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am 20. November 2002
Wir schreiben das Jahr 2001 nach Christus. Die ganze Welt kennt die Musicals von Sir Andrew Lloyd Webber. Die ganze Welt? Ein "kleines" Land im Osten, genannt China, hat von den westlichen Theaterstücken der tanzenden Katzen, dunklen Phantomen und alternden Stummfilmdiven noch nie etwas gehört, geschweige denn live auf einer Bühne gesehen. Und in einer Zeit, in der das Musical weltweit so manche Daseinskrise bestehen muss, machten sich die britischen Produzenten auf den langen Weg ins Land der aufgehenden Sonne, um bei den Musical-rückständigen Chinesen einen ganz neuen Markt für die Megaproduktionen aus London zu erobern.

In nur 4 Tagen fanden die Proben in der großen Halle des Volkes in der chinesischen Metropole Beijing zu einem Konzertabend mit einem 60-Mann-Orchester, großem Kinderchor, einem exzellenten Musical-Cast aus Sydney und den Stars des Abends, der West End-Legende Elaine Paige und dem chinesischen Plattenstar Fei Xiang (international bekannt als Kris Phillips) statt.
Nach aufreibenden 16 Stunden Schichten mit ins Orchester krachenden Scheinwerfern (hatte das Phantom da seine Hände im Spiel?) ging im September 2001 ein Konzert der Superlative reibungslos über die imposante Bühne des militärischen Parlamentsgebäudes mit 32 der wohl besten Meisterstücke aus der Feder des britischen Musicalpapstes.
Andrew Lloyd Webber's persönliche Musiktitelauswahl umfasst nicht nur altbekannte Klassiker von "Joseph" über "Jesus", "Cats", "Phantom" und "Evita", sondern berücksichtigt auch die seltener erwähnten Stücke "Aspects Of Love" und "Song & Dance" sowie die aktuelleren Produktionen "Sunset Boulevard", "Whistle Down The Wind" und "The Beautiful Game" und mit "Pie Jesu" aus "Requiem", dem klassischen "The Heart Is Slow To Learn" aus dem geplatzten "Phantom II" und der Olympia-Hymne "Amigos para siempre" (in chinesischer Version!) wird der vielseitige Bilderbogen geschlossen (eigentlich fehlen nur der "Starlight Express" und "By Jeeves",doch es musste ja irgendwo der Rotstift angesetzt werden...).
Auch wenn beim ersten Joseph-Song der chinesische Star Kris Phillips noch einen Frosch im Hals zu haben scheint und in seinem weißen Anzug eher wie ein schlitzäugiger Roland Kaiser-Verschnitt die Showtreppe herabscheitet, hat Mr. Xiang spätestens bei seinem "Gethsemane" kräftig hinter der Bühne gegurgelt, so dass sein Jesus mit atemberaubendem Stimmvolumen alles andere als schlagerhaft durch die Halle des Volkes hallt. Bemerkenswert auch seine Phantom-Interpretationen, bei der er zwischen geflüsterten Passagen und aufwallender Dramatik eine erfrischend neue Variation der Musik der Dunkelheit findet. Und sein Joe Gillis trotzt vor Zynismus und resignierter Unterlegenheit.
Eine Gänsehaut-Garantie besitzen alle Songs der sympathischen Dame des Musicals Elaine Paige. Mit glänzendem Einfühlungsvermögen präsentiert sie nicht einfach nur ihre Lieder, nein, Frau Paige schlüpft selbst für diese konzertante Aufführung in die Rollen der Evita, Grizabella und Norma Desmond. Mit schauspielerischer Leichtigkeit zelebriert sie diese Stücke meisterhaft mit dramatischer Eindringlichkeit, die so manche Castaufnahme eines Webber-Musicals nie erreicht... erst wenn der frenetische Applaus des Publikums einsetzt, blinzelt Frau Paige kurz und ist wieder nur der Musicalstar und nicht mehr die engagierte Staatsheldin, die gebeugte Katze oder die verunsicherte Filmdiva.
Der restliche australische Cast überrascht angenehm mit herausragenden Einzeltalenten. Besonders einnehmend ist Tony Vincent mit seiner grandiosen Stimme als rockiger Judas oder kritischer Che. Auch die in China durch ihre Pop-Musik bekannte Sandy Lam überzeugt in ihrem Musicaldebüt mit ihrer zarten Stimme als Maria Magdalena aus "Jesus Christ Superstar" oder naives Mädchen aus "Whistle Down The Wind".
Das fulminant aufspielende Orchester, welches als weiterer Hauptakteur des Konzerts direkt auf der Bühne, auf deren Großleinwand neben Live-Bildern des Konzerts die animierten Musicallogos und stimmungsvolle Schattenspiele der Handling projiziert wurden, platziert worden ist, tut ein übriges, um den überaus positiven Gesamteindruck dieses Events abzurunden.
