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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 29. September 2009
Auf der Suche nach einer Blue-Ray mit einem ausgesprochen guten Bild, bin ich auf den Titel "Baraka" gestoßen.

Inhalt:
Wer hier eine Doku ala "Unsere Erde" erwartet, wird ein wenig irritiert sein, denn dieser Film geht doch sehr viel tiefer. Ein Bilderrausch zwischen Kulturen, Religionen, Landschaften und dem Leben der Menschen in unserer heutigen Zeit. Keine Dialoge, stattdessen Bilder in atemberaubender HD-Qualität untermalt mit Sounds von "Dead Can Dance".
Eigentlich bin kein großer Fan von solchen "meditativen" Filmen, aber nach Ansehen von diesem Werk bin ich schlicht und ergreifend, nur noch begeistert.

Wie eine Wechselbad der Gefühle möchte ich das beschreiben. Bild-gewaltige Panoramen lassen einen staunen, lange Kamera-Fahrten mit-fliegen, religiöse Zeremonien und das schnelle Leben der Menschen wirken, manchmal geradezu gespenstisch. Ein Film der zum Nachdenken anregt und dies auch tut.
Wie weit die Menschen kulturell, auch heute noch trotz Globalisierung entfernt sind, zeigt dieser Film wirklich sehr deutlich. Auch eine gewisse mahnende Bildersprache an manchen Stellen des Films, sollte nicht verschwiegen werden. Insgesamt aber absolut faszinierend!

Bildqualität:
Ich habe schon einige Blue-Ray Filme auf meinem HD Beamer zusammen mit der Playstation 3 angesehen, aber dieser Bildtransfer von "Baraka" schlägt doch so ziemlich Alles. Hätte nicht gedacht, dass mein
Equipment,mit dem richtigen Material, noch so in der Performance zulegen kann.

Sound:
Gesänge, Trommeln und Ethno-Sounds in brillanter Qualität. Über ein Surround-System mit gutem Klang ein Genuss. Die Musiker von"Dead Can Dance" haben den Film auf Ihre Art sehr gut musikalisch koloriert.

Overall:
Must Have für Fans von High Definition und anspruchsvollen Filme.

Anmerkung:
Für Freunde des Popcorn-Kinos oder zur Familienunterhaltung ist dieser Film denke ich, weniger geeignet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2009
Dieser Film ist ein Wunder, eine visuelle Weltreise durch die Themen Natur, Kultur und Zivilisation; keine Dokumentation im herkömmlichen Sinne, denn hier wird nicht kommentiert oder doziert - es sei denn durch die Bilder und Klänge selbst.

Mit Bildern unerreichter Ästhetik nimmt Regisseur Ron Fricke (bereits bei dem ähnlich angelegten Film "Koyaanisqatsi" hinter der Kamera) den Betrachter mit durch Tempelanlagen und Moscheen zu den farbenfrohen Ritualen südamerikanischer Indios, zeigt in eindrucksvollen Zeitrafferaufnahmen die innere Mechanik unserer Welt (Bewegung der Wolken und des Sternenhimmels) und die seltsamerweise gleichsam im Einklang und Gegensatz dazu stehende Hektik der modernen Zivilisation. Auch hier werden die mechanischen Abläufe des täglichen Lebens durch atemberaubende Zeitrafferaufnahmen sichtbar gemacht und modernes Großstadtleben als eine nicht artgerechte Haltung der Spezies Mensch entlarvt.

Bei all den schönen Bildern spart der Film jedoch auch das Schreckliche nicht aus: Dokumente von Umweltzerstörung, Krieg und Tod. Luftaufnahmen der brennenden Ölquellen in Kuwait machen das ganze Ausmaß der Zerstörung und des Wahnsinns greifbar. Eine unbewegte Aufnahme der Verbrennungsöfen in Auschwitz gefolgt von stillen Fotografien der Opfer genügt, um das Grauen im Kopf des Betrachters abzurufen. Die Sequenz einer Hindu-Beisetzungszeremonie mit Detailaufnahmen eines auf dem Scheiterhaufen verkohlenden Leichnams wirkt verstörend und ist für sensible Menschen sicher grenzwertig.

