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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
10
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am 5. Januar 2014
Wer wissen will, wie es zu dem Bombastrock der Gruppe Emerson, Lake und Palmer kam, darf die Gruppe Nice nicht außer acht lassen. Zuerst als Quartett (mit dem Gitarristen Davy O' List, später bei Roxy Music und der Glam-Rockgruppe Jet aktiv), dann als Trio unterwegs, versuchten sie sich bereits 1967 an einer Fusion von Classic und Rock, aber auch Jazz und Psychedelic gehörten mit dazu.
Diese Live-Aufnahme stamm vom Oktober 1969. Nice spielt hier mit einem Orchester zusammen, wobei manchmal nur das Orchester spielt, dann Band und Orchester zusammen, mal die Gruppe nur allein.
Während die ersten drei LPs bereits vor einigen Jahren remastered und durch Bonus-tracks erweitert wurden, mußte man sich bei Five Bridges Suite mit einer Ausgabe von 1990 zufriedengeben.
Das hat sich vor geraumer Zeit geändert: endlich ein Remaster, mit inhaltsreichem Booklet und drei Bonus-Tracks: zwei wurden von dem gleichen Live-Konzert in Fairfield Hall genommen, sind ebenfalls in bester Stereoqualität und waren zuvor noch nicht erhältlich, der dritte Track ist die letzte Live-im-Studio-Aufnahme der Nice überhaupt, vom April 1970, eine saubere Mono-Aufnahme, welche in den Räumen der BBC aufgenommen wurde.
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am 19. März 2016
Der unvergessliche Keith Emmerson hat hier in grandioser Weise sein Können unter Beweis gestellt und sich verewigt. Rest in peace!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2009
Als diese LP Ende der 60er erschien, gingen die Meinungen der Fans arg auseinander. Keith Emerson, der Kopf der Band, wollte sich beweisen im Klassikbreich, mit Orchester und Anleihen an die "richtige" klassische Musik. Klassikfans erschaudern sicher, doch dem Rockpublikum, welches sich nicht an Klassik heranwagte, war dieses Werk eine Offenbarung. Man konnte Klassik mit Rock hören, etwas vorher in diesem Stil nie dagewesenes. Und somit wurde die Bridges Suite ein Erfolg.

Natürlich ist Emerson hier noch auf dem Weg der Selbstfindung. Doch die ersten Ansätze seiner späteren Erfolge mit ELP sind deutlich hörbar. Sein Pianospiel, wunderbar umgesetzt wie fast immer bei ihm, ergänzt sich hervorragend mit dem Orchester. Kompositorisch setzt er Akzente, ohne jedoch vollends zu überzeugen. Sicher ist er immer noch besser als andere die dies ebenfalls in dieser Zeit probierten. Verglichen mit alten Klassikern fällt aber auch, dass seine Musiklehre eine andere war, eine einfachere. Man kann aber vielleicht gerechterweise auch bemerken, dass seine Zielgruppe auch eine andere war, und diese eben "behutsamer" an die Klassik herangeführt werden musste.

Höhepunkt ist natürlich die Suite in 5 Sätzen, doch auch die Kareliasuite ist aller Ehren wert.

