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Kundenrezensionen

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am 21. September 2009
Hier gehen die Meinungen ja wirklich auseinander. Für die einen haben die Monkeys ihr pulver bereits verschossen, die anderen sagen dass sie gerade erst nachladen. ich kann hie rnur für mich sprechen. ich mag bands, wo jedes album etwas völlig neues ist, wo bandy sich selber neu erfinden. arctic monkeys haben das in allen 3 alben jetzt getan, und für mich absolut überzeugend. alex turner ist einer der besten songwriter wie ich finde, das kommt bei dem album besonders zum vorschein. instrumental sind alle perfekt an ihrem instrument aufgehoben, das wusste man auch schon vorher. wie immer tolle drums und bass-lines, dazu gitarren die einiges ausprobieren. im folgenden bewerte ich einfach mal die einzelnen lieder:

1. My Propeller: toller openrer. fängt sehr schön an, geht direkt ins ohr für mich, und zeigt ganz kalr wie es auf dem album zugehen wird. ein wenig melancolisch, geordneter als manche alten songs, und trotzdem wahnsinnig aufregend. 4/5 arctics

2. crying lightning: eingäniges lied, verständlicherweise die auskopplung. aber auf den 2. blick gibt es klar stärkere songs. 3/5 arctics

3. Dangerous Animals: viel experimentiert, keine wirklicher refrain rauszuhören. das ist aber garnicht schlimm, kennt man von den jungs ja auch schon. 3/5 arctics

4. Secret Door: der erster Kracher. ich liebe den Anfang mit de rtypischen Turnerstimme auf ein instrument, und dann die drums die einen wunderschönen leadguitarriff einleiten, dann beginnt die geschichte. gefällt mir sehr gut, lyrics ganz großartig. und der refrain mit gefühlvollen gesang und seichtem instrument, wahnsinn und typisch für das album. klar 5/5 arctics

5. potion approaching: sagt mir nicht so zu. wie viel experimentiert, ein übergangslied. 2/5 arctics

6. Fire and the thud: man hört es sich an, weil einfach wieder diese typische melancolie von alex turner durchkommt, die seine langsamen liueder so toll machen. nicht anspruchsvoll im sound, aber sehr interessant im paket. 4/5 arctics

7. Cornerstone: meiner meinugn nach der nächste kracher. gefällt mir wahnsinnig ugt, ganz tolles liebeslied. "please, can i call you her name?", ein tolles indirektes kompliment an die hauptdarstellerin. ein lied mit toll durchdachtem text, nicht plump sondern um die ecke rum und authentisch. 5/5 Arctics

8. Dance Little Liar: Ich liebe es. diese Lied verkörpert das Album für mich. Der Anfang ist so schön zum zurücklehnnen, einfach dem leichtverzerrten gesang lauschen, jeden einzelnen ton aufsaugen -und es kommen ne menge- und am ende wird nochmal richtig toll gepowert, nochmal spannung erzeugt und in die instrumente geschlagen wie selten auf dem album. 5/5 arctics

9. Pretty Visitors: Für die skeptiker sicherlich das leichteste lied für den übergang von favourit worst nightmare zu humbug. hier sind noch alte sitten zu erkennen. ist zweifellos ein tolles lied, aber man sollte sich auch auf das neue einlassen. 4/5 arctics

10. the jeweller's hand: ein absoluter leckerbissen um ende. in diesem lied passiert so viel, dass man es erst beim 5. ode 6. mal hören alles wahrnimmt. viele wechseln, perfekt überbrückt, und es passt auch sehr gut ans albumende. 5/5 arctics

