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am 14. November 2009
Zugegeben: Ich bin mehr Clapton - als Steve-Winwood-Fan, aber was die beiden Altmeister des britischen Blues und Rock da hinlegen, ist schlichtweg genial. Die beiden Herren geben nochmal Alles, kein Song aus alten Tagen, der die beiden, die sich aus der Blind-Faith-Zeit - Ende der 60er Jahre kennen - verbindet, wurde auf diesem Konzert ausgelassen. Die Qualität der Abmischung und der Ton ist absolut klasse. Seit dem "One More Car, One More Rider"-Album von Eric Clapton aus dem Jahre 2001 habe ich kein derart gutes Live-Album von Eric mehr gehört. Auch der Live-Mitschnitt des einwöchigen Cream-Revivals in der Royal Albert Hall aus dem Jahre 2005 kommt da nicht mit, obwohl der schon genial ist. Dieses Konzert von Clapton und Winwood muß ein Meilenstein gewesen sein. Schade, daß ich nicht im Central Park war. Das letzte Album, das ich von den beiden gemeinsam gehört habe, war die Live-Aufnahme aus dem Rainbow-Theatre in London 1973 u.a. mit Pete Townshend von "The Who". Und jetzt das!

Unschlagbar. Ein super Konzert. Ohne wenn und aber 5 Punkte.
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am 2. Mai 2010
Altherrentreff

Sehr solide gemacht, man spürt die souveräne Professionalität der beiden Altmeister. Echte Überraschugen findet man auf diesem Doppelalbum eher nicht - womit ich es aber nicht als langweilig einstufen möchte.
Was bei Clapton schon immer Programm war - seine entspannte Spielweise (slowhand) kommt hier einmal mehr zum Ausdruck.
Steve Winwood überzeugt im Vergleicht mit Clapton stellenweise nicht 100%-tig; aus diesem Aspekt heraus wäre weniger mehr gewesen - d.h. es hätte vielleicht nicht unbedingt ein Doppelalbum werden müssen.

Von der Bewertung her hätte ich eher 3,5 als 4 Sterne gegeben - geht aber nun mal nicht.
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am 9. März 2016
Live-Auftritte sind die Nagelprobe für Musiker. Was im Studio gelingt, soll ja auch auf der Bühne präsentiert werden können:
Ein außerordentliches Album.
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am 5. Oktober 2010
eric clapton und steve winwood sind stars, die zu meiner generation gehören bzw. mit denen ich aufgewachsen bin. habe beide live in hamburg gesehen; es war einfach klasse. da wird noch ehrliche musik geboten. die cd ist ein muss für jeden fan.
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am 11. Juni 2009
Schon allein das im Stil der 70er Jahre gestaltete Cover zeigt gleich, worum es hier geht: Um die alten Songs, welche die beiden Musiker zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Und das aber mit heutiger Aufnahmetechnik, was den Kauf allein schon rechtfertigen würde.
Allerdings, muss man einschränkend bemerken, ist der Sound nicht ganz so gut, wie man das heute vielleicht erwarten könnte, aber katastrophal schlecht ist er auch nicht. Auch mit guten Stereoanlagen hat man durchaus seinen Spass.
Eric Clapton und Steve Winwood sind gut in Form und man merkt beiden ungebrochene Spielfreue an. Es wird geradezu ein Feuerwerk berühmter Songs aus den eher frühen Schaffensperioden der beiden abgefackelt, einer schöner, als der andere. So zum Beispiel: "After midnight", "Cocaine" oder " Double Trouble" als Claptonsongs, oder "Glad, "Dear Mr. Fantasy" "CanŽt find my way home", um ein paar Beispiele der Winwoodsongs zu nennen.
Die beiden spielen aber auch zahlreiche Coverversionen, darunter drei J.J.Cale- und zwei Hendrixnummern, die sich extrem gut anhören. Es gibt diverse tolle Instrumentalsoli, ohne das der Gesamteindruck in Gitarren - oder Hammondorgel - "Gefrickel" zerfliesst. Hier bewahren die Musiker ein ausreichendes Mass und dadurch ist das Ergebnis auch so stimmig und harmonisch, dabei aber auch packend und mitreissend. Es kann also keine Rede davon sein, dass da ein Programm heruntergespielt wird. Spätestens beim aufmerksamen hören von dem, immerhin 16-minütigen Stück "Vodoo chile" wird das sonnenklar. Damals wie heute einfach klasse!
Bei Steve Winwood finde ich nach wie vor die bluesige Stimme begeisternd und ich frage mich, wie er es immer noch schafft, diese hohen Stimmlagen zu erreichen....Respekt! Immerhin hat Steve Winwood als 15 jähriger bereits mit Jimi Hendrix gemeinsam auf der Bühne gestanden...
Seine Hammondorgel klingt zwar zunächst etwas anachronistisch, man gewöhnt sich aber sehr schnell daran und dann ist dieser Sound für diese Musik einfach nötig.
Die Begleitmusiker verstehen ihr Handwerk und unterstützen die beiden sehr professionell.
Insgesamt kann ich diese Doppel CD nur wärmstens empfehlen, eine Live - Session, die in jede gut sortierte Rockmusiksammlung gehört.
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am 15. Mai 2009
Was für ein Konzert - weit besser, als erwartet. Die Highlights:

