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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
301
4,5 von 5 Sternen
Brokeback Mountain [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. Mai 2015
Es gibt viele Filme, die mich auf unterschiedliche Weise sehr berühren. Dann gibt es diese seltenen Glücksfälle, dass mich ein Film bis auf das Mark erschüttert, ergreift und transformiert. Ich tauche danach selbst ein Stück verwandelt wieder auf, bin nicht mehr ganz die Gleiche wie vorher.
So ein Film ist Brokeback Mountain für mich. Ich war von der ersten bis zur letzten Minute absolut präsent, es gab während dieses Films nichts anderes mehr.
Das naturnahe Leben der beiden Hauptcharaktere hat mich beglückt. Auch die tiefe Verbindung der beiden. Die Tragik und Unmöglichkeit ihrer Liebe, die persönlichen und gesellschaftlichen Grenzen, hingegen fand ich ausgesprochen traurig... Und fast unerträglich fand ich, dass es dem einen Hauptcharakter nicht gegeben war, sein Kindheitstrauma zu überwinden.
Dieser Film hat alle Höhen und Tiefen menschlichen Seins ausgelotet.

Noch eine technische Anmerkung: Ich empfehle die Blue Ray auszuleihen/ kaufen -nicht aufgrund der technischen Qualität aber aufgrund des umfangreichen Bonusmaterials mit einigen interessanten Interviews.
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am 29. September 2017
Ein Film der einfach zeitlos ist, allein die Bilder in den Bergen sind es wert den Film zu sehen und die Schauspieler sind einfach grandios. Er ist in der Originalfassung, sogar noch besser, weil der Dialekt natürlich nicht gut zu übersetzten ist. Trotzdem ist er auch auf deutsch auf jeden Fall sehenswert.
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am 8. Dezember 2016
one of my favourite movies..
the acting, chemistry between actors, the story telling/ writing, the cast...
seriously a beautiful movie.
ang lee did a great job~
one of the reasons why i love movies.
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am 6. August 2017
Ich habe den Film heute, nach 3 Anläufen endlich geschafft zu Ende zu sehen. Ich fand, dass es nur so dahin pletscherte. Dafür dass der Film so angeprießen wurde, war ich enttäuscht.
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am 13. Juni 2017
Der Film ist echt etwas besonderes und hat diese 3 Oscars echt verdient! Ein Film zum Verlieben, der auch nach mehreren Malen nicht schlechter, sondern besser wird!
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am 21. April 2017
Super Film, von der Geschichte her Top. Auch die Aufmachung ist super. Jeder der auf solche Filme steht muss diesen hier gesehen haben.
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am 6. März 2008
Interessant und schön, dass in der heutigen, hektischen Zeit, in der viele Filme wie zappende Schnittsequenzen wirken, so ein Film produziert wurde und auch noch so viele Menschen tief berührt hat !
Letztlich sind wir doch noch Gefühlswesen mit der großen Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit, aber auch nach der Freiheit, sein eigenes Leben selbstbestimmend in Einklang mit sich selbst gestalten zu können.

Die Enge und Zwänge, denen sich die beiden jungen Männer nicht entziehen können, weil sie es nicht anders gelernt haben, Träume und Sehnsüchte, die noch nicht einmal wirklich ausgesprochen werden....und letztlich die Resignation und tiefe Traurigkeit vor dem Leben, das am Ende in einer Katastrophe seinen Abschluss findet....das alles macht uns deshalb zutiefst betroffen und macht uns bewusst, worauf es wirklich im Leben ankommt.

Brokeback Mountain ist großes Kino über die grossen Themen des Lebens, dargestellt von großartigen Schauspielern und inszeniert von Ang Lee, dessen Präsenz uns wieder bestätigt, dass die grundlegenden Dinge des Lebens kulturübergreifend für alle Menschen Gültigkeit besitzen.
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am 25. Februar 2007
Vorsicht, der Film ist wirklich unberechenbar. Von quälender Langeweile bis zum lebensverändernden emotionalen Schock hat er schon die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Für viele Menschen in aller Welt ist er der bewegendste und aufwühlendste Film, den sie jemals gesehen haben.

Man darf allerdings kein typisches Hollywoodmelodram erwarten mit schluchzenden Geigen und übertriebenen Emotionen, die einem vom Regisseur in den Rachen gestopft werden. Statt dessen gelingt es Brokeback Moutain, die Gefühle aus dem Herzen des Zuschauers selbst aufsteigen zu lassen. Der Film ist unsentimental und unkitschig erzählt, und viele die "mehr" erwarten, werden enttäuscht. Aber in diesem Fall ist weniger mehr. Viel mehr.

Wenn man sich auf Ang Lees langsame, bedächtige und intensive Erzählweise einlässt, aufmerksam zusieht, mitdenkt und mitfühlt, dann geht einem der Film nahe wie kein anderer. Man kann süchtig davon werden, aber das "lohnt" sich auch, denn man wird dadurch gezwungen, über sich selbst, das eigene Leben und die Liebe nachzudenken.

