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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 22. Januar 2013
Als überzeugter Atheist gefällt mir dieser Film sehr gut. Ok, er ist vielleicht stellenweise nicht ganz fair, aber die meiste Lächerlichkeit und Bloßstellung erzeugen die Interviewten von ganz alleine. Sehenswert, sicher auch für religiöse Leute. Wer sich dadurch angegriffen fühlt, zum selber denken angeregt zu werden, sollte sich erstrecht Gedanken machen.
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am 5. August 2010
Ein Glücksfall. Ich bin froh, dass es diesen Film gibt. Unwahrscheinlich, dass er die erreicht, die ihn am nötigsten hätten. Vielleicht erreicht er den einen oder anderen Zweifler auf dem Weg zum Selberdenken.

Religulous ist humorvoll, demaskierend, ohne zu schrill und laut unter der Gürtellinie auszuteilen. Er bildet eine beängstigende Realität weltweit verbreiteten Aberglaubens ab, der in unserer Zeit so eigentlich nicht mehr stattfinden sollte. Der nackte Wahnsinn. Bei einem Thema, das ganze Tage mit Filmmaterial füllen könnte, eine so gute Auswahl der wichtigsten Fragen, Schauplätze, Gesprächspartner zu treffen, ist eine herausragende Leistung. Besonders gut haben mir immer die Momente gefallen, in denen ein Blick, ein den abgeschmackten Jesus-Freizeitpark überfliegender Jet, eine ausbleibende Antwort, ein Abbruch des Interviews mehr sagen als tausend Worte scharfsinniger Analyse oder Argumentationsketten.
Hervorzuheben ist auch die kunstvolle Einarbeitung von Clips, Musik, Szenen aus Filmen, Reportagen, Nachrichtenmeldungen usw. - ein Füllhorn an treffsicheren Assoziationen und Zitaten.

Ich bin eher kritisch an den Film herangegangen und hatte die Befürchtung, ich könnte mir da eineinhalb Stunden Plattheit und reißerische Polemik eingekauft haben. Weit gefehlt. Ich habe mich abwechselnd amüsiert, gegruselt, bestätigt gefühlt. Bill Maher wirkte sehr sympathisch, ernsthaft und professionell auf mich. Ich werde den Film sicher weitere Male ansehen.
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am 22. März 2016
Ich kann mir vorstellen, dass sich einige Menschen durch diesen Film angegriffen fuehlen werden. Da ich mich keiner Reigion zugehoerig fuehle, fande ich ihn amuesant. Bill Maher ist eine sehr sympatische Figur, der genau weiss, wie er Sachen so aussehen lassen kann, wie er es will.
Er macht in "Religulous" keinen Halt vor dem Christentum, Islam oder Judentum und sucht sich die "Creme de la creme" der fanatischen, naiven und missinformierten Anhaengern jeweiliger Religionen heraus um sich schamlos ueber sie lustig zu machen.
Zwar versucht Bill Anfangs die Illusion zu vermitteln, er wuerde gerne "besser verstehen lernen", warum Religionsanhaenger so ueberzeugt davon sind, dass Gott wirklich existiert, jedoch merkt man schon nach einigen Minuten, dass es hier nur darum geht, die Glaeubigen nur mal gehoerig auf die Schippe zu nehmen.
Hier wird nichts gezeigt, was man nicht schon vorher wusste, aber fuer einen anspruchlosen Abend und ein paar Schmunzler taugt "Religulous" allemal.
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am 16. September 2017
"Religulous" ist ein amüsanter Dokumentarfilm, in dem der US-Comedian und politische Satiriker Bill Maher, selbst Atheist, durch die Lande zieht und dabei durch verschiedene Interviews auf eine satirische Art und Weise Glauben und die teilweise absurden Lehren vieler Religionsgemeinschaften untersucht - von letzteren gibt es ja haufenweise "merkwürdige" Beispiele, um es mal gelinde auszudrücken.

Heraus gekommen ist ein äußerst kurzweiliger und witziger Film, der auch die oft genug vorherrschende Bigotterie von einzelnen Gläubigen oder Glaubensgemeinschaften aufs Korn nimmt.
Fairerweise muss man aber dazu anmerken, dass die Antworten von Mahers Gesprächspartnern wohl nicht immer im korrekten Zusammenhang gezeigt werden. Aber das Ganze sollte ja auch von Anfang an keine ernsthafte Dokumentation werden, und meines Erachtens wird sich auch nicht generell über Gläubige lustig gemacht, sondern nur einige der krassesten Beispiele herausgepickt, wie z.B. einer der unzähligen Fernsehprediger oder der völlig abgefahrene biblische Themenpark "The Holy Land Experience" in Orlando/Florida (letzteren gibt's wirklich, die Homepage dazu lässt sich im Netz leicht finden).

