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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2010
Als großer Fan von Lil Wayne habe ich mir dass album gekauft und es nicht bereut...insgesamt ein gelungenes Rock album mit starken Hip Hop einflüssen (vorallem drop the world, one way trip, on fire, dadada).

1. American Star (Feat Shanell) ...toller refrain, gute strophen, super lied [4/5]

2. Prom Queen (Feat Shanell) ...kann vorallem durch tollen text überzeugen (das video da zu ist übrigens top) [4/5]

3. Ground Zero ...super melodie, leider refrain und strophen meiner meinung nach nicht so toll[3/5]

4. Da Da Da ...nach 1. mal hören naja aber wenn mans öfter hört einfach top [5/5]

5. Paradice ...strophen top, refrain leider nur durchschnittlich [5/5]

6. Get A Life ...ganz gut aber nichts besonderes [3/5]

7. On Fire ...spizte [5/5]

8. Drop The World (Feat Eminem) ...mit abstand bestes lied des ganzen albums [5/5]

9. Runnin (Feat Shanell) ...genialer refrain, tolle melodie...[5/5]

10. One Way Trip (Feat Kevin Rudolf) ...2. bester song, refrain sehr gelungen und die strophen sind auch top [5/5]

11. Knockout (Feat Nicki Minaj)... weiteres geniales lied [5/5]

12. The Price Is Wrong ...gefällt mir nicht wirklich, gewisse stellen sind sehr gut aber vorallem der hook nervt [2/5]

Diejenigen die mit Rock nichts anfangen können sind hier falsch, denn es ist ein eindeutiges Rock album, mit jedoch starken Hip Hop einflüssen (in vielen songs rappt er auch mal auch wenns manchmal nur kurze parts sind)
Wer also waynes stimme mag (ich tue es, verstehe aber dass sie nicht jedermanns sache ist), rock mit einer brise hip hop nicht abgeneigt ist bekommt hier ein top album.

und an alle die ihn nur als rapper mögen: tha carter IV dürte wieder hip hop werden;)
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am 18. Februar 2010
Rebirth ist (mal wieder) ein absolut gelungenes Album von Lil Wayne. Er schafft es, Rock und Hip Hop so zusammenzuführen, dass ein einzigartiger Sound heraus kommt. Dabei bekommt er Unterstützung von z.B. Eminem oder Kevin Rudolf. Das Album hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient, weil eigentlich kein einziges Lied negativ abfällt. Im Gegenteil, so ziemlich jeder Song ist hörbar und ohrwurmtauglich. Sensationell!
Weiter so, nur Mut zu Neuem!
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am 17. März 2014
Ich persönlich bin grosser Lil Wayne Fan aber das Album ist nix.Schuster bleib bei deinen Leisten.Das Gitarrengespiele kann sich irgentwie keiner anhören.Es versaut jedes Lied!!Ne lieber ne andere Wayne Cd!!!
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am 15. Mai 2013
Zu allererst muss ich sagen, dass ich mich im Rock Genre nicht so wirklich gut auskenne, daher war ich auch sehr skeptisch bei dem Album.
Nach dem ersten Mal hören dachte ich, ok...1-2 nette Sachen dabei...beim zweitem Mal hören passierte es, ich wurde in den Bann dieses Albums gezogen, gute melodische Einlagen, abwechslungsreiche Stücke, die unverkennbare Stimme von Lil Wayne und es knallt auch ordentlich, wie es sich für ein Rockalbum gehört. Lieblingslieder eindeutig "Da Da Da", "Paradice" und und und...für Sport perfekt " Drop the World", dann fliegen die Hanteln von ganze alleine ;-)
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am 3. August 2011
Ich will keine großen Worte verlieren, aber dass Album ist einfach der Hammer! Ich hab mir das Album bereits vor einem halben Jahr gekauft und finds immer noch geil. Habs noch nicht geschafft es tot zu hören. Um so öfter ich es anhöre um so besser gefällt es mir. Jedes Lied ein absoluter Ohrwurm. Daher absolute Kaufempfehlung von mir, auch für nicht Hip Hop Fans.
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am 18. Dezember 2010
Lil Wayne ist mittlerweile ein sehr berühmter Rapper der durch lieder wie Loli Pop und Co. berühmt wurde.

Er wurde durch freshe Lieder mit "fetten" Beats und genialen Features berühmt aber...

bei seiner neusten Errungenschaft zeigt Mr. Wayne was wirklich in ihm steckt,

sehr abwechselungsreiche Lieder geparrt mit Rock treffen auf den Rapper höchstpersönlich.

