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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
14

am 15. November 2009
Eines vorweg, ich bin nicht gerade DER Kiss Fan unter der Sonne, aber die Musik und die Show rund um die Amis hat mir schon immer gefallen. Nun gibt es ja von Kiss mehr DVDs am Start als Sandkörner in der Sahara. Der Großteil davon - die Kiss Army möge mir verzeihen - ist das Geld nicht wert. Die bisher erschienenen KISSOLOGY Boxen zählen glücklicherweise nicht dazu, sondern bieten ordentlich value for money.

KISSOLOGY vol. 1 schilderte die Gründung, den Aufstieg und den Durchbruch von Kiss.
KISSOLOGY vol. 2 setzt ab dem Jahr 1978 an und erzählt die Geschichte der Band bis zum Jahr 1991.

Gehen wir die DVD Stück für Stück durch:

DVD 1:
Ein humorvolles Interview (Tomorrow Show mit Tom Snyder), das allein schon wegen Ace' Kommentaren und Gene Simmons Reaktionen darauf, das Anschauen wert ist. "Land of Hype and Glory" ist ein knapp vier minütiger Interview Ausschnitt. Besonders interessant wie die vier Kiss Musiker damals waren, wenn man Interviews neueren Datums vergleicht.
Der Großteil nimmt der Film "Kiss and the Phantom of the Park" ein. Man kann den Film natürlich als großen Haufen Mist bezeichnen - und sicher recht damit haben - aber wer ein Faible für trashige Filme und natürlich Kiss hat, dürfte gut unterhalten werden. Zudem kommt der Film in wirklich gutem Bild und Ton daher.

DVD 2:
Ein kurzes CNN Interview mit Peter Criss 1980. Er wurde gerade gefeuert, stellt dies im Interview jedoch als Ausstieg dar.
Wesentlich gehaltvoller ist da eine Dokumentation aus Australien, mit Pressekonferenz und der Vorstellung des neuen Drummers Eric Carr.
Zwei Performances ("She's so european", "Talk to me") aus der TV Show "RockPop" zeigt Kiss in deutschen Landen.
Zu guter Letzt gibt es dann noch einen klasse Auftritt der Besetztung STANLEY-SIMMONS-FREHLEY-CARR von der "Unmasked" Tour 1981 in Australien.

DVD 3:
Die dritte Disc beschäftigt sich mit der größtenteils unmaskierten Zeit.
Zunächst beginnt die DVD mit einem Konzertausschnitt der "Creatures of the night" Tour 1982. Die Besetzung STANLEY-SIMMONS-VINCENT-CARR zeigt sich hier als härtestes Kiss Lineup.
Anschließend folgt "Kiss unmasking", jener MTV Auftritt in dem Kiss die Masken fallen ließen.
Direkt danach die Eröffnung des ersten Kiss Auftrittes ohne Masken. Herrlich zu beobachten wie irritiert das Publikum war ;).
Es folgt ein kurzer Konzertausschnitt von 1987. Die Band wirkt leider seltsam langweilig.
Ganz und gar nicht langweilig ist dagegen die komplette Aufzeichnung des Gigs aus Detroit der "Hot in the shade" Tour 1990. Kiss in der Besetzung STANLEY-SIMMONS-KULICK-CARR zocken sich hochagil durch ein Sets, dass sämtliche Phasen der Band umfasst. Dazu gabs die wohl fetteste Bühnenshow der unmaskierten Zeit (ich sage nur Sphinx).
Mit der MTV Meldung von Eric Carr's Tod 1991 sowie dem Videoclip "God gave Rock n Roll to you" endet die DVD

DVD 4 (BONUS)
Enthalten ein Gig von der "Crazy Crazy Nights" Tour 1987. Ebenfalls sehr gut.

BOOKLET
Ein mehrseitiges Booklet, das jeden Ausschnitt der vier DVDs mit Fotos sowie Kommentaren von Gene, Paul, Ace, Eric und Bruce wiedergibt. Sehr schön.

Fazit: Für die Kiss Army sowieso unverzichtbar, aber auch für jene empfehlenswert, für die Kiss nur eine Band neben vielen ist. Die Box ist sehr schön aufgemacht und bietet wirklich value für money. Allerdings - und hier gibt es auch den einzigen Minuspunkt - sind Bild und Ton der meisten Konzerte nur Durchschnitt (ca. VHS), teilweise absolute Bootleg Qualität. Klar sind die Aufnahmen 20 bis 30 Jahre alt, aber um eine entsprechende Restauration hat man sich wohl gar nicht erst bemüht. Dennoch eine klare Kaufempfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. April 2009
KISSOLOGY 2 ist ein in jeder Hinsicht würdiger Nachfolger des grandiosen Vorgängers KISSOLOGY - und bietet sogar noch mehr value for money". KISS wird immer wieder vorgeworfen, sehr geschäftstüchtig zu sein und die Fans mitunter sehr dreist zur Kasse zu bitten... ironischerweise muss man aber feststellen, dass gerade KISSOLOGY ein fast unerreicht gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet und die Vorwürfe (sowie vergleichbare Kollektionen anderer Bands) ganz schön alt aussehen lässt.

