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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
30
4,2 von 5 Sternen
Into The Valley Of The Moon King
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €


am 15. Dezember 2016
nichts was mich wirklich richtig überzeugt. Meiner Ansicht nach fehlt hier immer noch das gewisse Extra, welcher mir sagt, das ich bei dieser Band sicher zugreifen kann.
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am 15. Juni 2011
Magnum... eine Band, deren kreative Höhepunkte in den Achtzigern stattfanden. "On a Storyteller's Night" und "Wings of Heaven" muss man ehrfürchtig erwähnen. Danach wollten Clarkin, Catley & Co. mit "Goodnight L.A." den kommerziellen Erfolg erzwingen - was schiefging. Dann Abstieg, Auflösung, Nebenprojekte, Wiedervereinigung, halbgare Alben... aber man steigerte sich wieder. Und jetzt ist die Band wohl wieder so weit: "Valley of the Moon King" klingt wie eine leicht modernisierte gelungene Synthese von "Storyteller's Night" und "Wings of Heaven".

Da kommen Assoziationen hoch... mit "All my Bridges" ist endlich ein würdiger Nachfolger für "Just like an Arrow" und "Days of no Trust" an Bord, "Take me to the Edge" rockt wie "Reckless Man", "Moonking" erinnert an "Storyteller", "No one knows his Name" an "Foolish Heart", "Face in the Crowd" klingt ein bisschen wie "Last Dance"...

Aber das macht nichts. Innovationen will von Magnum eh keiner hören. Die Songs sind einfach klasse - allesamt. Und der Sound ist UNGLAUBLICH gut. Also fünf Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2011
Einige der anderen Rezessionisten haben es ja auch schon geschrieben. Es gibt immer wieder die Kommentare "Der gibt ja nur 5 Sterne, weil er Fan der Gruppe ist".
Ja, auch ich gebe zu, dass ich seit über 25 Jahren Fan von Magnum bin und im Prinzip alles von dieser Gruppe habe (speziell die Musik). Alles zu haben, ist eine Sache, die ein Fan unter anderem auszeichnet (Sammelleidenschaft). Alles gut zu finden, gehört aber nicht unbedingt dazu.
Auch die Gruppe Magnum hat schon Stücke gehabt, die ich ganz schnell weiter drücke, weil ich sie grauenvoll finde. Dieses Album aber, spielt von Anfang bis Ende ganz oben mit und hat die 5 Sterne redlich verdient.

Für mich persönlich, spielt dieses Album in der Liga von "Vigilante", "On A Storytellers Night" und Co. mit. Im Prinzip kann man sagen "Back to the routes". Es ist ein perfektes Ganzes geworden, nicht zu Soft und nicht zu hart und stimmig in allen belangen.
Die große Zeit von dieser Art Rock ist leider vorbei, aber jeder, der damit aufgewachsen ist und ihn gerne gehört hat (und noch hört), hätte sicherlich auch nichts dagegen, dieses Album von Anfang bis Ende zu spielen. Selbst Bekannte, welche eigentlich nur den heutigen Pop, R&B und Soft-Rock hören, waren von dieser CD begeistert.