Das Album trotz nur so vor Abwechslung,

sehr ruhige und schnelle Lieder, versehen mit genialen Features und tollen Beats ergeben

Rebirth!

Was zur Zeit noch für das Album spricht, ist der absolut geniale Preis!

Eins der besten Alben von Lil Wayne, Hut ab für diese sehr gelungene Scheibe, weiter so!

Absoluter Kauftipp!
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am 9. Februar 2010
Spätestens seit seinem dritten Teil der "Tha Carter" Reihe und natürlich der dazugehörigen Mega-Hitsingle "Lollipop" dürfte Lil Wayne wohl auch für die Letzten ein Begriff geworden sein. Doch anstatt sich auf seinem großartigen Erfolg von "Tha Carter III" erst einmal auszuruhen, zog es Weezy vor, sich gleich wieder im Studio an die Arbeit zu machen um sein nächstes Projekt "Rebirth" zu verwirklichen - ein experimentales Mash Up aus Rap und Rock. Einige Andeutungen was uns hier wohl erwarten könnte bekamen wir bereits Ende 2008 auf Rock Sänger Kevin Rudolf's Album "In the city" zu hören, welches bekanntlich unter Cash Money/Universal erschien. Doch auch bei "Rebirth" blieben die, in der heutigen Zeit typischen, ewigen Verschiebungen nicht aus, was vor allem an den schlechten Vorabkritiken und den nicht richtig fruchten wollenden Promotion versuchen lag. Noch schlimmer wurde es allerdings dann, als durch einen Kommunikationsfehler über 500 vorbestellte Exemplare von dem Longplayer bereits ausgeliefert wurden und das Wochen vor dem offiziellem Release Date. Nichts desto trotz hielt Universal an der Schiene fest die CD wie geplant am 2. Februar 2010 in die Läden zu schmeisen und hier ist es nun das Rap/Rock Album namens "Rebirth" von Lil Wayne.

Nachdem ich vor langer Zeit die erste Single "Prom Queen" gehört hatte, trat ich dem Album mit einer riesen Skepsis entgegen, doch man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben und so habe ich mich mittlerweile in das Album sehr gut reingehört. Der Beginn mit "American Stars" ist nichts wirklich besonderes, ein solides Rock Geplänkel bei dem Sängerin Shanell einen guten Job macht. Die 1. Singleauskopplung "Prom Queen" fand ich nach dem ersten Mal hören einfach nur "schrecklich", doch mit der Zeit hat sich das Lied irgendwie entfalltet und vor allem das aggressive Instrumental von DJ Infamous und Drew Correa macht riesen Spass. Auf "Ground Zero" brausen die Gitarren-Riffs nur so an uns vorbei und die satten Drums verleihen dem Song die richtige Würze, wohingegen "Da Da Da" mit seinem flotten Instrumental sehr verspielt wirkt. Ein ruhiges Händchen beweist uns Weezy auf dem von Kevin Rudolf und Cool & Dre produzierten "Paradice", welches trotz seiner wuchtigen Drums sehr chillige daherkommt, was maßgeblich an Weezy's gelassenen Strophen sowie den gediegenen Begleitungen in Form von Gitarre und einigen Streichern im Refrain liegt. Die 2. Singleauskopplung "On Fire", welche einmal mehr aus den Federn von Cool & Dre stammt kann sich auch sehen lassen. Das Instrumental bekommt durch den mords Kickbass richtig Pfeffer verliehen und klingt wohl mit am raplastigsten vom Stil her, was das gesamte Album angeht. Ein wahrhaftiges Highlight ist die Kollabo mit Eminem namens "Drop the world". Geheimnissvolle Melodien geben hier über einen fullminanten Beat den Ton an und machen diesen Song zu einem nachdenklichen Meisterwerk, in welchem Slim Shady mit seinem Part besonders glänzt. Nun folgt mein Lieblingstrack "Runnin", bei dem sich wieder Shanell an die Seite von Weezy gesellt hat. Entspannt mit einer Gitarre findet der Song einen aufregenden Einstieg, dessen Spannungsbarometer noch einmal durch den smoothen Drumbeat in die Höhe geschnallt wird und sobald Shanell dann mit ihrem emotional ergreifenden Refrain zum Einsatz kommt ist es endgültig aus! Glasklar darf natürlich auch Kevin Rudolf auf "Rebirth" nicht fehlen und so hat er sich die Ehre nicht nehmen lassen auf dem von ihm, Travis Barker und DJ Infamous produzierten "On way trip" mit von der Partie zu sein, was zweifelsohne zu einem der stärksten Songs des Albums zählt. Wer es ein bisschen verrückt und fetzig mag dürfte an "Knockout" seine pure Freude haben, was schon so ein gewisse Briese an Punk-Elementen in der Hinterhand bereit hält und sich wohl übelst geil zum Snowboarden eignet...ya know ;). Es war aber auch irgendwie klar das Dwayne Carter, so Weezys bürgerlicher Name es nicht schaffen wird einen kompletten Geniestreich mit diesem Album auf den Markt zu werfen und so kommen hier auch einige negative Seiten zum Vorschein. "Get a life" zum Beispiel ist total uninspiriert und langweilig und auch nicht gerade mehr Potenzial zeigt uns das total abgedrehte "The price is wrong" auf.

