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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
32
4,1 von 5 Sternen
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am 27. Juli 2009
Sam (Thomas Cavanagh) und Gray (Heather Graham), sind Geschwister, beste Freunde und Singles. Um etwa dagegen zu tun, versucht Gray ihren Bruder mit einer Zufallsbekanntschaft zu verkuppeln, was auch ausgezeichnet zu funktionieren scheint. Wäre da nicht diese kleine Irritation, dass Gray sich ebenfalls sehr zu ihrer zukünftigen Schwägerin hingezogen fühlt.

Der Film ist weniger Komödie oder romantischer Beziehungsfilm, als es zunächst den Anschein hat (obwohl er natürlich beide Elemente beinhaltet), sondern widmet sich stattdessen überwiegend der Person Gray und ihrer langsamen Entwicklung von der Erkenntnis, über das Eingeständnis, bis letztlich zum öffentlichen Geständnis ihrer Homosexualität. Auch wenn das Ende vielleicht ein bisschen zu rosarot und "Alles wird gut" geraten ist, so zeigt er diese Entwicklung durchaus ernsthaft und nachvollziehbar, ohne sich all zu vieler unangenehmer Klischees zu bedienen. Insgesamt ist der Film so eine gelungene Mischung und schafft es gleichermaßen unterhaltsam, heiter, optimistisch aber auch interessant und nachdenklich zu sein. Das liegt auch an den ausgesprochen gut besetzten Nebenrollen. Der Film hat mich positiv überrascht, da er mehr Substanz zu bieten hatte, als ich ihm zunächst zugetraut habe.
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am 29. August 2016
Äpfel sind ein sehr aromatisches Obst, das zum Backen ausgezeichnet geeignet ist. Sie können ganz nach Ihrem eigenen Geschmack aus vielen Sorten wählen
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am 26. Juni 2009
Der New Yorker Taxifahrer Gordy(Alan Cumming) weiß, wie Gray(Heather Graham) ihr Leben wieder in den Griff bekommen kann. Aber ob Gray einfach so "zuschnappen" kann? Das bleibt überaus fraglich. Dabei fing alles so gut an.

Die Marketing-Expertin Gray lebt mit ihrem Bruder , dem Chirurgen, Sam(Thomas Cavanagh) zusammen. Die beiden werden von den meisten Bekannten nicht als Geschwister sondern eher als Paar wahrgenommen. Dagegen will Gray unbedingt etwas unternehmen. Mit Hilfe ihrer Therapeutin Sidney(Sissy Spacek) wird ihr klar: Ein Mann muss her! Aber auch das geht nur mit Hilfe von Sam. Allerdings endet der Ausflug in den Hundepark damit, dass Sam dort die wunderbare Charlie(Bridget Moynahan) kennenlernt. Sam ist sofort Feuer und Flamme und eine Woche später ist die Hochzeit in Las Vegas. Es gibt da nur ein kleines Problem: Gray hat sich ebenfalls in Charlie verliebt. Nach einem innigen Kuss weiß Gray nicht mehr ein noch aus. Da kann auch keine Therapeutin mehr helfen. Aber es gibt ja noch Gordy...

Wie bewertet man solch einen Film? Ein Blick in die Medien zeigt schnell: Die Profikritiker zeigen mit dem Daumen nach unten; die Zuschauer sind jedoch begeistert. Sicher ist -Herzensangelegenheiten- kein tiefschürfendes Kinoerlebnis, aber der Film ist, ohne Wenn und Aber, eine hervorragende Komödie.
Sue Kramer ist es gelungen eine etwas andere Lovestroy auf Zelluloid zu bannen. Damit folgt sie dem momentanen Trend in US-Komödien alles andere als prüde und zurückhaltende Filmchen zu produzieren. -Herzensangelegenheiten- sprüht über vor witzigen Dialogen, cleveren Wendungen der Story und einer Schar von Schauspielern, die augenscheinlich Spaß bei der Arbeit hatten. Dazu gibt es einen Soundtrack, der vielfältig und unterhaltsam ist. Schon der Beginn des Films, eine Tanzeinlage zu "Heaven" stößt einen mit dem richtigen Schwung in die Geschichte. Die folgenden 96 Minuten gehen danach ohne jeglichen Leerlauf über die Bühne.