Ich kann jedem nur mal nahe legen, in die CD rein zuhören, wenn sich die Möglichkeit bietet. Wer guten Rock mag, wird hier sicher nicht enttäuscht werden.
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am 25. Februar 2013
Dieses Album kommt in manchen Musikzeitschriften sehr schlecht weg, was für mich unverständlich ist. Magnum bieten auf diesem Album wieder gewohnt schnörkellosen, geradlinigen Rock, okay ein Übersong ist nicht drauf, aber Schwachstellen habe ich auch keine ausgemacht. Ein Weltklassealbum wie der Vorgänger "Princess Alice and the broken arrow" legt natürlich die Latte schon sehr hoch, aber nur 1-Triple A-Alben schafft keiner. Daher Liebhaber von Magnum, ihr könnt bedenkenlos zugreifen, die Qualität stimmt wie immer.
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am 18. September 2009
Im melodischen Rock Sektor gibt es ein paar wenige Bands, von deren neuen Alben man regelmäßig höchste Qualität erwarteb darf. In diese Riege gehört mit Sicherheit die englische Truppe Magnum. Nach dem starken letzten Werk "Princess Alice & the broken arrow" kehren die fünf im Jahre 2009 mit ihrer mittlerweile 14. Studio LP und neuem Schlagzeuger im Gepäck zurück ins leider etwas klein gewordene Rampenlicht einer Szene, die ihren Höhenflug in den 80er Jahren erlebte. Damals waren Magnum mit "Vigilante" oder "Wings of heaven" in den Charts vertreten, ganz zu schweigen von ihrem wohl bewegstenden Werk "On a Storyteller's Night" aus dem Jahre 1985.
In den 90ern läutet "Sleepwalking" den kommerziellen Abstieg und nach dem Livealbum "The last Dance" (1996) schließlich gar die Auflösung ein.
Nach dem ebenfalls nur mäßig erfolgreichen Projekt "Hard Rain" von Band (Glatz-)Kopf Tony Clarkin und Sänger Bob Catley folgt 2002 mit dem Album "Breath of life" die Wiederbelebung von Magnum. Seither liefert man drei starke Statements ab und auch mit dem aktuellen Werk "Into the valley of the Moonking" bleibt der klassische Magnum - Stil erhalten. Will heißen: Jede Menge bombastische Refrains, große Melodien und harmonische Gitarrenriffs.

Das eigentlich Beste am neuen Album ist das von Haus - und Hofdesigner Rodney Matthews entworfene Cover. Ein wunderschönes Gemälde für alle Fans magischer Zauberwelten und Märchen, die sich ihre kindliche Begeisterung für manchmal kitschig anmutende Träumereien erhalten haben. Für mich eines der größten CD Cover aller Zeiten.

Auch die enthaltenen 12 Songs besitzen eine ähnliche Anziehungskraft. Nach dem epischen Intro folgt mit "Cry to yourself" ein urtypischer Magnum - Song. Schunkeliger Vier - Viertel Takt, schöne Melodie, großer Refrain. Obwohl als Opener platziert hinterlässt dieser Titel nach erstmaligem Hören einen eher schwachen Eindruck.
Mit zunehmender Laufzeit verfliegt dieser jedoch rasch. Bereits der dritte Track "All my Bridges" tänzelt locker leicht durch die Boxen und überzeugt mit toller Melodieführung. Hierbei huldigt nicht nur das farbig funkelnde Keyboard - Thema im Refrain den 80er Jahren. Die gesamte LP atmet den Spirit des kreativsten Magnum - Jahrzehnts. Selbst zupackendere Rocksongs wie "Take me to the edge" oder "Feels like treason" sind geistige Kinder der 80er. Leider muss letztere als schwächste neue Nummer bezeichnet werden. Derart uninspiriert habe ich Songwriter und Gitarrist Tony Clarkin noch nie erlebt. Die Refrain ist mir persönlich viel zu banal.
Das im Vergleich zum Vorgänger "Princess alice & the broken arrow" eher ruhiger gehaltene Album überzeugt am Meisten in seinen getragenen Momenten. Ganz besonders ist dieses im Titelsong "The Moonking" der Fall. Bob Catleys außergewöhnliche Stimme zeigt sich hier von ihrer großartigsten Seite und Clarkins Gitarre entführt in fantastische Traumwelten. Begleitet von diesem perfekten Soundtrack möchte man regelrecht im CD Cover versinken. Vielleicht der stärkste Titel den die fünf seit ihrer Wiedervereinigung veröffentlicht haben.