Die DVD Box bietet nämlich zu einem durchaus humanen Preis mehrere komplette Konzerte, Live Auftritte, einen ganzen Spielfilm (und was für einen *lach*), Reportagen sowie Interviews (vor allem der kultige Auftritt bei Tomorrow"). Wie gesagt: fast alles, was man von KISS aus dieser Ära sehen will ist auf diesen DVDs drauf!

Interessanterweise waren die hier gezeigten Jahre wie jedem Fan bekannt alles andere als unkompliziert für KISS - Lineup-Wechsel, schwächelnde Alben, mehrere Stiländerungen, Verzicht aufs Makeup sorgten für eine bewegte Zeit, die hier gut dokumentiert ist. Aus DEN Superstars der 70er wurde eben eine Band mit zahlreichen Auf- und Abs, was trotz der positiven Darstellung bei KISSOLOGY 2 spannend zu verfolgen ist.

Das Highlight des Ganzen ist schnell ausgemacht: KISS in der Tomorrow Show mit dem sturzbetrunkenen aber äußerst unterhaltsamen Ace Frehley, der Paul Stanley und Gene Simmons laut gackernd völlig die Show stielt und die beiden als absolute Spaßbremsen dastehen lässt... was beide (!) im Kommentar sogar im Nachhinein zugeben. Dieses Interview ist wirklich symptomatisch für die Probleme, mit denen KISS ende 1979 zu kämpfen hatte: interne Eifersüchteleien, Machtansprüche, Alkoholmissbrauch bei Ace, Humorlosigkeit und Egomanie bei Gene... und die unsäglichsten Kostüme aller Zeiten.
Unverzeihlich ist allerdings, dass man nur den ersten Teil des Interviews auf der DVD findet, der berühmt berüchtigte Space Bear" (als Ace völlig verstrahlt mit dem Teddy des Moderators rumspielte) fehlt aus mir unverständlichen Gründen. Naja, dafür ist der Spruch mit dem Klempner drauf, irgendwie eines der Highlights der kompletten Rock N Roll Geschichte!

Ebenfalls ein Highlight ist sicherlich der Spielfilm The Phantom Of The Park"... selten einen so vergurkten Trash gesehen, der aber bei allem Stumpfsinn und aller mieser Tricks unterhaltsam ist.

Schlussendlich ist sicherlich DAS Highlight den leider viel zu früh gestorbenen Eric Carr zu sehen - der nicht nur ein wesentlich stärkerer Drummer als sein Vorgänger war, sondern KISS einfach auch menschlich gut getan hat.

Alles in allem eine großartige Box, die für einen mehr als fairen Preis jedem Fan eine wahre Vollbedienung bietet.
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am 12. Mai 2014
Ich bin hoch erfreut über diese DVDs vorallem weil der Kultfilm Phantom of the Park von Kiss mit drin ist sogar mit Sprachuntertitel also wer dem Englischen nicht ganz mächtig ist dem ist geholfen aber auch so ein toller Schinken die Zechnik dieser Zeit bringt erst jetzt die Faszinazion auch die Interviews und konzert Mitschnitte sind toll und zeigen sehr gut wie Kiss sich entwickelt hat . Nicht nur für Fans zuempfehlen.
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am 14. Juni 2013
4 Sterne wegen des Erinnerungswerts..Zuwenig Musik, zuviel Palaber, Qualität hätte ich mir besser gewünscht. Ich hatte mir seltenes Live Musikmaterial gewünscht. Interviews waren mir nicht wichtig
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am 29. April 2014
Ebenso wie teil eins sehr gut gemacht. Man erfährt viel und die Musik is einfach der Hammer.
Die Konzertmitschnitte sind auch sehr schön und lange
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am 2. August 2014
Das DVD-Set ist zwar nicht billig - bietet dafür aber viel fürs Geld. Sehr viel.
Es gibt quasi die ganzen 13 Jahre (1978 bis 1991) wieder - inkl. dem Smash-Hit "God gave Rock'n'Roll to you II".