Auf sowas können wohl nur Amis kommen... *g*
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am 21. April 2013
schwieriger fall. erstmal ist das nicht soooo lustig, wie manche hier tun. muss es auch gar nicht sein.
andererseits ist es doch gelungen und sehr viel tiefgang und philosophische vorbildung braucht der
gute bill maher gar nicht, um seine gesprächspartner zum denken anzuregen. und wenn das nicht
klappt, dann wenigstens um sie ordentlich auflaufen zu lassen.
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am 12. August 2009
Maher hat eine eigene Late-Night-Show in den USA, wobei seine Witze meistens ziemlich frech sind, weil er sich nicht um politische Korrektheit und dergleichen schert. Seine erfrischend respektlose Einstellung zu religiösem Aberglaube macht seine Comedy-Doku zu einem innovativen Kunstwerk.

Selbst wenn man annimmt, dass Maher nur die Spitze des Eisberges des religiösen Wahns in den USA eingefangen hat, zeugen seine Interviews von erschreckender Einfältigkeit bei Menschen aus verschiedensten sozialen Schichten. Es zeigt sich einmal mehr, dass soziale Ungleichheit und mangelhafte Bildung/Aufklärung zu einer mitunter gefährlichen Mixtur aus blindem Aberglaube und bornierter Ignoranz werden können. Wenn wir zulassen, dass sich diese "Religiotie" weiter ausbreitet, könnte es mit der Menschheit bald zu Ende sein.

Trotz dieser düsteren Prognose ist der Film für Menschen, die gern Scheuklappen-frei denken, ein kleines Juwel. Obwohl viele von Maher's Interviewpartnern auf den ersten Blick keinen dummen Eindruck machen, gelingt es Maher mit seinen verschmitzten Fragen, aufzuzeigen, auf welch wackeligem Fundament ihre vermeindlichen "Glaubenswahrheiten" stehen. Die fruchtlosen Rechtfertigungsversuche und verzweifelten Drohungen der Gläubigen gehören zu den humoristischen Höhepunkten des Films. Dabei ist wichtig festzuhalten: Nicht Maher lässt die Leute auflaufen, sie stellen sich und ihren Glauben selbst bloß, weil sie ihn schlichtweg nicht sachlich und logisch koherent verteidigen können.

Besonders interessant sind aber auch die Szenen, in denen Maher mit einem Wissenschaftler diskutiert, der ganz trocken erklärt, dass der Glaube an Wunder eine durch Indoktrination und Wunschdenken provozierte Wahnvorstellung ist, die nur deshalb gesellschaftliche akzeptiert ist, weil sie von so vielen Menschen geteilt wird.
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am 11. März 2011
Bill Maher tritt Kirchenführern ohne den üblichen Respekt entgegen und konfrontiert sie mit offensichtlichen Merkwürdigkeiten und Widersprüchen ihrer Lehren. Unwillkürlich duckt man sich da und erwartet, dass sie den Frager gleich mit einem Höllenfluch belegen werden. Aber nichts dergleichen geschieht, die meisten Interviewpartner bringt er einfach nur zum Stottern. Einige werden als skrupellose Geschäftemachter geoutet, andere als verzweifelte Beschwörer wortwörtlicher Bibelauslegung ('Wenn die Schöpfungsgeschichte nicht stimmt, was ist dann mit dem Rest?').
Ausgerechnet zwei alte katholische Priester zeigen sich Bill Mahers Humorattacken gewachsen. Alle anderen machen einen eher kläglichen Eindruck.
Zu den unpassenden Momenten des Films zählt, dass ausgerechnet Geert Wilders als Kronzeuge gegen den Islam aufgeboten wird. Statt den Islam auf Fundamentalismus und Gewalt zu reduzieren, wäre es wäre fair gewesen, die schwulen Moslemaktivisten besser darzustellen: die versuchen immerhin, weder ihre Herkunft noch ihre sexuelle Orientierung zu verleugnen.
Aber grundsätzlich kann man sich von Maher eine Scheibe abschneiden: weniger Respekt ist oft angebracht.
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TOP 500 REZENSENTam 8. März 2015
Stand-Up Comedian und Schauspieler Ben Maher ist Atheist und empfindet Religion als nicht förderlich für das Zusammenleben der Menschheit.
Unter dieser Prämisse macht er sich auf in die Welt um mit Vertretern und Gläubigen aus allen Herren Ländern zu sprechen.
Es kommt zu hitzigen Diskussionen, Hass, Ablehnung und manchmal auch zu purer Sprachlosigkeit aber auch zu lustigen Momenten und Kopfschütteln.