Die DVD konnte das Konzert mit stimmungsvollen Bildern in ruhiger, doch trotzdem abwechslungsreicher Bildführung im brillanten 16:9 anamorphem Format festhalten.
Der eigentlich nur den modernsten Kinofilmen vorbehaltene 6.1 Dolby Digital (5.1 Ex)-Sound teilt das Orchester wunderbar in einzelne Instrumente auf - besonders in den ausladenden, rein instrumentalen Ouvertüren ein besonderer Genuss. Dank einer sorgfältigen Abmischung werden die Gesangspartien der Hauptdarsteller klar und deutlich (und nicht vom üppigen Orchestersound überlagert) aus dem Center wiedergegeben, während die anderen Boxen dem Chor überlassen werden. Das besondere Bonbon: die Off-Stimme von Hogeye von hinten rechts als Begrüßung von Norma Desmond in der Intro-Sequenz zu "As If We Never Said Goodbye".
Vorbildlich und informativ ist das umfangreiche Making Of und die Backstage-Berichte und Interviews zum Konzert in China. Hier erfahren Sie alles zu den aufreibenden Proben und dem Lampenfieber der großen und kleinen Stars. Folgen Sie den Darstellern auf eine Entdeckungsreise zur Großen Mauer oder hören Sie die ausgelassene Uptempo-Unplugged-Version von "The Music Of The Night" nach dem Konzert in den Umkleidekabinen.
Fazit: Tausendmal gehört, tausendmal is nix passiert - Tausendundeine Interpretation und es hat Zoom gemacht!
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am 28. Oktober 2003
Wir schreiben das Jahr 2001 nach Christus. Die ganze Welt kennt die Musicals von Sir Andrew Lloyd Webber. Die ganze Welt? Ein "kleines" Land im Osten, genannt China, hat von den westlichen Theaterstücken der tanzenden Katzen, dunklen Phantomen und alternden Stummfilmdiven noch nie etwas gehört, geschweige denn live auf einer Bühne gesehen. Und in einer Zeit, in der das Musical weltweit so manche Daseinskrise bestehen muss, machten sich die britischen Produzenten auf den langen Weg ins Land der aufgehenden Sonne, um bei den Musical-rückständigen Chinesen einen ganz neuen Markt für die Megaproduktionen aus London zu erobern.

In nur 4 Tagen fanden die Proben in der großen Halle des Volkes in der chinesischen Metropole Beijing zu einem Konzertabend mit einem 60-Mann-Orchester, großem Kinderchor, einem exzellenten Musical-Cast aus Sydney und den Stars des Abends, der West End-Legende Elaine Paige und dem chinesischen Plattenstar Fei Xiang (international bekannt als Kris Phillips) statt.
Nach aufreibenden 16 Stunden Schichten mit ins Orchester krachenden Scheinwerfern (hatte das Phantom da seine Hände im Spiel?) ging im September 2001 ein Konzert der Superlative reibungslos über die imposante Bühne des militärischen Parlamentsgebäudes mit 32 der wohl besten Meisterstücke aus der Feder des britischen Musicalpapstes.
Andrew Lloyd Webber's persönliche Musiktitelauswahl umfasst nicht nur altbekannte Klassiker von "Joseph" über "Jesus", "Cats", "Phantom" und "Evita", sondern berücksichtigt auch die seltener erwähnten Stücke "Aspects Of Love" und "Song & Dance" sowie die aktuelleren Produktionen "Sunset Boulevard", "Whistle Down The Wind" und "The Beautiful Game" und mit "Pie Jesu" aus "Requiem", dem klassischen "The Heart Is Slow To Learn" aus dem geplatzten "Phantom II" und der Olympia-Hymne "Amigos para siempre" (in chinesischer Version!) wird der vielseitige Bilderbogen geschlossen (eigentlich fehlen nur der "Starlight Express" und "By Jeeves",doch es musste ja irgendwo der Rotstift angesetzt werden...).
Auch wenn beim ersten Joseph-Song der chinesische Star Kris Phillips noch einen Frosch im Hals zu haben scheint und in seinem weißen Anzug eher wie ein schlitzäugiger Roland Kaiser-Verschnitt die Showtreppe herabscheitet, hat Mr. Xiang spätestens bei seinem "Gethsemane" kräftig hinter der Bühne gegurgelt, so dass sein Jesus mit atemberaubendem Stimmvolumen alles andere als schlagerhaft durch die Halle des Volkes hallt. Bemerkenswert auch seine Phantom-Interpretationen, bei der er zwischen geflüsterten Passagen und aufwallender Dramatik eine erfrischend neue Variation der Musik der Dunkelheit findet. Und sein Joe Gillis trotzt vor Zynismus und resignierter Unterlegenheit.