Klanglich bietet diese remasterte Version eine Offenbarung. Das Werk wurde mit allen heute erdenklichen Mitteln aufpoliert und klingt so frisch, als ob es gestern aufgenommen worden wäre. Somit ist der Kauf all jenen zu empfehlen, die diese Musik schons damals kannten, im Lauf der Jahre jedoch vergessen haben. Oder an diejenigen, die wissen wollen, wie Rock meets Classic geklungen hat, bevor ander unsägliche Bands das Konzept kopierten.
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am 31. März 2014
Die auf dieser CD enthaltenen Live-Aufnahmen aus den Jahren 1969 und 1970 (in den Zugaben) dokumentieren den musikalischen Höhepunkt einer der innovativsten Rock-Bands der 1960er Jahre, die in nur drei Jahren (von 1967 bis 1970) eine Synthese von klassischer und progressiver Rockmusik präsentierte, die auch später kaum mehr erreicht wurde - allenfalls noch durch die Nachfolgegruppe von 'The Nice', nämlich 'Emerson, Lake & Palmer'. In 'Ars longa vita brevis' vermittelten 'The Nice' bereits eine Vorstellung von den musikalischen Innovationen, die dann ein Jahr später ihren essentiellen Ausdruck in dieser CD fanden. HHB
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am 14. Oktober 2003
Die "Five Bridges Suite" wurde schon damals wegen der derben Klischees im ersten Satz von Musikkritikern zerrissen und ist dennoch in der Geschichte der Rockmusik ein äußerst bemerkenswertes Experiment, das ich immer wieder mit Faszination anhöre. Das romantisch-expressionistische Klaviereinsprengsel im ersten Satz, das höchst subtile und dann wieder wuchtige Orgelspiel im zweiten, knackig-krachende Swing-Einlagen im dritten, und dann ein Geniestreich wie die High-Level-Klavierfuge - wo findet man sonst so etwas in der Rockmusik? Alle anderen mir bekannten Orchesterprojekte von Rockbands - vielleicht mit Ausnahme von Caravan - sind dagegen öde und abgeschmackt, niemand aus dieser Szene reicht kompositorisch an Keith Emerson heran. Nicht jedermanns Geschmack, aber absolut bemerkenswert.
Die Bonus-Tracks - schwächere Studioaufnahmen aus früheren Phasen der Gruppe - wirken in dieser Umgebung deplaziert.
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am 14. Februar 2013
Diese von der Gruppe Nice herausgebrachte Musik ist ein Kunstgenuss. Die Kombination zwischen Rockmusik und klassischer Musik ist auf dieser CD gelungen.
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am 22. Februar 2017
Erinnerungen an alte Zeiten kommen hoch, wenn "Intermezzo: Karelia Suite" ertönt und aufbraust. Die Klangqualität ist ohne Beanstandung. Diese CD macht Freude.
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am 3. Februar 2003
Hierbei handelt es sich m.e. um ein stark unterschätztes Meisterwerk von Keith Emmerson.
Hier bei handelt es sich um einen Vorreiter für viele andere Gruppen wie z.B. Deep Purple, Metallica u.a.
Diese Scheibe sollte in keiner guten Musiksamlung fehlen.
Allerdings hätte man auf die Bonustracks verzichten können, hierbei handelt es sich um ein kleines Best of, welche auf ihrem späteren Label Imideate erschienen sind.
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am 13. Juli 2010
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Titel "America (Second Amendment)".

Wie der englischsprachigen Wikipedia zu entnehmen ist, wurde eine Single gleichen Titels veröffentlicht, welche (zur Zeit des Vietnamkrieges und der Bürgerrechtsbewegung) als Protest gemeint war. Demzufolge endete diese spezielle Fassung von 'America', mit dem Anhang 'Second Amendment', welcher sich auf den zweiten Zusatz zur US-Verfassung bezieht (das Recht, Waffen zu tragen), mit der Stimme eines dreijährigen Kindes, welches sagt: "America is pregnant with promises and anticipation, but is murdered by the hand of the inevitable." ("Amerika ist schwanger mit Verheißung und Erwartung, wird jedoch von der Hand des Unvermeidlichen gemordet"). Diese Zeile stimmt übrigens fast vollständig mit einer Textzeile aus dem Stück 'Dawn' überein.
Da die hier verkaufte Fassung diesen Zusatz NICHT enthält, ist der Titel nicht gerechtfertigt. Wer das Stück vollständig hören will, sollte sich auf youtube umhören.
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am 8. September 2001
Kernstück dieses dritten Nice Albums, das erstmals 1969 erschien, ist die Five Bridges Suite, ein ca. 20-minütiges Konzeptwerk, in dem sich die Band von einem Orchester begleiten lässt.
Leider werden hierbei sowohl von den Themen als auch vom Arrangement her einige Klischees verbraten. Daher wirkt das Projekt etwas aufgesetzt und hat nicht ganz das Level der übrigen Nice Alben.
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