Als Atheist hat mich dieser Film naturgemäß sofort angesprochen.
Bei näherer Betrachtung allerdings muss man eines klar festhalten: Dank diverser Schnitte und Einspieler wird eine recht vorgefertigte Meinung propagiert.
Hätte man diese Spielereien weggelassen wäre der "Aha-Effekt" noch größer gewesen....in meinen Augen.
Was nun den Inhalt angeht: Es muss jeder für sich selbst entscheiden ob er mit den gezeigten Aussagen d'accord geht..... oder eben nicht...wie es wohl beim überwältigenden Teil der Gläubigen sein wird.
Ansonsten erinnert das Ganze an die Dokus von Michael Moore..heißt viele bissige Kommentare, One-Liner und eben eine festgefertigte Meinung...die ich ebenfalls schätze.
Wenn man das differenzieren kann ist Religulous eine kurzweilige und spaßige sowie bitterböse Abrechnung mit den Religionen und ihren Folgen.
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am 27. September 2009
Bill Maher, hierzulande ein eher weniger bekannter US-Late-Night-Talker, reist durch die Welt und macht Interviews. Soweit so einfallsreich. Nun ist das Thema aber Religion und Larry Charles, der uns schon "Borat" bescherte, der Regisseur und was das für die Ausrichtung der ganzen Dokumentation bedeutet kann man sich wohl denken. Es darf also gelacht werden, obwohl das Thema eigentlich gar nicht zum Lachen ist.

Interviewpartner sind, unter anderem, ein US-Senator, der an die Endzeit glaubt (!), ein paar Wissenschaftler, ein Jesus-Darsteller in einem christlichen Vergnügungspark, Besucher desselben, diverse Rabbis (von denen einer den Holocaust relativiert), ein paar muslimische Geistliche, ein muslimischer Rapper, der Redefreiheit für sich fordert, sie aber anderen abspricht, eine Firma in Israel, die versucht Gott auszutricksen, Besucher einer Autobahnkirche in den USA, der Betreiber eines Kreationistischen Museums, der reinkarnierte Jesus, Ex-Mormonen, ein "Ex-Jude für Jesus", ein "Ex-Schwuler", ein vatikanischer Priester, der die zentralen Dogmen der katholischen Kirche für Blödsinn hält und noch ein paar andere skurrile Gestalten. Dazwischen immer wieder Anmerkungen Mahers zu seiner Sicht der Dinge und kurze Anekdoten aus seinem Leben, sowie Ausschnitten aus alten und sehr alten Bibelfilmen.

Zwar keine "Offenbarung" für jene die bereits erkannt haben, das Religionen bestenfalls abergläubische Zeitverschwendung und schlimmstenfalls gefährlicher Unsinn sind, aber dennoch unterhaltsam und sehenswert. Und vielleicht bringt es den einen oder anderen Gläubigen dazu, mal darüber nach zu denken, was er, oder sie, da eigentlich glaubt. Zumal Mahers, allerdings gar nicht mehr komischer, Schlußmonolog, wenn er an die apokalyptischen Entrückungs- und Endzeitphantasien aller drei abrahamitischer Religionen erinnert, dann doch einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlässt: "... Lassen sie uns daran denken, was das eigentliche Problem war: Das wir zuerst gelernt haben, wie wir ein Massensterben herbeiführen können, bevor wir eine Heilung fanden für die neurologische Störung uns so etwas zu wünschen. Das wars. Werdet erwachsen, oder geht unter!"

Die DVD enthält neben dem Film in deutscher und englischer Fassung nur noch ein Interview mit Larry Charles, sowie ein paar Trailer. Hier wäre mehr möglich gewesen, zum Beispiel ungeschnittene Interviews oder dergleichen. Der Film liegt im Format 16:9 anamorph vor, der Ton kommt in 5.1 Dolby Digital daher. Leider kann man nicht ohne weiteres zwischen den Sprachfassungen umschalten und Untertitel gibt es auch keine, ein klarer Mangel. Somit fünf Sterne für den Film aber nur drei für die DVD, insgesamt also vier Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2009
So. Für meinen Vater, der auf interessante Dokus über Gott und die Welt" steht, habe ich diese DVD als Weihnachtsgeschenk erworben.
Natürlich wollte ich das Produkt vorher noch testen.