Die restlichen Lieder wissen ebenfalls zu verzaubern, wobei besonders die grandiose Ballade "A face in the Crowd" heraussticht. Was für ein mitreissender, großer Refrain. Ein wahrer Gefühlsrausch, der den geneigten Bombast - Freund das eine oder andere Freudentränchen verdrücken lässt. Eine epische Hymne voller Gefühl. Ergreifender geht es nicht!
Zum Abschluss regiert - eher Magnum untypisch - eine satte Rocknummer namens "Blood on your barbed wire thorns". Dass das Hauptriff offensichtlich von AC/DCs "Gimme a Bullet" gestohlen wurde (wie bereits von einem anderen Rezensenten erwähnt) stört hierbei genauso wenig wie die "yeah yeah" Chöre. Für mich ist der Abschlusstrack der beste der CD. Herrlich altmodischer Melodic Rock im flotteren Midtempo, der mich jedesmal fröhlich mitwippen lässt. Der Schlussteil mit den Streichern lässt noch einmal große Gefühle aufkommen, ehe das Album mit einem sanften Klavierthema des großen Mark Stanway ausklingt.

Die in der Limited Edition enthaltene Bonus DVD ist auf jeden Fall eine nähere Betrachtung Wert. Das Herzstück bildet ein fast einstündiges Interview mit der Band. Außerdem gibt's ein paar tolle Live Songs aus dem Jahre 1992. Magnum auf DVD - ein seltenes Vergnügen. Des Weiteren finden sich ein eigens kreiertes Video zu "Les morts dansant" sowie die Liedtexte der neuen Songs. Die DVD ist unbedingt empfehlenswert.

Magnum sind eine Band für das wohlbefinden des Geistes. Warme, großflächige Arrangements, eine berührende Stimme, harmonische Klavier und Keyboard Passagen machen diese Art von Musik aus und vermögen auch diesmal ihre ganz eigene, faszinierende Welt der Emotionen zu erzeugen.
Zwar klingt das Ganze manchmal etwas (zu) altmodisch und auch etwas zu getragen, aber wenn man bereit ist sich auf das Album einzulassen, vermag es einem wohlige Stunden vor der Stereoanlage zu bereiten.
Ein stimmiges Werk einer viel zu wenig beachteten und in Würde gealterten Legende, die trotz musikalischer Genialität in Mini Hallen spielen muss. Sehr schade.
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am 20. Februar 2016
Nach dem neuerlichen Überalbum "Princess Alice and the Broken Arrow" lag die Latte doch ziemlich hoch und die Erwartungen an den neuesten Output der britischen Rock-Legende waren natürlich übermäßig groß.
Schon das Cover ließ mich wieder in Verzückung geraten, ich hoffte das die Musik das halten würde was das Cover versprach. Tja, was soll ich sagen - tat sie! Schon der Opener "Cry to Yourself" hat mich sofort abgeholt und der flotte Rocker "All My Bridges", mit seinem eingängigen Refrain, tat sein übriges um mich nicht mehr loszulassen. So durfte es ruhig weiter gehen und meine hohen Erwartungen wurden auch von "Take Me to the Edge" nicht enttäuscht, das Spiel zwischen den harten und rockigen Passagen und den etwas ruhigeren und gefühlvollen hat mir sofort gefallen.
Sehr episch und geheimnisvoll wird es dann mit "The Moonking", während der Anfang doch etwas schwer und schleppend wirkt, nimmt diese Nummer aber sehr schnell Fahrt auf um dann wieder in diesen schleppenden Rhythmus zu verfallen. Dieses Auf und ab hat mir wirklich gut gefallen, Langeweile hört sich anders an. Auch der Refrain ist wieder sehr eingängig, mir ist dieser Song nach dem ersten Hören gleich nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Das ist einer der Songs wie sie nur TONY CLARKIN schreiben und BOB CATLEY performen kann, für mich zählen diese beiden zu den besten Duo in der Musikgeschichte.
"No One Knows His Name" gehört zu den eher hymnischen Nummern und wirkt sehr kraft- und druckvoll auf mich - da ist richtig Dampf dahinter.
Mit "Eye's in my Mind" schließt sich eines meiner Highlights an, dieser Song wirkt sehr geheimnisvoll, episch und unglaublich wuchtig, so muss sich MAGNUM anhören, so mag ich sie!
Was wären MAGNUM ohne die obligatorische Ballade, auf "Into the Valley of the Moon King" gibt es deren zwei, "Time to Cross the River" und "A Face In The Crowd" sind mit allem ausgestattet was in solche Nummern reingehört. Gefühl, Melodie und der einschmeichelnde Gesang von BOB CATLEY - Herz was willst Du mehr?
"If I Ever Lose My Mind" ist sehr episch und bombastisch, eine typische MAGNUM-Nummer eben, auch "Feels Like Treason" gehört in diese Kategorie. "Blood On Your Barbed Wire Thorns" hat für mich so einen ganz speziellen "Blues-Rock-Touch", für MAGNUM zwar eher ungewöhnlich, dennoch hat dieser Song was - gefällt mir sehr gut!