Lil Wayne's neuer Longplayer "Rebirth" wird wohl keineswegs an den Erfolg von "Tha Carter III" anknüpfen können, was einfach daran liegt dass Weezys Ausflug in den Rock-Bereich vielen Hörern nicht so sehr munden wird. Die einen können sich damit anfreunden, die anderen nicht...so ist das eben aber ein mutiges und innovatives Projekt bleibt es allemal. Auf einer Skala würde ich "Rebirth" in den guten Durchschnitt einteilen, denn neben einigen Krachern verfügt das Album eben auch über solide Songs, welche man zwar anhören kann aber keineswegs vom Hocker hauen und natürlich nicht zu vergessen den ein oder anderen wirren Totalausfall. Damit heißt es erst einmal abwarten und Tee trinken bis Weezy mit "Tha Carter IV" wieder back 2 the roots geht.

PeAcE
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am 18. Dezember 2009
Lil' Wayne goes Rock...Gefallen an der Rock Musik hatte er ja mit dem Song von Kevin Rudolf's "Let it rock", wo er gefatured wurde.

Aber kann ein Gangsta Rapper Rock Musik machen???

Nun ja, man kann es Gangsta Rock nennen, denn neben dem Gesang rappt Lil' Wayne auch mal...und das hört sich nicht mal schlecht an.

Bin zwar kein Fanatiker der Rock Musik, stehe eher auf R&B und Rap, aber für einen schwarzen Rapper ist es ein gelungenes sogenanntes Rock Album.

Die Bewertung der Songs :

01. American Star [feat. Shanell] (Mittelmäßiger Beat...kling ein wenig langweilig) Note 3

02. Prom Queen [feat. Shanell] (guter Beat, guter Rock Song) Note 2

03. Ground Zero (Anfang hört sich gut an, doch dann einfach nur schlechter Gesang) Note 4

04. Da Da Da (erinnert sehr an Outkast) Note 1

05. Paradice (Gefühlvoller Rock) Note 2

06. Get a Life (hört sich ein wenig nach England Rock Pop an...cool ist der Hook "I say F*** You, Get a Life") Note 2

07. On fire (Anfang ist 80er Pop Style...danach typischer Rap Beat mit gewohntem Lil' Wayne) Note 3

08. Drop the World [feat. Eminem] (mal ruhiger Beat, dann kommen Drums...sehr gute Collaboration mit Shady Man Eminem) Note 3

09. Runnin' [feat. Shanell] (schöner gefühlvoller Rock...mit einer guten Sängerin) Note 1

10. One Way Trip [feat. Kevin Rudolf] mittelmäßiger Pop Rock Song...) Note 4

11. Knockout [feat. Nicki Minaj] (Uptempo Rock mit einer guten R&B Sängerin) Note 3

12. The Price is wrong (schlechter Gesang) Note 5

13. Die for You (na ja kann man sich anhören...hat schon was der Song) Note 3

14. So over You [feat. Shanell] (üblicher Rock) Note 4

Ich finde Lil' Wayne sollte dennoch besser bei seinem Rap bleiben.
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am 14. Februar 2010
Ich kann mich dem Gemurre hier gar nicht anschließen. Auch ich mochte Lil Wayne seit seinen Anfangstagen, aber ich mag auch diese CD! Ich kann nicht verstehen, warum Lil Wayne bisher in Österreich/Deutschland so gar nicht angekommen ist. Alle reden von 50, von Eminem, von Snoop, für mich gehört Lil zu Kategorie 1 der besten Rapper. Dass er sich als Feature für ein paar sehr poppige und billige Nümmerchen hergibt - gut, dass mag man kritisieren. 4 Punkte für Rebirth, eigentlich 5, aber nicht alle Tracks halten das Niveau von "Paradise".
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am 29. Juli 2012
Für mich mit das beste Album von Dwayne Michael Carter Jr.In meinen Augen grandios!
Fünf Sterne!
Schade dass ich erst jetzt gemerkt habe wie geil das Album ist.
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