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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 28. März 2010
Einfach erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln (und einer sehr guten Recherche) eine spannende und mitreißende Dokumentation produziert werden kann. Dagegen verblassen viele andere Doku-Dramas.
Die ruhige Art des Erzählens lässt Zeit für eigene Gedanken und Vorstellungen.
Die vielen verschiedenen Berichte von Beteiligten tragen die Geschehnisse nahe an den Zuschauer heran.
Schön wäre es, wenn auch andere geschichtliche Ereignisse ähnlich aufbereitet zu bekommen wären!
Mein Tipp: ansehen. Und bei dem Preis kann man sowieso nichts falsch machen.
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am 10. März 2011
Zufällig beim Zappen auf eine Folge dieser Doku gestoßen, war ich von den Fotos so begeistert, dass ich mir die DVDs bestellte. Ich muss sagen, dass ich froh bin, dies getan zu haben, denn das Thema des Amerikanischen Bürgerkrieges hat mich seitden gefesselt.
Wer nachgestellte Szenen oder Animationen mag, wird mit dieser Doku nicht glücklich werden. Ich persönlich finde es wunderbar, wie Tausende (!) von Originalfotos gemeinsam mit Musik und Zitaten eine unvergleichliche Stimmung schaffen. Man fühlt sich auf einer Zeitreise und nahe bei den Akteuren. Shelby Footes Kommentare sind das Sahnehäubchen, er streut wunderbare Anekdoten ein.

Ein absolutes Muss für jeden Bürgerkriegs-Interessierten!
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am 6. Januar 2010
Bravo, Bravo. Bravo!!
Man muss Ken Burns zu dieser Doku gratulieren! Wenn man nicht auch mal schlafen und arbeiten müsste hätte ich sie mir an einem Tag angesehen! Wer allerdings die heute üblichen nachgestellten Szenen erwartet sollte sich anderweitig orientieren. Preis - Leistungsverhältnis ist eine Wucht! Von mir gibt es 5 Sterne!!
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Wie so vieles, hat man sich auch das Dokumentationenmachen mehr oder weniger von den großen Nachbarn drüben, übern Atlantik im Westen, abgeschaut. Heute ist diese umfangreiche, chronologische Aufarbeitung des amerikanischen "Bruderkrieges" nur eine von mehreren sehr, sehr guten Doku-Reihen - aber den Anfang dürfte wohl tatsächlich Mr. Burns mit "Civil War" gemacht haben.

Es stimmt: Es kommen - nicht so, wie wir es heute ja oftmals gewohnt sind - keine nachgestellten Szenen vor. Ob das gut oder schlecht ist, ist erstens dem Geschmack des Zuschauers überlassen und zweitens auch sehr davon abhängig, wie glaubwürdig und authentisch die Schauspieler den geschichtlichen Figuren Ausdruck verleihen. Jedenfalls stört es im Falle dieser Reihe - wie schon von anderen Rezensenten gesagt wurde - überhaupt nicht, dass man sich hauptsächlich historischer Fotografien bedient, die - zwischenzeitlich - von Gegenwartsaufnahmen (die jetzt auch schon wieder um die 20 Jahre alt sein dürften) einstiger Schlachtfelder und Bürgerkriegsgedenkstätten sowie Interviews, Kartenzeichnungen und sogar einiger Archivfilmaufnahmen (Veteranentreffen am Beginn des 20. Jahrhunderts) absolut stimmig untermalt werden. Hinzu kommt noch die phantastische musikalische Unterlegung und die chronologische Berichterstattung mithilfe gesprochener Erlebnisse, die den Tagebucheinträgen bzw. Briefen junger Soldaten, derer Angehörigen sowie Generälen und politischen Machthabern jener Zeit entnommen wurden. Man kann sich als Laie und begeisterter Konsument dieser Serie wohl kaum ein Bild davon machen, welch Aufwand notwendig gewesen sein muss, um dieses Monsterprojekt zum Leben zu erwecken!

Man hat jedenfalls gut daran getan, soviel Arbeit hineinzustecken. Alle bürgerkriegshistorischen Daten und Fakten sind überlegt und gekonnt in 9 große Kapitel (plus jeweilige Unterkapitel) gepackt worden, so, dass man problemlos auch einzelne Kapitel, die man sich womöglich wieder in Erinnerung rufen möchte, ansteuern und zu Gemüte führen kann.

