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am 4. Juli 2009
Nun haben wir schon den Monat Juli im Jahre 2009 erreicht und aus dem Sunshine State gab es bisher nur zwei große Releases mit den aktuellen Longplayern "R.O.O.T.S." von Flo Rida und "Deeper Than Rap" von Rick Ross. DJ Khaled's Schützling Ace Hood liefert uns aber nun mit seinem Sophomore Album "Ruthless" neue Down South Kost aus dem schönen Florida. Selbstverständlich hat sich Antoine McCollister, so Ace's bürgerlicher Name, wieder einige Hochkaräter mit ins Boot geholt - zu nennen wären hier u. a. T-Pain, Akon, Rick Ross, Ludacris, Birdman, The Dream, Lloyd oder Jazmine Sullivan. Die passenden Beats bescheeren uns The Runners, Tha Inkredibles, Tricky Stewart & The Dream, Schife oder DJ Nasty & LVM. Und nun heißt es shut up and listen in 51 Minuten geballte Power aus dem Sunshine State.

Den Opener macht "Get Money" zusammen mit Rick Ross, das mit Glockenschlägen, Synthes, einigen Bläsern und einer seichten Klaviermelodie edel einen bumpenden Beat verziert, welchen Ace und Ricky gekonnt mit ihren starken Flows ausnutzen. Der nächste Track "Loco wit that cake" sprengt von Beginn an mal gleich ordentlich jeden Speaker, denn dieser geniale Beat mit mörderischem Bass verzerrt burnt wirklich so einiges in Grund und Boden und der Refrain mit vielen Synthes verziert ist zwar recht simpel, aber hat auch Ohrwurmcharakter - keine Frage. Ebenfalls gewaltigen Eindruck schindet "Born an O.G." mit Luda, der mit seinen super Rhymes Ace Hood so ein bisschen von der Bildfläche verdrängt. Für den nächsten Song "Overtime" zeigen sich The Runners verantwortlich und wär würde sich für diesen Song besser als Feature eignen als Akon und T-Pain? Ace kickt hier über einen krachenden Beat seine Lyrics während Akon für den Refrain zuständig ist (teilweise von T-Pain ergänzt wird) und T-Pain dann gegen Ende einen Gesangspart hat. Auch der nächste Titel "Champion" trägt die Mitunterstützung von The Runners was die Produktion betrifft, die von Carvin & Ivan stammt. Als Gäste sind hier Jazmine Sullivan, die einen überragend und traumhaften Refrain abliefert durch ihre grandiose Stimme und einmal mehr Rick Ross mit am Start, der wieder prächtig mit Ace harmoniert. Nein wir haben von The Runners Produktionen noch lange nicht genug, deswegen knallt Ace Hood uns nun "Love Somebody" mit RnB Sänger Jeremi vor den Latz und dieser Song ist einfach Bombe. Ein slower, aber dennoch peitschender Song welcher mit glamorösen Melodien ausgestattet ist und dessen Refrain, wunderschön gesungen von Jeremi mir seit dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf geht und mehr als Ohrwurmcharakter hat. Ace setzt dem ganzen mit seinen teilweisen ernsten u nachdenklichen Rhymes in diesem Song noch die Krone auf - fabelhaft!!! "Don't get cha caught slippin" kann ich leider nicht so viel abgewinnen, das klingt mir einfach viel zu standardmässig, da gibt mir "This Nigga Here" feat. Birdman u Schife schon wieder mehr den richtigen Kick und schlägt ein wie eine Granate. Das "Mine" zweifelsohne von Tricky Stewart und The Dream stammt ist unverkennlich, denn dieser Style ist genau die Handschrift der beiden. So wirklich das Überbrett ist der Song dann allerdings auch nicht, hat aber einen coolen chilligen Touch durch The Dreams Gesang. In dieser entspannten Richtung geht es dann auch weiter mit "Wifey Material", bei dem Lloyd mit am Start ist. Der Beat ist diesmal etwas temporeicher und wie sollte es auch anders sein mal wieder von den Runners. Ace passt seinen Rapstyle gekonnt diesem an und Lloyd läd uns mit seiner hammer Stimme zum zurücklehnen und relaxen ein. Mit "Bout Me" sowie "Zone" geht es dann wieder um einiges härter und aggressiver zur Sache wohingegen das letzte Stück "Make a toast" ein toller Ausgleich und Ausklang ist.

Der 21 jährige Ace Hood hat es auch mit seinem 2. Longplayer "Ruthless" geschafft ein gutes Album vorzulegen, welches man sich von Anfang bis Ende nice durchhören kann, auch wenn man an dem ein oder anderen Track durchaus noch etwas hätte feilen können, aber heutzutage ist es nicht so einfach ein ausgeklügeltes und bahnbrechendes Top Album auf die Beine zu stellen und nunja wir wissen ja alle das Verkaufszahlen und Erfolge seit vielen Jahren nichts mehr wirklich mit Qualität zu tun haben.

