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am 20. Dezember 2010
JCVD will eine Pause vom Filmgeschäft einlegen die Großen Angebote bleiben aus und die B - Movies sind nicht der Bringer,dazu kommt das er den Sorgerechtstreit um seine Tochter verloren hat.Also fährt er in seine Heimat Belgien um wieder aufzutanken.Dummer Weise wird er in einen Banküberfall verwickelt und nun denkt die Polizei er ist der Täter.
Vor der Bank versammelt sich die ganze Stadt um ihren Nationalhelden zu zujubeln.
Nun muss JCVD beweisen ob er auch im wirklichen Leben ein Kämpfer ist.
Bild in 16:9 Ton in DTS/DD 5.1 Laufzeit ohne Abspann 1.28.24.min. und
mit 1.92.38.min. FSK 16
Extras:Audiokommentare vom Regisseur
JCVD wie man ihn selten sieht.
Wer Action erwartet ist hier Falsch.Aber gesehen haben muss man schon mal.
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am 21. Mai 2017
Wie schon von anderen beschrieben, einer der besten Filme von Damme, vor allem schauspielerisch. Sehr authentisch mit einer gewissen Selbstkritik. Die Handlung ist auch gut gemacht.
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am 16. April 2017
Toller Film. Ein muss von van Damme Fans. Für andere nicht 100% geeignet.

Insgesamt aber ein gelugenes Comeback des Altstars.
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am 21. Januar 2012
Erwartet nicht zu viel Action wie in anderen JCVD Filmen. Dieser hier hat eine Story. JCVD spielt JCVD und verarbeitet seine persönlichen Probleme während eines Banküberfalls.. Schaut ihn euch an. Ist mal was anderes ;)
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am 1. Februar 2010
Ich weiß gar nicht wie man diesen Film weniger als 5 Sterne geben kann?!?!
Die Fans der alten Van Damme, mögen zwar enttäuscht sein, aber für die ist der Film auch wohl nicht produziert worden.
Als ich das erste mal von dem Film gehört hatte war ich doch sehr skeptisch, habe einige Filme von Van Damme gesehen.... einige waren ganz ok, man merkte aber auf Anhieb das er für solche getrimmt/geschaffen wurde... naja egal...
Als ich JCVD in den Player rein schmiss, war ich wie beschrieben doch schon sehr skeptisch was das eigentlich für ein Film sein sollte... eine Hommage? eine Satire?...

Spoiler:

Aber allein die Szene in dem Jean auf einem Kran in die Luft schwebt und über sein Leben als "Schauspieler der zufällig Karate kann", seine Scheidungen, seine Drogenabhängigkeit usw. erzählt hat es mich doch schon ergriffen das er überhaupt so glaubwürdig daherkommt...

Also ich bin sehr begeistert von diesem "Meisterwerk"
Hab den Film glaube ich zum 4 mal gesehen und ich empfinde ihn als ein wirklich der Widerstandslosesten besten Film überhaupt mit Van Damme!

Also einfach den Film einwirken lassen und keine voreiligen Kritiken ausüben!

Hätte am liebsten mehr Sterne vergeben...
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am 19. Juni 2009
Das ist zunächst alles, was Jean Claude Van Damme(der sich selbst spielt) zu den drei seltsamen Typen in der Bank einfällt. Als er dann feststellen muss, dass er in einen Banküberfall geraten ist, kommt die Erkenntnis bereits zu spät. Aber der Reihe nach:

Van Damme ist in Hollywood so ziemlich am Ende. Die Rollenangebote bleiben aus, oder aber es handelt sich um trashige B-Filme. Dazu wird unser Star von dem Sorgerechtsprozess um seine eigene Tochter ziemlich mitgenommen. Jean Claude braucht eine Auszeit und fliegt nach Belgien. In Brüssel ereilt ihn die Nachricht, dass er den Prozess verlieren wird, wenn er nicht sofort Geld überweist. Aber Van Dammes Scheck ist geplatzt und seine Kreditkarte funktioniert nicht. Als er daraufhin eine Bank aufsucht, landet er mitten in einem Überfall. Zu allem Unglück nutzen die Bankräuber dann auch noch Van Dammes Berühmtheit, um der Polizei vorzugaukeln, dass Van Damme der Bankräuber ist. Inspektor Bruges(Francois Damiens) ist jedenfalls felsenfest davon überzeugt. Und so wird die Bank von Spezialeinheiten belagert, Schnell finden sich auch Hunderte von Van Damme Fans, für die ihr Jean Claude einfach Belgisches Allgemeingut ist, und zum Schluss auch noch Van Dammes Eltern, am Tatort ein.
In der Bank muss Van Damme währenddessen feststellen, dass der Bankräuber Arthur ein echter Fan von ihm ist. Jean Claude fasst einen Plan, um den Raub zu beenden. Aber ob der funktioniert? Schließlich ist das hier kein Kino, sondern die Wirklichkeit.

