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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
265
4,1 von 5 Sternen
Brügge sehen... und sterben? [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,59 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. August 2017
Wegen der schönen in Szene-Setzung von Brügge sind wir sogar dort hin in den Urlaub gefahren. Der Film zeigt schöne Ecken von Brügge und zeigt die Stadt, wie sie ist. Die Darsteller wie Colin Farrell spielen sehr gut in diesem Film. Er ist sehr spannend, ein wenig witzig und hat sehr viel Drama. Er ist sehr dramatisch, aber trotzdem wunderschön.
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am 5. März 2015
....sehen und sterben. Oder sich am schwarzen slapstick des Films ergötzen.

Diese bizarre action-Tragi-Komödie ist vor allem eins: randvoll unterhaltend. Zudem voller Anspielungen auf andere Filme, von Tod in Venedig bis zu Nosferatu, der in der ebenso mittelalterlich eigentümlichen Stadt Delft in Holland gedreht wurde. Die letztlich komplett sinnfreie Ehre- und AugeumAugeZahnumZahn-Geschichte ist so abgedreht, das Mienenspiel der Schauspieler so bedeutungsschwanger wie völlig nichtssagend. Und das Ganze dann noch in einer Stadt handelnd, die eben eine tolle Kulisse für düsteren Humor und flämische Morbidität abgeben kann, in der sich auch viel irisch Eigenartiges wiederfinden lässt. Ein bisschen was von Warten auf Godot in Brügge.

Es gibt solche Orte, die einen in Hassliebe werfen und gleichzeitig die irresten Phantastereien, auch von Mord und Totschlag, entstehen lassen. Und sprachliche Finessen, skuril anmutende Ausdrücke wie "Alkoven" hinterfragen lässt. Fieberträume in einer eisgekühlten Umgebung....."it makes no sense, but its fun", wie mein alter Freund Scott stets zu sagen pflegt.
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am 2. September 2017
Die Story ist trocken. Da habe ich mir mehr erhofft. Die Schönheit der Stadt besser live vor Ort erleben. Das lohnt sich wirklich.
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am 8. April 2015
Fünf Tote, davon ein Kind, und irgendjemand bei Amazon schreibt da Komödie drauf?

Ein tolles Drama, schöne Referenzen zur Kunst, aber bestimmt keine seichte Lachunterhaltung.
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am 2. Juni 2013
Ich will hier nur auf das wesentliche eingehen.

Der Film spaltet sicher, manche werden darin ein Meisterwerk sehen.

Zwar hat der Film ein eigentümliches Ende allerdings ist alles in allem imho nicht wirklich so unvohersehbar und überraschend.Gut an dem Film ist das er nicht die übliche 08/15 Handlung hat und obwohl man nicht wirklich hineingezogen wird doch bis zu Ende trotz einiger Durchhänger spannend bleibt.

Allerdings ist das Thema des Films nicht wirklich so neu und orginell, und wenn die Protagonisten nach einer tödlichen Schussverletzung noch munter durch die Gegend springen, (hier übertreibe ich natürlich) wenn man die Nummer in nem Film einmal durchzieht O.K. aber beim zweiten mal wirds einfach nur noch albern.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 27. Mai 2009
Brügge ist eine wunderschöne alte Stadt in Belgien. Im Sommer werde ich dorthin fahren. Nun hoffe ich mal, dass der Film keinen Hyper-Run ausgelöst hat und man die schönen Gässchen auch noch in Ruhe genießen kann.
Unsere beiden Protagonisten (Colin Farrell und Brendan Gleeson) sind zur Erholung nach einem missglückten Auftragsmord von ihrem Auftraggeber dorthin in ein gemütliches Familienhotel einquartiert worden. Während der eine das genießen kann, wird der andere von seinen Schulgefühlen verfolgt, da bei diesem letzten Auftrag ein unschuldiger kleiner Junge durch sein Verschulden zu Tode kam. Nun ist er selbstmordgefährdet und hat keinerlei Auge für die Schönheiten der alten Häuser, bis er bei einem Filmdreh auf eine blonde Frau trifft, die ihm den Kopf verdreht. Doch hatte diese lautere Absichten?
Der Handlung gewinnt an Fahrt. Die Gemäuer treten in den Hintergrund, es wird klarer, weshalb dieser Film erst ab 16 Jahren freigegeben ist......

