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am 16. November 2007
Auch diesmal bezaubert Alicia Keys durch Soul mit künstlerischem Anspruch, verbindet Hüfte und Hirn. Allerdings hat man den Eindruck, dass sie beim Songwriting diesmal weniger Musen geküsst haben als früher, wo ihr offensichtlich der komplette Neunersatz aller Zeus-Töchter zur Verfügung stand. Trotzdem bewegt sich "As I Am" auf deutlich höherem Niveau als 99 Prozent der derzeitigen anderen Black-Music-Veröffentlichungen aus den USA. "Sure Looks Good To Me" und "Superwoman" spielen mit Beatles-Reminiszenzen. Lässige, fast hemdsärmlige Tracks wie "Tell You Something" oder "Lesson Learned" (auf Letzterem gastiert John Mayer) sind Seelenbalsam. "Wreckless Love" zeigt Alicia als die bluesig-melancholische und doch sexy, stimmfeste Soulikone, die sich wohlverdient in die schillernden Höhen des Nu-Soul-Göttinnenhimmels katapultierte. "I Need You" könnte für volle Tanzflächen sorgen und Megaschnulzen wie "The Thing About Love" oder "Prelude To A Kiss" zeigen, wie wohlklingend echte Melancholie sein kann. Leider wurde mit "No One" nicht die beste Single-Nummer herausgesucht, sondern mal wieder die massentaugliche Radiolandschaft als Auswahlkriterium vorgezogen. Aber der Song sollte Soulfreunde nicht davon abhalten, sich ins Album hineinzuhören. Es lohnt sich.
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am 11. November 2007
Alicia Keys beeindruckendes Talent ist sechs Jahre nach ihrem vielversprechenden Debut, "Songs In A Minor", kein Geheimnis mehr. Diese Begabung erstrahlt wesentlich reifer und mit viel mehr Tiefe auf ihrem dritten Album. Beginnend mit einer klassichen Overtüre, die dieses treffend betitelte Album einleitet, setzt Alicia Keys ihren Weg furchtlos fort und gibt sich nicht mit Durchschnittsbrei zufrieden.
"As I Am" ist ihre bis heute persönlichste Platte und handelt von Liebe (für sich selbst und andere) und Lebenslektionen. Die starken Geschichten, die Alicia Keys hier erzählt, werden vervollständigt durch geschickte Musikarrangements, die mehr Rock und Pop in ihren souligen Old School Vibe einbinden. Miss Alicia herself betitelte das Album als das bisher beste und schrieb im schönen Booklet: "Never before have I given my heart more, never before have I needed this music more!" - und man merkt, dass die Musik von ganz tief aus ihrem Inneren kommt. Somit ist es schwierig, bei dem Album ein wirkliches Highlight auszumachen, da ausnahmslos alle vierzehn Tracks durch traumhafte Melodien, herausragende Lyrics und eine begnadete Stimme überzeugen können. Für mich persönlich stechen neben der Hitsingle "No One" das ergreifende "Thing About Love" und das wirklich bewegende "Tell You Something" hervor. Letztlich sagt "Sure Looks Good To Me" aber alles: "I'm gonna risk it all / The freedom to fall / Yes, it sure looks good to me."
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am 11. November 2007
Lange hat Sie uns warten lassen. 4 Jahre nach dem letzten Studioalbum kommt AK mit einem grandiosen neuen Werk auf die Showbühne zurück. Wer Sie schon einmal live gesehen hat, wusste, dass Sie bei den beiden ersten Studio-CDs noch bei weitem nicht die Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, die Sie aufgrund Ihrer musikalischen Qualitäten zu leisten vermag. Im Vergleich sprengt die unwahrscheinliche Power ( selbst in den Balladen ) und weiterentwickelte stimmliche Brillianz bei dieser CD alle bisherigen Grenzen. Wie gewohnt hat Alicia alle Titel selbst geschrieben und produziert, dieses mal unterstützt von Kollegen wie Linda Perry, John Mayer und natürlich wieder ihrem langjährigen Partner Kerry Brothers.