Was den Film einzigartig macht, ist nicht zuletzt das gewählte Aufnahmeverfahren Todd-AO. Ich hatte das Glück, diesen Film im Kino als nagelneue 70 mm-Kopie sehen zu dürfen. Die Schärfe und Brillianz der übergroßen Filmbilder macht jedes noch so kleine Detail sichtbar und den Film somit zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Dementsprechend skeptisch war ich, als ich diese DVD zunächst über den (normalen) Fernseher abspielte. Ich war nicht einmal enttäuscht, genau das hatte ich erwartet: Matsche! All die versteckten Details, die mich bei der Kinoaufführung so begeistert hatten, waren im strukturlosen Einheitsbrei verschwunden und der Film damit seiner Seele beraubt.

Erst auf dem hochauflösenden PC-Bildschirm zeigt diese DVD-Ausgabe dann, was wirklich in ihr steckt und besticht durch eine bisher für DVD nicht gekannte Schärfe und Detailgenauigkeit. Hier fühlte ich mich fast wieder ins Kino zurückversetzt und konnte den Film so genießen, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Die Restauration des Films mit 8k-HD-Scanner hat sich auf alle Fälle gelohnt. Mit einem derart guten Ergebnis hätte ich nicht gerechnet.

Fazit: Vor dem Erwerb dieser DVD erst einmal auf HD aufrüsten. Dann hält die Silberscheibe aber auch, was die Verpackung verspricht: Referenzqualität für hochauflösendes Video in Bild und Ton.
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am 24. Februar 2010
Baraka Die Meditation Blue Ray

Es ist schwer dieses Werk in Worte zu fassen. Daher versuche ich es mit meinen eigenen.
Wenn ich mir die negativen Rezessionen ansehe und deren Begründungen warum der Film schlecht sein soll da muss ich sagen der Künstler hat sein Ziel voll erreicht! Die Kritik die der Künstler an der Gesellschaft übt umschreibt er nicht mit Worten sondern mit Bildern er versucht die Menschen anzuregen über die Bilder nachzudenken und dann eigene Emotionen zu bilden. Denn wenn über etwas gesprochen wird wird auch eine Meinung und eine Stimmung vermittelt was er tunlichst vermeiden will.

Angefangen wird ja mit gewaltigen Bildern aus der Natur ohne Mensch. Danach beginnt die Evolution der einfachen Menschen die in Symbiose mit der Natur leben und langsam Kultur bilden und als soziales Individuum gelten (ja ich habe auch gegrinst über die über die Massenmeditation). Anschließend kommt die Nutzung der Ressourcen durch die Kulturen. Die ersten Steinhäuser erscheinen im Bild danach die ersten verwahrlosten Hochhäuser und schließlich den Blick in eine Metropole. Danach geht es in eine Hühnerfabrik das soll wohl versinnbildlichen das der Mensch langsam seine Identität verliert. Nur noch vorhanden zu sein scheint um seinen Zweck/Bestimmung zu erfüllen. Und deren zwangsläufigen Verschwendung und Vernichtung unseres Lebensraumes. Zu Funktionieren wie eine Maschine welches der Künstler versucht mit hektischen Bildabläufen und unangenehmer Musik zu unterstützen. In den negativen Rezessionen wird da geschrieben von nerviger Musik. In meinen Augen muss ein Kunstwerk nicht immer Wohlbehagen verbreiten sonst verkommt es nur zur lapidaren Unterhaltung. Der Schrei der darauf folgt und die Hilflosigkeit und das Elend von denen die im Müll nach Essen und Wertsachen suchen sind die Resultierenden folgen. Der Schluss ist in meinen Augen etwas lange geraten. Er endet damit das man sich mit dem Tot beschäftigen sollte und wie die Kulturen das handhaben was in dem Gipfel endet mit den verbrennenden Leichen. Zum Ende hin kommt das was bleibt das Mystische die Ewigkeit.

Ich finde auch die Papp-Verpackung als Teil des Kunstwerkes da es die Vergänglichkeit und Individualität besser herüber bringt als eine DIN-Standard-Blue-ray-Plastik-Hülle. Man rege sich auf über die Eselsohren und die Knicke der Schachtel. Aber das macht das Werk für jeden Individuell.

In einem gelungenen Kunstwerk kann jeder etwas anderes sehen wie in den Bildern mit optischer Täuschung. Das hier habe ich jedenfalls gesehen. Und an einem Guten Kunstwerk sieht man manches ein anderes mal etwas anders.

5 von 5 Sternen da dies ein Meisterwerk darstellt in meinen Augen. Und seinen Zweck erfüllt: Nachzudenken und sich selber (nicht das vorgekaute des Sprechers!) aus den Bildern eine Schlussfolgerung zu ziehen und eine Meinung zu bilden.

