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am 20. Juli 2009
Endlich ist der Bernsteinsche Rosenkavalier wieder auf CD erhältlich !! Wenn man nicht aufs originär wienerische fixiert ist, mag diese als beste Aufnahme des Werkes gelten - so exquisit ist das Stück selten musiziert worden, und die grandiose Christa Ludwig bietet eine Meisterleistung sängerischer Charakterisierungskunst ohne dabei wie Schwarzkopf ins Manirierte zu verfallen. Popp, Berry und Domingo sind weitere "Luxusgüter" dieser Aufnahme, und Gwyneth Jones singt einen wunderschönen, auch intonationssauberen Oktavian 4 Jahre vor ihrem Welterfolg als Marschallin.
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am 9. März 2010
dieser, bernsteins wiener rosenkavalier, ist leider nicht ein mittschnitt der 1968er-oster-
samstag-premiere, die joachim kaiser in seinen aufzeichnungen fast durchweg als
musikalisches ereignis feierte:
>es war der rosenkavalier des jahres: wien feierte ihn und sich selbst.<
weniger bernstein-affine halten ihren k.und.-karajan dagegenDer Rosenkavalier

diese wiederveröffentlichung der nachträglichen studio-produktion ist z.t. nur
ein abglanz, wenn auch orchestral-musikalisch auf hohem niveau.
die wiener philharmoniker können halt ihren spätzeitlich-vergangenen strauss und
bernstein hat sinn das spätromantisch-sentimentalische, für schwung mit parfum.

lucia popp und walter berry (damals noch verehelicht mit der ludwig) waren wohl ein
studio-plus, leider nicht frau jones und auch der gefeierten christa ludwig fehlte im studio
ihre premieren-form 'glockenreiner', sicherer gestalt- und bühnenpräsenz.

aber bernstein und die wiener philharmoniker spielens wunderbar.
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am 18. August 2009
Diese Aufnahme war lange nicht im Katalog erhältlich. Mit guten Grund - sie hatte bei ihrer Erscheinung sehr gemischte Kritiken. Doch zuerst zur Stärke dieser CDs: Bernstein dirigiert meines Erachtens grandios. Diese Aufnahme hätte ein Meilenstein werden können. Doch leider hatten zwei Sänger zum Aufnahmezeitpunkt Probleme mit Ihrer Stimme oder waren einfach indisponiert. Christa Ludwig hört sich eher wie die Großmutter der Marschallin an, nicht wie die im Libretto beschriebene junge Frau. Und Gwyneth Jones als Octavian ist für mich offen gesagt indiskutabel. Walter Berry hingegen als Ochs ist ein klarer Gewinn, Lucio Popp eine schöne Sophie. Aufgrund des günstigen Preises ist diese Einspielung bestimmt als Einstiegs-CD geeignet. Doch als Referenz würde ich hier die Aufnahme unter Georg Solti (DECCA) empfehlen.
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