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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
34
3,7 von 5 Sternen
Colditz - Flucht in die Freiheit
Format: DVD|Ändern
Preis:4,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Oktober 2015
Der Film ist ansehbar, wenn er auch Längen hat, die wohl auf dem Umstand beruhen, dass er eigentlich als mehrteilige Fernsehserie konzipiert ist. Wohl gemerkt, ich mag lange und ruhige Filme eher lieber als pseudo-hektisch geschnittene Actionstreifen, aber es war auch ganz gut, dass ich das Ansehen ebenfalls auf zwei Abende verteilt habe. Gute Schauspieler, stimmiger Zeitkolorit, durchaus ausgewogene Darstellung auch der deutschen Bewacher. Der Fokus liegt letztlich auf der Dreiecks-Liebesgeschichte der Protagonisten mit durchaus krimiähnlichen Elementen. Die Serie von Ausbrüchen allein ist eben nicht soooo spannend, das konnte GESPRENGTE KETTEN deutlich besser.

Was aber richtig ärgerlich ist, ist die Bildqualität. Ich hatte mich von entsprechenden Rezensionen letztlich nicht abschrecken lassen und die Scheibe doch (billig) bei Amazon gekauft, weil ich bei inzwischen über 1300 BDs bisher keine einzige hatte, die so schlimm aussah, wie manche Ein-Stern-Bewerter sie gemacht hatten. Diese SIEHT aber wirklich so schlimm aus. Erkennbar unscharfe Ränder, Klötzchenbildung, grobe Pixel. Ich kenne die DVD nicht, aber schlechter wird der Film da kaum aussehen können.

Hinzu kommt das Fehlen jeglicher Untertitel. Fazit: Mit dieser BD hat sich der Vertreiber absolut null Mühe gemacht. Aber da es offenbar keine bessere Alternative gibt, war wenigstens der Film selbst das Ansehen wert. Deshalb immerhin zwei Sterne.
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am 2. Januar 2013
Wegen den guten Bewertungen habe ich mich zum Kauf dieses Films entschieden. Leider ein großer Fehler.
Die deutsche Synchronisation ist grauenvoll, die Bildqualität hat nichts mit HD zu tun, selbst die meisten DVDs haben ein besseres Bild.
Der Film an sich ist über 3Stunden lang und zum Sterben langweilig. Alle 30min ein neuer (sinnloser) Ausbruchsversuch. Die sonstige Story ist von Anfang an klar und durchschaubar.
Zusammenfassend: 3h schlechtes Bild, Ton, langweilige Story.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2009
Ich gebe keine Bewertung zum Film, weil ich erst 20 Minuten gesehen habe, doch an alle die sich diesen Film in HD ansehen wollen: Es ist keine ungenügende HD Abtastung, wie man sie oft angeboten bekommt, sondern hochskaliertes SD-Material. Einzig, das düftige Menü ist tatsächlich HD, aber auch nur das. 180 Minuten Standartdefinition zum Preis einer blu ray.
55 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2009
Mit Cholditz bekommt man 180 Minuten War and Crime serviert, und, man muss es sagen, man wird unterhalten.

Kurz zur Handlung: 3 britische Gefangene fliehen aus deutscher Kriegsgefangenschaft. Einer (Corporal MacGrade) schafft es, seine beiden Begleiter werden gefasst und kommen ins Lager Cholditz, eine Burg, auf der renitente und fluchtfreudige Offiziere eingebuchtet wurden.

MacGrade (gespielt von Damian Lewis, der sicher allen als Captain Richard Winters aus Band of Brothers bekannt ist) kommt über die Schweiz zurück nach England und wird dort nicht nur zum Leutnant befördert, sondern auch in die Abteilung für Fluchthilfe im brit. Militärgeheimdienst. Dort verliebt er sich in die Frau seines in Cholditz sitzenden Kameraden. Als sie ihn abblitzen lässt fälscht er eine Todesmeldung und macht sich so an die vermeintliche Witwe ran.

