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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
4,7 von 5 Sternen
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Preis:8,79 €


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am 11. September 2009
das war das album, das mein herz für prince gewann. alles andere hatte bei aller großartigkeit eine seltsam spießige wichtigkeit - die fehlt mir hier völlig. für meine ohren ist das ein ungemein symapthisches, unverspanntes, lässiges, beiläufiges sehr-spät-hippie-album, das 1986 für kurze zeit die sechziger jahre wieder eröffnete. pop, jazz, soul, folk, psychedelich, alles liegt hier ganz entspannt nebeneinander auf der wiese.

einfach grandios ist "rasperry baret" - wenn er so gnadenlos unwiderstehlichen simplen pop macht (ähnlich wie "little red corvette" oder "kiss") find ich ihn fast noch charmanter als wenn er wieder dem hormonell überdosierten beckenboden-funk frönt.
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TOP 500 REZENSENTam 23. April 2008
Nach dem Megaseller "Purple Rain" lieferte Prince ein erstklassiges Album ab. Das Album besticht durch die Vielfalt der Songs, keiner ist wie der andere. Gleichzeitig schaftt es der Meister noch zwei geniale Singles mit "Raspberry beret" und "Pop life" zu veröffentlichen. Beide Titel sind sehr gefällig.

Weitere Single war "America" in der er sich mit den Zuständen in Amerika auseinandersetzt. Sehr guter Text und klasse Song.

Herausheben möchte ich noch den Titeltrack der wirklich unglaublich ist und die Ballade "Condition of the heart".

