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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
32
4,5 von 5 Sternen
Last Look At Eden (Ltd. Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. September 2009
'Last Look At Eden' nennt sich das mittlerweile dritte Album nach der Reunion von Europe im Jahre 2004. Die beiden vorherigen Alben sind mir leider nicht bekannt. Ich kann Euch jedoch sagen, wer beim vorliegenden Album ein weiteres 'Final Countdown' oder 'Out Of This World'-Album erwartet wird hier enttäuscht werden, handelt es sich doch um einen ziemlichen Stilbruch gegenüber den alten Sachen. Spielte man damals eher Melodic Metal klingt man nun eher bluesy und im melodischen Hardrock-Bereich a la Whitesnake oder gar Led Zeppelin und the Who angesiedelt. Allerdings hat man es geschafft, diese mit einem moderneren Sound mit Einflüssen von Gotthard, Creed oder Alter Bridge auszustatten und nicht angestaubt zu klingen. Erfreulich ist die Tatsache, dass man sich mit Balladen und langsameren Stücken dieses Mal zurückgehalten hat und somit den knackigeren und stellenweise sogar mit recht harten Riffs ausgestatteten Songs die Chance gab. Gegenüber 'Prisoners in Paradise' hat man schon doch bei einigen Songs ganz schön Gas gegeben. John Norum beweist hier eindrucksvoll dass er sowohl heftig rocken als auch die einfühlsamen bluesigen Stücke hervorragend rüberbringen kann. Herrn Tempest hätte ich eine solche Stilrichtung gesanglich eher weniger zugetraut, aber alle Achtung. Da hat er sich ziemlich ins Zeug gelegt und eine hervorragende Leistung abgeliefert. Einen typischen Ohrwurmsong sucht man jedoch vergeblich. Die Songs entfalten ihre besten Eigenarten erst nach mehrmaligen Hören. Schade eigentlich, waren doch gerade Europe für die Eingängigkeit ihrer alten Songs bekannt.
Für mich sind die besten Stücke des Albums der Titelsong, welcher noch am ehesten ins Ohr geht, der recht heftige Stampfer "The Beast", das ein wenig an Alter Bridge erinnernde "No Stone Unturned" sowie das mit alten Creed-Einflüssen behaftete "Run With The Angels".
Fazit: Insgesamt doch ein starkes Album, leider jedoch nicht ganz so eingängig und für die alten Europe-Fans etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man jedoch die Vergangenheit der Band mal aussen vor lässt, bietet 'Last Look At Eden' Freunden des melodischen Hard Rocks ein interessantes Hörerlebnis.
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am 20. Oktober 2009
Ich kann mich meinen Vor-schreibern nur anschliesen,denn es idt das best was ich bis jetzt gehört habe und ich finde es Trarig das Europe so wenig Air-Play bekommen. Das Album war auf Platz29 derdeutschen Charts und Platz 1 in Schweden aber niemanden ausser uns Fans der ersten Stunde scheint das zu interessieren .Ich freue mich auf die lange November Tour und hoffe das Europe noch mehr solcher Alben machen.
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am 10. Oktober 2009
Nachdem sich eine vorstehende Rezension, der ich mich im großen und ganzen anschließen möchte, bereits sehr ausführlich mit den einzelnen Songs auseinandergesetzt hat, will ich mich recht kurz fassen.

Diese Album ist vom "filmreifen" Opener bis zum grandios bluesigen Finale 5 Sterne wert. Natürlich ist Europe Europe geblieben - soundmäßig erinnert das ein oder andere Stück sogar noch an Prisoners in Paradise - aber die Band ist im dritten Anlauf nach der Reunion nochmals deutlich reifer geworden. Riffs und Melodieläufe sind anspruchsvoller als früher, die Jungs haben ihren Stil gefunden.

Insgesamt klingt das Werk eigentlich wie ein guter Wein schmeckt: facettenreich, interessant, kraftvoll. Und wie man einen solchen Wein trinkt, sollte man die CD auch hören - nicht einfach wegkonsumieren, sondern sich Zeit nehmen und genießen - let's rock!
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am 30. Dezember 2009
Dieses Album knüpft mühelos an die der "ersten Schaffenszeit" an. Hut ab für solch eine Leistung!
