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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
68
3,4 von 5 Sternen
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am 27. September 2015
"Eines Tages wird dir ein Mädchen eine Blume überreichen. Hast du verstanden? Eine Blume. Und du musst ihr helfen, Nick. Wenn du ihr hilfst, hilfst du uns allen! Okay? Ich weiß, im Moment ist das schwer zu verstehen, aber ich glaube der Frau, die mir das gesagt hat."

Seher, Mover, Pusher, Bluter, Schnüffler, Wandler, Schatten, Löscher, Heiler...
"Es gibt außergewöhnliche Menschen auf dieser Welt. Wir bitten nicht darum, außergewöhnlich zu sein. Wir werden einfach so geboren."
Nick und Cassie haben übernatürliche Fähigkeiten. Nick ist ein Mover der zweiten Generation und kann Dinge mit seinen Gedanken bewegen, die erst 13-jährige Cassie ist eine Seherin und kann in die Zukunft schauen (bzw. sie zeichnen). Eine Spezialeinheit, die Division, hat den Pusher Carver (manipuliert und setzt Gedanken und Erinnerungen in den Kopf) nach Hong Kong geschickt, um ein Medikament sicher zu stellen, das die übernatürlichen Fähigkeiten noch weiter steigern und so den perfekten Soldaten schaffen soll. Alle Testpersonen starben - bis auf Nicks ehemalige Freundin Kira, die sich nun auf der Flucht befindet (vor Carver und den Triaden). Nick und Cassie geraten zwischen die Fronten und müssen sich entscheiden: Fliehen. Oder kämpfen. Möge die Jagd beginnen...

Mit Chris Evans (Fantastic Four, Captain America) als Nick, Dakota Fanning (Krieg der Welten) als Cassie, Camilla Belle (10.000 B.C.) als Kira, Djimon Hounsou (Die Insel, Blood Diamond) als Carver, Cliff Curtis (Fear the Walking Dead) als Hook Waters (Wandler: kann Dingen für kurze Zeit ein anderes Aussehen geben), Nate Mooney als Pinky Stein (Schatten: kann Menschen vor Schnüfflern verbergen) und in einer Nebenrolle Maggie Siff (Sons of Anarchy) als Heilerin. Regie führte 2009 der Schotte Paul McGuigan (Lucky Number Slevin, Sherlock).

111 Minuten Mutanten-Thrill und raue Bilder. Interessant anders. Verzwickt wie Inception, in die Zukunft blickend wie Paycheck und genmanipuliert wie X-Men - und alles in einer düsteren und tristen Welt (wie in Blade Runner). Ein Mix aus Heroes und Akte X. Note 2 [Anmerkung: Die Bluter sind zwar "zum Schreien", aber mir eindeutig zu nervig]

"SEHER von überall her verfolgen uns: Carver, die Chinesen. Alles was wir zu tun gedenken, SIE WISSEN davon. Deshalb sterben wir auch weiterhin in Cassies Zeichnungen..."
"Also WIE machen wir die Zukunft UNBERECHENBAR?"
"Indem wir NICHT wissen, was wir tun werden - BIS wir es letztendlich tun."
"Wie ein Plan ohne Planung!"
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2010
Also ich finde den Flim einfach nur Hammer Geil.
Die Idee ist zwar irgendwie so ein bissschen abgekupfert aber wirklich gut umgesetzt.
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am 4. Juni 2009
Nach X-Men 3 und X-Men Origins: Wolverine gibt es endlich mal wieder einen richtig guten Mutanten Film zu sehen. Zwar ist er in der Auswahl der Kräfte sehr limitiert aber das macht nichts.

Story:

Eine Gruppe von jungen Amerikanern mit speziellen Fähigkeiten werden von der "Division" gejagt. Die Division ist eine geheime Organisation der USA und will alle Mutanten für ihre Zwecke benutzen (geheime Operationen, Krieg etc.).
Nun, unsere Hauptdarsteller möchten das nicht und müssen sich mit anderen Verbünden um der Division ein für alle mal zu entkommen.