Und was halte ich davon? Nun, erstmal ist der Kommentator Bill Maher sehr eigenwillig um es mal vorsichtig auszudrücken.
Er interviewt in erster Linie religiöse Tiefgläubige, um nicht zu sagen, beinahe schon Fundamentalisten. Da er jedoch eine vorgefasste Meinung hat, an welcher er unverrückbar festhält ( nämlich die eines Agnostikers ), debattiert er nicht unvoreingenommen mit den Leuten, sondern führt sie stattdessen regelrecht vor. Natürlich mit Fakten. Man weiß selbstverständlich - oder sollte es wissen - daß man Religion so gut wie gar nicht mit Fakten beikommen kann, denn Religion ist letzen Endes immer "Glauben" und nicht "Wissen". Dementsprechend kommen die interviewten religiösen Anhänger in diesem Doku-Film wie leichtgläubige Sturköpfe rüber. Was zumindest den Titel sehr passend macht. Aber auch wenn ich selber ihre Aussagen für Humbug halte, so tun mir manche sichtlich überforderten Interviewten schon fast leid. Bis auf jene, die mit der Gläubigkeit anderer Geld scheffeln ( die haben's verdient so in die Mangel genommen zu werden ).

Als zynischer Kommentator ohne jeglichen Respekt ( die Bezeichnung knallharter Rebell" würde gut passen ) wirkt Maher einerseits zwar sehr erfrischend, aber gleichzeitig auch sehr gemein. Leider lässt er seine Interview-Partner auch nicht immer alles sagen, was sie wollen, sondern bombardiert sie abwechselnd mit Fragen und Tatsachen.
Nun ja. Jeder Zuschauer muß selber herausfinden, was er von seiner provokanten Art hält. Ich persönlich fand den Mann ganz schön couragiert, den Bogen so oft zu überspannen. Einerseits fast unerträglich fies, andererseits wunderbar entlarvend.

Aber es ist nicht seine Art die mir mißfiel, sondern die Tatsache, daß die Filmschnitte so abrupt waren. Häufig läuft es so ab: Bill Maher fragt nach einem Glaubenselement, Gläubiger antwortet mit fester Stimme, Bill Maher zeigt Widersprüche in der Aussage auf und belegt sie mit Fakten, Gläubiger versucht seinen Standpunkt ( oft überrumpelt ) zu verteidigen, Bill Maher sagt was zynisches, daß die letzte Aussage des Gläubigers regelrecht absurd wirken lässt ... und Schnitt! Gerade da würden mich die Antworten der Gläubigen interessieren ... selbst wenn es Abblockungen wären.

Dann wären da noch gewisse Einblendungen von Szenen die eher ausserhalb der Thematik liegen. Die Absicht welche dahintersteckt, soll den lächerlichen Charakter bestimmter Glaubenselemente verstärken. Bei `ner Comedy-Show lustig, hier jedoch unnötig ( finde ich jedenfalls, denn schliesslich soll das ein Doku-Film sein und kein Comedystreifen ). Andererseits war der Mann ein Stand-up Comedian und die leben nunmal von Zynismus. Es kann wohl keiner aus seiner Haut.
Und natürlich ist Maher nicht auf der Suche nach religiösem Verständnis wie er zu Anfang behauptet ( dazu ist er schon ausreichend über die Religionen informiert ). Das ist eine Farce, um den Film amüsanter zu machen ( siehe Stand-up Comedian ).
Wenn ich mir recht überlege, ist dieser Doku-Film schon eine ziemliche Satire.

Ein Pluspunkt ist, daß die Dokumentation reichlich Abwechslung bietet. Verschiedene Glaubensrichtungen, verschiedene soziale Schichten, verschiedene Ausgangssituationen ( z.B. Ex-Juden für Jesus oder schwule moslemische Aktivisten ) ...

Übrigens ist das amerikanische DVD-Cover ( zeigt Bill Maher ratlos mit den Schultern zuckend vor dem geteilten roten Meer ) weniger gehässig als dieses hier. Dieses ist allerdings etwas allgemeiner gehalten ( mit Rabbi, Papst und Mullah als verkleidete Affen )

FAZIT:
Recht amüsant anzuschauen, aber zu sehr bloss an der Oberfläche kratzend. Zwar nicht selten interessant, aber ( für mich ) insgesamt etwas zu wenig informativ.
Nun ja. Wenn man nach intensiven Erklärungen bezüglich gewisser Glaubenselemente sucht, ist man mit anderen DVD's wohl besser beraten.
Wer einfach nur mal eine zynische Schnellreise durch religiöse Absurditäten machen will, der kann sich "Religulous" ruhig angucken.
3 1/2 Sterne ( aufgerundet auf 4 ) für diesen kurzweiligen satirischen Doku-Film.

PS: Meinem ebenso zynischen Vater dürfte es sehr gefallen. ^^
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