Insgesamt ein klasse Album das auch gerne mal Remastered Wiederveröffentlich werden könnte, vielleicht dann mit den 12" Versionen, denn die 21 Minuten Version von America ist genial.
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am 18. März 2009
Das mutigste Prince-Album. Nur ein Jahr (1985) nach dem Megaseller Purple Rain (Fast jedes Jahr seiner Karriere hat Prince (oft zum Missfallen seiner Plattenfirma) mindestens ein Album veröffentlicht) kommt er nicht etwa mit einer Fortsetzung, nein, diesmal kommt er mit einem psychedelischen Album. Herrlich bunt, herrlich schräg. Die Geburtsstunde des Paisleypark-Labels. Schon das Cover zeigt, wohin die Reise geht. Im Hintergrund dieser bunten Welt liegt eine nackte, kopflose Frau, als Gebirge getarnt. Vorne verschiedene, wahllos erscheinende Figuren, die, wenn man sich die Maxis anguckt,den einzelnen Songs zuzuordnen sind. Schon das gefällt.
Aber zu den Songs:
1. Around the world in a day - Der Titelrack fängt mit einem orientalischen Flöten(Syntheziser)spiel an, welches die ganze Platte gut eröffnet. Das ganze Stück mit jeder Menge orientalischen Instrumenten: Oud, Tarbuka, etc. Der Gesang geht dann wohl auch in die Richtung.
2. Paisley Park - Schöner Popsong, ewas langsam zum Tanzen aber schöne Melodie. War auch Single.
3. Condition of the Heart - Die Ballade des Albums. Äußerst schräg. Piano mit Syntheziser (recht pfeifende Töne). Gut 2 Minuten Intro. Dann geht es los, im weinerlichen Falsett gesungen. Viel Dramatik, gewöhnungsbedürftige 7 Minuten. Aber dann absolut wundervoll.
4. Raspberry beret - Die Hitsingle des Albums. Schöner Bubblegumpop. Schöne, nicht kitschige Streicher.
5. Tamborine - Mein Lieblingstrack des Albums. Nervöse Drums deutlich im Vordergrund. Dazu ein hartgezupfter E-Bass. Gesang und das war es. Wird mit der Zeit immer ekstatischer und herrlich Dissonant.
6. America - In der Maxiversion fast ne halbe Stunde lang beschränkt er sich auf dem Album auf das Wesentliche. Der Anfang hat zu Tapezeiten zu manchen ängstlichen Griff zum Radio geführt, klingt es doch sehr nach Bandsalat. Danach ein poppiger, rockiger Marsch. Textlich ungewöhnlich patriotisch. "Communism is just a word, but if the goverment turn over, it'll be the only word that's heard. America god shed his grace on thee, keep the children free." Nicht wirklich mein Lieblingsstück, aber ein Marsch ist halt immer gut tanzbar.
7. Pop Life - Eine weitere Single, wieder ein schöner Popsong. Wieder, wie fast auf dem ganzen Album mit vielen disharmonisch klingenden Keyboards. "What U putting in your nose? Is that where all your money goes? The river of addiction flows, U think it's hot, but there won't be no water when the fire blows".
8. The Ladder - Märchenstunde. Erst ein gesprochener Rap, nur der Chorus und die Backingvocals werden bei dieser Ballade gesungen. Schönes Saxofon im Hintergrund. Geschichte von einem König, der für all die Schönheit um ihn kein Auge hatte, weil er immer nur nach der Leiter suchte, nach Salvation of the soul & the answers how the story started and how it will end. Schöner Pop, eingängig, griffig.
9. Temptation - Sex, temptation, lust. Erotischer, rockiger blues. Endet etwas lang im Geklimper, aber ansonsten schon sehr lustig.
Durchweg ein Album welches durch seinen psychedelischen Sound dominiert wird. Ein Hippie Abum Mitte der 80er. Gewagt.
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am 29. September 2011
Pop-Klassiker von Prince von 1985 mit den kommerziellen Hit-Ohrwürmern "Raspberry Beret" und "Pop life". Eine Klasse für sich auch die zwei weiteren Single-Auskoppelungen "Paisley park" und "America". Nach dem kommerziellen Megaerfolg des Vorgängers "Purple rain" stand Prince mächtig unter Druck. Entsprechend hoch waren die Erwartungen seiner Plattenfirma Warner Bros. als der Künstler im Februar 1985 sein neues Album vorstellte. Unter Anwesenheit seines Vaters John L.Nelson war seine Enttäuschung wohl mehr als gross, als die Reaktion der Warner-Bosse mehr als verhalten ausfiel. Das prägte wohl sein Streben nach künstlerische Freiheit und Unabhängikeit gegenüber den Plattenfirmen, und führte schlussendlich 1985 zur Gründung seines eigenen Platten-Labels "Paisley Park Records", unter finanzieller Beteiligung von Warner Bros. Aus heutiger Sicht ist das Album ein absoluter Pop-Klassiker, und ein mehr als würdiger Nachfolger seines Millionen-Sellers "Purple rain".
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am 2. September 2004
Prince überrascht mit diesem Album. Denn es kam sehr schnell nach Purple Rain und war doch ganz anders. Ich empfinde es als besser. Raspberry Beret ist für mich DER Prince Song schlechthin. Aber auch der Rest des Albums überzeugt auf ganzer Linie. Prince spielt Rock in America und Temptation, The Ladder (zusammen mit seinem Vater komponiert) ist eine traumhafte Ballade mit tollem Text und auch Paisley Park ist ein fantastischer Song, der später seinem Studiokomplex seinen Namen geben sollte. Ein absoluter Pflichtkauf!
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am 7. November 2014
