das muss ich zugeben, sehr lärmempfindlich. Ich wache schon fast auf, wenn im Zimmer nebenan die Katze im Schlaf seufzt. Glücklicherweise ist mein Lichtwecker keines der mitteilungsfreudigen Geräte: mucksmäuschenstill steht er auf meinem Nachttisch und weder die Initiierung des Lichts noch der Weckton werden von störenden Geräuschen begleitet.

So kann ich im Brustton der Überzeugung sagen, dass ich über den Kauf sehr glücklich und noch nie so problemlos und entspannt aufgestanden bin. :-) Das Wagnis hat sich absolut gelohnt.
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am 1. Juli 2012
Das Erwachen und Einschlafen mit Hilfe der variabel einstellbaren Lichtstärke und Dimmfunktion ist absolut Klasse!

Ich habe mich zusätzlich für die Gongs als Weckton entschieden. Allerdings ist die Melodie kurz gehalten und wird so ständig wiederholt - sonst würde ich der Musik gerne länger frönen.
Empfehlenswerter wäre wahrscheinlich das Gerät mit USB Anschluss - um von eigener Lieblingsmusik geweckt zu werden.

Die Tastenräder sind etwas gewöhnungsbedürftig und nichts für ungeduldige Menschen und Ungeschickte.
Da würde ich eine neuere Version des Gerätes mit richtigen Drucktasten empfehlen.
Die Akustik finde ich zum Wecken völlig ok - für Akustik Spezialisten wäre allerdings die Zeitschaltuhr an der eigenen Stereoanlage eine sinnvollere Investition.

Schönes schlichtes Design, gute Verarbeitung - bis auf den beigefügten chinesischen Adapterstecker.
Die obere Mulde der Lampe eignet sich hervorragend als Ablage für Brille, Ohrenstöpsel oder Schmuck, der zur Nacht abgelegt wird.

Nachtrag 3/ 2017 - hab die Lampe immernoch. Birne funktioniert bisher problemlos. Stellrädchen nerven gelegentlich immernoch.
Doch lieber neueres Modell mit Tasten und USB-Anschluss!?
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am 16. Juli 2012
... nach 3 Tauschgeräten haben wir aufgegeben. - Schade drum, die Idee ist super!

In USA gibt es wohl noch den http://www.amazon.com/Apollo-DayBreak-Duo-Dawn-Simulator/dp/B0018853JQ/ref=cm_cr_pr_product_top zu kaufen,
den finde ich von der Idee her noch besser, kann aber in D nicht verwendet werden da für 110Volt ausgelegt und wir haben 220V.
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am 27. Oktober 2009
Trotz aller Unkenrufe habe ich den HF3480 Wecker gekauft. Er brummt nicht, er knackt nicht beim Einschalten, das Licht flackert nicht bei hochfahren.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass die Tatsache, dass das Licht nicht 100%ig "sauber" langsam heller werden kann, manch peniblen Zeitgenossen stört, der seine Augen genau darauf fixiert.
(Leute es handelt sich um eine Energiesparlampe die mittels Elektronik heller gemacht wird, was erwartet ihr, und wer guckt sich das schon genauer an wenn er aufwacht oder noch seine Augen zu hat ... Leute Leute ...)
Der Klang ist gut, selbst wenn man volle Lautstärke einstellt verzerrt der Klang nicht, der UKW-Empfang ist auch ok.

Ich hab das Ding aber trotzdem zurückgeschickt, weil nämlich 3 der 5 Klänge (Radio dazugezählt), sofort mit der eingestellten Lautsärke beginnen, statt innerhalb von 90 Sec hochzufahren. Erst wenn man die Snooze Taste drückt funktioniert das ganze dann korrekt.
Also wie das allerdings geschehen kann ... falsch programmiert ?

