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am 17. November 2009
Lange habe ich überlegt, welches Cullmannstativ ich mir zulegen soll. Das Nanomax erschien mir nach einiger Überlegung vielleicht nicht ausreichend für meine Bedürfnisse, allerdings hat es den Vorteil des geringen Packmaßes..

Jedenfalls entschied ich mich nach (sehr) langer Überlegung für das Magnesit 522 (ohne das ich es vorher irgendwo testen konnte). Das ich mir nicht die kleinste Ausführung der Magnesitstative gekauft habe, habe ich bisher nicht bereut. Allerdings stellt das 522 immer noch einen Kompromiss aus Gewicht und Stabilität dar. Sind alle drei Beinsegmente voll ausgefahren können die Beine bei geringen Stößen schwingen. Läßt man dagegen das unterste (dünnste) Segment eingefahren, macht das Stativ auf mich einen robusteren Eindruck. Die Mittelsäule sollte man bei Langzeitaufnahmen ohnehin eingefahren lassen.

Mit der Verarbeitung bin ich sehr zufrieden. Nichts vermittelt einen billigen Eindruck und alle wichtigen Teile sind aus Metall, selbst die Beinklemmen. Deren Klemmkraft lässt sich zudem per mitgeliefertem Inbusschlüssel verstellen!

Kürzlich konnte ich es an der Nordsee ausprobieren, mußte aber feststellen, dass bei böigem Wind keine Langzeitaufnahmen damit möglich sind. Allerdings konnte das fast dreimal so schwere Manfrotto mit einem großen Spektiv drauf auch nicht stillhalten.. Also kein Punktabzug hier. Tatsächlich bin ich mit dem 522 sehr zufrieden.

Für den Preis ist das Cullmann sicher ein guter Kompromiss. Für Reisen ist leichter ohnehin besser. Allerdings wurmt mich, dass kein Stativköcher (wie beim Nanomax) beiliegt. Für den sicheren Transport sollte man sich also die Anschaffung einer passenden Tasche überlegen, sofern der eigene Rucksack keine Möglichkeit zur Befestigung bietet.

Ich nutze das Stativ bisher mit dem mitgelieferten Kopf und einer vergleichsweise leichten Kameraausrüstung bis etwa 1,5 kg.
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am 17. September 2009
Wer wirklich ein Stativ und kein "Stawackel" braucht, ist bei dem Cullmann genau richtig. Klasse Verarbeitung. Wegen des Gewichts ist es natürlich als Reisegepäck nur bedingt geeignet, aber eine SLR mit Blitz und großem Zoom-Objektiv ist dadurch auch schön stabil balanciert.
Der 3-Wege-Kopf ist in dieser Preisklasse ein Traum! Exakt gearbeitet und super leicht ansprechend, wie Öl-gelagert. Für Makro-Fans und Videofilmer die deutlich bessere Wahl gegenüber dem Magnesit 525 mit dem kombinierten Einbein-Stativ und einem anderen Kopf.
Zum Lieferumfang gehört übrigens auch eine kurze Mittelsäule für die Makrofotografie in Bodenhöhe, die sich mit ein paar Handgriffen austauschen lässt.
Einziges Minus: Eine Tasche für das gute Stück muß man extra kaufen.
22 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2010
Meinem vorherige Alu-Klapperstativ weine ich keine Träne nach, habe ich doch jetzt dieses Cullman.
Es lässt sich gut aufbauen, steht stabil und lässt sich auf eine komfortable Arbeitshöhe bringen. (Ich bin 1.90 groß) Der Kopf mit den beiden Hebeln lässt sich sehr gut steuern und feststellen.
Einzig der Neigungswinkel nach oben ist leider etwas beschränkt.
Alles in Allem bin in ich begeistert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Oktober 2009
Nachdem mein altes Susis-Stativ nach fast 30 Jahren zusammengefallen war, sollte ein neues her. Natürlich sollte bei dieser Gelegenheit gleich alles verbessert werden, was mich schon immer genervt hatte: etwas höher als die bisherigen 1,45m sollte es sein, damit ich meine 1,90 nicht immer so krumm machen muss. Es sollte die 2,5 kg meiner Canon 450d samt Sigma 120-400mm Tele locker tragen können. Es sollte nicht (viel) mehr als 1,7 kg wiegen, denn soviel brachte das Alte auch auf die Waage. Und mehr als €100 wollte ich nicht ausgeben. Darüber hinaus hatte ich eigentlich keine Vorstellungen.

