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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
15
4,2 von 5 Sternen
Horehound
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,78 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. Januar 2013
Um eines vorab klarzustellen: sicher gibt es viele Fans von Dead Weather, aber hier sollen ja auch mal andere Stimmen zu Gehör gebracht werden, die auch mal einen anderen Geschmack haben. Ich persönlich mag "Horehound" nicht, da ich die Platte als ziemlich nervig empfinde, was für mich daran liegt, dass die Rhythmen meist ziemlich stupide sind, es wenig Variation gibt (mal wird so ein zaghafter Ausflug in HipHop/Rap/Whatever versucht), aus der Ferne grüßen die Wüstenrocker, aber spätestens nach sechs Liedern ist man von dem Gekeife Jack Whites und/oder des mittelmäßigen Gesangs von Frau Mosshart genervt. Hinzu kommt, dass die Gitarrensoli meist völlig unstrukturiert und dilettantisch sind. Feedback macht noch kein gutes Solo. Es stampft voran und es gibt kaum erinnerungswürdige Melodien. Nur das erste und das letzte Stück sind erträglich.
Da hat jemand den Blues, egal aus welcher Zeit, gar nicht verstanden, obwohl sich Jack White damit ja immer brüstet.
Die Nähe zu den White Stripes ist in einigen Stücken natürlich vorhanden, das kann keiner von der Hand weisen. Auch die White Stripes nerven, finde ich, während z.B. die andere "Super Group" Them Crooked Vultures mir gut gefällt. So als Referenzpunkt für die Leser. Die größte Frechheit ist aber das Bob Dylan-Cover "New Pony" (haben die wenigsten mitbekommen, dass da ein Dylan-Song drauf ist, gell?), ein von Dylan eh schon aggressiv vorgetragenes Lied von der LP "Street legal", das es wirklich nicht verdient hat so kaputtgespielt zu werden. Und ich unterstelle, dass es nicht das Anliegen von Dead Weather war, das Lied zu ruinieren. Wollten sie eine Neuinterpretation (da genaues Nachspielen langweilig ist?), wollte sie frech sein? Jedenfalls alles gründlich und komplett vergeigt. Und ich wage noch ein Prognose, auch wenn jetzt alle Fans sauer reagieren werden: ein ganz Großer wird Jack White nie werden.
55 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 9. Juli 2009
... auf ihren Platten fortwährend ihr Leben, vorzugsweise ihre frühe Kindheit verarbeiten, so will man nach dem Anhören von "Horehound" gar nicht mehr wissen, wem Jack White da im Sandkasten, so es überhaupt einen gab, die Schaufel über den Schädel gezogen hat. Man kann dem Jungen ja einiges vorwerfen, Liebedienerei allerdings zählt sicher nicht dazu. Denn dieses Werk seiner Zweit- oder Drittspielwiese The Dead Weather ist so monströs und schwer genießbar, dass er es damit garantiert nicht in die Herzen der Formatradiohörer schaffen wird (und auch die italienischen Ultras werden sich schwer tun, einen neuen Gesang für die Curva darauf zu finden). Nun will ich nicht ungerecht sein, "Horehound" ist allemal hörbarer als atonale Zwölftonmusik von Schönberg oder die grenzdebilen Schunkelreigen der Kastelruther Spatzen. Aber vergleichsweise eingängige Songs wie "Seven Nation Army" oder "Hotel Yorba" sucht man auf der Platte vergeblich. Hier wird von der ersten Minute an dem Killerblues gehuldigt, elf Mal durchdekliniert und variiert, mal mit leichten Reggaetunes versetzt (Cut Like A Buffalo), mal als staubiger Wüstenrock (Rocking Horse), dann wieder als dunkel dräuende Anleihe an Birthday Party (So Far From Your Weapon) verkleidet. Gemeinsam sind allen Songs die kreischenden Powerchords und kurzatmigen Breaks, die Basswalze ist ebenso allgegenwärtig wie das knochentrockene Schlagwerk. Höhepunkte dagegen sind schwer auszumachen, vielleicht noch das Eröffnungsstück "60 Feet Tall", wo man noch erleichtert aufatmet, wenn statt des quiekenden White die kampfbereite Alison Mosshart von den Kills ans Micro tritt. Das als melodisch gepostete Stück "Treat Me Like Your Mother" klingt dann leider wie ein Wiedergänger dieser 90er-Jahre-Crossover-Bands deutscher Prägung wie H-Blockx oder Such A Surge, keine so gelungenen Vorbilder also. Am Ende taumelt dann, müde vom immerwährenden Geknüppel und mit wunden Stimmbändern, die ganze Entourage durstig und entkräftet (Will There Be Enough Water?) im Delirium dahin, ein wenig Mitleid hat man da schon. Ein durchaus interessantes Stück Musik also, aber für's erste Date oder den lauen Sommerabend empfiehlt sich doch eher Bewährtes, da wäre eine Verwechslung zwischen Jack und Barry nicht sonderlich hilfreich ...
33 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. März 2011
In der schwülen Dunkelheit steigen aus ihren Gruften, zelbrieren die tiefsten Abgründe mit ihrer unerschütterlichen Präsenz und hinterlassen ihre Opfer ausgelaugt & unendlich erfüllt. Selten hat mich Musik so nahtlos entleert. Und es liegt nicht seiner göttlichen Majestät Jack allein, ein ebenbürtiges Team saugt sich durch die endlosen Varianten des Cajun. Burn fever, burn!
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am 13. Februar 2013
Super! Immer wieder erstaunlich was Jack White alles macht! Bin gespannt was ich noch alles entdecke von Jack Wihte!
Weiter so!
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am 20. Januar 2010
Für alle die Musik von den White Stripes o.ä. mögen, ist diese CD geeignet. Der Song "Cut like a Buffalo" ist mein Favorit.

Ich bekam die CD aus Frankreich über Marketplace und sie ist einwandfrei.

Für Fans.
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