Ich werde es in ein paar Wochen wieder probieren mir einen zu holen. Aber erst dann wenn es den neuen HF3490 (mit iPod und iPhone Dock-Station) hier bei Amazon gibt.
Einen Versuch werde ich mit dem Philipsteil noch wagen.
Weil das Wecken wirklich tausend mal besser ist (wenn das mit dem Klang funktioniert) als mit meinem alten Terrorwecker.

Allerdings habe ich vor mal zu versuchen den entsprechenden Menschen des Qualitätsmanagement bei Philips-Deutschland zu kontaktieren und zu fragen was sich Philips dabei denkt. Denn so viele unzufriedene Käufer können nicht Lügen ... habs ja selbst gemerkt.
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am 21. Dezember 2009
Ich habe ebenfalls im letzten Jahr bereits über einen Kauf nachgedacht, da ich im Winter echt schlecht hochkomme, wenn es so lange dunkel bleibt.
Im Sommer war ich meist schon vor meinem ehemaligen Krachwecker aufgewacht und war schon relativ fit. Das Prinzip Sonnenlicht = Glückshormone (Serotoninausschüttung) war mir bereits aus irgendeiner N24 Dokumenation bekannt und leuchtete(!) ein. :)

Die Amazon-Rezensionen hielten mich damals aber tatsächlich von einem Kauf ab. Besonders irritiert hat mich, das angeblich das Display-Licht zu hell ist und zweitens das angeblich laute Knacken beim aktivieren der Lautsprecher, die einem des Schlafs bzw. das sanften Aufwachens berauben. (Vorweg: beides nicht zutreffend)

Als dieses Jahr dann die Tage wieder kürzer wurden und das Loskrachen meines alten Weckers mich Morgens wieder völlig unvorbereitet überkam - zeitgleich würde wieder Posterwerbung für das Wake-Up-Light gemacht - entschied ich, das Ding muss schnell her. Habs mir dann zum Geburtstag schenken lassen (Ende: November). Ich hab mich getraut und ich bereue nichts.

Der neue Wecker ist in meinem Schlafzimmer schön anzusehen und sieht nicht aus wie eine High-tech-Stereoanlage, sondern eher wie eine sehr schöne Nachttischlampe. Und da fällt auch das Stichwort das ich in anderen Rezensionen noch nicht gelesen habe... (hab nur überflogen) ... das Wake-Up Light ist nicht nur ein Wecker sondern eine erstklassige dimmbare Nachttischlampe (die volle Lichtintensität ist WIRKLICH HELL und reicht um den Raum zu beleuchten) und ein Radio.

Die Funktionen sind schnell erlernt und eigentlich selbsterklärend. Ich bin von Natur aus ein Bedienungsanleitungs-Verschmäher und diese braucht man eigentlich gar nicht. Ich hab nur kurz reingeschaut, weil ich auf der Suche nach einer Funktion war, die es aber nicht gibt... Ich wollte die Aufwachphase gern verkürzen von 30 Minuten auf z.B. 15 Minuten, das geht aber bei dem Gerät nicht. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht sind 30 Minuten der als optimal getestete Zeitraum, der dem Sonnenaufgang am nächsten kommt und das beste Aufwacherlebnis erzeugt... Später stellte sich heraus, dass 30 Minuten für mich voll ok sind, daher hab ich mich darüber nicht weiter geärgert.

Der Ablauf ist folgender: Zuerst stellt man die gewünschte Lichtintensität in 20 Stufen ein (Zwanzig ist richtig hell) und wählt den Weckton bzw. Radiosender mit Lautstärke. Dann stellt man die Weckzeit ein - z.B. 8:00 Uhr. Am nächsten Morgen beginnt der Wecker dann um 7:30 Uhr ganz langsam die Lichtintensität zu erhöhen - anfangs gar nicht merklich, wenn die Augen noch zu sind - um 8:00 Uhr wird dann die volle gewählte Lichtintensität erreicht und ERST DANN beginnt der Weckton eingeblendet zu werden. Bei mir Klassik-Radio - das wird ganz angenehm eingeblendet (ich habs auch nicht laut) und küsst einen wirklich aus dem Schlaf. Eine Schlummerfunktion (einfach den Kippschalter einmal nach unten drücken) schaltet den Ton nochmal für ein paar Minuten (ich glaube 8) aus.