Der Film hat mich irgendwo an "Fargo" erinnert, weiß auch nicht genau wieso. Vielleicht lag es an der schwangeren Hotelbesitzerin, die sich mutig in den Weg des Verbrechers stellt, die mich an die schwangere Polizistin erinnert hat. Aber, ob es bei "Brügge sehen und sterben" auch zum Kultfilm reichen wird? Ich hatte eine schwarze Komödie erwartet und gerade gegen Ende hin gefror mir das Lachen häufiger in der Kehle. Ansonsten ist das Ganze handwerklich gut gemacht. Könnte aber sein, dass er für zartbesaitete Seelen insgesamt zu brutal geraten ist.
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am 25. Mai 2017
Alleine für die Idee des rassistischen Arschzwergs hätte der Film schon 5 Sterne verdient, aber der Film hat darüber hinaus noch dafür gesorgt, dass Colin Farell endlich mal zeigen kann, dass er auch schauspielern kann und Ralph Fiennes nach viel Kram wie dem Graf Almasy -Schmachtfetzenverbrechen eine wunderbare Gangsterparodie abgibt. Einer der ganz wenigen Filme, die immer besser werden,je öfter ich sie sehe...nur U-Turn ist vielleicht ähnlich böse und gleichzeitig gerade deswegen zum Schreien komisch. Ich sage nur: Alkoven !
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am 21. Juli 2017
Der Film wurde ja seinerzeit nahezu hymnisch gefeiert, jetzt sind wieder fast 10 Jahre vergangen und ich hab ihn mir mal zu Gemüte geführt. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, vielleicht waren meine Erwartungen halt auch zu hoch geschraubt. Oder der irische Dialekt fehlte in der deutsch synchronisierten Fassung, keine Ahnung. Mir war der Film etwas zu gewollt, dramaturgisch holperte es gewaltig und das Ende kam dann holterdipolter mit der Brechstange. Schräge psychopathische Auftragskiller, die eigentlich auch nur Menschen sind und zwischen Sentimentalität und Sinnkrise hin- und herschwanken, sind ja nichts Neues im Kino und es gibt sie wie Sand am Meer. Pulp Fiction ließ auch hier grüßen, der Brügge-Film kann aber von der Klasse des Drehbuchs und den Sprüchen her nicht ganz mit Tarantino mithalten. Schauspielerisch schon. Colin Farrell ist sonst so gar nicht meine Baustelle, den nervösen Greenhorn-Auftragskiller, der im Bett heult und am Daumen nuckelt und der gleich seinen ersten Auftrag dermaßen versemmelt, bringt er ziemlich nervig, aber auch sehr überzeugend herüber. Brendan Gleeson als kunstsinniger, gebildeter Gemütsmensch und Killer mit Skrupeln hatte irgendwie was Rührendes und sein Ende war derart pathetisch inszeniert, dass es schon too much und mit viel zu viel Kunstblut war. Familienvater und Killer-Boss mit eisernen Prinzipien Harry alias Ralph Fiennes hat seinen Part schön schaurig durchgezogen. Insgesamt waren die drei Herren und natürlich Brügge das Beste an dem Film

Die Sache mit dem Kleinwüchsigen - na ja, so ganz lustig fand ich es nicht. Die Frauen waren nur überflüssiges Beiwerk. Es ist ein lupenreiner Jungs-Film, der Streifen. So richtig gefunkt hat es bei mir beim Anschauen nicht, streckenweise habe ich mich sogar gelangweilt. Aber Brügge ist wirklich eine sehr zauberhafte kleine Stadt, man schaukelt unter den Brücken hin und her fast wie in Venedig (nur viel billiger:-) und das Bier schmeckt hervorragend. Fahren Sie mal hin....sterben müssen Sie ja dann nicht gleich.
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am 19. November 2013
Was für ein Debut von Martin McDonagh!

Trockener, schwarzer Humor, verpackt in einem grandiosen Drehbuch mit einer spannend inszenierten Geschichte und einem hervorragenden Cast mit vielen bekannten Gesichtern.
Trifft genau meinen Geschmack! Hinzu kommt ein (zumindest in meinen Augen) perfektes Ende. Hier stimmt einfach alles! Der Soundtrack untermalt dazu alles so wunderschön und die komplette Atmosphäre des Films ist traumhaft!
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme und leider immer noch recht unbekannt, was ich beim besten Willen nicht verstehen kann.
Von Martin McDonagh wird man noch viel hören, da bin ich mir sicher. "7 Psychos" war zwar nicht annähernd so herausragend wie dieses Machwerk, aber man merkt, dass er das Zeug hat, noch so eine Bombe zu produzieren. Ich hoffe es und bin gespannt, was da noch so alles kommen wird. Ein kleiner Lichtblick in der heutigen Filmwelt.

DRINGENDE KAUFEMPFEHLUNG!
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am 2. Juli 2017
Der Film hat seine Momente. Immer wieder ist er kurz mal schräg oder originell oder humorig usw. Leider sind es nur kurze, verstreute Momente und dszwischen ist viel Warterei auf Weiterentwicklung. Man möchte den Film förmlich ankurbeln damit er endlich Drive bekommt. Ausserdem ist es schwer verständlich, dass ein Killer sein Opfer am Selbstmord hindert. Egal, gute Idee, lahmig umgesetzt.
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