alles in allem ein ganz tolles album dass mich nach 2 wochen hören restlos überzeugt. aleben die längere eingewöhnungszeit brauchen hitnerlassen dafür umso tiefere eindrücke. von mir gibt es keine abschlussnote, nur die kaufempfehlung.
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am 19. März 2011
Dieses Zitat aus Crying Lightning - zugegeben etwas aus dem zusammenhang gerissen - trifft gut auf das dritte Album der Arctic Monkeys zu.
hier spalten sich wirklich die meinungen und viele wünschen sich die alten arctic monkeys zurück...wieso eigentlich?
auch mit favourite worst nightmare hat sich die band ein stück weit vom debüt entfernt, so überraschend kann die richtungsänderung nicht kommen.
ja, es hat sich einiges geändert z.B...
- das tempo: humbug hält sich größtenteils zurück, selbst verhältnismäßig schnelle songs wie Dangerous Animals und Pretty Visitors brechen nicht komplett aus.
- die lyrics: metaphern über metaphern. an jedem lied gibt es ordentlich zu knabbern, völlige sicherheit über den inhalt gibt es nur bei wenigen stücken etwa secret door und dance little liar. die texte sind aber vor allem noch poetischer geworden. nach wie vor sind die arctic monkeys hier eine vorzeigeband.
- gesang: alex turner singt jetzt richtig. er klingt auch nicht mehr ganz so rau und singt deutlich tiefer. bei ersten durchgängen mag der gesang noch eintönig und wenig abwechslungsreich klingen, das dürfte sich jedoch ändern, denn man merkt wie er seine stimme geziehlt und passend zum text einsetzt.

Anspieltipps:
- Secret Door
großartiges schlagzeug, tolle melodie und gelungener text
- Dance Little Liar
live unschlagbar und auch auf der platte macht es sich gut
- The Jeweller's Hands
majestetischer abschluss, intro erinnert an einen mafia-film, sehr vielschichtig, großartiger übergang zum schlußteil

insgesamt lässt sich sagen, dass man dieser cd wohl ein paar mehr durchgänge widmen muss. danach öffnen sich alle songs- die sind übrigens alle auf gleich hohem niveau, es gibt keinen ausreißer.
wer startprobleme hat, der sollte sich umbedingt einige b-seiten der 3 singles anhören die mitunter etwas zackiger sind, z.B. skechhead, the afternoon's hat und catapult.
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am 23. September 2009
Das erste Album der Band aus dem Jahr 2006 habe ich in die Kategorie Hype gesteckt und es ohne geringste Beachtung links liegen gelassen.
Auch das zweite Album ging an mir vorbei.
Und selbst nach dem Projekt des Monkey-Frontmanns Turner "The Last Shadow Puppets" ging mir immer noch kein Licht auf. Ich fand es überragend, habe aber einfach keine Verbindungen zu den Arctic Monkey gesehen.
Ich war anscheinend blind & taub.
Doch das ist jetzt vorbei!
Durch eine lose Empfehlung bin ich vor einiger Zeit auf "Humbug" gestoßen (worden) und schon beim ersten Anhören war mir klar, was ich da höre und bisher verpasst habe: Fantastischen Brit-Rock, der in seiner Genialität nicht zu übertreffen ist. Rock von der Insel, der sofort ins Ohr geht, der mal punkig und laut ist, mal sehr lässig und cool und ständig an die 60er und 70er erinnert. Rock, der von Song 1 bis 10 immer wieder Spass macht. Rock, an dem ich mich nicht satt hören kann!
Ich bekomme ein gewaltiges Grinsen im Gesicht, wenn ich nur daran denke, dass ich nun noch die beiden Vorgänger-Alben nachholen darf. Das wird ein Fest! ;-)

Anspeltipps: Pretty Visitors, My Propeller
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am 3. August 2012
Ich besitze dieses Album seit der Veröffentlichung, vor mittlerweile knapp drei Jahren.
Als ich es damals zum ersten mal gehört habe, war ich schwer enttäuscht. Von den Arctic Monkeys war ich es gewöhnt, auf Anhieb von einem Stück begeistert zu sein, ohne es vorher gehört zu haben. Außer "Crying Lightning", der ersten Singleauskopplung, wollte mir keiner der Songs so recht gefallen. Die Platte klang nach langweiligem Einheitsbrei ohne jegliche Höhen und Tiefen. Genervt beschloss ich, lieber wieder auf die beiden Vorgängeralben zurückzugreifen und den "Humbug" erst mal liegen zu lassen.
Dass ich mit dieser Entscheidung komplett daneben lag und das Potential dieses Albums gnadenlos unterschätzt hatte, sollte ich erst Jahre später feststellen.