Mein Fazit: MAGNUM scheinen wieder in der Spur zu sein und haben nach "Princess Alice ...." einen zweiten Hochkaräter rausgehauen. TONY CLARKIN und BOB CATLEY scheinen ihren zweiten Frühling zu erleben, "Into the Valley of the Moon King" hört sich verdächtig nach den 80ern an. Diese Zeit war die beste und erfolgreichste der Briten und ich bin überglücklich das sie sich wieder dahin orientiert haben.
Für Fans ein Muss, für Freunde von gepflegtem Melodic/Hard-Rock ebenfalls eine klare Empfehlung.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 16. November 2009
Wieder ein gelungenes Werk von Magnum, Bob Cately hat nichts von seiner Ausstrahlung eingebüßt (konnte ihn 2009 auch Live erleben). Es kommt leider nicht an das Vorgängeralbum "Prince Alice and the Broken Array" heran, das son von Magnum noch nicht gekannte Melodieführungen hatte. Trotzdem noch auf hohem Niveau und allemal mit mehr Kraft als Bands wie Greenday.
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am 26. Dezember 2014
12 Sterne de Luxe. Was will man mehr sagen. Wer melodischen Rock mag ist hier bestens aufgehoben. Eine der wenigen Bands, die von Album zu Album immer besser werden. Man merkt, dass hier die Plattenfirma keinen Druck ausübt und die Band entfalten läßt. Auch das neueste Werk "Escape from the Shadow Garden" ist der absolute Hammer.
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am 12. Juni 2009
gerade amazonkritiken werden häufig negativ in kommentaren bewertet, weil sich die verfasser als fans outen und quasi per liebe zum jeweiligen objekt der begierde 5 sterne verteilen.
das fansein über jahrzehnte gilt auch für mich und die freude über ein weiteres lebenszeichen meiner alten "helden" könnte schon zu einer inneren höchstbewertung führen, ohne einen ton gehört zu haben.
gleichwohl läuft die platte nun schon zum wiederholten mal im player und ich kann auch ohne fanblindheit sagen: magnum haben in meinen ohren eine weitere sehr gute scheibe gemacht. Die laufzeit beträgt knapp eine stunde. Und es ist alles enthalten, was sich magnumfans der letzten jahre! wünschen. melodien die hängen bleiben, mal ein straighter rocker, balladen, midtempo stücke und natürlich ein hauch (oder auch mehr) von pathos.(okay, auf die zweiminütige introduction könnte ich gut verzichten)
bob ist gut bei stimme und ich finde, die band spielt mit freude nach vorn. allerdings sollte man von magnum keine großen erneuerungen, innovationen erwarten - "into the valley" knüpft nahtlos an die "princess alice" scheibe an. oder an "brand new morning" bzw. "breath of life". mir gefällt das, weil ich von meinen lieblingsbands - jedenfalls aus dem melodic rock bereich - keine umwerfenden (auch im negativen sinn) erneuerungen erwarte. ebenso klar finde ich, dass sich magnum schon länger im "easy zu hören bereich" befinden. na und? Im konzert wird das alles härter rüberkommen - darauf freue ich mich.
für magnum anhänger, die die storyteller zeit nicht immer wieder als ewigen maßstab nehmen, gilt meines erachtens: kaufen und sich über die alten herren freuen.;-)
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am 26. Dezember 2015
original altbewährter Magnumrock.
Ein wirklich gutes Album von der Band.
Eines meiner liebesten muss ich sagen.
Wer Rock mag sollte es auf jeden Fall haben!
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