Leicht problematisch ist es, dass meine Frau bei einer anderen Lichtintensität aufwacht/reagiert als ich (früher) - aber da der Wecker auf meiner Seite ist, wird es ein wenig kompensiert.

Fazit: Ausgereiftes. Schön. Einfach. Aufwachen wie im Sommer! :)
Investition lohnt sich.
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am 11. Februar 2010
Nachdem bereits das zweite Gerät Retoure gegangen ist, bin ich hin- und hergerissen, ob ich einem zweifellos sehr gut konzipierten Produkt eine dritte Chance geben soll?

Für den Wecker spricht:
Er weckt sanft, sieht gut aus und ist einfach zu bedienen. Und das auf dem "Lichtweckermarkt" scheinbar ziemlich konkurrenzlos.

Gegen den Wecker spricht:
Mangelhafte, schwankende Qualität.
Die Lichtfunktion weigert sich sporadisch, ihren Dienst zu tun. Der automatische Suchlauf hält bei keinem Sender, manuell sind aber viele rauschfrei einzustellen. (Testwecker 1)
Der automatische Suchlauf hält bei vielen Sendern. Glasklare Sender werden beim Einschalten des Lichts zu Rauschsendern, Andere rauschen, wenns Licht aus ist... wundersame Phänomene. (Testwecker 2)

Philips möchte dem Produkt durch den hohen Preis einen Premiumcharakter verpassen, dann sollte aber auch gleichbleibend hohen Qualität geliefert werden. Daher auch nur ein Stern.

Während ich über eine dritte Bestellung nachdenke, tut der alte Aldi-Wecker seinen Dienst, der im Gegensatz zum Philips auch noch Folgendes kann:
-Uhr funkgesteuert
-mehrere programmierbare Weckzeiten
-Wochenendfunktion
-besserer Radioempfang

Das sollte doch auch bei Philips möglich sein?
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am 6. Dezember 2010
Zunächst einmal will ich klarstellen, dass dieser Lichtwecker der bisher erste dieser Art in meinem Besitz ist, ich also lediglich eine Bewertung dieses Gerätes ohne Vergleichswerte vornehmen kann.
Da ich beruflich immer wieder zu den unmöglichsten Uhrzeiten aufstehen muss und mich meist matt und schlecht ausgeschlafen fühlte, habe ich mir nach reiflicher Überlegung dieses Gerät zugelegt, um wenigstens das Aufstehen etwas angenehmer zu gestalten. Preislich ist dieser Wecker eine teure Anschaffung, die man sich gut überlegen sollte. "Normale" Wecker bekommt man zu Schleuderpreisen, hier greift man für ein "bisschen Licht" gleich richtig in die Taschen. Doch was bekommt man dafür?
Man bekommt ein leicht bedienbares, technisch einwandfrei funktionierendes Gerät mit diversen Extras, welches - meiner Meinung nach - tatsächlich das Aufstehen angenehmer macht. Pluspunkte sammelt der Wecker durch übersichtliche Menüführung, leichte und unkomplizierte Bedienung und eine größere Auswahl an Einstellungen, als das laut Werbung anderer Lichtwecker bei diesen möglich gewesen wäre. Nun mag es vielen egal sein, ob neben Vogelgezwitscher und Buschtrommeln noch mehr Alternativen zur Verfügung stehen, sich sanft wecken zu lassen. Mir jedoch gefällt es, immer mal wieder etwas durchtauschen zu können. Das leicht einstellbare Lichtpensum muss man zunächst für sich selbt testen, nach ein paar Nächten jedoch hat man den Dreh raus und braucht sich auch darum nicht mehr zu kümmern. Bei anderen hier angemerkte "komische Geräusche" habe ich nicht bemerkt, mein Wecker funktioniert völlig lautlos.
Nun zu den leichten Abzügen: Wer bitte hat sich für dieses Design entschieden? Ein technisch hervorragender Wecker wirkt dank dem klobigen Design fast schon störend auf dem Nachttisch. Das wäre sicherlich besser gegangen. Leichte Abzüge auch für die - in meinen Augen - schlechte Klangqualität des eingebauten Radios, das ich aus diesem Grund nur selten nutze. Das man das Display des Weckers zwar dimmen, aber nicht abschalten kann, sollte bei einem Wecker dieser Preiskategorie zudem möglich sein. Leichte Abzüge also nochmal dafür und den hohen Preis.

