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am 24. Juli 2015
Außerdem gefällt mir,wie klar Herr Daniel Goeudevert das Problem seiner Karriereleiter beschrieb. Ein ausgezeichnetes Buch für jede Führungsperson. Ich kann das Buch nur jedem Studenten empfehlen.
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am 1. März 2013
Wer die Welt verstehen will und das Denken dieser Etagen verkraften kann, der sollte das Buch lesen. Der Verfasser ist eine Horrorversion der inneren gesellschaftlichen Verhältnisse. Die die Macht haben sind nicht nur gefährlich, die sind auch unflexibel, dumm und eingebildete Kreuzritter. Diese Etagen sind in ihrer Verantwortung nicht weit vom Mittelalter anzusiedeln. Die Mächtigen tragen einen Sprengstoffgürtel, der uns alle umbringt. Pflichtlektüre für alle! Willst'e wissen was passieren wird, dann lies das Buch und such das Überleben.
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am 30. Juni 2000
Wer schon immer mal wissen wollte, wie kalt der Wind an der Spitze weht, sollte dieses Buch lesen. Und sich danach gut überlegen, ob er noch nach ganz oben will. Wirklich sehr lesenswert und noch dazu sehr unterhaltsam. Ich habe das Buch verschlungen, und in vielen Lebenslagen erkenne ich die Systematik wieder. Kritik von unten zu wagen und als Führungskraft auch zuzulassen, erfordert Übung und Übung und Übung. Für beide Seiten. Aber ohne dieses Element der Erneuerung steuern Konzern, gerade die Mammutspieler, unaufhaltsam in die Katastrophe. Ein Buch, das zur Pflichtlektüre der Chefs/Chefinnen werden sollte.
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am 11. Mai 2003
"Wie ein Vogel im Aquarium" fühlt sich wohl jeder Querdenker. Goeudevert führt es darauf zurück, dass er weder als Ingenieur noch als Ökonom, sondern als Deutschlehrer in der Auto-Branche ganz oben dabei ist. Im Grundsatz reicht es, ein Querdenker zu sein, um in die Lage zu kommen, an seinen eigenen kognitiven Befähigungen zu zweifeln.
Was das Buch so lesenswert macht, ist heitere unverbitterte Stil, der angeschlagen wird - es ist kein neuer Rundumschlag gegen die Nieten im Nadelstreif, wie es der Klappentext vermuten lässt.
Er beschreibt die Dinge, wie er sie erlebt hat und bewertet sie so fair das eben geht. Desweitern entwickelt er vor dem Leser seine Auffassung vom Leben und von der Welt, was dieses Buch sehr menschlich und spannend macht und eben nicht nur für den, der regelmässig das "manager-magazin" liest. Und schliesslich ist es interessant, Deutschland aus der Sicht eines Franzosen beschrieben zu sehen, der eine internationale Karriere gemacht hat und Deutschland liebt, wie er sagt.
Seit langem mal wieder ein Buch, das ich in einem Zug durchlesen konnte!
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am 3. Januar 2000
Daniel Goeudevert ist Franzose. Er studierte Literaturwissenschaften an der Sorbonne und verdiente sich dann sein Geld als Autoverkäufer bei Citroen. Von da aus erklomm er das Management von Citroen, wechselte zu Renault, kam in den Vorstand der deutschen Ford-Werke in Köln und schließlich von VW in Wolfsburg.
Goeudevert schreibt ehrlich und faszinierend seine Lebensgeschichte, die zu keinem Zeitpunkt als Karriere in der Automobilbranche geplant war. Es waren viele Zufälligkeiten und Gegebenheiten, die ihn als Fachfremden auf diesen Weg führten. Ein Manager muß mehr als nur die Bilanzen verstehen. Er sollte in der Lage sein, eine Firma mit Geist zu beleben, die Mitarbeiter zu motivieren, Ideen und Kreativität zu fördern. Daniel Goeudevert hat dies stets als seine Aufgabe gesehen und seinen Teil dazu beigetragen.
Als Leser bekommt man den Eindruck, daß Goeudevert seine Geschichte persönlich erzählt und einen direkten Dialog mit dem Leser sucht. Mit seinen Beschreibungen des Management gewährt er dem Leser einen Einblick in sonst abgeschottete Bereiche und sicherlich wünscht man sich mehr Manager seines Geistes. Auch hier leistet Goeudevert seinen Anteil: Er baut in Dortmund eine Management-Schule auf. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. April 2001
In seinem Buch beschreibt Goeudevert kurzweilig und interessant seinen Lebensweg. Er ist ein Manager, der nicht angepaßt ist und deshalb vor allem auch in der Automobilindustrie aneckt.
Seine automobile Karriere startete er bei dem - für ihn innovativsten - Unternehmen: Citroën um dann bei Renault, Ford und Volkswagen zu landen.
Auch die Schilderungen des amerikanischen Managements bei Ford kann jeder, der in einer amerikanischen Firma arbeitet, nachvollziehen und eine gewisse Arroganz und Ignoranz bestätigen. Eindrucksvoll beschreibt er auch seine Mißerfolge, die ihn aber immer wieder nach vorn gebracht haben und ihn schließlich zu VW geführt haben.
Auch die persönliche Seite kommt nicht zu kurz. Er plaudert zwar nicht zu ausgiebig über sein Privatleben, aber man muß Goeudevert auch ein Recht auf Privatsphäre zubilligen.
Alles in allem ist das vorliegende Buch kurzweilig, interessant und weiterzuempfehlen.