Kritik:

In Push gibt es, wie oben schon geschrieben, nur eine begränzte Anzahl an Mutanten. Es gibt die Watcher (können die Zukunft sehen), die Pusher (können anderen Leuten ihren Willen aufzwingen), Shifter (können Objekte für eine bestimmte Zeit verändern), Mover (können Objekte oder Menschen schieben, rumschleudern etc) und ein paar weitere (möchte ich hier nicht verraten).
Das Geschehen findet in Japan statt und gibt dem Zuschauer ein recht düstere und ungewohnte Atmosphäre. Auch die Darsteller sind eher ungewöhnlich für eine solche Art von Film. Hauptdarsteller sind Djimon Hounsou (Blood Diamond), Dakota Fanning (Man On Fire), Camilla Belle (10.000 B.C.) und Chris Evans (Fantastic Four 1 und 2). Alle machen einen sehr guten Job und bringen ihre Charaktere sehr glaubwürdig rüber.

Die Action ist überdurchschnittlich und eher "klein". Also keine dicken Schlachten sondern eher kleine Kämpfe die aber auch perfekt in die Story passen. Lediglich das Finale ist etwas größer ausgefallen aber auch nicht so wie in X-Men 3.
Macht aber nichts, denn der Film lebt von der Story. Und diese ist zwar nicht unbedingt neu aber super inszeniert. Ich hätte nicht gedacht, dass der Film so viel Spaß macht. Bei einem IMDB Rating von 6.3 habe ich eigentlich nicht wirklich viel erwartet, wurde aber positiv überrascht und kann den Film nur jedem empfehlen der von den letzten beiden X-Men Filmen enttäuscht wurde. So hätte eigentlich auch X-Men Origins: Wolverine aussehen können (natürlich mit ein paar Veränderungen und etwas mehr Action).

Fazit:

ein echter Geheimtipp. Ich habe selbst nichts vorher von dem Film gehört und muss sagen, dass er mir mehr Spaß gemacht hat als die "Hollywood Blockbuster" aus dem X-Men Universum.
Leute die nur auf Action fixiert sind (so wie die Leute die Origins und X-Men 3 grandios fanden) sollten die Finger davon lassen. Es könnte sein, dass der Film für sie zuviel Story enthält.

Warum keine 5 Sterne? Nun es ist kein Meisterwerk. Aber der Film bietet super Unterhaltung. ****
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2012
Ein amerikanischer Geheimdienst versucht durch Experimente an Menschen, Psi begabte Soldaten zu züchten, deren Fähigkeiten man in einer Einheit namens Division nutzbringend einsetzen könnte. Diese Fähigkeiten scheinen sich zu vererben. Nachdem Nicks Vater, ein Mover (Telekinet) ermordet wurde und ihm mit seinen letzten Atemzügen noch mitteilt,dass er dem Mädchen helfen müsse, dass ihm eine Blume schenkt, schlägt sich Nick mit illegalem Glücksspiel in Hong-Kong durch. Die 13-jährige Cassie Holmes, eine Seherin, spürt ihn dort auf und bittet ihn nach einer Frau mit Koffer zu suchen, die die Zukunft der Psi-Begabten ändern wird.

Prinzipiell gute, wenn auch ausgelutschte Idee, die an sehr vielen Kleinigkeiten scheitert.
Zum einen, werden den Psi Begabungen neue Bezeichnungen gegeben wie Mover statt Telekinet oder Pusher statt Telepath ohne sich wirklich die Mühe zu geben, diese Fähigkeiten richtig einzuführen und zu definieren, ganz besonders die neuen Fähigkeiten (die so teils untergehen).
Die Charakterisierung der Figuren und ihrer Verhältnisse zueinander und ihrer jeweiligen Fähigkeiten ist eher rudimentär. Die Motivation der Figuren bleibt verschwommen.
Das Verwirrspielt ist letztendlich dermaßen verwirrend, zumal der Zuschauer selber im Unklaren gelassen wird und so verwirrt ist wie die Figuren, dass es irgendwann einfach nur noch konfus wirkt, was da über den Bildschirm flackert. Da hilft auch keine Solide schauspielerische Leistung mehr, um da noch was zu reißen.
Viele Fragen bleiben Ungeklärt, die ganze Mythologie dieser Welt ist eher schwammig und grau. Da hätte man mehr in Vorleistung gehen müssen, um ein Verständnis der Geschichte zu ermöglichen.

