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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 16. Februar 2013
Beim ersten Mal sehr spannend, wenn auch unrealistisch. Liam Neeson bleibt (nahezu) ohne Kratzer und alle anderen gehen drauf. Nicht jedermann's Sache.
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am 7. August 2014
Die Geschichte in diesem Film ist der H a m m e r ! Kann ich nur empfehlen . .
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am 18. Juli 2010
Zum Film gibts ja nicht mehr viel zu sagen. Einfach einsame Spitze. Das Steelbook ist sehr, sehr gut gelungen. Macht sich super in der DVD Sammlung :)
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am 7. Januar 2012
Wer auf der Suche nach einem richtig gutem Actionfilm ist, wo sich ein cooler Agent durch die Unterwelt prügelt und ballert, der sollte hier zuschlagen. Der Film ist durch und durch realistisch (nicht 10-mal mit der Pistole ohne nachladen schießen etc.) und kommt ohne konstruierte Überraschungen oder Zufälle aus. Er ist einfach in sich stimmig und zeigt einen überzeugenden Liam Neeson, der vor Coolheit und klarer Ansage nur so strotzt.
Übrigens spielt der Film in Paris, wo Neeson als amerikanischer Ex-CIA-Mensch seine von Menschenhändlern verschleppte Tochter befreit.
Einen Stern Abzug gibt es für die deutsche Ausgabe der DVD.
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am 8. Juli 2013
...meinte ich solle das mir unbedingt kaufen, da es Sich sehr lohnt anzusehen.
Noch habe ich es nicht geschafft *lacht* Aber bald ^^
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am 12. Dezember 2009
Habe den Film im Kino gesehen, und ihn mir nun auf Blu-Ray gekauft.
Bild TOP
Ton Top

Der Film ansich selbst ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber wer auf gute Action/ Thriller steht, der sollte diesen Film unbedingt gesehen haben.
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am 17. September 2010
Klasse Film, super Story, excellente Schauspieler. Qualität von Audio und Video ist super. Auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 4. Januar 2011
Actionreicher Film, klare Story ohne Schnörkel, ohne Längen und mit einem großartigen Liam Neeson. Ich habe den Film bereits dreimal gesehen und nach der DVD nun auch die Blu-Ray gekauft. Klare Empfehlung!
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am 31. Januar 2013
Der Kontrast zwischen dem besorgten Vater und dem verzweifelten Profikämpfer gibt diesem geradlinigen Actionfilm bester französischer Machart den Kick. Da müssen die Amerikaner noch viele europäische Filme covern, bis sie in diese Liga kommen.
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am 9. März 2014
Liam Neeson, der doch wirklich das Zeug zu einem herausragenden Schauspieler hat (mir dünkt er war sogar einmal Oscar- Preisträger in irgend einem unbedeutenden Film), äußerte bereits zu Zeiten der neuen "Star Wars Trilogie", daß er eigentlich überhaupt keine Lust aufs Filmemachen mehr hätte. Er habe gewissermaßen von Hollywood die Nase voll.
Nun er scheint sich, vielleicht aus Frust, oder nach einer Gehirnwäsche geschäftstüchtiger Produzenten nun als dösiger Actionheld in sein Schicksal ergeben zu haben. Vielleicht brauchte er auch einfach Geld.
Daß er uns aber mit diesem ,an hohlbirnige "Ego Shooter" ohne Sinn und Verstand erinnernden Machwerk, in penetranter Manier auch noch 90 Minuten unserer kostbaren Lebenszeit raubt, ist dann schon dreist.
Die Hochglanz Konserve ist selbst bei nachsichtiger Betrachungsweise vollkommen hohle aber todernst gemeinte Deppen-Ballerei.
Selbst das wäre ja noch verzeihbar, doch der Film erstickt in quälender ärgerlicher Langeweile.
Ein solcher Ausbund an dümmlicher Klischeeorgie, an untalentiertem Inszenierungsnonsens mit einem doch eigentlich renommierten Hauptdarsteller sieht man selten.
Hollywood schafft sich selbst ad absurdum, denn Sie lieber Interessent investieren das Geld , so es Sie danach gelüstet, lieber gleich in ein einfältiges Computer- Bumm-Bumm Spiel.
Da können Sie dann selbst den Joystick zur Vernichtung ihrer Gegner betätigen und müssen sich gar nicht mehr mit den Mühen einer Story- Dramaturgie herumschlagen.
Mit gutem Willen darf man den Anfang vielleicht noch als einigermaßen gelungen bezeichnen, obwohl einem auch hier schon die Ami-Klischees um die Ohren gehauen werden, daß einem das Essen hochkommt.
Der besorgte Vater und ehemalige CIA- Agent hebt dräuend den Zeigefinger und legt die Stirn in Falten.
Die nervbratzige Tochter möchte doch tatsächlich mit Freundin einen Trip ins gefährlich feindliche Europa antreten.