"As I Am" = das Markenzeichen, ein Klavierintro, darf auf einer CD von Alicia Keys nicht fehlen. Achtung, nach 50sekündiger Chopineinlage dreht Alicia mit Wurlitzer, Piano und Virtual Synths richtig auf. 9/10

"Go Ahead" = Soul/HipHop-Mix der durch einen bestechenden Beat beeindruckt. Mitgewirkt hat Marsha Ambrosius von "Floetry". Single-Auskopplung schwer zu empfehlen. 10/10

"Superwomen" = eine Ballade, mit der Sie wohl wieder Geschichte schreiben wird. Hat die Botschaft, dass man bei allem Perfektionismus sich selbst lieben muss, trotz Fehler, die jeder an sich hat. Die nicht minder schöne Liveversion ist auf der Premium-Single von No One vertreten. 10/10

"No One" = die erste Singleauskopplung, Chart-Toppositionen weltweit nicht von ungefähr 10/10

"Like you`ll never see me again" = die nächste Single-Auskopplung ist mal wieder eine Spitzenballade im typischen Alicia Stil. Klavier, Stimme und Emotionalität pur. 10/10

"Lesson Learned" featuring John Mayer = zwei Grammy-Gewinner machen gemeinsame Sache. Federleichter Song, bei dem John seiner Kollegin die erste Reihe überlässt. 10/10

"Wreckless Love" = schnellere Nummer mit vielen Bläsern im Sound der 70er Jahre, toll! 10/10

"The thing about love" = so schön kann Musik sein, eine Traumballade, die Alicia schon beim diesjährigen "Live Earth"-Konzert präsentierte. Linda Perry hat mitgeschrieben. 10/10

"Teenage Love Afair" schöner Song, gehört aber nicht zu meinen Favorits 8 / 10

"I need you" Untypisch, ohne Strophe und Refrain. Muss man mehrmals hören, einer dieser Songs, der nach und nach gewinnt. 9 / 10

"Where do we go from here" Alicia auf Rockpfaden. Toller Beat und klasse Stimme, so auf den beiden ersten Alben nicht zu finden. 10/10

"Prelude To a Kiss" = so eine Ballade, wie Sie nur von AK geschrieben und interpretiert werden kann. Herzergreifend performt, leider nur ca. 2 Min. lang 10/10

"Tell you something / Nana`s Reprise" = Alicia Key`s Großmutter, eine Ihrer wichtigsten Bezugspersonen in Ihrer Kindheit, ist 2006 an Krebs erkrankt und verstorben. Grandioser Song, durch die persönlichen Erlebnisse noch authentischer. 10/10

"Sure look`s good to me" = Blues-Rock-Ballade, erkennbar von Linda Perry mitgeschrieben. Steht Alicia ausgezeichnet, klasse Abschluss 10/10

Fazit:
Alicia Keys zeigt ein weiteres Mal, dass Sie musikalisch in einer eigenen Liga spielt. Wie gewohnt superprofessionelle Studioaufnahme, Alicia gilt hier nicht umsonst als Perfektionistin, was aber letztlich Ihre Werke so einmalig macht. Gesanglich absolute Spitzenklasse, im Vergleich zu den letzten Alben aber mit mehr Variationen in den Stimmlagen, was die CD lebendiger erscheinen lässt. Sie trifft, so wie sie singt, wieder direkt ins Herz! Anders wie bei den ersten beiden CD`s eine Reihe von Spitzentiteln, einfach einlegen und geniessen!
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am 11. November 2007
Wieder ein geniales Werk einer genialen Künstlerin. Das Warten hat sich gelohnt und das Album ist für einen Fan ausnahmslos klasse gelungen. Für alle anderen die sich nur im geringsten für diesen schmachtvollen RnB interessieren auch ein Pflichtkauf, für 14,95 kauft man hier keine Katze im Sack
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am 13. November 2007
Ich kann es nur ganz kurz machen: Diese CD gehört für mich zu den Platten des Jahres. Einfach nur sehr gut. Diese Frau ist wirklich Klasse und hat das Zeug für eine lange Karriere. Fazit: Unbedingt kaufen!
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am 8. Dezember 2007
Ein schönes Album zum gemütlichen Kuschelabend mit dem Freund!

Besonders gut gefallen mir "No One", "Lesson Learned" und "Tell You Something" Sehr ruhige und gefühlvolle Songs, die genau das rüberbringen, was sie aussagen möchte.
Alicia hat einfach eine super Stimme und weiß sie genau einzusetzen.