Fazit: Nett gemeint, soweit unterhaltsam, aber nicht wirklich gut.
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am 5. April 2012
Die BluRay kommt in einer Standardhülle, ohne Bocklet oder sonstige extras, auch die Extras zum Film beschränken sich auf das übliche. Es gibt keine Überraschungen.
Kern des Films sind die speziellen Fähigkeiten die einige Menschen haben und die viele gerne besitzen möchten.

Das ist, so wie es sich liest an sich nichts neues und wurden beispielsweise bei den X-Men schon in mehreren Blockbustern gezeigt. Hier sind die Kräfte zwar wesentlich weniger effektvoll, aber dennoch nicht weniger stark. Die Besetzung ist ein guter bis sehr guter B-Movie Cast, lediglich C.Belle allerdings mit dem Potential nach oben. Der Rest spielt seine Parts leider sehr eindimensional.

Ohne zuviel der doch recht geradlinigen Story vorweg zu nehmen, ist diese mit einigen netten Effekten gut umgesetzt und hat auch ein ordentliches Tempo, leider geht aufgrund dessen an der ein oder anderen Stelle doch etwas die Logik flöten und es wirkt alles ein wenig hektisch zusammengeschustert.

Alles in allem kann man daher sagen, dass es sicherlich keine völlig verlorene Zeit ist den Film zu sehen, wenn man auf "X-Men" im weiteren Sinne steht, andererseits verpasst man auch nichts, wenn man den Film nicht gesehen hat - er ist ganz nett, wenn man sonst nix besseres hat.
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am 1. Dezember 2016
Wir bitten nicht darum, außergewöhnlich zu sein. (So hätte auch der Titel des Films sein können)
Dieser Eingangssatz des Films von der Seherin Cassie Holmes (Dakota Fanning) war vielversprechend.

Nick Grant (Chris Evans) ist ein Mover, er kann mit Hilfe seiner Gedanken Gegenstände bewegen.
Eines Tages tritt Cassie in sein Leben, Sie ist eine Seherin. Und sie weiß, dass die Division sie verfolgt und ein bestimmtes Mädchen sucht. Die Division will alle Mutanten, die seit dem zweiten Weltkrieg aus Experimenten der Regierungen stammen, unter ihre Kontrolle bringen. Aber Cassie sieht auch das Mädchen Kira (Camilla Belle) in ihren Visionen. Sie scheint der Schlüssel zu sein, um die Division zu besiegen. So machen sich Nick und Cassie auf, um Kira zu finden. Aber das ist leichter gesagt als getan...usw...

Hört sich doch von der Story gar nicht schlecht an, oder?

Leider enttäuscht er aber, die Figuren sind sehr flach gehalten. Man kann einfach keinen Bezug zu ihnen finden.
Die Gespräche zwischen den Charakteren sind belanglos und ergeben bis ende eigentlich keinen Sinn.
Man hat einfach schon zu viel von übermenschlichen Fähigkeiten in anderen Filmen gesehen und zwar in besserer Form.
Die Story ist einfach total konfus, mit extrem vielen Logikfehlern und ein offenes Ende dass uns zeigen möchte, da könnte noch ein Film kommen (der aber nicht kommen wird, da der Film kein positives Ergebnis eingespielt hat).

Als Serie hätte es wohl geklappt, wenn man sich mehr Zeit für die Charaktere nehmen könnte und der Geschichte.

Fazit:
Es kann sein, dass es Zuschauer gibt, die ganz genau auf diese Art Film stehen. Ich gehöre in jedem Fall nicht dazu.
Sie dürfen natürlich selbst entscheiden. Aber wenn sie es nicht tun (das ist jedenfalls meine persönliche Meinung) haben sie auch nichts verpasst.
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am 30. Dezember 2011
Menschen mit Superkräften, böse Regierungsbeamte. Nichts was man über den Inhalt dieses Superheldenfilmes erzählt klingt wirklich neu. Exakt so sieht auch das Ergebnis aus. Nur mit dem Unterschied, daß andere Filme und Serien bekannten Geschichten, Schauwerte hinzufügen, die diesem Low Budget Fantasy Thriller fehlen. Dennoch ist "Push" nicht wirklich schlecht. Die rätselhaft beginnende Story bietet durchaus ihre spannende Momente, hat eine Vielzahl netter Effekte und mit dem Hauptdarstellertrio Evans/ Fanning/ Belle drei unverbrauchte Gesichter am Start. So versteht der Film zumindest zu unterhalten, wenn schon nicht zu beeindrucken.