Eine Gänsehaut-Garantie besitzen alle Songs der sympathischen Dame des Musicals Elaine Paige. Mit glänzendem Einfühlungsvermögen präsentiert sie nicht einfach nur ihre Lieder, nein, Frau Paige schlüpft selbst für diese konzertante Aufführung in die Rollen der Evita, Grizabella und Norma Desmond. Mit schauspielerischer Leichtigkeit zelebriert sie diese Stücke meisterhaft mit dramatischer Eindringlichkeit, die so manche Castaufnahme eines Webber-Musicals nie erreicht... erst wenn der frenetische Applaus des Publikums einsetzt, blinzelt Frau Paige kurz und ist wieder nur der Musicalstar und nicht mehr die engagierte Staatsheldin, die gebeugte Katze oder die verunsicherte Filmdiva.
Der restliche australische Cast überrascht angenehm mit herausragenden Einzeltalenten. Besonders einnehmend ist Tony Vincent mit seiner grandiosen Stimme als rockiger Judas oder kritischer Che. Auch die in China durch ihre Pop-Musik bekannte Sandy Lam überzeugt in ihrem Musicaldebüt mit ihrer zarten Stimme als Maria Magdalena aus "Jesus Christ Superstar" oder naives Mädchen aus "Whistle Down The Wind".
Das fulminant aufspielende Orchester, welches als weiterer Hauptakteur des Konzerts direkt auf der Bühne, auf deren Großleinwand neben Live-Bildern des Konzerts die animierten Musicallogos und stimmungsvolle Schattenspiele der Handling projiziert wurden, platziert worden ist, tut ein übriges, um den überaus positiven Gesamteindruck dieses Events abzurunden.
Die DVD konnte das Konzert mit stimmungsvollen Bildern in ruhiger, doch trotzdem abwechslungsreicher Bildführung im brillanten 16:9 anamorphem Format festhalten.
Der eigentlich nur den modernsten Kinofilmen vorbehaltene 6.1 Dolby Digital (5.1 Ex)-Sound teilt das Orchester wunderbar in einzelne Instrumente auf - besonders in den ausladenden, rein instrumentalen Ouvertüren ein besonderer Genuss. Dank einer sorgfältigen Abmischung werden die Gesangspartien der Hauptdarsteller klar und deutlich (und nicht vom üppigen Orchestersound überlagert) aus dem Center wiedergegeben, während die anderen Boxen dem Chor überlassen werden. Das besondere Bonbon: die Off-Stimme von Hogeye von hinten rechts als Begrüßung von Norma Desmond in der Intro-Sequenz zu "As If We Never Said Goodbye".
Vorbildlich und informativ ist das umfangreiche Making Of und die Backstage-Berichte und Interviews zum Konzert in China. Hier erfahren Sie alles zu den aufreibenden Proben und dem Lampenfieber der großen und kleinen Stars. Folgen Sie den Darstellern auf eine Entdeckungsreise zur Großen Mauer oder hören Sie die ausgelassene Uptempo-Unplugged-Version von "The Music Of The Night" nach dem Konzert in den Umkleidekabinen.
Fazit: Tausendmal gehört, tausendmal is nix passiert - Tausendundeine Interpretation und es hat Zoom gemacht!
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am 23. April 2002
Lange hat es gedauert, bis das angloamerikanische Musical endlich auch die Volksrepublik China erreicht hat. Im September 2001 war es endlich soweit: In der Great Hall of the People feierte ein Galakonzert mit den Highlights aus dem Schaffen des erfolgreichsten Musicalkomponisten aller Zeiten, Andrew Lloyd Webber, Premiere. Um es gleich vorweg zu sagen: Diese DVD ist fast perfekt. Ein tolles, abwechslungsreich inszeniertes und choreographiertes Konzert, ein hervorragendes, hochtalentiertes, junges, sexy Ensemble, ein exzellentes Orchester und nicht zuletzt mit Kris Phillips und Elaine Paige zwei charismatische Musicalprofis, die ihre Songs zu absoluten Glanzlichtern werden lassen. Selbst so abgedroschene Lieder wie "Memory" oder "Don't cry for me Argentina" klingen in Elaine Paiges Interpretation (die beide Titel in den Weltpremieren von Evita und Cats kreiert hat) endlich wieder einmal faszinierend und kein bißchen langweilig. Bravo! Aber auch der Rest der Sänger braucht sich nicht zu verstecken, auch wenn leider Informationen im Booklet fehlen, wer die jeweiligen Stücke interpretiert. Ein kleiner Wermutstropfen ist auch, daß Webbers neuere Musicals wie "Whistle down the wind" oder "The beautiful game" im Programm vergleichsweise schwach repräsentiert sind, aber hier kam es wohl auf eine Hitkompilation an, und die ist hervorragend gelungen.