- Voodoo Chile, großartiger Gesang + Gitarre, es brodelt und kocht, 16 min. lang
- Georgia on my mind: Steve allein an der Hammond-Orgel. Er sollte sich öfters an die ganz alten Sachen wagen.
- Cocaine: sehr schönes Piano,klingt wie eine Traffic Nummer aus den besten Zeiten ( Low Spark )
- Glad: treibendes Clapton-Solo.
- Low down: rollt und rollt.
- Them changes: nette Bläser ( von Chris Stainton am keyboard )
- Forever man: ziemlich flott, erinnert an "I_m a man"
- Little wing: noch eine Hendrix-Nummer, jeder singt eine Strophe.
- Presence of the Lord: sehr schöner abwechselnder Gesang

Schwachpunke:
- No Face, no name: eigentlich ein hübsche Wiederentdeckung, allerdings etwas wackelig gesungen + gespielt.
- Had to cry today: zu viel Gitarrengegniedel für meinen geschmack, und auch noch gleichzeitig.
- Split Decision: Überflüssige Nummer aus den 80ern.

Leider fehlt eine sehr gute Version von Crossroads, die gibt es nur auf der DVD.

Ansonsten ein großartiges Konzert. Man merkt in jeder Sekunde die Spielfreude aller Beteiligten. Die Stücke sind neu interpretiert, mit viel Wechselgesang und sehr spannend, weit mehr, als bei der Cream-Reunion vor ein paar Jahren.
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am 19. April 2013
Eric Clapton and Steve Winwood zusammen super! Eric Clapton and Steve Winwood zusammen super! Eric Clapton and Steve Winwood zusammen super!
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am 15. Juni 2009
Als Clapton und Winwood sich 1969 bei Blind Faith, der ersten Supergruppe der Rockgeschichte, fanden, hatten beide trotz ihres jungen Alters (24 und 21) schon einige der besten Rockbands der 60er hinter sich - Clapton Yardbirds, Bluesbreakers und Cream, Winwood die Spencer Davis Group und Traffic. Mag sein, dass die Erwartungen deshalb allzu hoch waren, jedenfalls zerbrach die Band kurz nach ihrem einzigen Studioalbum und einer Tour wieder. Seit damals ist viel Wasser unter diversen Brücken geflossen und obwohl Winwoods und Claptons Wege sich immer wieder kreuzten, reichte es nie für eine weitere volle Kollaboration. Bis letztes Jahr, als die beiden "Brüder" (Winwood) eine gemeinsame, gefeierte Tour absolvierten, deren Souvenir uns nun als exzellente Doppel-CD (oder DVD) vorliegt. Kein Wunder, dass Blind Faith Songs hier stark vertreten sind (4x), ansonsten gibt's auch diverses der anderen obengenannten Bands, Solosongs und erstaunlich viele Nummern mit Hendrix-Faktor (darunter ein tolles "Voodoo Chile", auf dem Winwood schon im Original spielte). In bester Laune, gleichzeitig entspannt und spannend, spielen sich die Herren mit feiner Begleitband so durch ihr formidables Spät60er/70er Repertoire (besonders schön "Dear Mr. Fantasy") und geben damit den Nachgeborenen den bestmöglichen Eindruck davon, was ihnen auf Blind Faiths einziger Tour alles entgangen sein mag.
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am 24. September 2011
Kennt ihr das, da kommen irgendwelche Musiker nach langen Jahren wieder zusammen und man fragt sich: "oh Leute, war das nötig?"
Hier nicht! Dies Album ist durchaus so etwas wie ein Blind-Faith-Revival, es ist aber auch mehr. Beide sind reifer geworden, ohne dabei die pure vitale Spielfreude zu verlieren, ihre B-F-Stücke spielen sie nah genug aber nicht sklavisch nah am Original, und beide bringen eigene Sachen mit ein.
Es gibt, wie das immer so ist, Tracks, die ICH mir bestimmt nicht gewünscht hätte, aber alles in allem ist die Mischung gelungen. Clapton lässt Klampfenfreaks mal wieder dahinschmelzen bis neidisch werden. Winwood trägt seine "Georgia" in einer Reinheit vor, die alle Versionen, die ich bisher gehört habe hinter sich lässt. Etwas enttäuscht war ich von "Voodoo Chile", oh sicher, alles sehr gekonnt gespielt, aber nach meinem Geschmack für dieses Stück etwas zu zahm.
Ein Muss für Fans? An so etwas glaube ich nicht, aber ihr solltet es euch mal anhören, finde ich. Die beiden haben sich gegenseitig zu lange nicht erreichter Hochform inspiriert.
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am 18. Mai 2010
Nachdem es um die Herren Winwood und Clapton in der letzten Zeit leider etwas still geworden war (was die beiden sicherlich auch so sahen), haben sie sich zusammengetan, um diesem Zustand abzuhelfen und im Madison-Sqare-Garden ein allem Anschein nach grandioses Konzert zu geben - schade, dass ich nicht live dabei sein konnte. Unter der Mithilfe von Bassist Willie Weeks, Keyborder Chris Stainton und Ian Thomas an den Drums gelingt ihnen die reife Leistung, ohne den geringsten Anschein von Konkurrenzdenken untereinander die musikalisch wie stilistisch wohl eindruchsvollste Grundlage für diese herausragende Doppel-CD auf die Bühne zu bringen. Jeder Song nimmt Bezug auf bestimmte Lebenssituationen von Clapton und Winwood, erinnert an frühere musikalische Mitstreiter und fügt sich sehr harmonisch in das Gesamtbild - das Ergebnis ist die vielleicht beste Live Doppel-CD der letzten Jahre: Standing Ovations sind durchaus angebracht.
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