Vor einigen Tagen habe ich die Platte fast schon zufällig mit einigen anderen Songs auf meinen MP3 Player gespielt. Als ich kurz darauf durch die Alben am Gerät blätterte, fiel mir eben dieses Arctic Monkeys Album ins Auge.
Kurzerhand hörte ich einige Tracks durch und war plötzlich gar nicht mehr so gelangweilt. Ich hörte mir schließlich das ganze Album einige Male an und merkte wie ich nach und nach immer begeisterter davon war.
Diese ruhigen und doch energischen Songs irgendwo zwischen altbekannten Indierockklängen und etwas ganz Neuem, begeistern gerade deshalb weil sie sich nicht sofort im Ohr festsetzen und dort nervend umhergeistern, wie Castingsongs aus dem Hitradio.
Sie sind kantig, ungeschliffen und roh als wäre das Album Ergebnis einer spontanen Proberaumaufnahme.
Kunst lässt sich meiner Meinung nach nur schwer beschreiben. Eines verkörpert Kunst jedoch zwangsläufig immer: Spaß - Spaß für den Künstler und Spaß für den, der dessen Kunst als solche bezeichnet.
Und es macht einfach unglaublich viel Spaß dieses Album zu hören. - Das ist wahre Kunst von wahren Künstlern!
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am 23. September 2009
Die Arctic Monkeys gehören seit ihrem Debüt Album 2005 zu den besten und beeindruckendsten britischen Bands. Ihre Musik war im Beginn geprägt von der Liebe zum Detail und der Liebe zu unkonventionell-klingender Musik. Diesen Stil haben sich die Monkeys auch auf diesem Album bewahrt-vielleicht sogar mehr als beim Vorgänger-Album.

Schon der Opener "My Propellar" zeigt die Richtung des Albums an, das durchdachter und ruhiger klingt als die Vorgänger, ohne aber an Qualität zu verlieren. Für mich persönlich am Herausragendsten ist das schon fast funky gehaltene und sehr eigen-produzierte "The Jewellar's Hands"! Das Album wirkt gereifter und hält einige Soundexplosionen bereit.
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am 29. August 2014
Humbug. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie sehr ich mich auf das Album gefreut habe. Und an das erste mal Reinhören, gespannt und voller Erwartungen.

Dann die Erkenntnis: Die Jungs haben sich definitiv verändert. Es ging nun in eine komplett! andere Richtung, als noch in "Whatever People Say I Am, That's What I Am Not" - dies war aber nach "Favourite Worst Nightmare" schon abzusehen. Doch wohingegen man da noch Parallelen zum Debütalbum erkennen konnte, gehört dies bei "Humbug" komplett der Vergangenheit an.
Es ist ein komplett anderer Sound und ich weiß nicht, ob man sie ohne die charakteristische Stimme von Alex Turner als Arctic Monkeys erkannt hätte. Dies sollen aber keineswegs negative Aspekte sein - denn die Entwicklung ist nicht nur beachtlich, sondern gut! Ich mochte die düster angehauchte Stimmung schon bei FWN, dies wurde bei Humbug nun noch weiter ausgearbeitet und "perfektioniert".

Den Anfang macht "My Propeller" und ich muss sagen, er gehört für mich zu den schwächeren Songs des Album, was ihn aber noch lange nicht schlecht macht. Aber "Dangerous Animals" oder "Crying Lightning", um nur zwei Titel zu nennen, sind um Längen besser.

Mit "Secret Door" liefern die Monkeys einen fast schon romantischen Sound ab. Mein Favorit auf dem Album ist "Cornerstone", fängt langsam an und gewinnt dann immer mehr an Schwung, Bass und Keyboard runden das Ganze sehr gerecht ab, wobei das Lied auch eher zu den ruhigeren Kandidaten gehört.