Ein Vergleich mit der DVD zu Webbers 50. Geburtstag aus der Royal Albert Hall London drängt sich auf, und erfreut kann ich mitteilen, daß "Masterpiece" vor dem deutlich gigantischeren Staraufgebot des Vorgängers qualitativ und vom Unterhaltungswert her nicht zurückstehen muß. Eine Alternative? Nein, eine perfekte Ergänzung, man muß einfach beide DVDs haben.
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am 25. Januar 2005
Außer Starlight-Express ist hier wohl jedes Webber-Musical mit seinen absoluten Highlights vertreten. Eine riesig inzenierte Bühnenshow mit (teilweise auch chinesischen) Top-Sängern (allen voran die Musical-Diva Elaine Paige). 130 Min. Showtime vom Feinsten, ein MUSS für jeden Musical-Fan. Die DVD zeigt brilliante Bilder mit guter Kameraführung und bietet dazu den perfekten Sound (Dolby digital 5.1 und sogar DTS). Besser geht es nicht. Zusätzlich gibt es u.a. einen tollen 40 minütigen Bericht über Backstage und den Probenarbeiten.
Zu diesem Superpreis (7,97 €) kaufen, kaufen, kaufen! Mit dieser DVD wird mit Sicherheit niemand enttäuscht werden.
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am 22. Juni 2002
Diese DVD ist wirklich perfekt. Elaine Paige und Kris Phillips überzeugen wirklich in jedem Lied. Tony Vincent ist ein sehr, sehr talentierter und sehr sexy Sänger, der es perfekt versteht das Publikum für sich zu gewinnen. Sandy Lams Whistle down the Wind und I don't know how to love him klingen etwas zu schwach. Über Elaine Paige braucht man jedoch keine Worte zu verlieren. Diese Frau ist einfach grandios.
Leider wird die Sängerin des Titels "Take that look off your face" nicht näher genannt, was wirklich schade ist, denn sie hat eine absolut grandiose Stimme und präsentiert diesen Song in einer mitreißenden Version.
Leider ist auf dieser DVD kein Song aus Starlight Express zu hören, obwohl alle anderen bekannten Webber Musicals berücksichtigt werden. Naja, diese DVD lohnt sich trotzdem.
Einfach grandioskrassgelungen...
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am 17. Februar 2004
In diesem Konzert stellt Andrew Lloyd Webber seine Musicals - die in Europa eigentlich sowas von bekannt sind, dass selbst Nicht-Musical-Liebhaber die eine oder andere Melodie zum Teil aus dem Stehgreif mitträllern können; von denen aber in China noch so gut wie keiner überhaupt auch nur irgendwas gehört hat - dem chinesischen Volk vor.
Die Aufnahme ist sowohl optisch als auch klangtechnisch sehr gut, die Besetzung ist - auch wenn man viele Namen auch als Musical-Fan noch nicht gehört hat - spitzenmäßig.
Der chinesische Star Fei Xiang ist hervorragend; er hat eine sehr weiche und angenehme Stimme, und ist auch optisch...SEHR angenehm.. :-)
Über Elaine Paige erübrigt sich jeder Kommentar; diese Dame ist so oder so umwerfend.
Der chinesische Kinderchor, der z.B. bei "Joseph" auftaucht, ist total süß, und kommt m.E. auch gesanglich besser rüber als Kinderchöre hierzulande.
Toll gemacht ist allein schon die Einführung, in der man einen "Hauch" der chinesischen Landschaft und der Kultur zu sehen bekommt.
Sehr gut sind auch die Specials über die Proben (etc). Auch dort bekommt man ein klein wenig der chinesischen Kultur etc nahegebracht.
Als kleinen Wermutstropfen empfinde ich persönlich, dass von Starlight Express mal wieder absolut NULL gebracht wird.
Auch hätten für meinen Geschmack schon ein paar mehr Stücke in chinesisch gebracht werden können, als nur z.B. "Amigos para siempre"(was ja eigentlich kein Musicalstück ist).
So hätte man schon mal einen besseren Eindruck davon bekommen, wie die Stücke in der chinesischen Sprache rüberkommen würden, da die Klangfärbung der chinesischen Sprache doch sehr anders ist.
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am 25. Mai 2003
Diese DVD ist ein MUSS für Webber-Fans. Auch wenn die asiatischen Song-Interpreter zum Teil etwas "fremd" klingen, ist diese Aufnahme rundum gelungen und ein absoluter Genuss. Die Musik ist "sexy", sie macht Spaß und die Akteure sind eine reine Augenweide. Absoult empfehlenswert!
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am 25. Juli 2013
ich hatte die bewertungen gelesen und wurde absolut nicht enttäuscht.
wirklich ein augen- und ohrenschmauss. tolle sänger und tänzer. grossartiges orchester
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