Alles in allem ein tolles Produkt das durchaus seine Abgrenzung zu einem "normalen Wecker" verdient, es aber aufgrund diverser kleiner Mängel leider nicht bis ganz nach oben in der Bewertungsskala schafft.
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am 2. Januar 2013
Vorweg zu meiner Entschuldigung: Für seine Frau macht man alles...
Wir hatten bereits das Vorgängermodell HF 3461/01 im März 2009 gekauft.
Das hat ziemlich genau 14 Monate gehalten. Weil das Aufwachen mit Licht
so toll ist, sagt meine Frau, habe ich dann das 3480/01 gekauft.
Für dieses gilt das gleiche was ich bereits zum 3461 schrieb das
Radio ist immer noch Müll aber Philips ist steigerungsfähig!
In diesem Gerät ist eine Energiesparlampe verbaut.
Diese kann man offiziel nicht selbst wechseln. Wenn man es schafft das Gehäuse
beschädigungsfrei zu öffnen (das geht tatsächlich), stellt man fest, dass das
Leuchtmittel, eine Philips Master PL-C 26W/827 4P G24q-3 warm weiß, sehr
solide verbaut wurde. Die hält wahrscheinlich auch die versprochene Lebenszeit.
Bei mir war jedenfalls das in die Hauptplatine integrierte Vorschaltgerät defekt.
Also ein (wirtschaftlicher) Totalschaden nach wieder knapp 14 Monaten.
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am 29. November 2009
Dies ist eine Amazon.de Produkt-Test Rezension. Der Rezensent hat den Artikel von Amazon.de kostenlos erhalten um für den Artikel eine Rezension verfassen zu können.

Das Philips Wake-up Light ist ein Radiowecker mit eingebauter Lampe, deren Lichtintensität sich einstellen lässt. Man möchte so erreichen, daß man morgens mit seinem bevorzugten Sound/Sender geweckt wird und sich sogleich mit einem warmen, natürlich wirkenden Licht sanft in den Tag geleiten lässt.
Dabei steigt die Lichtintensität binnen 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit auf das zuvor festgelegte Level an.

Besonders auffällig im positiven Sinne ist das Design, das einerseits schlicht, andererseits modern und doch wieder klassisch wirkt.

Als Wecksound bietet das Wake-up Light - wie gesagt - entweder den bevorzugten Radiosender oder aber voreingestellt Sounds, die da wären:
- Vogelgezwitscher
- Piepton
- Rhythmische, afrikanische Trommeln
- Glockenspiel
Die Qualität dieser Sounds ist sehr gut, die Idee mit den Vogelstimmen und den anderen Klänge finde ich sehr gelungen - ich nutze aber dennoch das Radio.

Das Licht wirkt in der Tat sehr sanft. Bei mir steht der Wecker auf der Fensterbank über meinem Kopf. Wenn der Wecker angeht und langsam auf die eingestellte Lautstärke und Lichtintensität ansteigt, dann fühle ich mich tatsächlich besser wachgeküsst, als zuvor mit meinem Handy, das einfach brachial losbrüllt.

