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Kundenrezensionen

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am 29. November 2009
Endlich erscheint das langerwartete erste Album von La Coka Nostra und sofort erfüllt es alle Erwartungen, die man an eine Gruppe in der immerhin alle ehemaligen House of Pain-Mitglieder mitarbeiten, haben kann.
Im guten alten Old School Stil mit minimalen Anleihen aus dem Crossover präsentiert sich die Gruppe bestehend aus Everlast, Danny Boy, DJ Lethal (alle House of Pain, letzterer auch Limp Bizkit), Ill Bill und Slaine. Zeitgemäße Synths sucht man hier vergeblich, die aber auch nicht zum Stil der Gruppe passen würden. Stattdessen finden sich auf dieser Platte viele Gitarrensamples, die aber nicht Überhand nehmen, so dass das Album nicht in die Sparte Crossover fällt. Die Beats sind alle gut bis sehr gut. Kein Wunder, schließlich war hier ein DJ Lethal am Werk. Nur bei ein paar Ausnahmen fügen sich Producer wie The Alchemist, DJ Muggs (Cypress Hill) oder Cynic mit ein. Insgesamt ist die Gästeliste sehr beeindruckend. Snoop Dogg, B-Real, Sen Dog, Sick Jacken, B Bun um nur einige zu nennen.
Die Lyrics behandeln die Themen Terrorismus, Politik, Drogenabhängigkeit und Tod. Ein bisschen Selbstbeweihräucherung darf natürlich auch nicht fehlen, immerhin sind das Rapper die mit Battlerap aufgewachsen sind, allerdings sind diese Parts minimal, der Großteil des Albums ist teilweise beißend kritisch.

Zu den Highlights des Albums zählen:
"Bang Bang" welches nicht nur durch einen sehr geilen Beat, sondern auch durch eine Hook von Snoop Dogg überzeugen kann.
"The Stain" kann man fast schon in die Kategorie Crossover Ballade packen, die mal so gar nicht zu den anderen Songs passt, da Everlast hier Gitarre spielt und größtenteils singt und auch weil der Chorus ziemlich rockig ausfällt. Gerade deswegen eine absolute Besonderheit auf diesem Album.
"I'm a American" hat wieder einen saugeilen, leicht melancholischen Beat und sprüht vor Gesellschaftskritik. Perfekt wird der Song durch den Einsatz von B-Real (Cypress Hill).
"Brujeria" mit dem kranken Beat und dem sehr gutem Einsatz von Sick Jacken.
"Once Upon a Time" überzeugt durch einen wummernden, atmosphärischen Beat und durch die eingängige Hook.
"Choose Your Side": Bun B's Part ist einfach der Hammer! ("My Life's on a Line and the Line's gettin' thinner.") Das muss man sich mal reinziehen. Dazu der orientalisch angehauchte Beat. Sehr gut.
"Soldier's Story" hat einen chilligen Beat und fällt wieder sehr Gesellschaftskritisch aus.
Genauso wie "Nuclear Medicinemen" welches sehr gute Einsätze von Q-Unique und Immortal Technique aufweist.
Die Single "That's Coke" ist natürlich Beattechnisch der absolute Hit. Zudem zeigen sich alle MC's von ihrer besten Seite.