Für KISS-Fans ein MUSS.
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am 26. Oktober 2013
Habe mir Vol.1 und 2 zusammen besorgt und bin immer noch total geplättet... Für Fans der Band ein Muss und für alle leute die auf echte, handgemachten Musik stehen sollten zugreifen und staunen über die kontinuität dueser band.
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am 23. Januar 2015
This one includes the theatrical movie version of 'kiss meets the phantom' as well as many concerts of the band from 1977-90 or so and it's a fantastic set. The kissology sets were international best sellers too! If you want great concert footage of this great band and it's fun music then this one is for you. This is the best of the three boxsets by far and having the movie in here is a big bonus too.
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am 15. August 2007
Wer schon die ausgezeichnete erste Box besitzt, weiß was ihn erwartet.
Auf 3 DVDs werden die Jahre 1978 - 1991 behandelt. Live Konzerte, Dokumentationen, Videos, Ausschnitte aus Nachrichtensendungen und vieles mehr
verwöhnen das Herz eines jeden KISS Fans. Alles hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Highlights für mich auf jeden Fall die Tom Snyder Talkshow (mit einem offensichtlich angetrunkenen Ace, ein Heidenspaß), daß MTV Special
von 1983(als KISS sich das erste Mal ohne Maske zeigten), und das Australien Konzert von 1980 von der Unmasked Tour. Außerdem sind Audiokommentare von Gene, Paul und Bruce enthalten, sowie in der Erstauflage eine 4. Bonusdisc mit einem Japan Konzert der Crazy Nights Tour 1988. Also, diese DVD hat, wie schon die erste Ausgabe, Referenzcharakter. ACHTUNG! Hinweis: Diese DVD wurde bisher nur in Amerika als US Code 1 DVD hergestellt, d.h. man braucht einen sogenannten Codefreeplayer der imstande ist, amerikanische DVDs abzuspielen. Für die Kissology DVDs sollte sich jeder KISS Fan überlegen, sich einen neuen Player zu kaufen. YOU WANTED THE BEST; YOU GOT THE BEST... KISSOLOGY!
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am 10. März 2011
1980 war ich elf, und KISS hatten mir gerade beigebracht, wie es funktioniert, FAN von irgendwas zu sein. Sie spielten an meinem Geburtstag in der Hamburger Ernst-Merck-Halle, wie der "Bravo" zu entnehmen war, aber meine Eltern waren zu doof, die frisch erblühte Besessenheit ihres Einziggeborenen angemessen zu würdigen, geschweige zu unterstützen. Ein Eimer Schminke und the-american-way-of-mal-richtig-the-Sau-rauslassen genügten, sie glauben zu machen, der Untergang des Abendlandes oder wenistens des eigenen Wertesystems stünde bevor. Gut, daß es Fernsehen gab. Während ihrer Reunion-Tour 1996 waren sie sogar den "Tagesthemen" einen Bericht wert. Ich schmuste gerade mit meiner damaligen Freundin, als Ulrich Wickert etwas an sich Unvorstellbares tat, nämlich über Kiss zu reden. Um nicht unfreundlich zu erscheinen, schmuste ich weiter und kuckte dabei heimlich Fernsehen. 16 Jahre früher, am 13. September 1980, traten Kiss in der ZDF-Sendung "Rockpop" auf (siehe "Kissology Vol. 2"!) und ließen zum Vollplayback von "She's So European" und "Talk To Me" ordentlich die Umhänge flattern. Ich sog jede Sekunde davon auf, genauso wie von anderen öffentlich-rechtlichen Formaten, die sich trauten, etwas über Kiss zu bringen, und das kam tatsächlich hin und wieder vor. Man fieberte manchmal über Wochen darauf zu, und hätte es zum Zeitpunkt der Ausstrahlung einen, sagen wir mal, Stromausfall gegeben, also...das mag man sich nicht vorstellen, das Wort "Trauma" wäre bei weitem nicht groß genug für den Schaden, den man erlitten hätte.
Sowas wie diese 3 nett zurechtgemachten und sogar mit Devotionalien-Replikas ausgestatteten DVD-Sets (von denen an dieser Stelle vor allem "Kissology Vol. 2" besprochen wird) gab es damals natürlich nicht. Hätte es sie gegeben, wären sie die Heiligen Grals/Gräle? aller Kiss-Fans gewesen, und mich hätte man Tage lang nicht mehr vom Fernseher weggekriegt.
Was gibt's zu sehen? Vor allem reichlich Konzert-Mitschnitte aus über 30 Jahren. Sound und Bild sind größtenteils eher ein Tribut ans Goldene Zeitalter des VHS, aber das fällt nicht unangenehm ins Gewicht. Eher intensiviert es das nostalgische Moment, und so war es eben in diesen Jahren: Man wachte morgens auf, kuckte aus dem Fenster, und alles war zwar gut zu erkennen aber immer ein bißchen unscharf, und wenn andere Menschen mit einem sprachen, leierte es manchmal - aber solang man sich nicht allzusehr drauf konzentrierte, ließ es sich gut leben.
