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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2009
...etwas geleckter und doch voller Power kommt diese CD rüber. So viel Frau, so viel Stimme gibt es nicht so oft, besonders in der Kombi. Ohne viel Schnickschnack, schmale Instrumentierung. Die CD läuft durch ohne das ein Song nicht ertragbar ist. Ich muß sagen exellent. Underground und etwas nicht in Worten fixierbares und nicht zum rumdösen - wie wenn ein Kraftwerk plötzlich im CD-Player steckt. Bin froh das ich bei spiegelonline die Kritik gelesen habe.
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am 17. August 2010
Diese CD ist einfach ein Hammer und ein absolutes Must to have in der eigenen CD-Sammlung! Diese Wahnsinns-Stimme - Beth (Vocals), die Hammerfrau - in Kombination mit der Musik an sich, unglaublich guuuut. Impulsiv und Energie geladen, dass es nur so in den Ohren raucht. Selten, dass es mich so umhaut und mich fast jedes Stück vom Hocker reißt und auch das Tanzbein schwingen lässt.
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am 23. November 2009
Ich hatte vor "Heavy Cross" noch nichts von dieser Band gehört.
Bei all dem glatt gebügelten Einheitsbrei der Musikindustrie mit rein stimmlichen Tonleitertalenten á la "Deutschland sucht den Superstar" und graumelierten Marketing-Experten ist es mittlerweile nicht mehr so einfach, kreative Musik zu finden.
Hier bin ich jedoch fündig geworden.
Obwohl ich die Meinung vieler hier über die Stimme von Beth Ditto nicht teilen kann (ich habe schon bessere gehört), merkt man ihr sowie den anderen Bandmitgliedern den Spaß an der Sache deutlich an. Und eben dies kommt rüber und trägt entscheidend zur Qualität bei.
Die Diskussion über die Leibesfülle der Sängerin interessiert mich eigentlich nicht, denn ich konzentriere mich mehr auf die Musik.
Das Album vereint viele Stile zu einer gelungenen Komposition und bietet für viele Geschmäcker den ein oder anderen Ohrwurm. Bei 12 Tracks fällt es auch nicht ins Gewicht, wenn man den einen oder anderen Song nicht so gut findet. Es bleiben doch meist 9 Tracks übrig, die man sich immer wieder gerne anhört.
Absolut empfehlenswert.
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am 19. September 2009
Die Texte und die Anspielungen auf Songs anderer Künstler gefallen mit SEHR gut, die Musik ist sehr tanzbar und eigentlich auch gut hörbar, hat aber leider bei Heavy Rotation auf voller Lautstärke auch ein leichtes Nervpotential für mich, weil mir die Songs und Beth Dittos Stimme mir dann doch auf Dauer nicht abwechslungsreich genug sind ... und das Ende nervt, weil für meinen Geschmack viel zu abrupt, deshalb nur 4 Punkte.

Dennoch meine Empfehlung: K A U F E N ! ! !
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am 4. Juli 2009
The Gossip, eine der interessantesten Live-Bands der Welt, ist mit ihrem neuen Album "Music for Men" wieder da - energetischer, tanzbarer und unkontrollierbar als je zuvor. Bereits 2006 versetzte sie die (Musik)Welt mit ihrem Album "Standing in the Way of Control" ins Staunen, sorgte für Furore und eroberte die Tanzflächen der international bekanntesten Clubs und Diskotheken.

Beth Ditto, die junge, selbstbewusste Frontfrau der Band, ließ sich nach dem fulminanten Aufstieg für eine bekannte Zeitschrift nackt abbilden, inzwischen avancierte sie zu einer der schwergewichtig[st]en, populärsten Ikonen der Top-Designer und trägt damit entscheidend zum Erfolg der Band bei.

Das neue Album, "Music for Men", macht hinsichtlich des Erfolgs keine Ausnahme. Die Rezeptur dafür scheint sehr simpel zu sein: Etwas Rock, etwas Punk, eine Prise Funk und eine weitere Prise Disco, dann noch eine Messerspitze Soul und ein Hauch von Gospel. Das daraus entstandene musikalische Gemisch ist eigenwillig und hochexplosiv. Es scheint, als hätten die drei Virtuosen aus Portland ihr Bestes gegeben - Brace Paine an der Gitarre, Hannah Blilie am Schlagzeug (die übrigens auf dem Cover des Albums zu sehen ist) und nicht zuletzt Beth Ditto, deren imposante Stimme an die legendäre Janis Joplin erinnert. Der Produzent dieser Scheibe ist niemand geringerer als der weltweit erfolgreiche Rick Rubin, der u.a. auch Johnny Cash, die Beastie Boys, Metallica, Shakira und die Red Hot Chili Peppers erfolreicht unterstützte.