Aber Eindrücke von FWN sickern hier und da hindurch, bei "Pretty Visitors" sehr deutlich zu hören. Vergleicht man dies mit "The Fire And The Thud", welches von dem eher neuen Sound der Monkeys geprägt ist, merkt man das.

Insgesamt finde ich die Entwicklung sehr positiv und man hört, dass die Jungs aus dem Teenie-Alter raus sind und nun was eigenes schaffen möchten. Das haben sie definitiv geschafft, mit ihrem dritten und immer noch brillianten Album "Humbug".
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am 2. Januar 2010
Ich höre die Arctic Monkey schon lange.
Und das Album ist echt mal was anderes!
Klar ungewohnt!
Aber wer WIRKLICH Intresse hat,nimmt sich die Zeit das Album ein paar mal anzuhören!
ES LOHNT SICH!
Ich mochte es Anfangs auch nicht so.Aber von Mal zu Mal war ich begeisterter und jetzt liebe ich diese Platte.
DAS ist richtige,durchdachte Musik!
Respekt für den Mut ,was anderst zu machen.
Wie John Frusciante erst kürzlich sagte:" Kunst sollte keine Verpflichtung sein!"
Also auch keine Verpflichtunge immer nur dasselbe zu machen!

Wenn man die Zeit hat sich reinzuhören : KAUFEN!
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am 24. August 2009
Ich muss sagen, ich bin begeistert. Die Songs springen einem nicht mehr so entgegen und reißen einen sofort auf die Tanzfläche, sondern überzeugen durch ihre Qualität. Ich finde, es ist ihr bisher bestes Album. Ich sag euch auch warum: Es sind einfach sehr sehr gut geschriebene Songs, jedes Lied für sich ein Hit! "My Propeller" (ich schmelze dahin!), "Crying Lightning" (toller Ohrwurm!) und "Dance Little Liar" (was da alles innerhalb eines Songs passiert!!) sind meine absoluten Favoriten. Ich finde die Weiterentwicklung sehr sinnig und gelungen. Eben keine One-Hit-Album-Band, sondern wirklich talentierte Musiker, die nicht nur auf Nummer sicher gehen und klassische Indie-Disko-Songs schustern, sondern mehr von sich und ihren Songs erwarten. "Whatever People Say I Am, That's What I'm Not"war sehr jung und ungestüm, "Favourite Worst Nightmare" war recht düster mit einer guten Mischung an Songs und bei "Humbug" kann man praktisch die Wüste raushören, das Schleppen durch den Wüstensand und Fatamorganas inbegriffen :)

Die Last Shadow Puppets hat mich schon umgehauen, die neue Scheibe der Arctic Monkeys gibt mir nun "den Rest". :)
Eine unbedingte Empfehlung für alle, die mehr von einer Band erwarten als die selben Songs immer wieder neu eingespielt. Die bereit sind, sich auf neue Richtungen einzulassen. Ewig Gestrige können draußen bleiben, obwohl Ihnen dann echt was durch die Lappen geht. Vielleicht öffnet das Album dem einen oder anderen Britrockmaniac die Augen und Ohren für Neues?!
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am 28. Juli 2010
Erstmal möchte ich was zu den schlechten Rezensionen sagen:
Es ist oft so wenn eie Band eine stilistische Änderung oder Weiterentwicklung macht, dass dies einige Leute begrüßen andere damit gar nicht klar kommen.
Diese Hörer haben halt bestimmte Erwartungen an diese Band und wenn diese nicht erfüllt werden sind sie halt unzufrieden. Aber so Aussagen wie: Wer die beiden ersten Alben mochte sollte hier die Finger von lassen sollte man sich schenken...
Schließlich ist es einfach Geschmackssache und hat auch damit zu tun was man sonst so hört. Also lasst euch davon nicht abschrecken!

Ich liebe die Monkeys seit ihrem Debütalbum und hab die ersten beiden Alben 1000 mal rauf und runter gehört. AM ist defintiv in der Top 5 meiner Lieblingsband!
Habe mir aber das Humbug erst jetzt geholt weil das iwie an mir vorbei ging^^
Als ich hier las dass Joshua Homme AM Fan ist und das Album produziert hat musste ich es mir sofort bestellen weil QOTSA und Kyuss mir ebenfallls richtig gut gefallen! Aufgrund der Rezensionen wusste ich ja ungefähr was mich erwartet...