-Herzensangelegenheiten- hat mich persönlich perfekt unterhalten. Eine Komödie im guten alten Stil, aber mit neuen, frischen Ideen und einem Thema, das auch Situationen anspricht, die früher in US-Komödien völlig tabu waren. Und wenn Gordy uns dann noch klar macht, dass man mit einem Bein nur schwer laufen kann und es oft nur frische Luft, etwas Zeit und ein freier Horizont ist, der uns zum Glück fehlt, dann passt das in den Film wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Sie müssen natürlich wieder einmal selbst entscheiden. Ist das jetzt eine klasse Komödie oder doch nur aufgewärmter, kalter Kaffee? Ich bin schon jetzt gespannt, wie ihre Entscheidung aussieht. Mich hat Sue Kramer mit ihrem Film sehr schnell für sich eingenommen. Und mir war klar, mein Fazit lautet: Daumen hoch!
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am 23. Januar 2012
Zuerst möchte ich erklären worin bei diesem Film die Mittelmäßigkeit liegt, die Storyline ist zwar nicht brilliant und neu, dennoch hätte man viel mehr aus ihr herausholen können...stattdessen plätschern wir in Lanweiligkeiten herum um dann wegen Belanglosigkeiten zu explodieren---DRAMA!! "Meine Schwester hat meine zukünftige Braut geküsst! Wie soll ich darüber bloß hinwegkommen??" ---würg---in der heutigen Zeit wäre das geringste Übel wohl der eben erwähnte gestohlene Kuss der beiden Frauen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die zu werdende Braut sich ja noch nicht mal daran erinnern kann. KINDERGARTEN!-------Dennoch wird die Figur der Gray schön beleuchtet, ihr sehr spätes Erkennen der eigenen Sexualität (etwas unrealistisch erst mit um die 30 das erste mal eine Hingezogenheit zum eigenen Geschlecht überhaupt wahrzunehmen...Hey Gray wo warst Du in Deinen Teeniejahren??? ;-)), der Konflikt durch das Hintergehen des geliebten Bruders etc. ....ach, wem versuche ich was vorzumachen, im Endeffekt trägt die laszive Naivität der schönen Heather Graham uns durch diesen Film & das sicherlich zur allgemeinen Zufriedenheit :D.
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am 6. Februar 2017
Der Film hat wenig Tiefe und bis auf das Thema - "plötzlich lesbisch" und "mein Bruder wird mich hassen- weil es die gleiche Frau ist" Thematik auch nicht wirklich "konfliktbeladen". Nun warum gebe ich trotzdem vier Punkte? Weil man manchmal leichte Unterhaltung will und es einer der wenigen Filme ist, in denen Homosexualität "nebenbei" thematisiert wird. Die Liebe zu einem Menschen ganz allgemein steht im Fokus. Klar wird das Coming-Out auch thematisiert, aber eher weil die Hauptdarstellerin bisher einfach nicht auf die Idee kam, dass es auch Frauen/Frauen Beziehungen gibt. An der einen oder anderen Stelle ist der Film zwar nicht 100% ernst zu nehmen, wirkt dabei aber auch nicht lächerlich. Und das Wichtigste: Ich habe den Film schon dreimal geschaut und kann immer noch dabei lachen. Thomas Cavanagh übernimmt dabei eine sympatische Rolle, die er sehr gut umsetzt. Für mich ist der Film einfach mal lockere, leichte, angenehme Unterhaltung und dabei sehr schön anzusehen.
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am 7. September 2010
Ich hab mir den Film gekauft, weil es extrem schwierig zu sein scheint gute Unterhaltung ohne Untertitel zu finden. Anhand der Rezensionen dachte ich, gut der könnte was sein. Einfache Unterhaltung für einen schönen Abend zu zweit. So wars denn auch. Die Story an sich ist ganz lustig, der Film ganz gut aber mir persönlich hats irgendwie an Erotik gefehlt. Weder Hetero - noch Homo. Das is ja an sich nicht schlimm, hat aber dem Film irgendwo gefehlt. Eine Liebesszene hätte dem Film auf meiner Skala die volle Punktzahl gebracht. So wurden es 3.