In Paris , da lauert doch das Böse.
Dort herrscht Korruption, dort treiben finstere Albaner und Mädchenhändler ihr Unwesen und richtig verdorbenen Beischlaf Unverheirateter soll es dort auch geben.
(Sehr bezeichnend, daß die kichernde, offenherzigere Freundin der Tochter die baldige Entführung natürlich nicht überleben wird).
Ja es ist doch besser auf die Eltern zu hören, liebe Kinder.
Papi hat natürlich recht, und Töchterchen wird in dem Sündenpfuhl Paris gekiddnappt.
Die Szenen des letzten Telefonats mit dem Vater, bevor die fiesen ausländischen Wurstköppe die adoleszente Gehirnamöbe unter dem Bett hervorziehen, sind tatsächlich spannend.
"Viel Glück" (bei der Suche der Tochter) wünscht der Oberfiesling einem verzeifelten Liam Neeson via Telefon.
Der einzige, der jetzt viel Glück braucht, in der Hoffnung das verranzte Bleigewitter,eingermaßen ohne komatöse Schlafzustände durchzustehen ist der Zuschauer.
Die Story erstickt jetzt quasi in immer gleichen Ballerei, Brutalo Orgien, die ohne jegliche Raffinesse in einem erzreaktionären , grausam verunglückten Möchtegernplot aneinandergereiht werden.
Liam Neeson avanciert natürlich vor lauter Wut und Verzweifelung zum einsamen One Man Wut-Klops, besinnt sich auf all seine kampferprobten Fähigkeiten, reist selbst nach Paris, und planiert alles außer dem Kulturerbe "Eifelturm " gnadenlos platt.
Dabei stolpert ihm noch in schöner Regelmäßigkeit irgend ein Dumm- Spruch aus den verkniffenen Mundwinkeln.
Joh Alter -der macht sie definitiv alle platt der Neeson, der pumpt sie weg weis du, da gibst auf die Ömmels und krass gefoltert in so Sex-Absteigen weis Du wird auch noch.
Ein Film wie ein anderthalbstündiger Durchfall bei dem zwischendurch das Papier alle wird.
Wir wollen von Logik gar nicht sprechen, ein Actionfilm muß nicht zwingend logisch sein.
Aber er sollte doch Hochspannung bieten.
Nichts Interessantes erwächst jedoch dem einfältigen Regisseur No-Name und Produzent Luc Besson, der durchaus schon einmal bessere Tage hatte, aus dem leer geräumten Gehirnspeicher
Bildschnitt, Musik täuschen eine ständige Dynamik vor, doch dahinter verbirgt sich nur lärmende nervige hohle Hektik, die permanent Auge und Ohr zumüllt, um nur ja nicht die verbliebenen Gehirnzellen des Zuschauers aus dem Stand By -Modus zu erwecken.
Der gute Liam ist natürlich mit seinem treuherzigen Hundeblick so ein durchtrainierter Tausendsassa, absolut unverwundbar, daß auch nicht die Spur von Aufregung oder Mitfiebern zustande kommt.
Von Spannungstiming, Action-Choreographie, dramaturgischen Einfällen haben die Knödelhirne , die das Drehbuch verzapften nie etwas gehört.
Am Ende nach genussvollem Abschlachten, Zerholzen, Detonieren wird die Ekelgöre gerettet, wobei bedenkenswert wäre ob Liam nicht in irgendeiner Form mit den Entführern eine vertrauensvolle Gesprächsbasis gefunden hätte.
So richtig wiederhaben kann man doch diese greinende Topfpflanze eigentlch auch nicht wollen, und wenn dann nur mit herausoperierten Stimmbändern.
Nun Liam, Du Intelligentbestie selbst schuld!
Jetzt hast du sie wieder an der Backe.
Brav darf Papi jetzt auch noch die gutturale Barbiepuppe, als wäre nichts gewesen, zum schwülstigen Gesangswettbewerb anmelden, und wenn jetzt auch noch das Elternpaar am Ende wieder zusammen gefunden hätte, hätte ich mich glaube ich am selben Abend noch im Putzeimer ertränkt.
Warum trotzdem zwei Sterne:
Weil es tatsächlich noch schlechter gehen würde, wenn Liam Neeson auch noch wegfallen würde.
Selbst in so einem Wegwerfprodukt kann er sein schauspielerisches Können nicht ganz verhehlen.
Es blitzt sozusagen , manchmal zwischen zwei Mündungsfeuern durch.
Fazit: Ein Film, wie die Dauerberieselung beim Auftritt eines inkontinenten Trapezkünstler.
Da sitzt jeder Zuschauer im ständigem Daurregen der Peinlichkeiten.
Und wie ein begossener Pudel wankt man zum Ausschaltknopf.
Liam Neeson am Ende, Hollywood am Ende. Ich mit zerschossenen Nervenzellen am Ende. Es lebe die Doofheit.
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