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am 25. November 2009
Wie eine Band es schafft, nach so langer Zeit einen so runderneuerten Sound hervor zu bringen, ohne in eine Schublade gesteckt zu werden(wo sie jahrelang drin waren) ist schon phänomenal. Alles, aber auch wirklich alles klingt wie aus einem Guss, es ist eine richtig starke Platte mit mehreren absoluten Überstücken wie dem Titelstück oder "New Love in town", ja geradezu magische Soli zaubert der norwegische Saitenhexer Norum hervor. Tempest singt wie ein junger Gott und Michaeli röhrt songdienlich mit der Hammondorgel wie seine Vorbilder in den 70ern. Danke, weiter so...
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am 18. Dezember 2015
Totgesagte leben bekanntlich länger - und so hätten wohl auch nur Wenige gedacht, dass die Achtziger-Rocker von EUROPE auch im neuen Jahrtausend noch genug Sprit im Tank haben würden, um nochmal richtig durchzustarten. Doch als das Comeback-Album mit dem treffenden Titel "Start From The Dark" im Jahre 2004 erschien, war plötzlich alles anders - denn man lieferte wieder gutklassige Rockkost ab, die - wenn sie auch kommerziell natürlich nicht an die Erfolge von unvergleichlichen Eighties-Bomben wie "Final Countdown", "Rock The Night", "Carrie" oder "Cherokee" anschließen konnte (was aber natürlich auch an den Zeichen der Zeit lag) - dennoch zu unterhalten wusste.

Nun, anno 2009, legen EUROPE mal wieder ein Scheibchen nach, und es kann gesagt werden, dass sich die Schweden mit "Last Look At Eden" in einer durchaus gereiften Form präsentieren. Vorbei sind die Tage von Glamrock, Hairspray-Metal und übermäßigem Keyboardgefudel; die übertrieben hochtoupierten Haare sind gemäßigteren (aber immer noch Rockstar-tauglichen) Föhnfrisuren gewichen, und musikalisch rockt man weitaus erdiger drauflos, als das in den EUROPE-äischen Glanzzeiten der Fall war. Songs wie "The Beast" oder "Gonna Get Ready" präsentieren sich großteils als schnörkellose Rocker, zu den Highlights des Albums zählen aber definitiv der radiotaugliche Titeltrack "Last Look At Eden", der mit opulenter Orchestrierung aufzuwarten weiß, oder auch die ebenfalls mit mehr Keys versehenen Tracks "No Stone Unturned" und "Only Young Twice", wobei besonders letzteres eine deutliche Classic Rock-Schlagseite aufweist und mich stilistisch ein wenig an JETHRO TULL erinnert.

Auch die Balladenfraktion muss auf einem EUROPE-Album - natürlich - bedient werden, und das tut man ebenso hochklassig mit "New Love In Town", und Joey Tempest und John Norum beweisen auch hier, wie auf dem Rest des Albums, dass sie einfach ein großartiges Team sind und zu den besten ihrer Zunft zählen. Jon Bonjovi hat seinen Richie Sambora, Steven Tyler seinen Joe Perry, und Joey Tempest eben John Norum. Einfach klassisch.