Abgesehen vom toll konzipierten Aufbau der Dokumentationsreihe, ist die Herangehensweise ans Thema an sich - zumindest für den Konsumenten - äußerst objektiv und gleichzeitig zutiefst menschlich und ohne jeglichen Hurra-Patriotismus betrieben worden, was "Civil War" vermutlich noch eine lange weitere Zeit zu einer Dokumentation zum Immerundimmerwiederschauen macht.
Sehr empfehlenswert zu dieser Serie ist auch das Buch "Der Amerikanische Bürgerkrieg", mit dessen Hilfe man Fakten nochmals nachschlagen bzw. sich noch weiter ins Thema vertiefen kann.

Obwohl der amerikanische Sezessionskrieg für den mitteleuropäischen Schulunterricht ja gar nicht so eine wesentliche Rolle spielt, ist es erstaunlich, wie sehr mich (und offenbar auch viele andere) dieses Thema und zu einem beachtlichen Teil wohl auch diese Serie schon als Kind gefesselt hat (damals lief sie im Fernsehen). Ganz bestimmt hat Mr. Burns mit Schuld daran, dass ich heute in Schulklassen stehe und Geschichte weiterzugeben versuche (wennauch zugegebernermaßen nur sehr wenig, was den amerik. Bürgerkrieg betrifft).

Wie schon gesagt: Für den deutschen Sprachraum hat ein Herr Knopp z.B. mit seiner genialen Reihe "Hitlers Helfer" oder der neueren Doku-Serie "Die Deutschen" + "Die Deutschen II" einen gegenwärtig wahrscheinlich noch beeindruckenderen Schatz an realitätsnahen Weltklasse-Fernsehdokumentationen geschaffen (auch die von Hugo Portisch ins Leben gerufene Reihe "Österreich I" bzw. "Österreich II" möchte ich an dieser Stelle jedermann wärmstens ans Herz legen!). Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Amerikaner im Prinzip dafür die Vorlage geschaffen haben. Manchmal ist ja doch nicht alles schlecht, was das Siegel "Made in US" trägt. Für "Civil War" trifft dies in jedem Fall zu!

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist beim jetzigen Stand wohl kaum mehr zu über- oder (im positiven Sinne) unterbieten. Mein Tipp an alle Geschichtsinteressierten deshalb: ZUGREIFEN, solange der Vorrat reicht!