Nach einer Weile gewöhnt man sich an besagte Live-Dokumente, weil Kiss bis heute immer ungefähr dieselben Songs spielen und auch immer ungefähr dasselbe passiert (blutiger Stuhlgang; öffentliches Abbrennen bzw. Zerlegen von teuren Musikinstrumenten; irgendjemand kann plötzlich fliegen; körperliche Mißbildungen im Mundbereich, bei "Rock And Roll All Nite" trägt Elfriede Stanley ein Hasenkostüm...usw.). Viel interessanter sind die eher kurzen Beiträge aus amerikanischen TV-Sendungen. "The Tomorrow Show With Tom Snyder" ist ein atemberaubendes Dokument einer Band, deren Zerfallsprozeß bereits weit fortgeschritten ist, aber sie merken es noch nicht oder wollen's nicht wahrhaben. Zentrum der Veranstaltung: Ace Frehley, die alte Schnapsdrossel - ihn hält es während dieser denkwürdigen ca. 10 Minuten kaum auf seinem Hocker, er hat alle Lampen an und lallt sich um Kopf und Styroporkragen. Einzig seine hochgrädig infektiöse Lache rettet ihn. Währenddessen entgleisen Gene Simmons 2 Plätze weiter links regelmäßig die Gesichtszüge: Da hat er sich gerade wieder eine neue, extrem ernstgemeinte Kiss-Superlativ-Floskel zurechtgelegt, und dann gröhlt Frehley wieder los und macht alles kaputt. Paul Stanley, schon immer der Souveränste auf der Brücke, lächelt dazu wissend und hat nach seinem Leadgitarristen die zweitmeisten Ballkontakte. DAS ist wirklich INTERESSANT (wenn man Kiss interessant findet), und noch interessanter wird's, wenn man Stanleys und Simmonsens Audio-Kommentare dazuschaltet: Man muß sich wundern, wie verhältnismäßig unumwunden sie den damals desaströsen Zustand ihres mittelständischen Unternehmens thematisieren. Ich meine, KISS, das war von jeher eine Vorne-Hui-und-(öfter, als man zunächst dachte)-hinten-Pfui-Truppe. Da passierten hinter der Faschingspampe die dollsten Sachen, man wurde nach Strich und Faden belogen, vertröstet, getäuscht und am Ende vor vollendete Tatsachen gestellt (z.B. vor Vinnie Vincent). Es rappelte im Karton, und die Geschäftsführer reden drüber. Sie sagen, daß es harte Zeiten gab und alles keinen Spaß machte! Diese Offenheit ist vielleicht nicht entwaffnend, aber sie läßt einen Teil des Materials in einem für Kiss ungewohnt selbstkritischen Licht stehen und den Analyse-willigen Fan HINTER die Kulissen blicken, auch wenn man nur Sachen zu sehen bekommt, die VOR den Kulissen stattfinden.
Angesichts z.B. eines Open-Air-Gigs In Rio de Janeiro (1983, vor gefühlt einer Milliarde veitstanzender Brasilianer) kann man gut erkennen, daß die visuelle Geschlossenheit des Kiss-Konzeptes langsam über den Jordan geht. Jeder scheint schnell mal das angezogen zu haben, was gerade als erstes aus dem Kleiderschrank fiel, und Paul Stanley wirkt sogar nur halb kostümiert. Vinnie Vincent erinnert dabei ein bißchen an einen Arzt, der Einzelleistungen auf eine Rechnung schreibt: "OK, mal sehen, für diese Kniebeuge bekomme ich 150$, Gitarrensolo 320$, auf einen beliebigen Punkt im Menschenmeer zeigen 35$, Plek von der Bühne schnipsen 50$ + Gefahrenzulage, und dazu gibt's dann noch'n Aufschlag, weil's nach 20:00 Uhr ist..." Außerdem gibt's "KISS In Attack Of The Phantoms", der einfach nur ein schlechter Film ist, ohne das (meist ja auch schnell an seine Haltbarkeitsgrenze kommende) sog. "Kult-Potenzial" anderer schlechter Filme. Lediglich die Szene, in der Gene Simmons mit Chewbacca-verwandter Verbiestertheit eine Pommesbude zu Klump haut, ist ganz gut.

Irgendwo in den Ostereiern versteckt sich noch ein vom frisch operierten Eric Carr selbst am Krankenbett gemachtes Video, an dessen Ende er sein Popo-Loch in die Linse hält, und das ist dann ganz verpixelt. Diese Szene hinterläßt einen mit einer Mischung aus Schock übers Makabre und Rührung über den Menschen Paul Charles Caravello; einer der wirklich ungeschminktesten Momente dieser Box und der ganzen Reihe, aber das war ja auch nicht vom Referat für KISS-Öffentlichkeitsarbeit lanciert. Wie auch immer: Danke, daß es diese DVDs gibt!
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