"Go Ahead" finde ich persönlich nicht so gut. Das liegt aber weniger an Alicia sondern eher an meinem Musikgeschmack :o)

Eigentlich war ich nie so ein Alicia-Fan. Aber das könnte sich soeben geändert haben!
Ich kann die CD nur empfehlen.
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am 13. März 2008
Ok, ich bin ein Mann. Und hallo... Alicia sieht zum niederknien aus und singt auch so. Kein künstliches, jodelndes Pop-Püppchen mit dünner Stimme. Sondern eine reife Frau mit Ambitionen und Visionen. Alicia ist intelligent, warmherzig und ehrgeizig. Man merkt, dass hier Leidenschaft,Soul und ihr geliebter Flügel der Antrieb sind. Der Motown-Sound geht tief, manchmal klingt sie wie Jackson5, manchmal wie Diana Ross oder Stevie Wonder. Wunderbar. Kein Wunder, dass sie laut Wikipedia mehr Platten verkauft und Preise eingeheimst hat als beispielsweise Nelly Furtado.
Meine persönlichen Favoriten: No One, Teenage Love Affair, I need you, Sure looks good to me und The thing about love.
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am 12. Dezember 2007
Alicia Keys meldet sich Ende 2007 mit ihrem 3. Studioalbum zurück, das ich wohl als ihr bisher bestes und ausgereiftestes bezeichnen würde. Besonders gelungen ist allein schon Lied 1, eine Art Pianodemonstration der Sonderklasse seitens Alicia, man vermutet sofort, jetzt kommt was grandioses. Und die Erwatungen werden dann auch erfüllt. Superwoman, Lied 3 der CD, ist für mich der wohl beste R&B Smash, den Alicia jemals herausgebracht hat. Da hat man Gefühl, super lyrics und eine grandiose Stimme. Weiterer Lichtblick der Sonderklasse wäre dann noch Lesson Learned, nicht nur extrem soulig und jazzig angehaucht, sondern auch noch der wohl gefühlvollste Song des Albums. Das Album schließt dann mit dem 3. erwähnenswerten Song Sure Looks Good To Me. Dieses Lied macht einen dann richtig traurig, dass die CD schon zu Ende ist und man beginnt sie von gaanz allein und weil man nochmal Soul in modernster Reinklasse und unerreichbar erneut höre will. Neben John legend ist Alicia für mich die einzige echte Soul Künstlerin unserer Tage und dieses Album ist mal wieder unerreicht gut geworden.

Noch ein kleiner Hinweis meiner Seite: No One ist, falls der Song nicht gefallen sollte, wirklich der schwächste des Albums. Lasst euch davon nicht abschrecken, denn es wird absolut besser.
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am 15. Mai 2016
Alicia Keys' drittes Album ist eine tolle Platte, mit Soul, Contemporary R&B und gutem Pop. Da sich auf AS I AM im Gegensatz zu den beiden Vorgängern keine Rap-Elemente finden, gefällt mir diese Platte besser als SONGS IN A MINOR & THE DIARY OF ALICIA KEYS. Das Debutalbum und der Nachfolger sind auch gute Scheiben, treffen meinen Musikgeschmack aber etwas weniger als AS I AM.

Wenn man Soul und guten auf R&B basierenden Pop mag, wird man dieses Album auch mögen. Dass manche Leute, die die beiden ersten Scheiben mochten, kein Gefallen an AS I AM oder den beiden Nachfolgern finden, kann man in einigen Rezensionen lesen. Ich teile diese Ansicht nicht. Einige große Nummern finden sich auf der Scheibe. Sure Looks Good To Me, das letzte Lied, ist so ein Song. Tolles souliges Feeling, klingt wie ein Klassiker, könnte auch von einem Motown-Album der Sechziger oder Siebziger stammen. Ein wunderbarer Song! Go Ahead, das zweite Lied, ist ein zeitgenössischer R&B-Song. Der treibende Beat nimmt einen gleich mit, gelungenes Stück, hätte auch eine Single sein können. Auch Where Do We Go From Here gefällt mir sehr gut.