Soviel zu den Höhepunkten des Albums, aber so richtig Abfallen tut keiner der Songs. Das muss man den Jungs lassen. Sie halten das Niveau oben und packen keine Filler dazwischen. Alle Beats sind konstant gut, die Rapper liefern jedesmal Höchstleistungen und Everlast zeigt auch ordentliche Gesangsleistungen.
Sofern man auf Rap der guten alten Schule steht ohne modernen Schnick Schnack, wird man auf "A Brand You Can Trust" keine Schwachpunkte finden. Ich musste mich zwar auch erst reinhören (komme halt eher aus dem Rock/Metal-gefilde), aber jetzt find ich die Platte sehr gut. Sehr empfehlenswert.
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am 25. November 2009
La Coka Nostra, das sind die komplette House Of Pain Crew um Everlast, DJ Lethal und Danny Boy, dazu kommen noch die beiden Psycho+Logical MCs Ill Bill und Slaine, die die Formation komplettieren. Nach fast dreijähriger Arbeit stand im Sommer ihr Debüt als Gruppe, "A Brand You Can Trust", in den Läden, für das sie im Vorfeld mit dem gelungenen Mixtape "The Audacity Of Coke" bereits mächtig die Werbetrommel gerührt haben. Allein schon die die Namen des Quintetts lassen Freude aufkommen, wenn man dann noch erfährt, dass Leute wie Snoop Dogg, B-Real, Sen Dog, Sick Jacken oder Bun B mitgewirkt haben, dann kann man schon fast sicher davon ausgehen, eines der besten Alben 2009 in den Händen zu halten.

Als erstes sollte positiv hervorgehoben werden, dass dem Hörer 15 vollwertige Tracks geboten werden, keine Spur von nervigen Skits bzw. Intro oder Outro. Das bedeutet, man steigt mit "Bloody Sunday" schon gleich voll ins Album ein und das mit einem wahren Kracher. Dank dicker E-Gitarrenriffs, harten Drums und Sen Dog am Mic, erinnert dieser Track doch stark an die Musik von Cypress Hill, dürfte daher Fans von ihnen sehr gut gefallen. Zum ersten Mal zeigen sich La Coka Nostra als super harmonierendes Team, da geht der zweite Gast Big Left etwas unter. "Get You By" wäre eine Spur melodischer, nichts desto trotz kommen auch hier die Rockstars in den Jungs hervor und schaffen den vorangegangenen Song noch einmal zu toppen. Mehr West Coast Style hat "Bang Bang" und wer würde dazu besser passen als das Ehrenmitglied der Crips: Snoop Dogg? Der Doggfather begleitet LCN lässig wie eh und je und ist sozusagen die Würze in dem aus E-Orgel, fettem Bass und Schüssen zusammen gemixten Gangsta Rap Track. Nachdem Everlast ja solo schon den ein oder anderen Ausflug in die Country Rock Szene gemacht hat, kommen Lieder wie "The Stain" nicht überraschend. Während des Refrains kommt hier noch ein gefühlvoller Akustikgitarren-Sound gepaart mit Everlasts kratzigem Gesang zum Tragen, die Strophen hingegen sind wesentlich härter und mit Rap-Einlagen gestaltet, was einen tollen Kontrast ergibt, allerdings muss man offen für die Fusion aus Rap und Rock sein.

"I'm American" ist ja schon etwas länger bekannt, dürfte bestimmt auch viele Leute neugierig auf diese Scheibe gemacht haben. Einen Beitrag dazu leistet B-Real, der auch wunderbar in die La Coka Nostra Zusammenstellung hätte passen können. Musikalisch bekommt man ein nicht all zu dominantes Instrumental geboten, leicht düsterer Touch und eine Prise von L.A., genau das braucht die Hip Hop Welt dringend wieder. Die Rhymes kommen wie immer hart und bissig. Natürlich sticht B-Real's helle Stimme hier heraus, aber auch LCN, besonders Ill Bill, liefern sehr gute Arbeit ab. Nach dieser lässigen Nummer poltert "Brujeria" (feat. Sick Jacken) mit hohem Tempo duch die Boxen, dem folgen mit "Once Upon A Time" und "Cousin Of Death" zwei nachdenkliche Nummern, von denen besonders das zweitgenannte mit seinem düsteren Klang und den traurigen Melodien, sowie dem hervorragend dazu passenden Refrain von Everlast, länger im Gedächtnis bleiben dürfte. Selbes ist bei "Choose Your Side" der Fall, einem der besten Titel von "A Brand You Can Trust". Durch seinen indisch-orientalischen Chill-Out-Sound hebt es sich deutlich von den anderen Liedern ab, überzeugt in erster Linie mit einem unheimlich coolen Groove, Südstaaten Legende Bun B legt eine dementsprechend lässige und elegante Strophe hin. Die andern mit ihren rauen Organen können das zwar nicht ganz so perfekt, sind aber natürlich auch ein echter Genuss für's Gehör.