Mabrouk El Mechri hat mit -JCVD- ein kleines Filmjuwel abeliefert. Egal, ob er uns mit Zeit- und Rückblenden kreuz und quer durch die Story jagt, oder die Szenen in der Bank mit Sepiafarben und jeder Menge Licht und Schatten präsentiert. Der Beginn des Films ist fantastisch gelungen und das Ende steht dem in nichts nach. Dazwischen gibt es eine Story zwischen Slapstick und Tiefgang, voll surrealer Komik und cleveren Wendungen. Der schräge Polizist Bruges schlägt sein Hauptquartier in einer Videothek auf, während Van Damme dem Bankräuber Arthur unbedingt noch diesen "Move" aus Bloodsport zeigen muss.
Als Mabrouk El Mechri dann noch, mitten aus der Story heraus, seinen Star Van Damme ins "Off" schickt und ihn über sein Leben und seine Karriere sinnieren lässt, ist das nicht nur ergreifend, sondern auch bewegend und kreativ gemacht.

Bleibt für mich festzuhalten: -JCVD- war für mich eine absolut positive dicke Überraschung im DVD-Regal! Wer Van Damme aus seinen Filmen kennt(und ich bin ehrlich, außer -Bloodsport- und -Leon- fand ich die nicht immer gut), der wird ihn in auch in dieser Rolle lieben. Wer nicht auf Action- und Karatefilme steht, darf den Silberling trotzdem ohne Bedenken in den Player befördern, denn Mabrouk El Mechri hat keinen Karatefilm, sondern ein Stück intelligentes, kurzweiliges, hochinteressantes Kino produziert.

Das Van Damme hier mitspielt und sich dabei auch selbst kräftig in Frage stellt, dazu kann ich nur sagen: Hut ab, Herr Van Damme! Dieser Mut wurde mit einem herrlichen Film, weitab aller eingetretenen Pfade, belohnt!
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am 20. August 2016
vor längerer Zeit habe ich den Film schon einmal gesehen. Meiner Erinnerung nach fehlt auf der DVD der Anfangsteil:
JCVD kommt auf dem Flughafen an und nimmt sich ein Taxi. Der Taxifahrer erkennt ihn und textet ihn zu bis zum Ende die Fahrt zu. JC steigt aus und versucht Geld aus dem Geldautomaten zu bekommen. Vergeblich.
An dieser Stelle beginnt der Film auf der DVD.
Ich weiß auch nicht?!
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am 27. November 2009
Ich war ja anfangs sehr skeptisch, ob sich dieser Film von den letzten (eher schundigen) Filmen von Herrn van Damme hervorhebt- und tatsächlich, er hat!
Die Action tritt eher in den Hintergrund, dafür spielt sich Jean Claude die Seele aus dem Leib.
Die Geschichte handelt von ihm selbst, einem in die Jahre gekommenen Actionstar, der wegen einer Scheidung und den folgenden Sorgerechtsverhandlungen total pleite ist. (Dies ist zum Teil fiktiv). Duch unglückliche Zufälle schlittert er dann in einen Banküberfall mit Geiselnahme- und jeder denkt, er wäre der Täter.

Brillanter Film, der viel von JCVD's Leben preisgibt und die "was wäre wenn"- Seite ein wenig beleuchtet.
Sollte man unbedingt gesehen haben!
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am 9. Juli 2014
Dieser Film ist mit Abstand einer der besten Filme mit einem überholten Actionstar aus den 80ern. Wo man sich bei Expendables noch fragt, warum jedes Mitglied so aussieht, als hätte es seit dreißig Jahren nichts anderes als ein Fitnesstudio gesehen, sehen wir hier den echten Jean-Claude van Damme. Dieser Film darf nicht als Actionfilm betrachtet werden, vielmehr ist er in ironisches Selbstportrait eines Stars der 80er und erzählt in einer gelungenen Handlung eine sehr tiefgehende Geschichte. Man könnte fast glauben, dass so etwas tatsächlich passieren kann.

Von mir eine absolute Empfehlung, wenn man nicht mit der Erwartung eines typischen van Damme Films rangeht.
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am 17. Februar 2009
Die gute alte Schauspielregel trifft bei diesem Film exakt zu. Regisseur Mabrouk El Mechri hat ganze Arbeit geleistet, um für Van Damme den Grundstein in eine neue Filmzukunft zu legen.