Mein Fazit: "Music for Men" ist ein wahres Juwel der besonderen Art, für Männer UND Frauen.
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am 9. September 2009
Ich kannte Gossip überhaupt nicht und bin erst durch Werbeeinspielungen im Fernsehen auf die Band aufmerksam geworden. "Heavy Cross" fand ich damals richtig toll...das Lied knallte nur so und ich war auf einen Schlag angetan. Auf gut Glück bzw. auch aufgrund der überwiegend positiven Rezensionen hier habe ich mir das Album dann bestellt. Ich hatte zunächst die große Befürchtung, dass es zu punkig, laut und schrill werden könnte, da Gossip in der Vergangenheit wohl mehr in die Richtung zu gehen schienen, aber ich wurde äußerst positiv überrascht. Schon das 1. Lied "Dimestore Diamond" macht richtig Lust auf mehr. Jedes Lied hat unverkennbaren Wiedererkennungswert und ist anders als das vorherige. Viele Künstler scheinen ja oft nur eine Melodie zu kennen, die sie um ein paar Töne und andere Texte verändern. Einheitsgewäsch eben.
Nicht so Gossip: einzigartige Stimme, toller Stilmix (es finden sich Synthesizer-Klänge aus den 80ern, tolle Stakkatorhythmen), gute Texte.
Wirklich ein empfehlenswertes Album
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am 20. Juni 2009
"Music for men" ist eine tolle Platte, so viel mal voraus.
Toll produziert und nie langweilig.
Dafür sorgt Beth Ditto mit ihrer Präsenz und die abwechslungsreichen Arrangements.
Natürlich hats etwas mehr Elektronik drin als früher, aber trotzdem bleibt Music for Men eine äusserst unterhaltsame und bemerkenswerte Platte, die anzuhören es sich lohnt.
"Four letter word" ist der einzige Titel, der mit seinem Elektrogedudel etwas nervt, der Rest ist sehr OK und verdient seine 4 Punkte vollauf!
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am 23. Juni 2012
Und das richtig!
Gossip überzeugen mit ihrem "Punk-Rock'n'Roll-Disco-Soul" Flair.
Die Mischung aus Rock'n' Roll, packenden Gitarrenriffes und eingebauten Elektroelementen bringt einen unverkennbaren Sound zustande, der einen nicht mehr loslässt.
Doch nicht nur laut und unagepasst ist die Platte, auch eine Extraportion Soul findet ihren anklang.
Ich denke man muss nicht erwähnen, wie stimmgewaltig Beth Ditto ist und einfach alle 12 Tracks rockt.
Doch auch die Drummerin Hannah Blilie haut richtig rein. Ihr Portrait ziert mit ihrem Tomboy -Look das Cover der Platte.
"Viele Leute werden denken, Hannah sei ein Mann", so Beth Ditto zum Cover des Albums.
Erst auf den zweiten Bilck fallen einem neben den kurzen Haaren, festem Blick und dem Piercing, die (im Gegensatz einem Mann) weichen Gesichtszüge und der Leichte Lippgloss auf.
Doch genau wie das Cover ist auch der Titel " MUsic for Men" nicht zu fällig gewählt.
Im Refrain von "Men in love" folgt wenig später von Beths Seite ein über beide Pausbacken grinsendes "with each other".
Das Album ist einfach "Cool,unprätentiös, zweckmäßig abgespeckt. Man könnte auch sagen: "Music for men" ist das Gegenteil von Beth Ditto."-> ( Plattentests.de)

Damit ihr es nicht googlen müsst;): unprätentiös- diskret, bescheiden oder zurückhaltend
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am 16. Juni 2009
"I hate Katy Perry! She's offensive to gay culture, I'm so offended. She's just riding on the backs of our culture without having to pay any of the dues and not being actually lesbian or anything at all." Diese erzürnte Aussage stammte von Gossip Frontfrau Beth Ditto Anfang Juni und meinte damit den Song ' I Kissed A Girl ', der sich nach Ihrer Ansicht über Homosexuelle lustig machen würde. Tja, daran erkennt wohl jetzt der vermeintlich ahnungslose Ausenstehender - auch The Gossip brauchen ein wenig Promotion im Vorfeld. Aber ganz unrecht hat Beth damit ja auch nicht. Wer glaubt schließlich schon ernsthaft an das süße Märchen, Miss Perry würde von einer Pfarrerstochter zur Lesbe mutieren. Nein das war das erfolgreiche Werk der Plattenfirma und hat das angestrebte Ziel mit Bravour erfüllt.