Während dessen unternehmen die 2 in Cholditz einsitzenden Offiziere Fluchtversuch auf Fluchtversuch.
Später dann stellt sich heraus, dass der Männe gar nicht tot ist, oh Pech.

Der Film wurde als Dreiteiler für das brit. TV-Programm gemacht und ist hier als 180 minütige, gute und solide Unterhaltung zu bekommen.

Die Sternstunde ist Damian Lewis, der nicht nur als US Airborne eine gute Figur macht, den miesen, intriganten MacGrade verleiht er eine gute Persönlichkeit.

Stellenweise ist der Film etwas langatmig, 3 Stunden sind halt kein Pappenstiel.

Fazit: Ich fürchte, es ist ein Film der Sorte, die man nur einmal ansieht, denn die Wendungen sind wirklich gut inszeniert. Bei wiederholten Schauen befürchte ich aber Langeweile.
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am 17. Dezember 2009
"Colditz - Flucht in die Freiheit" erzählt bei einer Spielzeit von knapp drei Stunden eine gute und unterhaltsame Kriegsgeschichte, welche zwar teilweise etwas langatmig wird, im großen Rahmen aber durchaus spannend ist.

Die Geschichte verbindet historische Fakten mit einer gut erzählten fiktiven Lebens- und Liebesgeschichte. So ist das Schloss Colditz durchaus real und wurde auch wirklich als Gefangenenlager für prominente Gefangene von den Nazis genutzt. Der Film spielt mit den "typisch deutschen" Klischees und vermittelt eine interessante Mischung, gerade durch die Verbindung von der düsteren Seite des Gefangenendaseins mit dem fröhlichen, aber intriganten Leben des McGrade, dem nicht zu trauen ist; letztendlich geht dieser über Leichen. Kameradschaft, Liebe, Vertrauen und Verrat in Maßen machen den Film zu einer netten Unterhaltung, auch wenn der düstere trübe Eindruck allgegenwärtig ist.

Diese Edition wird in einer Metallbox ausgeliefert, allerdings ist diese Idee nicht sehr überzeugend umgesetzt. Während mit der Materialwahl eher der gehobene Weg eingeschlagen wurde und auch die Aufmachung des Covers recht gelungen ist, wird der gute Eindruck direkt zerstört, indem ein übergroßes FSK-Logo auf die Metallbox aufgedruckt wurde - natürlich auf die Vorderseite, was den Anspruch eines Sammlerexemplars durchweg zerstört.
Eine mit Stoff überzogene Einlage im Inneren sorgt für die Aufbewahrung der DVD.
Als Bonusmaterial gibt es ein paar sehr dürftige Informationen über das Schloss, ansonsten nur magere Trailer- und Slideshows. Generell wirkt das Bonusmaterial lieblos und ohne großes Engagement zusammengestellt, halbherzige Informationen werden in wenigen Sekunden präsentiert - einfach schwach.

Insgesamt bietet diese DVD spannende Unterhaltung, auch wenn Thematik und Verlauf der Geschichte recht dramatisch erscheinen. Die Mischung aus Wahrheit und Fiktion ist eine gelungene Kombination und kann über die lange Spieldauer hinweg überzeugen, auch wenn sich der Film an der einen oder anderen Stelle etwas in die Länge zieht.
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am 28. April 2012
Die ersten Minuten zeigen ein verliebtes Pärchen in London, Lt. Jack Rose und seine Freundin Lizzy Tailor und den schweren Abschied voneinander, da Jack für die Royal Airforce in den Krieg ziehen muss. Dort angekommen wird er als Kriegsgefangener festgesetzt, aber ihm gelingt kurz darauf die Flucht, gemeinsam mit drei weiteren Häftlingen. Während der Flucht wird einer der Kameraden erschossen, die anderen können vorübergehend entkommen. Kurz vor der Grenze zur Schweiz werden sie jedoch in ihren Bemühungen gestoppt und nur dem Soldaten Nicholas McGrade gelingt mithilfe von Jack der Aufsprung auf einen fahrenden Zug in das benachbarte neutrale Land - die Schweiz. Als Gegenleistung soll Nicholas in London nach Lizzy suchen und ihr von Jack berichten.
Gemeinsam mit Captain Tom Willis wird Jack von den Nazis in deren ausbruchsicherstes Gefängnis, das Schloss Colditz, gebracht, um dort bis zum Ende des Krieges als Gefangener einzusitzen.