Die Suche nach einem passenden Gerät erwies sich dann aber als etwas schwieriger als gedacht, denn zum einen sind gerade die Angaben zur maximalen Belastbarkeit manchmal nicht vorhanden. Zum anderen sind die Stative doch mittlerweile sehr unterschiedlich ausgestattet: mit und ohne Kopf, Tragetasche/-griff, Wasserwaage, Schnellwechselplatte, aus Alu oder Carbon. Nach einem längeren Auswahlprozess entschied ich mich zunächst für das 519, den kleinsten Bruder der Magnesit-Reihe von Cullmann.

Zunächst war ich auch ganz angetan:
- sehr schöne Haptik durch mit Moosgummi umwickelte Beine;
- einstellbare Schnellverschlüsse für die Beine;
- zusätzliche Kurzmittelsäule im Lieferumfang;
- Mittelsäule verkehrt einsetzbar (für Makroanwendungen);
- annehmbares Gewicht (Stativ 1250g, abnehmbarer Kopf 430g);
- maximale Höhe 157cm mit Kopf (die Kamera ist noch etwas höher, ich muss mich da nicht mehr bücken);
- Belastbarkeit 4kg;
- eingebaute (einfache) Wasserwaage;
- Feststellung der Mittelstange per Flügelschraube;
- durchdachter Dreiwegekopf mit Zusatzgriff und Schnellwechselplatte;
- 10 Jahre (!) Garantie durch Cullmann bei Online-Registrierung.

Also aufgebaut und mit der Canon/Sigma-Kombi ausprobiert. Sowohl in der Wohnung als auch auf dem Balkon mit leichtem Wind war die erste Wahrnehmung nicht schlecht, alles machte einen recht stabilen, wenn auch leicht kopflastigen Eindruck. Besonders der Kopf mit einem abnehmbaren Seitengriff (zum Kippen um 90 Grad), den man zur Verlängerung in den Hauptgriff schrauben kann, ist funktionell.

Dann wurde die Freude allerdings etwas getrübt. Zuerst wollte das Einsetzen der Kurzmittelstange nicht klappen - die Stange passte nicht in die Führung. Dann versuchte ich mich an einem einfachen Panoramaaufbau und stellte fest, dass die Wasserwaage auf ebenem Boden bei Vollauszug der Beine nicht austariert war. Nach etwas Suchen fand ich auch den Grund: eine der drei Spikeschrauben war zu weit ins Bein gedreht, so dass das Stativ nie ganz gerade stand. Ich fragte sowohl Cullman als auch Amazon, ob ich da etwas tun könnte, aber beide empfahlen mir die Rücksendung.

Zunächst wollte ich einfach umtauschen, denn abgesehen von den Verarbeitungsmängeln war ich ganz zufrieden. Allerdings stellte sich heraus, dass das Modell 519 vorübergehend nicht lieferbar war. Da ich noch in der 14-Tage-Frist war, entschied ich daher für die Rückgabe und bestellte sofort das Modell 522 mit etwas grösserer Tragkraft. Das war innerhalb von drei Tagen erledigt (vielen Dank an Amazon für den sehr guten Service), und nun bin ich völlig zufrieden, alles ist in Ordnung. Das 522 wiegt zwar etwas mehr, aber die nominelle Höchstbelastung von 5 kg, die durch einen etwas grösseren Rohrdurchmesser erreicht wird, macht dies wett. Ich kann nur jedem empfehlen, angegebene Höchstbelastungen möglichst nicht auszureizen, sondern einen anständigen Sicherheitsspielraum zu belassen.