An dieser gespielten Bewunderung brauchen sich The Gossip zum Glück nicht orientieren und nüchtern betrachtet, hat das amerikanische Trio musikalisch und äußerlich rein gar nichts mit Katy Perry zu tun. Dafür umso mehr mit der neuen Platte ' Music For Men ' und Rick Rubin, dem Erfolgsproduzenten aus Long Island. Unter Ihm veröffentlichten bereits so namhafte Künstler wie Johnny Cash, Beastie Boys, Metallica, Slayer und viele mehr. Das der Mann aber auch ganz anders kann, beweist er nun beim vierten Studioalbum von The Gossip. Sanfte Töne zu experimentellen Tanz-Beats, catchy und sexy genug für die Tanzflächen dieser Welt und nur selten sind die kommenden Ereignisse vorhersehbar.

Die Platte wandelt Ihre gesamte Spielzeit über äußerst sympathisch und mit viel Begeisterung durch federleichte Sound-Kostüme, kreiert individuelle Formen und jagt Ihren persönlichen Neigungen hinterher. Es lässt sich viel entdecken, während manches offen vor unseren Augen dahin schwindet und mit einer großen Portion Selbstbewusstsein die Richtung weißt. Diese herausragende Eigenschaft hat das Album in erster Linie Beth Ditto zu verdanken, die zusammen mit der Schlagzeugerin Hannah zwei bekennende Feministinnen vereint hat. Umso witziger erscheint sogleich der gewählte Titel der vierten Platte, das auf dem Cover Hannah mit Ihrem Rockabilly zeigt.

Highlight ist natürlich erstmal, das direkt ins Bein flutschende ' Heavy Cross '. Es erinnert zwar streckenweiße an ' Standing In The Way Of Control ', versucht zum Glück aber nicht zu kopieren und fährt eine Spur explosiver und dynamischer durch unsere Gehörgänge. Somit bildet ' Dimestore Diamond ' den passenden Opener, ruhig, cool und abgeklärt wabbern die Drums durch gegenwärtige 80er Revivals hindurch. "If there's a risk, I'll take it!". Eine Aussage die besonders auf das stürmische ' 8th Wonder ' zu passen scheint. Nervös zucken die Gitarren durch ausgefallene Landschaften und hinterlassen dementsprechend weniger glatt gebügelte Melodien und Rhythmen zurück.

Dennoch ist ' Music For Men ' insgesamt ruhiger und poppiger ausgefallen als Ihr Vorgänger. ' Love Long Distance ' wäre hier das ideale Beispiel das beide Elemente aufs Beste miteinander vermischen kann und trotzdem den nötigen Schuss Rock nicht vermissen lässt. Viel macht das Trio dementsprechend nicht falsch, außer so manche Plagiatsfalle hätte man sich im Mittelteil sparen können. Dafür bescheren uns Gossip gegen Ende mit ' 2012 ' noch eine treibende Cover Version des Kiss-Klassikers ' I Was Made For Loving You Baby ' - nur eben in der typischen Manier eine Beth Ditto. "It's my goal in life to not be a pretentious jerk". Eine Aussage der abschließend nichts mehr hinzugefügt werden muss.
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am 8. März 2013
Nicht ein einziges Mal bisher habe ich den Kauf dieser CD bereut! Da ich in letzter Zeit schlechte Erfahrungen mit manch anderer CD gemacht habe, soll das schon viel heißen. Gekauft habe ich die CD wegen des Songs "Love Long Distance". Aber die CD ist eigentlich durchweg rockig, anspruchsvoll (sowohl Text, Gesang, als auch instrumentalische Begleitung) und voller Kraft. Ich kann sie daher mehrfach hintereinander weghören und es bleibt immer ein gutes Gefühl. Der Gesang von Beth Ditto ist einfach stark und wohltuend. Ich glaube kaum, dass ihre Stimme am Computer groß geschönt wurde. Die Stimmung der Songs ist gleichbleibend, der Sound aber ausgesprochen abwechslungsreich. Also Leute, kauft diese CD. Sie ist mit das Beste, was aktuelle Bands in den letzten Jahren produziert haben.
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