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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
21
4,5 von 5 Sternen
Freedom
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,89 €


HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 30. November 2013
Der Opener "Rockin in a free world" in der Acoustik Version ist schon ein echter Happen und allein dieser Song ist das Geld für das Album schon wert. Das der Altmeister auch am Ende eine Version des Titels stellt ist für Young Fans nichts neues. Das macht er öfter so. Auf "Rust Never Sleeps" ist dies ebenfalls zu hören. Dazwischen liefert Freedom ein dankbares Stück echter Rockmusik mit vielen hörenswerten Youngtimern. Viel Gitarre, Harp und nochmehr Young. Für meinen Geschmack eines der hörenswerteren Alben des Godfather of Grunge.
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am 24. Oktober 2012
Hallo freie Welt, Neil Young will euch rocken sehn! Ich bin wieder da, und "Freiheit" ist Ende der Achtziger ein genial zeitgemäßes Motto gewesen. Da darf man mit Westernklampfe und Bluesharp- Gestell posieren, Hauptsache ist der freiheitliche Stern auf dem Mützchen.

Ich freu mich ja so, dass Neil Young wieder einen Hit hat, ich gönne es dem kantigen Kanadier echt von Herzen. "Rockin in the free World" ist mit seinem Bush (senior)- Zitat zu Recht ein absoluter Rockklassiker geworden. Dazu die Songs von der "Eldorado"- EP und ein paar weitere Schmankerl: "Too far gone" ist ein Erbstück des unveröffentlichten "Chrome Dreams"- Albums, während "Crime in the City" songwriterisch perfekt eine kriminelle Außenseiterstory mit den internen Abläufen in einer Plattenfirma verknüpft. Einer meiner Faves ist "Someday" mit brilliant vielschichtigem Text. Dennoch: Das Album- Feeling kommt nicht recht auf, leider erscheint das Gesamtwerk zu zerwürfelt, um die Höchstnote zu vergeben. Es mag sein, dass diese Heterogenität das Album für NY- Einsteiger besonders geeignet macht, aber für Neulinge ist und bleibt "Live Rust" mein Einstiegstipp. "Freedom" ist ein gutes, aber in der Gesamtbetrachtung kein sensationelles Album. Daher vier Sterne. Hey, keep on rockin in the free World!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juli 2013
"Freedom" von Neil Young erschien im Jahre 1989. Dieses Album musste ich mir sofort zulegen, da mir der Song, "Rockin' In The Free World", den mir ein Freund vorspielte, unglaublich gut gefiel. Ähnlich wie auf der Veröffentlichung "Rust Never Sleeps", wo My My, Hey Hey zweimal (akustisch und mit "Strom") zu hören ist, verhält es sich auch mit "Rockin' In The Free World". Zu Beginn des Albums ist die akustische Fassung und als Schlusstrack die härtere, mit der E-Gitarre gespielte, Version zu hören. Beide Songs sind exzellent. Ein ebenso starker Song, ist das relativ ruhige und 8:45 Minuten lange "Crime In The City (Sixty To Zero, Pt. 1)". "Don't Cry" fällt da meinem Erachten nach doch etwas ab. Hier bekommen diejenigen, die die verzehrte Gitarre von Young schätzen, etwas für ihre Ohren. Der übernächste Song "Eldorado" ist für mich eines der stärksten Songs von "Freedom". "The Ways Of Love" ist ein Song, der auch gut auf dem "Harvest" bzw. "Harvest Moon" gepasst hätte. Richtig interessant wird es auch mit "On Broadway". Dieser alte Song von "Barry Mann, Cynthia Weil, Jerry Leiber, Mike Stoller" wird hier von Neil Young in einer atemberaubenden Fassung auf der E-Gitarre dargeboten. Einfach genial! Alleine deshalb lohnt sich die Anschaffung des Albums. Der drittletzte Song "No More" ist noch so eine Perle auf dieser CD. Insgesamt 12 Tracks finden sich auf der CD. Es gibt keinen richtigen Ausfall und mehrere richtig überragende Songs. Die Anschaffung dieser CD ist absolut lohnend. Wer Neil Young Fan ist, der nennt dieses Werk bereits sein Eigen und wird es schätzen. Besonders, da Neil Young in den 80ziger Jahren doch einige etwas merkwürdigere bzw. gewagtere Alben (z.B. "Trans" oder "Everybody's Rockin") herausgebracht hatte, die mir persönlich absolut nicht zusagen.
Mit Freedom liegt man aber auf der musikalischen Neil Young Welle, für die er bekannt ist. Ein prima Album!
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am 10. August 2001
Wie schon LIFE ist FREEDOM ein Hoffnungszeichen für jeden Neil Young Fan. Schließlich schreiben wir das Jahr 1989 und vor nicht all zu langer Zeit hat der Meister Platten gemacht deren Qualität sich seinen alten Fans ( die den Singer-Songwriter Neil Young mochten ) nicht ganz erschloß. Nett formuliert. Man könnte auch ganz untolerant 80'er-Synthie-Quark dazu sagen. Aber vorbei, alles vergessen. Neil rockt wieder, Neil erzählt, weniger rockig, lange Geschichten; kurzum es macht wieder Spaß sich die Platte anzuhören. Dafür ( und für die wahrhaft großartigen Platten die folgen sollten und immer noch folgen ) sein dem Herren gedankt! Kaufen !
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am 5. Mai 2012
"Freedom" erschien 1989 und wurde eingespielt von Neil Young (Vocals, Guitars, Piano), Chad Cromwell (Drums), Rick "The Bass Player" Rosas (Bass), Frank "Poncho" Sampedro (Guitar, Keyboards, Mandolin, Vocals), Ben Keith (Alto Saxophone, Pedal Steel Guitar, Keyboards, Vocals). Dazu kamen noch jede Menge Gäste wie z.B. Linda Ronstadt (Vocals). Produziert wurde das Werk von Neil Young und Niko Bolas.