Zwar erzählt der Film eine Geschichte - ich glaube, ich brauche sie hier nicht noch einmal nachzuerzählen, da das die vorangehenden Rezensionen oft genug getan haben - also: Der Film erzählt zwar eine Geschichte, die in dieser Form wohl nur an diesem Ort (das ländliche Wyoming), zu dieser Zeit (1960er bis 80er Jahre) und mit diesen Personen (homo- oder vielleicht auch bisexuelle Rancharbeiter) stattfinden könnte. Wenn man sich aber von der Tatsache, dass sich hier zwei Männer lieben - absolut notwendig für die Tragödie, mit einem heterosexuellen Paar könnte diese Liebesgeschichte nicht erzählt werden! -, nicht abschrecken lässt (was viele heterosexuelle Männer leider tun), dann wird man dafür belohnt mit einer scheinbar einfachen, in Wirklichkeit aber tiefen und facettenreichen Reflexion über menschliche Beziehungen (von Mann zu Mann, Mann zu Frau, Eltern zu ihren Kindern), über innere Widerstände und Ängste, über verpasste Chancen, ein verpasstes Leben. Der Film erzählt also trotz, oder gerade durch seine ganz spezifische Geschichte davon, was es heißt ein Mensch zu sein.

Brokeback Mountain ist bis in die Nebenrollen hinein (Jacks Eltern!) hervorragend besetzt. Vor allem gelingt es den beiden Hauptdarstellern Heath Ledger und Jake Gyllenhaal ohne viel Worte eine Welt (unterdrückter) Emotionen auszudrücken. Vor allem die Figur des Ennis del Mar (Heath Ledger - wenn man den Namen Ennis Del Mar übrigens ins Deutsche übersetzt, bedeutet er "Insel im Meer", was die Tragik dieser Figur perfekt erfasst) ist in ihrer tragischen Komplexität eine der ganz großen Charaktere der Filmgeschichte. Allein schon diese atemberaubenden Schauspielerleistungen lohnen es, den Film zu sehen.

Die letzte halbe Stunde ist das Bewegendste und Aufwühlendste, was jemals auf eine Leinwand gebannt wurde. Eine wunderschöne und traurige Geschichte darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein.
11 Kommentar| 89 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2015
Ein Film über die eine große Liebe im Leben, die jeder Mensch sich wünscht. Ruhig und sachte erzählt, trotzdem leidenschaftlich erklärt. Der Regisseur schafft es mit Hilfe von schönen und einsamen Kulissen, wenig Dialog und sanfter Musik eine traurige, aber doch herzerweichend schöne Liebesgeschichte zu erzählen. Es spielt in diesem Film eigentlich keine Rolle das es um Homosexualität geht. Natürlich ist das der Grund warum beide nicht zusammen sein können. Es könnte aber genauso gut um Hautfarbe, Religion ober ähnliches gehen. Das Einzigste was hier zählt sind die Grenzen, die sie nicht überschreiten können.
Über all die Jahre haben die beiden Figuren eine Verbindung, die auch die Umstände nicht trennen können. Hervorragend setzen hier die Hauptdarsteller die Idee der Liebe um. Manchmal still, manchmal verzweifelt und doch immer natürlich. Sie geben einander Schutz, Liebe und versuchen sich gegenseitig zu verstehen, auch wenn das manchmal nicht so einfach ist. Beide sind gefangen in ihrem Alltag den sie so freiwillig nicht gewählt hätten. Was ihnen bleibt ist der Brokeback Mountain.

Fazit:
Ein großartiger Film, der ohne Hollywoodspektakel auskommt und doch einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
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am 5. Juli 2017
Der Film hat ja 2005 für ziemlichen Aufruhr gesorgt.
Allerdings glaube ich, dass er ohne diese Thematik bei weitem nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen hätte.

"Meine Güte sind wir jetzt tolerant, weil wir den Film in den Himmel gelobt haben! Das zeigt doch wohl wie sehr wir Schwule akzeptieren!"

Keine Frage, er ist ein guter Film. Handwerkstechnisch hat man sowohl schlechteres als auch besseres gesehen.
Für mich wurde das was die beiden zwischen ihren Begegnungen erlebt haben, teilweise etwas zu schnell abgehandelt.
Dass Heiraten und Kinder bekommen, nicht Kernaussage des Films waren ist mir klar. Aber auf mich wirkte es irgendwie zu schnell.
Nach dem Motto "Komm das bringen wir jetzt fix hinter uns, damit wir mit dem eigentlichen Thema weiter machen können"

Er zeigt sehr gut wo die Problematik lag, und zum Teil leider noch immer liegt.

Für mich ist es ein gut gemachtes Drama über zwei Menschen die sich lieben, aber in einer verdammt besch... euerten Situation stecken. Aber kein Meisterwerk das nun zehntausend Oscars und hier volle Fünf Sterne verdient hat.
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