Superwoman war eine Single, die vierte Auskopplung. Aretha Franklin kommt mir bei dem Song in den Sinn. No One ist eine der mittlerweile typischen Hymnen von Alicia Keys. Ein Ohrwurmsong mit stampfendem Beat, der mag manche Hörer nerven. Geht mir nicht so, klasse Lied. Für meinen Geschmack gibt es auf AS I AM keinen schlechten Song, aber einige richtig starke & gelungene Tracks. The Thing About Love ist so ein wunderbarer Song, tolle Nummer, so muss für mich ein souliger langsamer R&B-Song klingen! Ganz starker Song. Prelude To A Kiss ist auch toll, ein kurzes & klassisches Piano-Stück. Auch das für mich etwas schwächere Teenage Love Affair ist kein Ausfall. AS I AM ist ein insgesamt sehr schönes Album mit tollen Songs.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2008
No one: 4 Sterne. Für mich die beste Single 2007, nach Rihannas Umbrella und Linkin Parks What I've done. Ein Wahnsinnssong! Fängt mit dem wohligen Knacken einer alten Vinylplatte an, steigert sich dann in einen Mitsing-Freudenschrei (oh, oh) und endet mit einer Akustikgitarre. Alicia singt, unter vollem Einsatz ihrer grossartigen Stimme, spielt Synthesizer und hat sogar noch einen Vocoder sinnvoll eingesetzt. Fetter Bass, wunderschöne Stimme, positive Botschaft. Ein Lovesong, der schon bald ein Klassiker sein wird!

Bonus-DVD: 2,5 Sterne. Anders als in der Amazon-Produktbeschreibung angegeben ist das Video zu No one auf der DVD NICHT enthalten! Lediglich Aufnahmen vom Videodreh, zumindest mit amüsanten Kommentaren von Alicia. Das Video ist nur auf der Premium-Version der Single No one enthalten, was sehr schade ist, denn nach dem Making-of hat man Lust sich das Video anzusehen. Sehr geizig!
Das Making-of zum Fotoshooting für das Album zeigt eine atemberaubend schöne Alicia Keys in der Mojave-Wüste. Schön anzusehen, aber nicht wirklich erhellend.
Karma, Heartburn und Wake up live aus dem Hollywood Bowl ist dann das letzte und beste Extra dieser Limited Edition von As I am.

Booklet: Leider wurden die Lyrics nicht abgedruckt, mit Ausnahme von I need you. Zumindest gibt es sehr schöne Fotos von Alicia. Auf der Innenseite der CD-Hülle ruft Alicia zu Spenden für Keep a child alive auf.

As I am: 3,5 Sterne. Nach Fallin` von ihrem ersten Album Songs in A minor ist No one der zweite Song von Alicia Keys, der mich neugierig gemacht hat. Und dieses Mal war die Lust auf den Song so gross, das ich das ganze Album hören wollte. As I am hält leider nicht was die erste Single No one verspricht. Es ist ein gutes Album einer talentierten Musikerin. Alicia hat eine grossartige Stimme und spielt mehrere Instrumente, bevorzugt Piano.
Wreckless love hat mich an Christina Aguileras Album Back to Basics erinnert.
Teenage love affair hat mich gesanglich an Carole King und musikalisch an Public Enemys White heaven / Black hell erinnert, was daran liegt, dass beide Songs ein Sample von (Girl) I love you verwenden.
Where do we go verwendet ein Sample von After laughter (comes tears), genau wie Tearz vom Wu-tang Clan Debütalbum.
Bei Lesson learned hat John Mayer und bei einigen Stücken Linda Perry mitgewirkt, der Christina Aguilera etwa den Hit Beautiful zu verdanken hat.
Die Bandbreite von As I am ist also gross. Wen es stört, dass Rihanna den Grossteil ihrer Songs nicht selbst schreibt, wem Beyonce zu aufdringlich und Christina Aguilera zu aufreizend gekleidet ist, der wird an diesem Album nichts auszusetzen haben. Alicia Keys ist ein Talent mit grosser Zukunft, eine Superwoman, wie sie selbst singt. Warum dann nur 3,5 Sterne? Because no song on this album is as good as No one. That's why! ;-)

Anspieltipps: No one, The thing about love, Where do we go
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