Wer also einen Film ohne sexuelle Handlung (warum is der noch gleich ab 12??) für einen lustigen Abend sucht, findet hier wahrscheinlich was er sucht.
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am 26. September 2010
Wow! Eine süße, witzige, FEMININE und (endlich!!) eine nicht dem gängigen Klischee entsprechende "Lesbe". (Schon das Wort ist so blöd...)

Ich habe jede Sekunde in dem Film genossen!! Schon alleine die schöne Tanz-Szene am Anfang. Diese wunderbare Musik, die es sich noch erlauben darf, Musik zu heißen.
Und später im Film, wenn die zwei Mädels dazu tanzen... Heather Graham in dem Anzug und Bridget Moynahan im roten Kleid. Sexy! (Über die Tatsache, daß sich NIEMAND alleine zu Hause mit einem solchen Kleid auf der Couch lümmeln würde, sehe ich geflissentlich hinweg...)

Genau wie Carrie zu Gray sagt: "Keine Birkenstock. Und Keine, die Haarentfernung für verwerflich hält." Yes! Danke an alle, die an diesem Film mitgewirkt haben!

Das Einzige, was ich zu bemängeln habe ist die Tatsache, daß wohl kaum Jemand ein so unkompliziertes Coming-Out hat. Alle sind positiv eingestellt und gratulieren ihr förmlich zur neuen Erkenntnis. (-Außer die Therapeutin, aber die sind sowieso meist nicht ganz ernst zu nehmen.)
Und daß der Bruder auf sie so stinkig ist, hat ja auch weniger mit ihrem eigentlichen Coming-Out zu tun...

Die Schluß-Szene ist humorvoll aber auch sehr sexy und kommt dabei ohne die üblichen voyeuristischen Sex-Szenen aus. Einfach ein Film zum Gern-Sehen: schön romantisch, witzig, mit liebenswerten Charakteren. So rosarot ist das Leben nicht, aber es ist schön, sich das für 96 Minuten vorzustellen...

Ein Film für Frauen (...und junge Mädchen?!), die sich immer gefragt haben: "Gibt es auf der Welt denn keine charmante, weibliche und hübsche >Lesbe<, die einfach nur eine Frau ist?" DOCH! Gibt es. Gleich hier in diesem Film. LOVE IT!!!
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am 10. Januar 2011
Ich bin hellauf begeistert von diesem Film!
Er lebt von den super Schauspielern und der tollen Einflechtung von Humor und Witz. Weder übertrieben noch kitschig wird der "Alltag" des Trios geschildert und es ist mal wieder ein herzerfrischender Film bei dem aufgepasst werden muss, dass er nicht im DVD Player zur Endlosnummer wird.
Der Film eignet sich sehr gut zum mehrmaligen Anschauen und man entdeckt jedesmal wieder etwas neues, was vorher übersehen wurde, ein locker flockige Story die einen an den Bildschirm bannt!

Sehr empfehlenswert!!!!
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am 4. März 2013
Ich habe mir die DVD aufgrund von relativ guten Bewertungen gekauft und war ehrlich gesagt enttäuscht. Sehr seichter Film, das einzig witzige waren die Dialoge zwischen Gray und ihrer Kollegin. Die beiden Tanzszenen: na ja, wem's gefällt... Ansonsten eine sehr flache Geschichte durch die rosarote Brille erzählt, alles heile Welt mit garantiertem Happy End. Für einen richtigen Liebesfilm hat es allerdings auch nicht gereicht. Mein Fall war es nicht!
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am 21. Februar 2012
Dieser Film ist vorhersehbar, was ich nicht einmal schlimm finde. Ich liebe solche Frauenfilme (damit meine ich nicht Lesbenfilme, sondern Frauenfilme wie Die Hochzeit meines Besten Freundes etc.), aber dieser ist nicht nur leichte Kost, sondern unglaubwürdig, weil er nicht besonders gut gespielt ist. Man kann ihn sich ansehen, aber ich hätte mir auch durchaus das Geld sparen können.
Wer es langweilig mag.
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