TOP!
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am 3. April 2010
Die Vorrezensionen haben viel versprochen und diese Doku hat alles gehalten. Die heutzutage fast schon als "Pflicht" angesehenen nachgestellten Szenen hätten nur gestört, die authentischen Fotos haben genau die richtige Stimmung erzeugt, der Sprecher hat genau den richtigen Ton getroffen.
So müssen gute Dokumentationen sein!
Danke, Mr. Burns
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am 11. September 2015
Actionkino ist das definitiv nicht. Eher sehr ruhig, ohne nachgespielte Szenen. Aber wenn der Blick auf den originalen Fotos verweilen kann und Ken Burns mit dem nach ihm benannten Effekt über die Bilder wandert und Kontexte aufdeckt, Details sichtbar macht, das ist dann doch großes Kino.
Gefällt vielleicht nicht jedem in seiner Schlichtheit, denn wenn man nicht bewusst aktiv hin schaut, wird es langweilig, Mit weniger Konsumhaltung und mehr Interesse an den Bildern ist dieses Serie von einer Authentizität, die Geschichtsreportagen sonst nicht erreichen. Diese Art Doku ist fast ein neues Genre.
Für mich eine der besten Geschichtsdokumentationen, die ich kenne.
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am 14. Juli 2011
Eine enorm verdiente, preisgekrönte Dokumentation in 5 DVDs und 9 Teilen. Dazu eine ansprechende Aufmachung, ein Booklet mit Inhaltsangaben und Bildmaterial - insgesamt eine tolle Anschaffung für alle, die sich für den Civil War interessieren. Die größte Leistung der Macher besteht vermutlich darin, tausende Fotografien aus dem Krieg ausgegraben zu haben und in einem filmischen Verfahren, das heute jeder Privatmensch mittels Programmen wie Magix oder Nero auf seine Urlaubsfotos anwenden kann zu integrieren. 50.000 Fotos wurden gesichtet, 3000 verwandt. So entsteht ein wirklich lebhaftes Bild dieses ersten modernen Krieges mit der Folge, dass er uns viel näher erscheint, als man es gemeinhin empfindet. Auch der Einbezug von Tagebuchaufzeichnungen, Briefen und Ähnliches gibt der Darstellung das nötige zeitgenössische Kolorit. Historiker werden immer wieder eingeblendet und kommentieren das Geschehen. Am meisten beeindruckt hierbei Shelby Foote. Alleine durch seine zurückhaltende, kenntnisreiche und untergründig humorvolle Art zu reden, zieht er die Zuschauer in seinen Bann. Foote kennt sich aus. Er ist der Autor der dreibändigen narrativen Geschichte des CIVIL WAR, an der er Jahrzehnte gearbeitet hat.
Allerdings fordert die Dokumentation unsere Sehgewohnheiten heraus. Ihre Entstehungszeit in den 80er Jahren zeigt sich vor allem in einem sehr viel mäßigerem Tempo, als es heute der Fall wäre. Als wäre sie ausschließlich für Senioren produziert. Auch die ständige Einspielung der amerikanischen Nationalhymne und anderer Nationallieder kann schon mal etwas einschläfernd wirken. Insgesamt kann man diese Dokumentation trotz allem nur als eine monumentale und epische Darstellung dieses horrenden Krieges bezeichnen.
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am 20. Oktober 2011
Liest man zuerst McPherson's "Für die Freiheit Sterben", ist diese Dokumentation ein unbedingtes Muß. Schaut man zuerst diese Doku hier, liegt nahe, dass man um das Buch nicht herum kommt.
Wie auch immer, diese Doku ist für geschichtlich Interessierte unter den Videodokumentationen das, was für Leser eben das Buch von McPherson ist.
Ich habe mir schon einen Haufen Zeug dahingehend angesehen. Eine bessere Dokumentation gibt es nicht.
1992 wurde diese Doku bereits vom Bayrischen Rundfunk ausgestrahlt, was mein Interesse weckte. Das heisst, es gibt sogar ein Buch genau zu dieser Serie, mit Briefen und Dialogen.
Ich kann diese Doku nur empfehlen. Von mir 5 Sterne
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am 16. Juli 2014
...für jeden, der sich für den Amerikanischen Bürgerkrieg interessiert. Ich denke, das ist die beste kommerzielle Doku, die ich zu diesem Thema gesehn habe. Die vielen Augenzeugenberichte aus Briefen, Tagebüchern, Zeitungsartikeln o.ä. sowie die unterlegte Musik aus der Zeit, erzeugen ein extrem dichtes Stimmungsbild und machen Diese Doku auch für "echte" Historiker interessant. Die visuelle Komponente ist auch beeindruckend, vor allem da man auf originale Dokumente setzt. Photos, Zeichnungen aber auch Filmaufnahmen von Veteranen (natürlich aus späterer Zeit) und auch deren Nachkommen.
Einige Rezensenten haben den Mangel an filmisch aufbereiteten und nachgestellten Szenen bemängelt - ich sage Seien Sie froh Originalbilder zu Gesicht zu bekommen, die enthalten bessere Information. Ich habe noch keine dieser "Edutainment Filmszenen" gesehen, die nicht vor haarsträubenden Fehlern trotzte und maximal ein verzerrtes, meist aber einfach ein falsches Bild vermittelt. Das Beschränken auf originalquellen ist ein Plus - kein Minus.
(Wer mehr filmisches will, dem empfehle ich Glory, Gettysburg oder Gods and Generals - die sind trotz dramaturgiebedingter Abweichung von der Realität immer noch um vieles korrekter und besser als das Historychannel Zeug)
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am 23. August 2010
Mit Hilfe historischer Fotografien, Tagebuchaufzeichnungen aktiv und passiv Beteiligter, Annekdoten und Filmsequenzen von den ehemaligen Kriegsschauplätzen wird die Geschichte rund um den Amerkianischen Bürgerkrieg atmosphärisch dicht erzählt.

Es werden die Schicksale einfacher Soldaten beider Seiten ebenso gewürdigt wie das ihrer Offiziere und politischen Führer.
Ergreifend die Geschichte zweier irischstämmiger Regimenter die sich im Kampf gegenüber stehen oder der letzte Brief eines im Kampf gefallenen Soldaten an seine Frau.

Nachgestellte Schlachtenszenen gibt es nicht und das ist gut so.
Zur Abrundung trägt die zurückhaltende aber perfekt eingesetzte Musikuntermalung bei.

Insgesamt ein meines Erachtens guter Gesamtüberlick über die Geschehnisse, ein feinfüliger Einblick in das Empfinden der beteiligten Menschen und die wohl wichtigste Dokumentation der erzwungenen Wiedervereinigung der (bevölkerungsmäßig) größten amerikanischen Nation.

Fazit: ein Kunstwerk mit lehrreichem Inhalt!
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