Fazit: bis auf die kleineren Verarbeitungsmängel (von denen ich nicht wirklich annehme, dass sie Serienprobleme darstellen, für die ich hier aber einen Punkt abziehe) handelt es sich um ein durchdachtes, ansprechendes und nicht zu teures Gerät.
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am 25. Oktober 2010
Zu dem Stativ kann ich nur sagen Top! Preis - Leistung sind einfach gut. Für den mobilen Einsatz ist es nur bedingt geeignet. Dafür ist es doch recht schwer und groß. Wenn man dennoch damit rumlaufen mag, benötigt man die passende Cullman-Tasche (die kleine Tasche reicht).

Freudig überrascht war ich von dem Stativkopf. Gemäß Foto und Beschreibung enthält das Set den alten Kopf (40290). Geliefert wurde mir jedoch das Stativ mit dem neuen 3-Wege-Kopf Cullman CW30. Dieser ist besonders für Leute die Videos mit schweren Spiegelreflexkameras drehen wollen gut geeignet. Die Griffen lassen sich verlängern und ermöglichen somit einen deutlich konstanteren bzw. ruhigeren Kameraschwenk.

Wer nun überlegt 525 m oder 525 der sollte dabei auf den Kopf achten. Bei dem 525 m ist ein einfacher Stativkopf dabei welcher keine zusätzlichen Wasserwagen bietet. Somit ist die m-Version für besonders exaktes Arbeiten nicht optimal geeignet. Dafür ist das Einbein zum mitnehmen recht interresant. Da ich jedoch kein Einbein sondern ein möglichst optimales Stativ wollte, habe ich mich für das 525 entschieden.

Kauft es euch und habt Spaß damit. Es ist Top!
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am 15. August 2009
Nach langem vergleichen, habe ich mich für das Cullmann Magnesit 522 entschieden. Ich war überrascht über die, für diesen günstigen Preis hohe Qualität. Es ist ein handliches, feines Stativ. Die Stabilität ist für eine leichte SLR-Ausrüstung, wie ich sie habe, ausreichend und im Verhältnis zum Gewicht(1,9 KG mit 3- Wege-Neiger)sehr gut. Dank des geringen Gewichts kann man dieses Stativ sehr gut unter den Arm klemmen und auf kleineren Wanderungen mitnehmen, was mir sehr wichtig war. Wer eine schwerere Kamera-Ausrüstung besitzt und ein höheres Gewicht in Kauf nehmen möchte, ist mit dem 525 oder 528er aus der Magnesit-Serie sicher besser dran.
Geärgert hat mich, daß die Gewichtsangaben in den Artikelbeschreibungen unterschiedlich sind und dadurch eher Verwirrung stiften. Allerdings ist dann daß das tatsächliche Gewicht niedriger ausgefallen als erwartet.
Alles in allem kann ich das Stativ, für Kompaktkameras bis leichte SLR`s sehr empfehlen.
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am 24. Juni 2011
Sehr viel kann ich den vorschreibenden Rezensenten/innen wohl nicht hinzufügen. Dem allgemeinen Lob schließe ich mich an. Ein herrliches, robustes und praktisches Teil, durchdacht und wertig- dieser erste Eindruck ändert sich auch bei den folgenden Schnell-Tests nicht. Hatte schon so einige Stative unter der Kamera und vor dem geistigen Auge (materialisiert in Form eines Testberichts auf dem PC Bildschirm oder einer Zeitschrift). In diesem Preissegment ist dieses Tripod wohl ein unschlagbarer Kompromiss. Die (unbestritten unterbezahlten) chinesischen Monteure meines Exemplars hatten zwar beim Innensechskantschrauben-Festziehen ein ungeschicktes Händchen. So wurde der angrenzenden Lack beschädigt und auch der Mittelholm hat kleinere Lackbeschädigungen (beeinträchtigen allerdings nicht die Funktionalität) abbekommen, aber -die Arbeitsbedingungen im Herstellerland bedenkend- hält sich mein Ärger in engen Grenzen.
Das Teil hält meine 600d mit BG und 70-200/4 L IS sehr sicher und schwingt nur ganz minimal und kurz nach. Das liegt aber eher am montierten Kopf. Der erfüllt seinen Zweck und macht einen soliden Eindruck allerdings bedarf es schon einiger Versuche oder vielleicht Übung, exakt in Waage zu justieren. Eine kleine Raste wäre hilfreich. Auch wäre es ein Leichtes, die unverzichtbaren Unterlegscheiben an den Griffen des Cullman CW30-Kopfes so zu sicher, dass sie nicht über das Gewinde rutschen können. Früher oder später (eher früher) ist solch ein Winzling weg, daher frühzeitig adäquaten Ersatz im Baumarkt des Vertrauens ordern und an erinnerlicher Stelle mitführen. Der Kopf wird ja an anderer Stelle ausführlichst rezensiert. Da dieser tatsächlich das schwächere Glied im System zu sein scheint, ist ein künftiger Ersatz nach ausführlicher Orientierung kein Problem.
Ich habe mein Stativ gefunden und empfehle die hier beschriebene Kombination weiter, die kleinen Schwächen trüben den Gesamteindruck nicht.
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am 31. Mai 2010
Ich kann meinen Vorredner nur zustimmen. Das Cullmann Magnesit 525 ist für mich das perfekte Stativ. Es ist nicht all zu schwer, leichtgängig, ausreichende Arbeitshöhe und viele Möglichkeiten durch den mitgelieferten 3-Wege Kopf.
Ich habe es jetzt seit Weihnachten 2009 im Einsatz und es hat mich nie im Stich gelassen.