Ein Stück, das mir persönlich nicht besonders gefällt wäre "Soldier's Story". Irgendwie plätschert der Song recht belanglos und unspektakulär vor sich hin, auch wenn sich die Rapper wirklich ins Zeug legen und man daher eher den Vorwurf an die Produktion machen muss. Umso besser gelang da "Gun In Your Mouth". Der verruchte Gitarrensound hat schon fast etwas von Western-Duell, geht richtig gut ab und man sympathisiert schnell mit den fünf Outlaws, die ihre Stimmen wie Revolver benutzen und uns mit aggressiven Rhymes befeuern, Danny Boy's Vers hat es besonders in sich. Leider erlebt die letzte Phase des Albums ab hier einen kleinen Einbruch der Qualität. Man darf natürlich nicht denken, dass die Lieder nun schlecht werden, doch man hat ab und an das Gefühl, dass ihnen die Ideen ausgegangen sind. Die wirklichen Kracher fehlen und generell hat man das Gefühl, dass sie das Vorangegangene wiederholen ohne dabei das ganze Potential ausgereizt zu haben, besonders bei "Nuclear Medicenmen" schade um den Gastbeitrag von Immortal Technique ist. Ungefähr das selbe Urteil kann man über "That's Coke" und "Fuck Tony Montana" (feat. Sick Jacken & B-Real) fällen: gelungen, aber nicht übermäßig. Noch dazu kommt die Tatsache, dass sie schon relativ lange vor Release bekannt waren und dadurch der Überraschungseffekt fehlt.

Sehr fresh, was die Jungs uns da abgeliefert haben. Ruff, grimey und real, das ist noch Rap für echte Kerle, die das ganze Pop-Gedudel langsam satt haben. Der Style der Jungs ist zwar nicht neu, aber sehr selten, daher eine echte Ausnahmeerscheinung im Rap-Biz, der uns mal wieder frischen Wind durch die Anlage bläst. Wer den alten Stuff von Cypress Hill und House Of Pain mag, noch dazu Non Phixion nicht abgeneigt ist, der wird mit "A Brand You Can Trust" genau das Richtige für sich finden, aber auch für den ein oder anderen könnte diese Platte sicher ein Geheimtipp sein.
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am 7. August 2009
Da Album ist für mich das beste Album 2009 International.... Super abwechslugsreich und es wird nie langweilig. Und.. was ganz wichtig ist: Bei diesem Album gab es KEINEN Track, den ich weitrschalten musst, weil mir das Lied nicht gefällt. Das kommt nur sehr sehr selten bei mir vor.Ich kann diese Platte nur empfehlen. Ich habe den Kauf nicht bereut.
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am 22. Juli 2009
Nachdem ich von bisherigen HipHop Releases 09 eher enttäuscht war, wie beispielsweise von "The Ecstatic" ist "A Brand You Can Trust" deifinitv ein Highlight... Meist kompromissloser HipHop der härteren Gangart auf bouncende Beats, der auch den Blick auf andere Musikgenres nicht völlig verschließt, wofür sich neben DJ Lethal auch Größen wie Alchemist verantwortlich zeigen. Dazu nehme man drei erstklassige MCs und lasse sie gelegentlich durch ebenso hochkarätige Featuregäste unterstützen. Ab und zu die rauchige Gesangsstimme Everlasts und harte Gitarrenriffs hinzufügen und fertig ist ein hervorragendes Album für Fans des härteren, vielleicht "typisch weißen" HipHops aus Amerika. Fünf Sterne, aufgrund von vielen Höhepunkten und des Fehlen von Füllern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juli 2009
Wer mit House of Pain und Cypress Hill aufgewachsen ist, Snoop Dogg, Ill Bill und B-Real als großartige Rapper bezeichnet, dazu Alchemist einen Hammer-Produzenten preist, der wird dieses Album so was von aufsaugen....das kann ich euch versprechen. Everlast kehrt zu seinen Hardcore Wurzeln nach Abstecher in die Country ( ? ) Welt zurück und bringt mit COUSIN OF DEATH die Nummer des Jahres auf dieses Album, dass vor Experimentier-Freude nur so zuckt! Mal melodisch und ruhig, dann wieder mit Psycho und Gitarren-Riffs versehen - zwischendrin auch etwas poppiger angehaucht, das ist La Coka Nostra, eine Band die erst am Anfang steht und schon eine richtige Bombe mit diesem Werk gedroppt hat. CHOOSE YOUR SIDE hat sogar mit BUN B den Southern Style am Start und versüßt uns dieses Werk noch ein Stück mehr. Ich finde auf diesem Album keine Aussetzer, aber Crossover HipHop ist nicht jedermanns Geschmack. SICK JACKEN von Psycho Realm ist auf jeden Mal in Topform !!!