Ab diesem Moment beginnt der Film ein Leben zu entwickeln und den Figuren Charakterzüge zu verleihen. Dabei handelt jede der drei Hauptfiguren nach einem eigenen Motiv.

Willis ist besessen davon in den Krieg zurückzukehren und sieht sich deshalb als denjenigen, der das ehrenhafteste Motiv zum Ausbruch hat, während Jack nur der Gedanke an Heimkehr zu seiner Geliebten zu immer neuen Ausbruchsversuchen treibt. Mithilfe des kanadischen Piloten Rhett Barker schmieden sie immer neue, riskantere Pläne, um die Flucht möglich zu machen.

Währenddessen betritt der entflohene Nicholas McGrade heimische Gefilde und wird dort heldenhaft empfangen und zu Propagandazwecken benutzt. Er erinnert sich seines Versprechens und sucht Lizzy Tailor auf. Vom ersten Moment an verfällt er ihrer Schönheit und versucht sie mit aller Macht und Entschlossenheit zu erobern. Zu diesem Zweck spinnt er eine Intrige nach der anderen und ist sogar bereit, über Leichen zu gehen.

Colditz ' Flucht in die Freiheit ist kein Film für effektverwöhnte Kriegsfanatisten, vielmehr zeigt er, wie eine Ausnahmesituation einen Menschen in seinem Denken und in seinem Handeln verändern kann. Dabei verzichtet er auf Kampf- und Jagdszenen und glänzt vielmehr mit starken Persönlichkeiten. Selbst die sonst verpöhnte und störende Liebesgeschichte ist in diesem Film angemessen und gibt dem ganzen einen zusätzlichen Spannungspunkt.
Dabei stellt sich dem Zuschauer oft die Frage: 'Wie weit werden sie noch gehen?'

Das Schauspielerduo Damian Lewis (Lt. McGrade) und Tom Hardy (Lt. Jack Rose) überzeugte schon in Band of Brothers und auch in "Colditz" gelingt ihnen eine überzeugende Leistung. Beide sind in der Lage das emotionale Chaos in ihrem Inneren auf die Leinwand zu produzieren.

Colditz ist ein durchweg gelungener Film, ohne spektakuläre Effekte, mit umso mehr Gefühl und Charaktertiefe und wirkt über die vollen drei Stunden Lauflänge zu keiner Zeit uninteressant oder gar langweilig.
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am 6. Februar 2013
habe mir den Film bestellt auf Grund der spannenden Handlung. Doch die Ernüchterung kam beim anschauen der Blue-Ray. Keine Blue-Ray Qualität. Kann sein, dass es jetzt nach meiner Beschwerde anders ist. Achtet darauf, dass ihr die Version von dtp mit 185 min. Laufzeit bestellt.
Der Film an sich ist sehr sehenswert und würde von mir 4 Sterne bekommen.
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am 4. September 2009
das im 2. weltkrieg von den nazis unter anderem als kriegsgefangenenlager für ranghohe offiziere genutzte schloss colditz - bei leibzig gelegen - dient als titelgeber dieses tv - zweiteilers aus britischen landen.
( der populärste gefangene von damals war wohl winston churchills neffe giles romilly )

"colditz - flucht in die freiheit" verbindet fakten , indem sie die häufigen und recht spektakulären fluchtversuche der häftlinge in szene setzt , mit fiktiven charakteren einer noch fiktiveren lovestory , welche quasi als rahmenhandlung fungiert .