Wer nicht gerne nachdenkt wird mit der Blue-Ray keine Freude haben. Es ist eben nichts was man sich mit einem Bier reinziehen kann. Da empfehele ich Transformers.
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am 5. November 2015
Ganz ehrlich - die ganzen bemühten Landschaftsdokus mit ihren episodenhaften, meist langweiligen Geschichtchen (Deutschland von Oben TV-Serie) oder belehrenden Kommentaren (Home), nerven doch gewaltig. Ich möchte mich einfach hinsetzen können und mich an einer Bildästhetik erfreuen können ohne durch altbekanntes Gequatsche mit zig mal bekannten Texten gestört zu werden. Letztlich ist das aber viel schwieriger zu machen, denn die Dramaturgie wird hier nicht mehr von einem Text bestimmt, die Bilder lassen Assoziationen freien Lauf, die einen ganz eigenen Fluss bilden und eine viel präzisere Schnittfolge benötigen.

Genau dies bietet mir Baraka.

Ich lehne mich zurück und sehe einen Reigen aus Bildern, Musik und Tönen, der von unvergleichlicher Schönheit ist. Die 70mm-Fotographie erzeugt Bilder, die unglaubliche Tiefenwirkung haben und die trotz ihrer Herkunft aus den frühen 90ern noch heute als Referenz gelten können. Umso mehr, als man sich bei der BluRay wirklich Mühe gegeben hat und für ein relativ kleines Nischenprodukt einen sehr aufwendigen Transfer gegönnt hat. Aber dieser hat sich mehr als gelohnt. Wer zeigen will, was HD kann, was in seinem Fernseher steckt, der kann getrost zur Baraka-BluRay greifen.