Zum ersten Mal 2009 bin ich von einem Album so geflasht, dass ich die 5 STERNE ziehe. Checkt das Teil und gebt Feedback - Burner !!!
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am 26. März 2013
Wer kennt nicht House of Pain mit ihrem Frontmann Everlast. In den 90ern eine meiner Lieblingsbands, hatte ein paar Tapes. ;-) Als ich gehört habe, dass die "Jungs" was neues gemacht haben, wollte ich es unbedingt anhören.
Es hätten mehr bekannte Gaststas noch sein können, z.B. Busta Rhymes oder so.
Fett klingen alle Songs, aber richtige Ohrwürmer sind nur wenige.
Ich habe aber auch gemerkt, dass meine HipHop- /Rap-Phase vorbei ist. Wenn man mal selber handgemachte Musik macht, dann reizt das Zeug nicht mehr so. Wobei ich schon mal in einer Band mit Rapper spielen würde. ;-)
Für Fans ein Kauf wert. Aber man muss den Style schon gut finden.
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am 20. Juni 2015
Lieder nicht ganz , ich warte seit Jahren darauf das sich Everlast Danny Boy und DJ Lethal wieder zusammentun aber was wir hier geboten kriegen ist schon verdammt nah dran. Mit Slaine und Ill Bill an Bord und mit Features von B-Real ist dieses Album eines der besten Hardcore Rap Alben der letzten Zeit und allein für "Thats Coke" jeden Cent wert.
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am 20. August 2016
Kein kommerzieller Müll. Krasser Gangster Rap gepaart mit teilweise schönen instrumentalen Melodien.
Höre sie zum laufen.
Wer drauf steht und offen ist für neues, klare Kaufempfehlung.
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am 26. Juli 2009
Ich habe das Album von LaCocaNostra mit Spannung erwartet und wurde nicht enttäuscht. Ich höre HipHop schon seit ca. 15 Jahren und wenn man sich mal anhört was z.Bsp. aus dem Wu-Tang Clan geworden ist bin ich immer eher skeptisch, wenn alt eingesessene Rapper wieder mal ein Album rausbringen. Das LCN Album ist aber richtig gut! Zwischendurch gibts mal den einen oder anderen Track, der nicht ganz so nach vorne geht aber dafür sind richtige Perlen dabei! Ich kanns nur empfehlen und neben den Psychological Releases ist das Album bisher ein Highlight des Jahres!
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am 3. August 2009
Ich fand die vorangegangenen Tapes oder EPs noch nenTacken besser und vor allem aggressiver. Deshalb war ich beim ersten Hören nicht so begeistert.
Nach dem dritten Durchlauf geht das Album aber gut ab. Es gibt eigentlich keinen schlechten Track, die CD kann man getrost von vorne bis hinten durchlaufen lassen und erwischt sich doch öfter beim Mitrappen bis -grölen.
Es gibt nicht direkt den Hit, außer Tony Montana, was aber altbekannt ist. Dafür überzeugt das Album an sich voll und ganz.
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