das ganze ist in meinen augen recht spannend und unterhaltsam inszeniert - und wer gewillt ist über die tatsache hinwegzusehen , das die chose - insbesondere die deutschen - ziemlich klischeehaft dargestellt werden , kann auf zufriedenstellende art und weise unterhalten werden , insbesondere wenn ein grundinteresse für eben jene thematik vorhanden ist.

fazit : gut ansehbar - drei sterne und ein halber .
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am 16. Dezember 2011
Fans von "Band of Brothers" sollten nicht erwarten, mit "Colditz" etwas zu bekommen, das den vormals geformten Ansprüchen gerecht wird, auch wenn die Macher des Zweiteilers und die Vertreiber gern damit werben.
"Band of Brothers" spielt in einer anderen Liga, und wäre diese nicht schlicht und ergreifend unübertroffen und deshalb dort mit 5 Sternen dramatisch unterbewertet, wären die 4 Sterne hier im Vergleich nicht korrekt.
Doch steigt man ein wenig die Leiter herunter, findet man in "Colditz" einen unterhaltsamen Film mit einigem Realitätsanspruch, der des Sehens durchaus wert ist.
Nicht zum ersten Mal überzeugt darin Damian Lewis mit seiner verblüffend wechselfähigen schauspielerischen Leistung, auch wenn vermutlich jeder Zuschauer irgendwie immer den Major Winter aus "Band of Brothers" mit seiner rigiden, gleichzeitig unbestechlichen Moral erwartet. Doch spätestens seit "Die Forsyte-Saga" weiß an, Lewis kann mehr - sehr viel mehr, und wer ihn in "Dreamcatcher" gesehen hat, der weiß auch, dass Lewis einen Bösewicht hinzulegen vermag, dessen Humor unvergleichlich dämonisch rüberkommt.
In "Colditz" spielt er einen Schotten mit krimineller Energie, dem bereits zu Anfang des Krieges die Flucht aus deutscher Gefangenschaft gelingt und der jetzt beim MI9 dazu ausgebildet wird, Fluchthilfe zu leisten.
Es kommt eine Frau ins Spiel, die seine niedersten Instinkte zum Vorschein bringt, und so stehen sich am Ende entfernt zwei Männer gegenüber, die um die Liebe einer Frau kämpfen, die der eine frei errang, während sich der andere diese durch Lug und Betrug erstahl.
Man hat also ein Gefangenendrama, ein wenig Hintergrund über deutsche Gefangenenpolitik, man hat ein wenig 007, und man hat Romantik und das alles vor dem Hintergrund der Gefangenenfestung "Colditz" und dem London zur Zeit des 2. Weltkriegs.
4 Sterne dafür, dass der Film sehenswert ist, die Schauspielerei gut und die Geschichte zügig.
1 Stern Abzug für die deutsche Synchronisation, die bereits daran scheitert, den englischen Darstellern die richtigen Stimmen zu verleihen. Da hat man das Gefühl, in einem deutschen Kino der 70er zu sitzen und sich einen John-Wayne-Film anzusehen...
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am 7. Oktober 2009
Vom Handwerklichen her ist der Film gut gemacht. Man merkt allerdings, daß er ursprünglich als Miniserie geplant war ...

Wer den Film nur zur Unterhaltung sehen will wird nicht enttäuscht.
Wer aber mit der Geschichte des Kriegsgefangenenlagers vertraut ist und eine gute Umsetzung von einigen der teilweise genialen Fluchtversuche erwartet, der wird mit diesem Film nicht unbedingt zufrieden sein.
Schon die tagline des Films "Brothers In Arms... Rivals In Love" sagt alles!
Die unvermeidbare Liebesgeschichte, eigentlich ein netter Nebenplot, wird in den Mittelpunkt gerückt und macht den Film zu einer britischen Version der amerikanischen Weltkriegsschnulze "Pearl Harbour".
Gerade vor dem Hintergrund, daß "Colditz-Castle" in der britischen Erinnerung auch heute noch sehr präsent ist, enttäuscht die thematische Umsetzung.
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