Die 80er Jahre waren eine musikalisch ungewöhnliche Zeit für Neil Young. Es kamen einige `komische` Alben auf den Markt (z.B. der Synthesizer-Sound auf "Trans" von 1982), welche von vielen Fans nicht angenommen wurden und demnach auch wenig erfolgreich waren. Daher stellt "Freedom" eine Art Comeback dar, obwohl Neil natürlich niemals weg war.

Es geht los mit der Live Acoustic-Version von `Rockin` in the free world` (sehr beeindruckend) und hört auf mit der Hard Rock-Version des gleichen Songs. `Crime in the city (Sixty to zero Part I) ist ein weiteres highlight. Das Stück finde ich sehr spannend und es wird in fast 9 Minuten nie langweilig. `Don`t cry` ist genauso stark, hier hören wir diese Neil Young "Schreddergitarre". `Eldorado` hört sich nach Mexiko an. :-) Selbst die Coverversion von `On broadway` finde ich gelungen. `Wrecking ball` wirkt sehr zerbrechlich, insbesondere der Gesang von Neil. Ein schönes ruhiges Stück ist `Hangin` on a limb`. Das gleiche gilt für `Someday`. `No more` ist recht flott mit toller Melodie. Wie bereits geschrieben, werden wir mit dem Hard Rocker `Rockin` in the free world` entlassen.

Insgesamt ist "Freedom" sehr abwechslungsreich, hören wir den ruhigen `Akustik Neil` genau wie den rockenden Künstler. Auch bei 61 Minuten Laufzeit kommt nie Langeweile auf. Daher kann es nur 5 Sterne für eines seiner besseren, wenn nicht sogar besten, Alben geben.
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am 14. September 2004
Ich schreibe meine erste Kritik bei Amazon nur, um dem Kollegen aus Österreich zu widersprechen, der ganz offensichtlich was an den Ohren hat. Ich bin kein Neil Young Fan und besitze die Platte erst seit ein paar Tagen - meine allererste von NY. Das Ding ist der Hammer und dazu geeignet, sich intensiv mit dem Thema Neil Young zu beschäftigen. Unbedingt anhören!!!
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am 26. November 2014
..ist mir bis heute unklar. Mit Pearl Jam u. Nirvana hat das nichts zu tun. Trotzdem ist dies Album typisch Neil Young und sehr abwechslungsreich. Wie er sich die Melodien aus dem Ärmel schüttet ist schon erstaunlich. Selbst die Coverversion von George Benson hat er gut im Griff, als hätte er's geschrieben. Das Album hat durchaus den Stellenwert seiner Frühwerke und ist repäsentativ für sein Gesamtwerk. Es atmet das Flair der Seventies und es ist gut so, dass er sich auf seine Wurzeln besinnt. Ein Paar Feedback-Punkanleihen wie auf Rust never sleeps sind auch dabei. Jemand, der Neil Young nicht kennt (soll es ja noch geben) ist mit diesem Werk gut bedient. Einige Stücke hören sich live-recorded an, was die Lebendigkeit dieses Wurfs nur unterstützt.
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am 20. Januar 2013
Musikalisch abwechslungsreiches Meisterwerk, das eigentlich in jede NY - Tonträgersammlung gehört. Und das nicht nur wegen der Versionen von "Rockin in a free World".
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am 21. März 2014
Auf dieser CD kommt NY etwas konventioneller und angepasster daher als auf den CD's mit Crazy Horse. Trotzdem absolut empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Dezember 2005
„Freedom“ ist bislang das härteste und lauteste Studioalbum von Neil Young. Vorab wurden bereits Stücke wie „On broadway“ und „Don’t cry“ auf der EP „Eldorado“ veröffentlicht, die schwer erhältlich, aber auch entbehrlich ist, da die besten Stücke auch auf „Freedom“ enthalten sind. Das Album von 1989 beginnt mit einer Akustikversion von „Rockin‘ in the free world“ und endet mit einer E-Gitarren Rockversion des gleichen Songs. Einer der populärsten Rockkracher von Neil Young, von Pearl Jam auch nett gecovert, mit großartigen Lyrics, wie etwa: „I don’t feel like Satan, but I am to them“. Entstanden am Ende des Kalten Krieges, passend aber auch in Zeiten des Kampfes gegen den Terror. Überhaupt sind die Texte dieses Mal ganz besonders gelungen, was bei Neil Young ja nie so wichtig ist wie etwa bei Bruce Springsteen oder Bob Dylan, da bei Young die Musik mehr im Vordergrund steht als die Texte. Besonders geglückt, musikalisch und textlich ist „Crime in the city“, mit Seitenhieben auf die Plattenindustrie: „I get paid by a ten year old. He says he looks up to me.“ Der Mann hat einen großartigen Humor!
Zwischen den, mitunter sehr lauten Liedern, finden sich Oasen der Besinnung wie „Hangin‘ on a limb“, ein Duett mit Linda Ronstadt. Musikalisch sehr schön ist noch „No more“.
„Freedom“ gehört ganz klar zu den guten Young-Alben, aber nicht zu den allerbesten, denn am Stück gehört ist das Album ein wenig fade und zu langatmig, es enthält brillante Songs, aber als Einheit funktioniert es nicht optimal. Wer die Musik von Neil Young mag, sollte aber unbedingt „Freedom“ in seine Sammlung einreihen.

Anspieltipps: Don’t cry, Eldorado, Rockin‘ in the free world
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