Bei der DVD Umsetzung gibt es ebenso nichts zu meckern: Das Bild besticht durch kräftige Farben und einer durchgehend guten Schärfe, der Ton kracht wenn er krachen soll. Lediglich die Extras sind verzichtbar. Wirklicher Clou dieser Veröffentlichung sind jedoch die Coverartworks. Nicht nur, daß der Anbieter ein FSK Logo-freies Wendecover zur Verfügung stellt, nein, der Box liegt noch ein zweites Wendecover bei, wodurch man die Wahl zwischen ingesamt vier Motiven hat. Das zumindest stellt ein echtes Novum unter den DVD Veröffentlichungen dar, und gibt einem netten, wenn auch nur durchschnittlichem Fanatsy Reißer, einen zusätzlichen Kaufanreiz.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2009
Zuerst zum Positiven:
Der Regisseur Paul McGuigan hat bisher nur tolle Kinofilme abgeliefert, dies waren "Gangster No.1", "The Reckoning", "Sehnsüchtig" und "Lucky Number Slevin'", alle hier auf DVD erhältlich und sehenswert.
Leider kann man das über "Push" nicht sagen.
Der Film lief hier nur auf dem Fantasy Filmfest im August 2009 im Kino, die Vorstellung war kostenlos. Anschließend dann gleich der Release auf DVD.

Ich muss dem Vorrezensenten Philo Recht geben, auch ich bin beim Film eingeschlafen und musste am nächsten Abend einen neuen Anlauf nehmen, auch hier kämpfte ich mit dem Schlaf.
Der Film liefert schöne bunte Bilder aus Hongkong, das war es aber leider auch schon, es herrscht einfach zu viel Langeweile, keine packende Story, wenig Spannung, schwer nachvollziehbar mit einigen Logiklöchern.
Dakota Fanning spielt noch am besten, der naseweise und altkluge Charakter der Figur nervt allerdings auch ein wenig.
Von der Thematik ist der Film ein wenig mit "Jumper" vergleichbar, der mir persönlich aber wesentlich besser gefallen hat, obwohl auch dieses sicher kein Genrehighlight war.

Fazit: Muss man nicht gesehen haben.
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am 21. November 2009
Hallo Zusammen...

Ich habe mir den Film gestern angeschaut und muss ehrlich sagen, dass ich die Kritik der meisten nicht nachvollziehen kann. Klar Geschmäcker sind unterschiedlich aber ich fand den Film echt Klasse!
Man kann ihn nicht mit X-Men oder anderen Marvel Superhelden vergleichen. Man merkt deutlich, dass dies kein Marvel Film ist (alleine schon an der Besetzung) und das finde ich persönlich auch gut.
Der Regisseur hat sich Mühe gegeben etwas ähnliches aber dennoch deutlich anderes zu produzieren und das ist ihm meiner Meinung nach vollkommen gelungen. Die Schauspieler passen perfekt in ihre Rolle und die Effekte sind auch super. Die Story baut schlüssig auf sich auf und am Ende gibts ein Happy-End. Klar sind die Fähigkeiten wie schreien das die Wände platzen, oder andere durch die gegend "pushen" sehr ungewöhnlich aber dennoch haben sie auch wieder etwas ausgefallenes.

Fazit: Gut unterhaltendes Popkornkino mit etwas anders agierenden Superhelden als wie man sie bisher kannte. Sehr empfehlenswert für diejenigen unter uns, die auf Superhelden, Hübsche Frauen und gute Effekte stehen. Lasst euch nicht immer von der Mehrheit der Rezensionen beeinflussen sondern macht euch selbst ein Bild.
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2009
Dinge durch Gedanken bewegen zu können, in die Zukunft sehen zu können oder durch Handlungen die Zukunft zu beeinflussen ist eine Sache. Aber die Gefährlichste aller psychischen Kräfte, die Fähigkeit, Handlungen anderer durch Implantation von Gedanken in ihren Köpfen zu beeinflussen, und das bis zum Suizid, ist schon heftiger.
Zu Anfang fand ich den Film ja etwas schwach, aber wenn man sich darauf einläßt ist er nicht schlecht.
Die Blu-ray ist nicht Referenzverdächtig, zeigt aber überwiegend ein harmonisches und scharfes Bild, ergänzt durch einen guten Ton.
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