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Kundenrezensionen

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am 3. April 2003
Nein, es war nicht seine erste sog. Ambient Platte - aber mit Sicherheit seine beste und bekannteste: AMBIENT 1 - MUSIC FOR AIRPORTS stellt bis heute den Standard für ruhige, entspannende Musik. Eno sagte einmal (snngemäß): "Musik soll wie ein Möbelstück sein: Sie ist da - kann ignoriert werden - ist aber sehr bequem wenn sie benutzt wird." In unserer heutigen Viva- und MTV-Zeit hat keiner (wirklich KEINER?) mehr Zeit ein Meisterwerk wie "Music for Airports" zu hören. Dennoch kann ich es jedem empfehlen! Diese CD "wirkt" - sie kann ohne schlechtem Gewissen im Hintergrund gehört werden, z.B. bei der Arbeit, eim lesen, einschlafen oder relaxen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist diese Musik wie Medizin - nur ohne Nebenwirkungen. Das heißt aber nicht, dass KONZENTRIERTES Zuhören nicht funktioniert. Dazu ist die Musk einfach zu vielschichtig.
Es ist schwierig, einzelne Stücke dieser Platte hervorzugeben - sie wirken als Gesamtwerk. Der CD-Player sollte auf endlose Wiedergabe geschaltet werden.
Nur eines ist sehr schade: Im Vergleich zur LP hat die CD einen sehr schlechten Klang (dafür aber eine etwas längere Spielzeit). Starkes Rauschen stört bisweilen - gerade bei den GANZ ruhigen Passagen. Und das Booklet (ein Blatt!) ist eher ärmlich.
Es wird allerhöchste Zeit, dass die LPs von Brian Eno (z.B. Another Green World, Before and After Science...) neu - remastered - aufgelegt werden. Sie hätten es verdient.
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am 8. Dezember 2010
Nach langem Ausprobieren lande ich immer wieder bei dieser Platte. Die Musik ist da, sie stört nicht, man muss nicht zuhören. Aber man kann es und wird dann zur Ruhe gebracht. Pure Meditation für die Ohren.

Und die Harmonien sind durchweg positiv und freundlich. Es stehen keine Fragen im Raum, es wird nicht im Kopf ergänzt. Genial gemacht. Und musikalisch ganz weit vorn.

Wenn man sich selbst an dem Thema versucht, stellt man fest, wie schwer es ist.
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am 8. Dezember 1999
Diese Album ist einer der Grundsteine moderner Ambientmusik. Es diente vielen nachfolgenden Musikern als Inspirationsquelle. Es ist ein Produkt von Eno's "Theory of the discreet music", die die Musik als einen Teil der Raumgestaltung betrachtete (was auch den Untertitel "music for airports" erklaert). Dies ist auch das, was einen auf dieser Platte erwartet: Vier sehr ruhige, zeitlose Kompositionen von einer unheimlichen Entspanntheit und Schoenheit. Auch wenn das heutige Verstaendnis von Ambientmusk, vor allem in der Elektronikszene , nicht mehr ganz dem von Brian Eno entspricht, ist dieses Album ein absoluter Klassiker, den jeder kennen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Januar 2016
Brian Eno kannte ich durch David Bowie und U2. Speziell Bowies LOW gefällt mir sehr gut und da Enos Anteil an der Platte nach übereinstimmenden Berichten sehr wichtig und grundlegend war, wurde mein Interesse an einer Ambient-Platte von Eno geweckt. AMBIENT 1 / MUSIC FOR AIRPORTS gilt hier als das Referenzwerk.

Die Musik fließt rund eine dreiviertel Stunde ruhig vor sich hin. Möglicherweise würde sie in unsere Städte mehr Ruhe reinbringen. Es ist für mich sicher angenehmer diese Musik in der Bahn zu hören als tuckernde Hip Hop Beats, Heavy oder Helene Fischer aus den zu lauten Kopfhörern des Nachbarn in der Bahn. Noch lieber höre ich aber gar keine Musik in der Bahn, sondern nur die Alltagsgeräusche. Und wenn schon Musik, dann andere. Melodien, Stimmen und Wörter, die mich berühren.

AMBIENT 1 wird als gut geeignete Musik für Yoga beschrieben. Das klingt für mich plausibel. Ich praktiziere jedoch kein Yoga. Auch als reine Hintergrundmusik passiert für mich bei den vier Stücken zu wenig. Ich mag durchaus instrumentale ruhige Musik, auch meditative Werke. Mit AMBIENT 1 langweile ich mich jedoch. Ich habe mir auch schon überlegt die Platte wieder abzugeben, konnte mich aber bisher nicht dazu entschließen.