Bei der Portraitfotografie hat es mich extrem entlastet. Bei den Shootings im Studio kann man die Kamera sehr gut auf dem Stativ befestigen, und auch mal schnell aus der vertikalen in die horizontale schwenken.
Im Bereich Landschaftsfotografie schlägt das Gewicht mit 1.8kg zwar etwas negativ zu Buche, aber man hat für Panoramen einen wirklich gute Stand. Die Grad-Angaben auf dem Stativkopf sind etwas ungenau, helfen einem dann aber trotzdem sehr gut beim Schwenken und abfotografieren, bzw. beim erstellen eines Panorama.
Bei den Langzeitaufnahmen im Winter und der 4 Stunden Sterne-Wander-Über-Das-Firmament-Experiment hat es hervorragende Dienste geleistet. Kleine Windböen habe nichts ausgemacht. Um das zu erreichen habe ich den zusätzlichen Haken an der Mittelsäule benutzt. Dort kann man zum Beispiel seinen Fotorucksack einhängen um das Stativ zu beschweren und um noch mehr Standfestigkeit zu erlangen.
Die herausnehmbare Mittelsäule bietet dann noch mehr Einsatzmöglichkeiten. Einfach herausnehmen und umgekehrt einsetzen. Somit kommt man mit der Kamera bis auf Bodenhöhe. Wer dann noch Live-View besitzt hat hier sehr gute Möglichkeiten perfekte Bilder in Bodenhöhe zu machen. Wenn man die Säule nicht umdrehen möchte, kann auch die Stativbeine soweit ausklappen, dass er auf Bodenhöhe ankommet.

Der 3-Wege kopf lässt sich leicht und geschmeidig bewegen und verstellen. Einmal festgestellt hält er auch größere Objektive. Ich habe ein Sigma 70-200mm F2,8 EX DG welches 1,5kg wiegt. Zusammen mit dem Metz 48, der Canon EOS 450D, Batteriegriff und dem Objektiv kommen so ca 2.5kg zusammen. Für den 3-Wege Kopf kein Problem. Die Handregler etwas gelöst lässt sich Kamera gut in alle Richtungen bewegen.

Auch gut finde ich die beiden kleinen Wasserwaagen. Eine ist am Stativ und eine ist am 3-Wege-Kopf. Damit kann man gut erkennen ob alles im Lot ist.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 29. Juli 2010
Bevor ich mir dieses Stativ kaufte, habe ich mir von Amazon ein Nanomax 260 liefern lassen. Bei diesem Stativ gab es jedoch Probleme, die ich etwas weiter unten erläutern werde.