PeAcE
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am 21. Dezember 2011
Ruthless ist definitiv ein Album, dass man gut durchhören kann. Das ist ja mittlerweile schon nicht mehr Standard. Die Beats sind durchweg gut produziert und es gibt auch einige Hits wie zum Beispiel Born an OG bei dem Ace Hood zusammen mit Ludacris alles wegspittet. Ace Hood ist/wird mit Sicherheit nicht der Über-Lyricist, aber dieses Manko macht er durch ein frischen Flow wett. Warum ziehe ich einen Stern ab? Um es vorneweg zu nehmen: ich habe nichts gegen ein guten Lovesong bzw. einen deepen Song an sich, aber was auf dieser Platte in die eben gennante Richtung geht ist mir etwas zu seicht, kitschig, plump. Trotzdem gehört die Platte mit seinen 4 Sternen zu den Besseren!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Juni 2009
Um ehrlich zu sein, das Debüt von Ace Hood im letzten Jahr hat mich nach all dem Hype um ihn nicht sonderlich beeindruckt. Umso überraschter bin ich jetzt beim zweiten Release. Natürlich hat Ace Hood mit Rick Ross, Ludacris, The Dream u.a. einige Label Kollegen mit am Start. Natürlich klingt das Album stark nach Südstaaten, eher sogar mehr nach Atlanta, als nach Florida. Und obwohl das Album von DJ Khaled überschaut wurde, bin ich mehr als entzückt! BORN AN OG mit Ludacris bringt uns einen rockigen Beat mit Gitarren-Rifs, OVERTIME hat Akon & T-Pain im Doppelpack mit dabei, nette Nummer. DON-T GET CAUGHT SLIPPIN wird mit Sicherheit ein Radio-Smash, sehr guter Uptempo Beat mit ordentlichem Flow von Ace!

THIS NIGGA HERE featured Birdman, es wird wieder härter...aber der Track zählt für mich zu den schwächeren des Albums. WIFEY MATERIAL ist natürlich ein Ladies Pleaser, mit softem Sound und LLOYD als Gast , passt schön zusammen. Ebenso ist MINE ein Song für die Damen, Chartstürmer THE DREAM sorgt für einen gelungenen Hook, auch hier eine gute Nummer fürs Radio.

Bis auf 1-2 Missteps ist diese Album um einiges besser als sein Vorgänger, auch durch die Features, die allesamt passen. 13 Tracks ist ja standard mittlerweile, am Ende mit MAKE A TOAST ein guter Abschluss für das Gesamtpaket!

FLOW: 3.00
BEATS: 3,50
TEXT: 3.00
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am 3. Juli 2009
Ace hood war mir vorher überhaupt nicht bekannt,
erst über eine gewisse Hip Hop Seite im Internet bin ich auf ihn aufmerksam geworden.
Das Album überzeugt mich aber voll und ganz... Nach dem fünften Track hatte ich nicht mehr geglaubt
noch ein schlechtes Lied zu hören.

Ich finde Ace Hood ist im entferntesten mit Rapper Huey zu vergleichen, ich muss jedoch sagen das Ace Hood bei weitem besser ist,
da sein Flow einfach abwechslungsrteicher ist!

Ich möchte mal zu jedem Track kurz was sagen...

1. Get Money
Als Einstieg einfach top, der Beat pumpt richtig und hier hörte ich Acehood zum ersten Mal rappen, und ich muss
sagen flowtechnisch hat der Junge echt was zu bieten, auf den Text gehe ich hier nicht ein, da der mir beim ersten hören nicht wichtig ist.
Mit Rick Ross als Gast ist dies ein gelungener Anfang für dieses Album! 8/10

2. Loco With the Cake
War schon zu Beginn eins der Kracher, ich hab den Beat auf meinen alten Boxen geheört und da hat der Beat schon geballert, will garicht wissen
wie der auf einer guten Anlage kracht.
Der Beat ist sehr south, daher ein Hammer, der Rap is auch geil! 10/10

3. Born An OG
Mit Ludacris (!) einfach hammer, Luda ist das perfekte Feature, und Acehood spielt hi9er auch sehr gut mit,
der perfekt beginnt und endet einfach in Perfektion! 10/10

4. Overtime
Ich kann Akon nicht ausstehen, das einzige Manko an diesem Track, jedoch gibt es viele Punkte die das alles wieder glätten!
Erstens der sehr gute Rap von Ace und der absolut geile Beat von "The Runners", für mich die Producer überhaupt!
T-Pain kommt auch noch gut in diesem Track! Da kann ich auch über Akon hinwegsehen! 8/10

5. Champion
mit Jazmin Sullivan und Ricky Ross. Die Sängerin klingt für mich etwas nach Keysha Cole,
ist daher auch sehr gut, ein wirklich sehr schönes Lied! 8/10

6. Love Somebody
ein eher überdurchschnittliches Lied, ebenfalls von the Runners produziert, also ein durch und durch gutes Lied! 8/10

7. Don't get caught slippin
Kann ich nciht viel zu sagen, ein gutes Lied aber nich überragend. zum hören jedoch sehr gut geeignet! 7/10

8. This Nigga Here
Der Hammer! Ein richtig kräftiger Beat, eine verdammt geile Hook und Ace rapt hier göttlich wie ich finde,
hier überzeugt er bis zu diesem Track am meisten! 10/10

9. Mine
Dieser Track wird von The Dream unterstützt!
Von The Dream halte ich nicht besonders viel, ist für mich einfach ne Schnulze,
aber der beat überzeugt und Ace sowieso, daher ein recht guter Track! 8/10

10. wifey material
mit lloyd! erine gelungene uptempo nummer von the runners! (komischerweise ztiemlich oft am pulkt hier, umso besser fpr ace^^)
eine echt gute nummer! 8/10

11. Bout Me
feat. Ballgreezy, welcher mir nicht bekannt war, ist aber nicht schlecht!
ist ein eher überdurchschnittlicher Track! beat geht auch klar, south halt. 7/10

12. Zone
ein geiler track, dessen Beat gut boomt und und der rap is auch klasse! 9 /10

13. Make a Toast
Is mir etwas zu tralala der Track... aber schön fürs Ende! 8/10

Gesamtbeurteilung:
Beats: 9/10
Rap/Flow: 9/10
Gäste: 7/10
Text: -
Tracks Gesamt: 8,5/10

Gesamt: 4 Sterne
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