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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 11. März 2010
rezensiere das neue album der brasilianischen sängerin
ceu aus sao paulo, nach fünfmaligem anhören.

gerade wenn man glaubt es gäbe nichts neues mehr zu entdecken,
wird man eines besseren belehrt.
so geschehen mit der zweiten cd von ceu.
mit diesem album ist etwas wirklich neues entstanden.
die cd hat einen modern anmutenden künstlerischen anspruch.
kurz gesagt: es ist ein ziemlich hippes teil.
vom sound erinnert es manchmal an portishead und manchmal
an thievery corporation. etwas trip-hop und etwas bossa-nova.

kann sein, daß so die zukunft der brasilianischen musik klingt.
mit samples, scratches und programming.
es ist die logische fortsetzung ihrer ersten cd.
und doch muß man genau hinhören.
das album hat nämlich eine verborgene aura.
mit orgelsound, reggae und dub rhythmen klingt es eher untypisch für brasilien.
gönnt es euch ein paar mal bis zum schluß, vielleicht sogar hintereinander
und ihr werdet den verdeckten glanz des werkes hören.
mich spricht die arbeit von ceu an,
auch wenn sie anfänglich ungewohnt und sehr kühl klingt.
album ist 42 minuten lang und im pappklappcover erhältlich.
leider ist kein booklet vorhanden.
dafür kann man, ungewöhnliche musik genießen.
vagarosa von ceu.
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am 10. März 2010
Durch die Tv Sendung "Aspekte" wurde ich auf diese Sängerin aufmerksam. Der Tip hat sich gelohnt: Die relaxte Mischung aus jazzigen, regae-/dub und pop Anklängen in der sehr dezenten brasilianischen Version erinnert ab & an Stan Gez. Die wunderbar weiche Sprache wird in meist ruhigen Stücken sehr melodiös vorgetragen ohne zu süßlich zu klingen.
Sehr empfehlenswert.
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am 9. Oktober 2009
Die Erwartungen waren hoch und die ersten Rezensionen zeigen schon, wie unterschiedlich das Album angenommen wird. Manch einer ist verunsichert, weil Ceu nicht einfach den Erfolg des Debütalbums weiterstricken will, sondern ihre extravaganten Ideen auch in anderer musikalischer Manier auslebt. Dabei kommt es immer wieder darauf an, genau zu hören, denn hier versteckt sich vieles im Detail. Wer es nur als Sommersoundtrack zur Mojito-Party auflegt, ist sicherlich enttäuscht (obwohl es auch dafür taugt!!!) Doch wer sich Zeit nimmt und die CD mehr als nur einmal nebenbei beim Kochen oder im Auto hört, wird Details entdecken, clevere Zitate und Anspielungen, die ein ganz anderes Licht auf diese Künstlerin und ihr neues Album werfen. Es wächst mit jedem Hören und reift, wie eine gute Zigarre oder ein guter Rotwein.
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am 25. Oktober 2009
Wenn eine Künstlerin großspurig als "die Zukunft der brasilianischen Musik" angekündigt wird, dann bin ich erstmal skeptisch. In diesem Falle hat das allerdings Caetano Veloso über seine Kollegin gesagt, und dann wird man schonmal neugierig. Ich habe beide Platten von CéU zusammen entdeckt und muss sagen, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich in diesen Sound voll eintauchen konnte. Schließlich musste ich mich allerdings ergeben und bin jetzt restlos begeistert. Warum? Weil hier nicht zum x-ten Mal mit den üblichen Sommer-, Sonne-, Strand-Klischees gearbeitet wird. Weil diese Frau das einfache Rezept hauchende Elfe und coole Keyboards als alte Leier entlarvt und vielmehr oben drauf setzt. Mein lieber Schwan, da steckt eine ganze Menge brasilianische Musikgeschichte drin: Anklänge an die Tropikalisten, Psychedelic-Kram, Dub vom Feinsten - und dazu eine Stimme, die nicht auf platte, schwüle Erotik setzt, sondern eher auf feine Sinnlichkeit. Ich sag's mal ganz ketzerisch: Hätte Bebel Gilberto nach ihrem famosen Debüt von 2001 auf gleichem Niveau weitergemacht, dann hätte sie hier landen können... Also, ich unterschreibe das, was Herr Veloso gesagt hat: Die Zukunft Brasiliens!