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am 22. Juli 1999
Daniel Goeudeverts erstes Buch "Wie ein Vogel im Aquarium" war ein außergewöhnlich erfolgreiches Buch, als es im Jahr 1996 erschien. Mittlerweile liegt es in der günstigen Taschenbuchausgabe vor und das neue Werk von Goeudevert verspricht ganz in die erfolreichen Fußstapfen des Erstlingwerkes zu treten.
Gouedevert plaudert in "Wie ein Vogel im Aquarium" aus dem Nähkästchen, ohne reißerisch Sensationen der Branche zu verraten. Es geht auch viel weniger um die Details der Autoindustrie, sondern vielmehr um die Welt der Vorstandsetagen im allgemeinen - da ließe sich die Branche beliebig austauschen. Goeudevert berichtet über verkrustete hierarchische Strukturen, über seine unorthodoxen Ideen und die Probleme der Durchsetzung. Auch das Reizthema "Tempolimit" - für Autoindustriemanager eigentlich ein Tabuwort kommt nicht zu kurz.
Auch Goeudeverts Biographie kommt beim Philosophieren über die Geschäftswelt nicht zu kurz: und es ist eine interessante Lebensgeschichte zudem: französischer Meister im Kugelstoßen, Literaturwissenschaftsstudium, Autoverkäufer, Vorstand bei Citröen, Direktor bei Renault, Vorstand bei Ford und bis zum Konzernvorstand bei VW. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Februar 2003
Die meisten von uns werden nie einen Fuss in die Etagen bekommen, die Daniel Goeudevert bereits betreten hat.
Auf äusserst amüsante Art beschreibt er das Leben der "hohen Tiere", den Alltag der bestbezahlten Manager
im Lande. Das Buch besteht aus einer vielzahl von Anekdoten, die den Leser schmunzeln lassen. Man
erkennt, dass auch in den Vorstandsetagen nur mit Wasser gekocht wird und dass auch dort Menschen
aus Fleisch und Blut ihre Pflicht erfüllen, wenn auch besser bezahlt als der kleine Malocher.
Ein beeindruckender Lebenslauf, der dem Leser viel Respekt
abverlangt.Bei all dem Supererfolg bleibt die Menschlichkeit nicht auf der Strecke. Daniel Goeudevert trifft
nach -zig Jahren Unterbrechung seine Jugendliebe wieder und heiratet sie .
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am 5. Dezember 2004
Wie ein Vogel im Aquarium wurde Goeudevert von seinen neuen Kollegen gesehen, als er als absoluter Neuling als Autoverkäufer bei Citroen Klinken putzen gehen musste. Dass sich die Klinkenputzerei sich im Nachhinein als sehr wertvoll für den weiteren Verlauf seiner Karriere herausstellen würde, hätte sich, der 1942 in Reims/Frankreich geborene Daniel Goeudevert, der ursprünglich den Namen Francis bekommen sollte, sicherlich nicht gedacht.
Diese Biographie zeigt - wieder einmal - wie entscheidend es doch ist, nicht unbedingt wo, sondern wann, zu welcher Zeit man geboren ist.
Nach der Schule und dem Studium konnte sich Goeudevert, der ,wie man auch erfährt, regional erfolgreich als jugendlicher Kugelstoßer war, ohne Eile, ohne Angst keinen Job zu finden, aussuchen, was er als Nächstes machen möchte. Doch was dann als Nächstes kommt, passt ihm gar nicht. Er wird zum Wehrdienst eingezogen, schafft es aber nach nur 4 Monaten für untauglich erklärt zu werden und verlässt die Armee. Anschließend beginnt seine steile Karriere.
Zuerst wird er wie erwähnt Autoverkäufer bei Citroen, danach Gruppenchef und ein wenig später schon arbeitet er in Genf als Ausbilder der Hostessen des Automobilsalons. Der nächste Aufstieg erfolgt wieder in Genf. Goeudevert - 27 Jahre jung, inzwischen verheiratet und Vater von 3 Kindern - wird Verkaufsvorstand. Sechs Jahre später - 1974 - kehrt er nach Deutschland zurück, nachdem er schon einmal als Student in Deutschland war. Diesmal als Generaldirektor der deutschen Niederlassung von Citroen.
Die Biographie liest sich weiter so erfolgreich fort. Goeudevert arbeitet danach noch bei einigen der größten Autobauer, wie z.B. Renault, Ford und zuletzt bei VW. Diese Karriere hat Goeudevert "hingelegt" obwohl er in seinen Anfängen, wie er auch selbst zugibt, kein "Autonarr" war und es vielleicht auch heute nicht ist und nichts von Autos und der Technik, die dahintersteckte verstand. So etwas ist heute zu 1000 Prozent unmöglich.
Insgesamt ist es eine interessante, schnell zu lesende Biographie, die nur an wenigen Stellen langweilt und durchaus auch hinter die Kulissen blicken lässt.
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am 2. August 1999
Eigentlich müßte es das Buch auf Video interpretiert durch den Autor geben. Der charmante Franzose überzeugt nur im gesprochenen Wort mehr als in seinen geschriebenen Erinnerungen. Daß ein Exot wohl nie Konzernvorstandsvorsitzender wird, auch wenn er nach eigenen Aussagen ernstahft im Gespräch war, aber dennoch viel erreichen kann, beweist dieses Buch. Eine lebensgeschichte die Mut macht und Lust zum nachmachen, schade nur, wenn der Leser nicht so originell ist wie der Autor. Sehr lesenwert.
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