Ich bin mit Van Damme und seinen Filmen aufgewachsen gehöre aber wahrhaftig nicht zum Kern der Fans, die ihn über all die Jahre "begleitet" haben. Hatte ich mir vor 18-20 Jahren noch seine Filme im Kino angesehen, störten mich die immer wieder gleichen Choreographien und Mimiken. Damals noch in jedem Film einen Spagat vollziehend nutzte sich das für mich persönlich schnell ab, so dass ich um fast alle weiteren Filme einen Bogen machte.

Irgendwie bin ich dann auf den Trailer zu JCVD gestoßen und muss sagen, dass er mich schon sehr neugierig machte, denn im Trailer ist schon zu erkennen, dass die Filmemacher es nicht ganz so ernst nehmen mit Van Dammes Vergangenheit und dabei nichts auslassen. Sorgerechtsstreit, Drogenprobleme, ausbleibende (gute) Filmprojekte, Scheidungen, alles wird in JCVD aufgegriffen und diese ehrliche "Abrechnung" mit der Vergangenheit schien mir interessant zu sein, weshalb ich den Film beim britischen amazon bestellte.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich wage mich mal nach vorne und gebe dem Film 5 Sterne. Mit dieser Wertung gehe ich normalerweise sehr sparsam um, aber dieses Mal würde ich mich freuen, wenn der Film Erfolg hätte, denn für "Van Damme Verhältnisse" ist er sehr gewagt und ich möchte damit diesen Schritt würdigen.

Fans, die Action erwarten, muss ich allerdings enttäuschen, denn auch da gilt die oben genannte Regel. Die Hand- und Fußtechniken in diesem Film kann man an einer Hand abzählen. ;-) Aber genau dieses sparsame Umgehen mit dem sonst Üblichen bereichert den Film und macht ihn authentisch.

In einer Szene wird Van Damme von jemandem mit einer Pistole provoziert, aber er bleibt einfach nur stehen und beide starren sich eine halbe Minute lang an. Anschließend wendet sich Van Damme ab, schiebt es zwar darauf, dass der andere bewaffnet ist, aber er wirkt damit um einiges verletzlicher und menschlicher als in den vorherigen Filmen.

Und solche Momente gibt es sehr oft und genau das macht den Film nachvollziehbar und anders.

Die Kernszene ist ein fast 7 minütiger Monolog von Van Damme zu seinem Leben, bei der er geschickt inszeniert, von den anderen Schauspielern isoliert wird, um dann wieder nahtlos in die ablaufende Szene eingebunden zu werden (ohne Schnitt). Toll.
Insgesamt gibt es sehr viele lange Einstellungen und die tragen auf subtile Art und Weise zur Gesamtatmospäre bei.

Daran sind natürlich auch die anderen Schauspieler "schuld", die ihre Charaktere sehr gut verkörpern. Insgesamt haben die Filmemacher um Regisseur Mabrouk El Mechri eine sehr gute Wahl mit dem übrigen Ensemble getroffen.

Bitte nicht vom DVD Cover in die Irre führen lassen, es ist kein Actionfilm.

Diese Version des Films enthält englische Untertitel nur an den Stellen, an denen französisch gesprochen wird. Englische Sprache wird nicht untertitelt und ein Untertitelmenü fehlt komplett. Es wird überwiegend französisch gesprochen, was dem ganzen eine zusätzliche Note gibt.

Technisch meckern muss ich ein bisschen über die Musikspur, die anscheinend nicht richtig konvertiert wurde und manchmal etwas leiert.

Die Bonus DVD zeigt "Making Of" und ein langes Interview mit Van Damme während eines Tages in Brüssel. Dort bekommt man ein Gespür für die Unsicherheiten des Schauspielers, der offen über seine Vergangenheit und sein Leben spricht. Schade, dass nicht die zusätzlichen Trailer und Teaser den Weg auf die DVD geschafft haben. Es gibt zum Beispiel einen rund 10-minütigen Kurzfilm, in dem Van Damme in das Casting zu seinem eigenen Film kommt. Witzig, aber leider nicht auf der DVD.

Insgesamt jedoch ein sehr abgerundetes Werk, was eventuell nicht interessant ist für jemanden, der mit Van Dammes Werdegang nichts anfangen kann.
Für mich war es eine Überraschung und damit möchte ich den Film all denen empfehlen, die auch an einer filmischen Entwicklung Van Dammes interessiert sind.
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