Dises Album ist der Hammer! Beim ersten mal durchhören war ich schon sehr überzeugt aber vor allem überrascht wie vielseitg sie jetzt klingen! Die Lieder waren beim ersten mal durchhören echt gewöhnungsbedürftig da sie sehr verschieden klingen (wat machen die denn jetzt?^^) und häufig das Tempo raus genommen wird und wieder angezogen wird (ich liebe das aber beim 1. mal hören wartet man tatsächlich auf das 1. mal richtig rocken und muss sich erst mal damit abfinden).

Umso öfter man das Album hört, umso besser wird man es finden wenn man sich darauf einlassen kann... Ich liebe mittlerweile jeden Tempowechsel, jeden musikalischen Exkurs, jede Melodie, jedes Riff! Vllt. klingen die Anfänge der Lieder etwas schwerer und man denkt, hat da jetzt der Hr. Homme das Kommando gegeben aber jedes Lied wird schnell eine Offenbarung der anspruchsvollen und tiegängingen Musik. Aber es bleiben die Monkeys! Und es wird auch gerockt, nur in kleineren Dosen. Es klingt als hätten sie die Coolness mit Löffeln gegessen! Gleichzeitig klingen die Lieder so wunderschön wie man es von den Monkeys gewohnt ist. Und es klingt immer nach etwas Großem! Stellenweise erinnert es wirklich an die Doors. Nicht nur musikalisch sondern auch gesanglich also experementierfreudig!

Nach dem Debütalbum wusste ich diese Band ist ganz groß und das zeigen sie hier in Perfektion! Also meinen Geschmack trifft es zu 100% und mit jedem mal hören gefällts mir noch was besser :) Anspieltipp: Pretty Visitors, Wertung: 5 Sterne
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am 14. September 2009
Die letzten 2 Alben habe ich abgefeiert, die Jungs 2006 beim Debut live erlebt, grossartig und so jung. Über die Themen ihrer Musik lässt sich streiten, etwas weniger Banalität wäre gut gewesen. Dann werden sie mal 20 und der der grosse Josh Homme kommt, den ich sehr verehre mit seiner Art von Musik, Dessert Sessions, Duetts mit der geliebten PJ Harvey, das innovative Sideprojekt der Eagles of Deathmetal. Grosser Rock.
Und nun höre ich die Artic Monkeys, als ob sie die Söhne von ihm wären. Nur einige Songs behalten die Eigenständigkeit ihrer Musik, ansonsten höre ich Josh Homme als Inkarnation.

Als ob Picasso bei Dali vorbeigangen wäre und danach nur noch Uhren gemalt hätte, die vom Regal fliessen. Geht eigentlich nicht.

Was soll denn 'My Propeller' sein? Smarte Engänder gehen in die Wüste. Das ist inszeniert: wir erleben den Abenteuerurlaub, den alle nach dem Abi machen, flippen total aus, weil da alles anders ist und schwören uns irgendwann hierhin auswandern zu wollen. Bubenabenteuer.

So, genug geschimpft, ich hätte mir eine rauh produzierte Platte gewünscht mit knallendern Gitarren, tanzbaren Rythmen und das Statement eines Grossstadtbewohners des Jahres 2010. War nicht, soll halt die Wüste sein, ich kann damit leben. Die Platte ist gut!

Aber ist das ein Weg in der aktuellen Musik? Die Artic Monkeys haben ihren Pfad nach 2 Scheiben komplett verlassen und sich sehr von einem anerkannten Musiker eine Stempel aufdrücken lassen. Sorry, die Platte ist Josh junior, gegossen in die Arctic Monkeys.

Da ich beide sehr schätze, ist auch die Platte eine Empfehlung wert.
Die Erwartung war allerdings eine andere.
Wie hätte wohl ein Picasso-Bild mit wegfliessender Uhr ausgesehen?
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