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TOP 500 REZENSENTam 14. August 2009
Wie schade. Nach dem 5-Sterne Debüt-Album "CÉU"(= Himmel) waren die Erwartungen hoch. Zu hoch: Zwar bietet auch "VAGAROSA" (= Langsam) einen bunten Mix aus Samba, HipHop, Afrobeat und Electropop. Aber der Biss, das Elektrisierende, die Gänsehaut-Stimmung des Vor-Album mag hier einfach nicht entstehen. Vergleichsweise glatt und manchmal einfach zu cool kommt dieses Album daher (welches aus unerklärlichen Gründen in D erst im September erscheint). Anspieltips sind z.B. "Bubuia" oder auch "Grains de Beauty" welches mir besonders gut gefällt. Die Musik von Céu war immer auch etwas schräg, man wollte unkonventionelle Spannungen in die Songs einbauen - auch das ist dieses Mal nicht so gut gelungen. Und es gibt auch einige heftige Hänger wie z.B. "Espaconave" als vollkommen fehlplaziertes und stimmungstötendes Finale. Trotzdem ist es insgesamt ein interessant-schönes Sommer-Album, welches man durchaus auch mit 4 Sternen bewerten kann. Da es aber im Vergleich zum Vorgänger deutlich abfällt, gebe ich nur 3 - mit der Hoffnung auf mehr Inspiration beim nächsten Mal. Dirk
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am 18. September 2009
"Vagarosa" ist die konsequente Fortsetzung CEU's Debüt Album das mich vor zwei Jahren völlig weggeblasen hat und den ganzen Sommer begeleitet, rettete mich vor der einsamkeit eines seltsamen Sommers 2007. "Vagarosa" kommt nun zum Ende des Sommers 2009, frühzeitig zum Herbst 2009 raus. Ich konnte bei einem Freund schon "Vagarosa" hören.
Wieder wunderbar - vorallem wenn man sie mehrmals hört. "Vagarosa" ist sehr vielschichtig, tief, interessant und damit für mich das beste Album 2009 in diesem Bereich. Ans Debüt kommt es von den Sternen nicht ganz ran da ich damals wohl emotional ne bisserl anders drauf war.
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am 20. Oktober 2009
ok, vielleicht bin ich etwas vorbelastet durch einen längeren aufenthalt in Brasilien, aber was soll's: Sobald ich diesen Sound höre, möchte ich umgehend wieder nach Sao Paulo oder Rio, dort hat man gerade die Sommerzeit eingestellt, während man hier shcon mal Eis von der Scheibe kratzen musste...
Also, das Album auf den Ipod ziehen, ab in den Flieger und dann in der Oscar Freire Straße im Cafe Cristallo den Schönheiten beim Shoppen zu sehen...oder gleich zum Frühstück am Ipanema Beach. Wie auch immer: Das ist der Soundtrack
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am 19. November 2009
Sollten wir nicht nicht immer alles einfach ganz neu erleben bzw. hören, anstatt zu vergleichen mit vorher und nachher...?
Ist diese Musik nicht einfach erwärmend, so weich, und so samtig die Stimme?
Leicht führt sie uns durch die Zeit des Hörens während Blüten schwebend in Wipfeln die Sonne trinken und im Meer versinken.
Ja Sie ist schön die Musik, nicht stets im gleichen Maße, aber was erwarten wir denn...
Also, Musik für leichte Stunden wenn die Sonne scheint oder für stressfreie Freude am Tage...
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am 16. September 2009
Leider bietet das neue Album von Ceu für mich wieder keine hörbaren Emotionen und zu wenig schöne Melodien. Zwar gibt es auf "VAGAROSA" einen durchaus abwechslungsreichen Mix aus Brazilectro, Samba, Bossa, Akustik, HipHop, Afrobeat, Reggae, Electro und auch etwas Rock, aber die Gänsehaut mag auch bei mir nicht entstehen und für mich ist das alles zu viel Durcheinander. Stimmlich berührt mich die Dame leider auch sehr wenig, soll wahrscheinlich alles recht kühl und für mich auch kalt wirken.

Definitiv ein Album, das mir nicht gefällt und auch nur einen Stern extra verdient aufgrund der großen Vielfalt der Einflüsse.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2010
Brasilianische Musik ist eben nicht nur brasilianisch, sie können einfach so vieles mehr. Hervorragend produziert!
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