Ich schätze Brian Eno vor allem für seine Arbeit an David Bowies LOW, „HEROES“, LODGER und OUTSIDE. Allesamt von mir sehr geschätzte Platten. Die Idee, die hinter dem Konzept Ambient Music steht, surrounding influence, setzt Eno mit der Platte, zumindest kann ich das theoretisch verstehen, gut um. Aber die Musik spricht mich praktisch nicht an, berührt mich nicht. Daher ist meine Bewertung eine persönliche, die keinerlei Anspruch auf ein klein wenig Allgemeingültigkeit erhebt. Ich denke, ich kann nachvollziehen, was Leute an der Platte gut finden können. Ich teile dies jedoch nicht. Ich werde AMBIENT 1 / MUSIC FOR AIRPORTS vermutlich nicht mehr sehr oft in meinem Leben hören und es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich mich mit weiteren Ambient-Platten von Brian Eno beschäftigen werde. Aber ich bin Brian Eno dankbar für die Ideen, die er zu Bowies Platten beigesteuert hat.
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am 19. Juli 2005
Brian Eno's erster Ausflug in die Klangwelt des Ambients fand 1978 statt. Allein der 17-minütige Piano opener "1/1" ist es wert, diese Scheibe zu kaufen. Eno zeigt hier schon, wo es ihn für die nächsten 25 Jahre hinverschlägt. Er wendet sich von der Popmusik ab, um statische Athmosphären für bestimmte Situationen oder Architekturen zu konzipieren. Hier eben für Flughäfen. Für Ankömmlinge und Abreisende. Und für Träumer natürlich.
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am 24. Oktober 2010
Die Wirkung dieser Klanginstallationen lässt sich schwer in Worte fassen.

Die Musik erschafft eine einzigartige Athmosphäre im Raum, sie wird - zumindest von mir - garnicht in erster Linie als Musik wahrgenommen, eher als eine Verstärkung vorhandener Wahrnehmungen.

Der erste Track dieses Albums entstand in Zusammenarbeit mit Rhett Davies und Robert Wyatt, der auf diesem Track dem akustischen Piano die wenigen repetitiven Töne entlockt. Das Klanggebilde von "1/1" wird durch sparsame Synthiesounds ergänzt, die aus hauchdünnen Klangwolken, oder weit zerstreuten Einzeltönen bestehen. "2/1" wird von sich überlagernden, wellenartigen weiblichen Stimmen getragen, die, obwohl menschlichen Ursprungs, sehr steril und daher nachbearbeitet wirken. Auf "1/2" gesellt sich zu den ebengenannten Stimmen das zurückgenommene akustische Piano hinzu. "2/2" wird von hängenden Sounds bestimmt, die mal an Synthies, mal an Gitarrenlinien erinnern. Das vernehmbare Rauschen, das Fehlen jeglicher Dynamik, Klaviersaiten wie durch die Daunendecke gehören zur Produktionsästhetik und sind wohl mitverantwortlich für den Sinneseindruck.

Entweder man liebt sie oder man hasst sie.

Liebt man sie, vergisst man schnell all den modernen ChillOut-Kram. Das konnte Brian Eno schon 1978 unnerreicht besser.

Meine erste Ambient1-CD gab nach vielen Jahren und hunderten Abspielvorgängen den Geist auf (bei Vinyl-Platten spricht man ja vom durchsichtig spielen, bei einer CD müsste man wohl eher von "durchlasern" reden). Die Ersatzbeschaffung folgte umgehend.

In der gleichen Liga spielt Eno mit Thursday Afternoon-Remaster 2005.

Beide Platten kommen in meine (ziemlich große) Kiste für die einsame Insel ;-)

Kauftipp - aber nicht für jeden ...
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Durch sein 1978 veröffentlichtes Album AMBIENT 1 - MUSIC FOR AIRPORTS gilt Brian Peter George St. John le Baptiste de la Salle Eno alias Brian Eno (oder bei Roxy Music auch schlicht und ergreifend Eno) als Erfinder des Begriffs 'Ambient Music'.

Ambient ist laut Internetlexikon 'eine Variante der elektronischen Musik, bei der sphärische, sanfte, langgezogene und warme Klänge dominieren. Rhythmus und Perkussion stehen bei der Ambient-Musik im Hintergrund oder sind überhaupt nicht vorhanden'.

Rhythmus und Percussion gibt es auf AMBIENT 1 tatsächlich nicht; sanfte und warme Klänge bestimmen tatsächlich die Atmosphäre. Ob man dieses Album aber in den Bereich der elektronischen Musik einordnen darf, ist zumindest zweifelhaft, denn die Hauptrolle spielen hier das Piano und choral arrangierte menschliche Stimmen.

Brian Eno war auf den ersten beiden Alben von Roxy Music (1972/73) für 'Synthesizer and Tapes' zuständig, ehe er nach seinem wohl erzwungenen Abschied notgedrungen eine Solokarriere anstrebte, bei der er zunächst weiterhin Glam und Avantgarde zugeneigt war, ehe er sich, zum Teil im Zusammenwirken mit deutschen 'Elektronikern', verstärkt der instrumentalen Musik zuwandte.

Als musikalischer Partner von David Bowie bestimmte er dessen bahnbrechende Alben LOW und 'HEROES', die 1976/77 entstanden, entscheidend mit, und dann kam 1978 sein sechstes Soloalbum AMBIENT 1 - MUSIC FOR AIRPORTS mit vier Stücken, die er, unpassend kühl, einfach mit Zahlen betitelte.