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am 26. Oktober 2016
Beim ersten Hören 2010 fand ich das Album nicht so toll. Der Titeltrack, ja...aber....Dann kam mit 2005 "The War of Kings" die Wende - für mich war das letztes Jahr die Platte des Jahres. Irgendwann kaufte ich mir dann danach das Live-Album " Shepperds Bush" aus dem Jahr 2011. Und gerade den Song " the Beast " fand darauf ziemlich geil - aus eben diesem Album. Irgendwann hatte ich all Europe-Platten nach der Reunion 2004 im Regal und kaufte dann auch diese als letztes Album nach. Und im zweiten Anlauf konnte ich dem Album viel Gutes und Positives abgewinnen. 12 Stücke. 7 Kracher, 4 gute Songs und 1 Durchhänger."U Devil U" ist der einzig wirklich schwache Song auf dem Album. Zum Ende des Albums baut das Songwriting etwas ab....Bei "Run with the Angels" und "Only Ýoung twice". Gut, aber nicht die Krachernummern auf dem Album. Aber "Mojito Girl" oder " Gonna get ready" überzeugen durch einen coolen rifforierntieren Gitarrensound, der mich an Hendrix erinnerte. Vielleicht würde der gute Jimi heute so klingen, wenn er noch unter uns weilen würde. Mit "Last Look of eden" nebst Intro hat das Album einen bombastischen, fetten Opener, einer der Highlights auf dem Album. Und mit " In my time" kommt zum Endes des Albums noch eine Hammerballade, die schon fast an alte Glanzstücke von Led Zeppelin erinnert. Richtig gut. In den letzten 2 Minuten des Stückes zeigt John Norum, dass er ein richtig Guter an der Klampfe ist und sein Spiel erinnert sehr stark an Gary Moore. Gänsehaut...Und das passiert selten...Weitere Highlights sind " Catch that plane" und wie schon erwähnt " The Beast". Richtig druckvoller Rocker, der gerade dazu bestimmt ist, live gespielt zu werden. Den einen schwächeren Song verzeiht man gerne. Denn als Bonustrack gibt es eine tolle Version von "Yesterday's news". Die Jungs geben richtig Gas und es geht die Post ab über mehr als 7 min...Groovy, heavy, druckvoll... roher Sound... Spielfreude pur. Da musste ich an Purple's Made in Japan denken...Highway star. Meine Herren, richtig drive drin...und der Wechsel von Keyboardsoli zu Gitarrensoli lässt einen an seelige Blackmore / Lord Zeiten denken... Von daher 4,5 von 5 Punkten...Wer gutgemachten Hardrock liebt mit einem Gitarrensound, der sehr oft back to the roots geht, kommt an dieser Platte nicht vorbei. Wie bei allen Platten seit 2004...Einen fetten Daumen...auch hier gut gemacht von den Schwedenrockern...
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am 23. November 2009
Eigentlich ist der Überschrift nichts weiter hinzu zu fügen. Das ist eine super Platte. Über Europe werden eh nur die stolpern, die sie aus uralten Zeiten kannten und denen muss man nichts mehr erklären.
Das ist Rock vom Feinsten und jedem zu empfehlen, der Hard Rock etc. aus den 80ern mag.
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am 23. September 2009
Mit Europe ist es bei mir, wie bei vielen mit der ersten Liebe. Man vergisst Sie nie und irgendwie hat gerade sie immer noch den gewissen Stein im Brett. Obwohl sich über die Jahre auch mein Rockmusikgeschmack verändert und in andere Richtungen entwickelt hat, ist es mir immer wieder ein Bedürfniss, sich die neueste EUROPE-Scheibe zu holen. Nach dem für mich grandiosem Album "Secret Society" hing die Messlatte also verdammt hoch und ich muß sagen, sie wurde trotz Power und Kraft leider nicht ganz erreicht. Sicher auch deswegen, weil dieses Album charakterlich wieder von einem völlig anderem Schlag ist. Favoriten sind für mich der Opener "Last Look At Eden", "Mojito Girl" und "The Beast". Joey Tempest singt grandios, John Norum zeigt, dass er zurecht einer der besten Flitzefinger im Geschäft ist und so freue ich mich schon auf das Konzert im November in Berlin. Denn da zeigen EUROPE ihr ganzes können. Und noch eins. Sorry liebe Bon Jovi Fans- stellt man die letzten Alben beider Bands gegeneinander, so sieht man, dass bei Europe im Gegensatz zu o.g. einfach keine Langeweile und Eintönigkeit, sondern Flexibilität und Lust rüberkommt. Gutes Album, Super Liveband- Keep On Rocking ihr alten Schweden-was will man mehr.
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am 19. Januar 2011
Europe.. das war in den 80ern eine Super-Band mit toller Stimme von Joey Tempest und Super Musikern.Lange hat man
von den Jungs nichts mehr gehört.Die Erwartung war hoch,als ich das erste Mal ihr neues Album hörte.Dann der
Titel-Song Last look at eden einfach nur geil was die alten Mannen (in Original Besetzung aus den 80ern!!!)da
abrocken!Fette Gitarre und so gehts weiter mit Gonna get ready.Mit New love in town ist auch noch eine Mega-Ballade
mit dabei.Insgesamt ein ganz ordentliches Come-Back.Weiterer Anspieltipp:The Beast.Da leider nicht alle Lieder so
geil sind nur 4 Sterne
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