Das muss man sich mal vorstellen: Nachdem Prince als Ausnahmeerscheinung die 80er Popmusik mit "1999" und "Purple Rain" aufgemischt hat und eigentlich ziemlich konkurrenzlos auch die zeitloseste Popmusik machte (da sind viele andere Große in den 80ern doch extrem Baden gegangen in Bezug auf zeitlose Musik) setzt er 1985 noch einen drauf und veröffentlicht "Around The World In A Day" das nach der zweiten Hälfte der 60er klingt mit einem Update auf 1985. In dem Jahr wo alles mit Synthesizern und billigen Drum-Machines totproduziert wurde setzt Prince auf psychedelic Pop. Und er landet damit wieder auf Platz 1 der amerikanischen Charts. Das muss man sich wirklich im Hinterkopf behalten beim anhören dieser Platte. Denn Popmusik aus den 80ern kann doch ganz vorzüglich klingen, es muss nur einer machen und sich trauen. Und da die Musiker die nicht auf Nummer sicher gehen dann wohl doch die Größeren sind, ist "Around The World In A Day" ein weiterer Klassiker im Prince-Katalog. Die Hits "Raspberry Beret" und Pop Life" sind wahrscheinlich den Meisten bekannt und sie sind große Songs. Auch die großartige Ballade "Condition Of The Heart" ist ein Hammer und nicht in Worte zu fassen. Ein Höhepunkt in Prince' Songwriting. Auch Großartig: Das abgedrehte "Tamborine" mit Prince' hetzendem abgehackten Schlagzeugspiel. Und zum Schluss dann noch das wunderschöne "The Ladder" und der großspurige Soulpop von "Temptation".
Mit dem dritten Klassiker innerhalb 3 Jahren ebnete Prince sich weiter den Weg des Künstlers mit der wohl besten Popmusik-Discographie der 80er Jahre.
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am 16. April 2011
Wo bleibt ein Nachfolger? Lange Zeit ist vergangen und man kann sie nicht zurück drehen. Obwohl er es hier gekonnt geschafft hat. Dies ist eine Super Scheibe und sie war in der Lage den Zeitgeist der 60-iger in die 80-iger zu transformieren. Er hat damals dieses Kunststück fertig gebracht. Dafür zolle ich ihm heute noch allen Respekt.
Seine schräge Performance kommt hier besonders zur Geltung. Folge: Mir gingen einige Titel jahrelang nicht aus dem Ohr. Es waren die Ohrwürmer der besondren Art.
Das Gitarrentreatment erinnert stellenweise an Jimi H. in gekonnter Manier.
Hochachtung.............................Stimmlich quitscht, kreischt und stöhnt er fast wie ein Kastrat aus dem 17. Jahrhundert.
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am 24. September 2001
Prince beweist mit dieser Platte wie verspielt er sein kann, wenn es um kuriose Arrangements und witzigen Gesang (so in "Tambourine") geht. Genau genommen ist "Around the World in a Day" eigentlich nicht wirklich anspruchsvoll und ich denke, daß Hits wie "Raspberry Beret" und "Pop Life" sie auch für Prince-Neulinge zugänglich machen - aber dennoch: der Meister beweist wieder einmal, daß man ihn nicht umsonst "the Beatles of Funk, Soul and Rock'n'Roll" nennt: "Condition of the Heart" ist vom Arrangement her eine jazzig-poppige Ballade mit ansprechendem Gesang und schlichtweg genialer Vielseitigkeit, "Paisley Park" ist einfach wunderschön, "America" herrlich rebellisch (vielleicht auch ein wenig pseudo-politisch, aber Prince ist ja nicht Bob Dylan ...) und der Rest ist auch nicht schlecht. Alles in allem Prince vom Feinsten, nur noch übertroffen von ihm selbst mit "Sign 'O' The Times", "Purple Rain" und "The Gold Experience".
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am 7. Januar 2000
Wer den ehemals Prince und heute "The Artist" genannten Musiker mag, muß diese CD haben. Aus meiner Sicht ist sie die phiffigste aller Prince-CD mit den interessentesten Arrangements. Und die Melodien sind eingängig, ohne abgeschmackt oder abgegriffen zu sein. Die CD enthält die beiden bekannten Hits "Around the World in a Day" und "Raspberry Beret". Daneben findet sich unter anderem ein Abgesang auf die USA ("America"). Aber mein Lieblingslied ist das total abgedrehte, völlig überspannte "Temptation". In diesem Lied bejubelt Prince zunächst sexuelle Lust, Versuchung und Sex, um dann von Gott für seinen liederlichen Lebenswandel zur Rechenschaft gerufen zu werden. Das klingt pseudo-fromm (ist es vielleicht auch), aber Prince hat diese Geschichte so albern und witzig umgesetzt, dass man nicht anders kann als zu schmunzeln: überkandidelte Gitarrensoli und schmachtender Gesang. Wer das Theatralische mag, wird begeistert sein, wer es nicht mag, sollte sowieso die Finger von Prince lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Oktober 2000
Dieses Album zeigte einmal mehr, dass Prince schon immer das machte was er will. Nach dem Riesenerfolg von Purple Rain hatte sich WB wohl nichts sehnlicher gewünscht als ein Purple Rain 2 oder zumindest eine eingängig rockige Platte. Und Around the World in a Day ist genau das - NICHT! Bunt, psychodelisch, abgedreht, ein faszinierendes Pop-Kaleidoskop! Songs wie Pop Life, Raspberry Beret und America sind Prince Klassiker. Am interessantesten finde ich allerdings Experimente wie Temptation und abgefahrene Grooves wie Tamborine. Wer Puple Rain und Diamonds & Pearls für die einzig brauchbaren Prince Platten hält, der sollte von Around the World... die Finger lassen. Allen anderen viel Spass bei der vielleicht spannendsten Prince Platte überhaupt.
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