Die beiligende Quick Start Card soll einen schnellen Einstieg für das Produkt bieten, bemängelt sich aber auf der ersten Seite gleich selbst und verweist auf die ausführlich Bedienungsanleitung.
Nun, ich selbst bin mit diesen Schnellstart sehr gut zurecht gekommen und hatte den HF3480 innerhalb weniger Minuten eingerichtet.
Er ist vielmehr hilfreicher als die Bedienungsanleitung, die mit 7 Seiten auch nicht grade üppig ausgefallen ist. Im Wesentlichen steht dort auch nicht mehr als auf dem QuickGuide. Das Gerät ist im Grunde aber auch selbsterklärend, sodaß es nicht notwenig ist, diesbezüglich dem Produkt Romane beizulegen.

Die Verarbeitung ist sehr gelungen - ich hätte zwar Glas und Metall dem Plastik vorgezogen, aber letztlich ist alles sehr gut ausgewählt und zusammengestellt.
Besonderer Hingucker ist natürlich die Anzeige direkt auf dem milchigen Schirm des Weckers. - Ich hätte mir hier vielleicht noch gewünscht, die Farbe der Anzeige ändern zu können. Vielen Leuten ist Orange zu aggressiv. Wenigstens aber lässt sich auch die Leucht-Intensität des Displays regulieren.

Der größte Kritikpunkt ist meines Erachtens das Fehlen eines Kabelanschlusses für den Radioempfang.
In dieser Preisklasse darf ich einfach erwarten, daß ein wenig mehr geboten wird, als die veraltete Kabelantenne, die ich an die Wand pinnen muß.
Das ist echt schlecht. Bad jeder Haushalt verfügt heutzutage über einen Kabelanschluss und könnte so digital geweckt werden. Stattdessen muß man also dieses nervige Kabel an die Wand pfriemeln. Dieses Kabel hingegen ist dann wenigstens wieder von guter Qualität.
Nichtsdestotrotz gibt es für diesen Lapsus einen fetten Abzug in der B-Note.

Besonderes Augenmerk verdient noch die "Sonnenuntergangsfunktion". Hier kann man einstellen, daß Licht und Ton für eine festgelegte Zeit eingeschaltet bleiben, bis man eingeschlafen ist. Ein Abschalt-Timer also.

Weitere Funktionen sind:
- Weckfunktion
- Schlummerfunktion ("Snooze") - Wecker geht aus und wieder an usw.
- Radiofunktion
Sehr nützlich ist, daß man die Weckfunktion auch testen kann, ob einem alles so gefällt, wie man es eingestellt hat.

An der Vorderseite des HF3480 finden sich drei Rädchen und ein Schalter - alles recht stylisch. Die Rädchen dienen auch als Knöpfe.
Aber auch hier muß ich sagen: Wenn schon der Schalter aus Metall ist, wieso nicht auch die Rädchen/Knöpfe? Das wäre deutlich wertiger und auch der Preisklasse angemessener.

Das von vielen bemerkte Brummen oder Pfeifen kann ich nicht bestätigen.
Ich muß aber auch sagen, daß ich meistens im Bett noch fernsehe und insgesamt derzeit einen recht hohen Geräuschpegel draußen vor der Tür habe - oder mein Nachbar grade wieder Teers macht.
Aber auch in sehr ruhigen Momenten konnte ich kein Störgeräusch vernehmen.

Fazit:
Der HF3480 Radio-Wecker ist ein durchaus sehr gutes Gerät im klassisch-modernen Design, das sehr gut verarbeitet ist, im Detail aber noch Mängel aufweist: Metall statt Plastik und ein digitaler Radioempfang per Kabelanschlaß wären wünschenswert.
Aber auch so weiß das Gerät zu überzeugen. Die Idee, einen sanft entschlummern und wecken zu lassen, indem Sound und Licht langsam ansteigen und miteinander harmonieren, ist absolut gelungen.
Kaufempfehlung: ja.
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