"1/1" entstand zusammen mit Robert Wyatt (ex-Soft Machine), der auf dem Klavier über mehr als siebzehn Minuten eine einfache, aber reizvolle Tonfolge ständig wiederholte, während Eno mit dem Synthesizer einen melodisch-romantischen Background kreierte.

Ganz anders dann "1/2": Die Stimmen von Christa Fast, Christine Gomez, Inge Zeininger und Eno wurden für dieses neunminütige, reine A-capella-Stück auf geradezu überirdisch schöne Weise zusammen gemischt. Vorbilder waren sicherlich die faszinierenden, irgendwie außerweltlich klingenden Vokalarrangements des Avantgardekomponisten György Ligeti ("2001- Odyssee im Weltraum"), mehr aber noch jene von 10cc in deren gloriosen Songs "Old Wild Men" (1974) sowie, sehr bestimmend, "I'm Not in Love" von 1975 entworfenen, im Studio zur Perfektion getriebenen Choräle.

In "2/1" wurde die Vokalmelodie von "1/2" einfach fortgesetzt, diesmal jedoch ergänzt von fast kitschig perlenden Klavierparts, welche Brian Eno diesmal selbst einspielte. Zwölf Minuten reine akustische Labsal und daher auch mein Lieblingsstück auf diesem Album. Eine Band wie Clannad ("Theme From 'Harry's Game'") und die Ende der achtziger Jahre aus ihr hervorgegangene Künstlerin Enya müssen hier sehr genau zugehört haben.

Mit "2/2" änderte sich der musikalische Ausdruck dann noch einmal entscheidend, denn es ist das einzige rein 'elektronische' Stück und das einzige, das Eno ganz allein am Synthesizer einspielte. Gewisse Einflüsse von Rick Wright in Pink Floyds "Shine On You Crazy Diamond" und aus Bowies oben erwähnten Alben sind hier deutlich zu vernehmen, auch wenn dieses hier wesentlich entspannter daherkommt als dramatisch-düstere, gleichwohl geniale Nummern wie etwa "Warszawa" oder "Sense of Doubt".

AMBIENT 1 - MUSIC FOR AIRPORTS ist ein, wie soll man sagen: sehr angenehm klingendes Album, das in der Zeit seiner Veröffentlichung zwar völlig unterging, sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte jedoch als ein ungemein bedeutendes Werk erweisen sollte.

Schön, enfach schön.
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am 2. Mai 2011
Diese Musik berieselt im wahrsten Sinne des Wortes, aber ist immer angenehm und nie
nervig! Wurde von mir auch im Yogaunterricht( mit Kindern) eingesetzt und für sehr
entspannend empfunden. Music for Airports und viele andere Plätze!
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NR. 1 HALL OF FAMEam 17. September 2004
"Ambient I - Music for Airports" ist wohl das Referenzwerk der sogenannten 'Ambient'-Musik - musikalische Deutung von Stimmungen, Gefühlen, Bildern. Es sind nicht Melodien im dogmatischen Sinne, sondern Teppiche und Plateaus, auf denen Klänge schweben, wandern, sich verändern. Musik wird kopiert und zitiert, und so waren auch Brian Eno's Ambient-Kompositionen Inspirationen für andere. Ihre Echos - Stichwort Sound-Morphing - finden sich bis in aktuelle Techno-Produktionen hinein, hier freilich zu wenig bekömmlichem, geklontem Klang-Einheitsbrei verbrämt, Brion Eno hingegen hat die Reinheit des Klanges auf den Punkt gebracht und so das Unvergleichliche geschaffen:
Stimmen, ein Piano-Akkord, sich immer wiederholend und variierend, wiederkehrend und verändernd, dann kombinierend. Trotzdem wirkt "Ambient I" niemals langweilig, sondern läßt den Zuhörer immer neue Dimensionen erkennen, mit jedem Hören unentdeckte Landschaften erkunden. Die Musik ist Raum und schafft Raum, ist nicht linear sondern dreidimensional. Wie ein Kristall, der mit jeder Bewegung neue Muster und Spiegelungen wirft, verzaubert auch Brian Eno mit seiner Ambient-Musik jedes Mal aufs Neue.
Die meditative Struktur der vier Kompositionen befreien Körper und Seele vom Ballast des Alltags, schaufeln den Weg frei zu absoluter Harmonie und Entspannung, zur Abkopplung von einer vom Alltagslärm überfluteten Umwelt.
Ein Album, daß sich durch seine Einzigartigkeit jeder Bewertung in Punkten oder Sternen entzieht.
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am 3. Januar 2000
Brian Enos Ambient-Arbeiten bleiben auch 20 Jahre später Meilensteine meditativer Musik. Er selbst bezeichnet Music for airports als ein Stück Musik, bei dem er Text, Rhythmus und Melodie vergessen hat. Wenn Vergeßlichkeit solche Schönheit hervorrufen kann, mache ich mir um den gelegentlich eintretenden eigenen Gedächnisverlust keine Sorgen mehr.
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