Allen, die diese Art von Kino nicht liegt, wird aber auch der schönste Bilderreigen nicht viel bringen und so muss man sich doch im Voraus fragen, ob man solche Art von Film sehen möchte. Für mich zusammen mit "Koyaanisquatsi" und "Samsara" sicher eine der schönsten Produktionen über diese Erde.
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am 13. Januar 2002
Ein Film ohne Worte und ich versuche hier ein Statment abzugeben...
Seht ihn Euch an und nehmt Euch auch Zeit dafür. Manchmal, wenn es mir schlecht ging, habe ich mir diesen Film angesehen.
Danach ging es mir besser. Er wirkt an einigen Stellen geradezu meditativ.
Jemand meinte mal, daß ein Foto eigentlich eine Lüge sei, denn es zeige ja nur einen AUSSCHNITT aus Zeit und Raum.
Die Kunst ist es, möglichst viel Wahrheit hinein zu packen und zu zeigen und genau das hat Ron Fricke mit Baraka gemacht.
Ich finde, er zeigt in wunderschöner aber trotzdem nüchterner Weise die Helligkeit, die Schwere, die Wehmut und auch die Kraft des Lebens.
Ich mag es, wenn man bei einem Werk erkennt, von wem es stammt - ich mag Authentizität und Einzigartigkeit von Menschen.
Dieser Film ist ein gefühlvolles und sehr bedachtes Zeitzeugnis.
Seht ihn Euch in Ruhe an...
Serge
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am 7. März 2005
Nur ein Film ohne Worte vermag alles zu sagen, was zu sagen wäre. Und was gibt es denn zu sagen angesichts des menschlichen Wahnsinns, der unseren Planeten zerstört? - Nichts, denn da fehlen dem Menschen selbst die Worte.
Und was gibt es denn zu sagen, angesichts der Herrlichkeit, die uns die Existenz geschenkt hat? Nichts, denn auch da fehlen dem Menschen die Worte.
Überall, wo Tiefe zum Ausdruck gebracht wir, ist das oberflächliche Geplapper des Menschen geradezu lächerlich. In den Gesichtern der Menschen kannst du lesen wie in einem offenen Buch und in die Schönheit der Natur kannst du eintauchen und meditativ versinken.
Ein atemberaubender Film mit spektakulären Aufnahmen und Klangerlebnissen. Er ist schön und realistisch zugleich - zeigt wie die Welt ist und was der Mensch aus ihr gemacht hat. Insofern zwingt er den Menschen, sich mit seiner eigenen Borniertheit auseinanderzusetzen, die umso mehr in den Vordergrund tritt, wie die Hektik unserer modernen Zivilisation im Widerspruch zur Stille der Natur steht.
Die unterschiedlichsten Kulturen, Traditionen und Religionen werden in diesem Film in ihrer Essenz zum Ausdruck gebracht - und dann der Schluss, der zweifelsohne für den Europäer sehr drastisch ist, denn er ist es nicht gewohnt, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen. In Indien ist der Tod nur der Anfang zu einer neuen Wiedergeburt und somit Teil des Lebens selbst. Auch im Westen sollten wir uns zumindest in der zweiten Hälfte unseres Lebens mit dem Staub befassen, zu dem wir wieder zurückkehren werden - nur dann werden wir auch das Licht dahinter erkennen können.
In der Stille des Menschen offenbart sich Gott - und dieser Film gibt dem Menschen die Gelegenheit, in Andacht und Meditation wieder zu seinen Wurzeln zurückzukehren, bevor er auf dem Scheiterhaufen landet!
Kann ich jedem nur empfehlen!
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am 25. Februar 2014
Diese Blue Ray ist optisch ne Wucht, klasse Farben und eine tolle Schäfe. Nur mit ruhiger Musik unterlegt, niemand quatscht rein, man sitzt vor dem TV und staunt. Diese Scheibe sollte man mal zur Hauptsendezeit im TV bringen - ohne Werbung !! - und es dürfte bei dem ein oder anderen ein Umdenken stattfinden. Das ist keine der oft zu sehenden Naturdokus, das ist viel viel mehr !!! Eindringlich, überraschend, teilweise schockierend und aufrüttelnd, eine stumme sehr eindringliche Aufforderung mal über unsern Heimatplaneten und seiner unendlichen Vielfalt nachzudenken, traumhaft schöne Natur und Menschenbilder aber es wird auch die andere Seite gezeigt, Slums, Armut, Müllberge, Industrialiesierung, Massentielhaltung, riesige Fabriken wo Nahrungsmittel (z.B. Fleisch) für unseren Esskonsum fertig angepackt wird etc. Für unsere hohen Politiker wäre dies mal sehr zu empfehlen anzusehen, und auch für unsere Jugend. Diese Scheibe ist absolut zu empfehlen. Für mich eine der Referenzscheiben !! 5 glänzende Sterne.
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am 16. September 2004
Ein Film ohne Worte und ich versuche hier ein Statment abzugeben...
Seht ihn Euch an und nehmt Euch auch Zeit dafür. Manchmal, wenn es mir schlecht ging, habe ich mir diesen Film angesehen.
Danach ging es mir besser. Er wirkt an einigen Stellen geradezu meditativ.
Jemand meinte mal, daß ein Foto eigentlich eine Lüge sei, denn es zeige ja nur einen Ausschnitt aus Zeit und Raum.
Die Kunst ist es, möglichst viel Wahrheit hinein zu packen und zu zeigen und genau das hat Ron Fricke mit Baraka gemacht.
Ich finde, er zeigt in wunderschöner aber trotzdem nüchterner Weise die Helligkeit, die Schwere, die Wehmut und auch die Kraft des Lebens.
Ich mag es, wenn man bei einem Werk erkennt, von wem es stammt - ich mag Authentizität und Einzigartigkeit von Menschen.
Dieser Film ist ein gefühlvolles und sehr bedachtes Zeitzeugnis.
Seht ihn Euch in Ruhe an...
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Ehrlich gesagt habe ich bis zum heutigen Tag nie einen vergleichbaren Film, geschweige denn so grandiose Aufnahmen gesehen. Baraka ist für mich eines der besten Beispiele dafür, dass sich Filmemacher zu recht als Künstler bezeichnen dürfen.
Die Aufnahmen zeigen wunderschöne Landschaften aus 24 Ländern, religiöse Stätte aber auch belebte Metropolen, die teilweise im Zeitraffer aufgenommen wurden, wodurch ein sehr interessanter Effekt erzeugt wird.
Die Bildqualität ist ebenfalls überzeugend, da der Film ursprünglich auf dem 70mm Format gedreht wurde, welches an Auflösung und Qualität nahezu nicht zu überbieten ist.
Hoffentlich kann die Fortsetzung, an der Ron Fricke zur Zeit arbeiten soll, nahtlos an diesen Meilenstein der Filmgeschichte anknüpfen.
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Ich habe diesen Film schon mehrfach gesehen & bin immer wieder davon begeistert. Ohne Worte sagt er doch so viel mehr aus, als manch andere Film mit endlosen Dialogen! Ein absolutes "MUSS" für Jeden in der heutigen Zeit & ich fände es wünschenswert, wenn er auch regelmäßig in Schulen ab der ca. 10. Klasse gezeigt werden würde ;-)
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