Nun erst einmal zum Magnesit 522 mit 3-Wege-Kopf. Alleine schon der Karton von Cullmann ist eine Augenweide, ich freute mich schon auf das Auspacken. Etwas später war ich von diesem Stativ einfach begeistert, es vereint sehr viele Funktionen, ist sehr stabil und das Design ist einfach unschlagbar! Was mir wichtig waren sind folgende Eigenschaften und ich werde noch aufführen wie sie mit diesem Produkt erfüllt wurden:

- Komfortable Arbeitshöhe (ich bin 1,8m groß und die Kamera kann bis auf Stirnhöhe positioniert werden, einfach perfekt)
- 3-Wege-Kopf (ist manchmal einfach besser als ein Kugelkopf, den ich aber für andere Sachen gut gebrauchen kann)
- geringes Eigengewicht (angenehmes Gewicht - nicht zu leicht, was billig wirken würde, und nicht zu schwer)
- Stabile Komponenten ( Aluminium, Edelstahl, Magnesiumteile, was will man mehr für das Geld?)

Nach mehreren Praxistests konnte ich keine groben Mängel feststellen, auch mit voll ausgefahrenen Beinen steht das Stativ sehr sicher. Absolut stabil sind ja sowieso nur Betonklötze...
Weitere erfreuliche Eigenschaften des Magnesit 522 wären: nachziehbare Klemmen; Schaumstoffummantelung der Beine; herausdrehbare Spikes; Dosenlibelle; Haken für Zusatzgewichte; kürzere Mittelsäule in angehängter Tasche; usw. ...

Nun zu dem Punkt, der mich zu einer Wertung von 4/5 Sternen brachte. Trotz all dieser Vorteile und schönen Zusätzen hat mich persönlich etwas besonders gestört: Die Gewindefräsung.

Schon beim Nanomax 260, das ich zurückgeschickt hatte, versagte ein Gewindegang am Kopf und die Feststellschraube konnte so nie mehr fest gezogen werden. Als ich nun den Kopf des Magnesit 522 abschraubte, begrüßten mich ein Paar Metallspäne, die wohl aus dem Gewinde des Kopfes stammten. Auch war die Schraube der Mittelsäule etwas abgenutzt, ich sah einige Kratzer. Soetwas ist sehr ärgerlich, denn die Gewinde von Cullmann sind eigentlich der einzige Mangel den ich bisher feststellen konnte. Da man öfters, im harten Fotografenalltag, die Schrauben fest zuzieht, damit nichts plötzlich Karussell fährt, sollte man keine Angst haben das das eben aufgeschraubte plötzlich abfallen könne, da das Gewinde nichts aushält.

Alles in allem ein durchaus empfehlenswertes Stativ für alle die gute Qualität suchen und die Gewinde nicht allzu hart beanspruchen. Weiter Infos auf den Produktbildern von mir.
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am 26. Mai 2014
Eigentlich macht das Stativ einen robusten Eindruck. Auch der Stativkopf tut was er soll, auch wenn es bei Teleobjektiven ohne Spiegelvorauslösung die Bilder verwackelt. In dieser Preisklasse aber nicht anders zu erwarten.

Inakzeptabel ist hingegen die Schraubverbindung zwischen Stativkopf und Mittelsäule. Die Verbindung ist so knapp bemessen, sodass bei der regulären Säule es gerade mal gereicht hat. Als ich das erste Mal die kleine Mittelsäule für Makrofotographie einsetzen wollte, der Supergau: der Kopf löst sich samt Canon 600D & einem 700 Euro-Makroobjektiv von der Mittelsäule und knallt auf den Fliesenboden.

Nach genauerer Betrachtung und div. Einstellversuche liegt es wohl an den wie bereits oben erwähnten zu knapp bemessenen Schrauben. Lässt sich auch nicht nachjustieren. Teil ging zurück.

Das war ganz klar mein letztes Cullmann-Stativ.
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