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am 26. Mai 2014
Eigentlich macht das Stativ einen robusten Eindruck. Auch der Stativkopf tut was er soll, auch wenn es bei Teleobjektiven ohne Spiegelvorauslösung die Bilder verwackelt. In dieser Preisklasse aber nicht anders zu erwarten.

Inakzeptabel ist hingegen die Schraubverbindung zwischen Stativkopf und Mittelsäule. Die Verbindung ist so knapp bemessen, sodass bei der regulären Säule es gerade mal gereicht hat. Als ich das erste Mal die kleine Mittelsäule für Makrofotographie einsetzen wollte, der Supergau: der Kopf löst sich samt Canon 600D & einem 700 Euro-Makroobjektiv von der Mittelsäule und knallt auf den Fliesenboden.

Nach genauerer Betrachtung und div. Einstellversuche liegt es wohl an den wie bereits oben erwähnten zu knapp bemessenen Schrauben. Lässt sich auch nicht nachjustieren. Teil ging zurück.

Das war ganz klar mein letztes Cullmann-Stativ.
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am 9. März 2013
Mit Stativen ist das so eine Sache, entweder schwer und stabil, leicht und wackelig, billig und ich meine billig (Qualität), oder oder. Einschränkungen gibt es gar viele.
So habe ich Stunden über Stunden im Netz gesucht, hab Rezessionen über Rezessionen gelesen und mich schließlich für dieses Modell entschieden. Und ich bin zufrieden.

Ich hatte früher ein sehr stabiles Cullmann, aber es war sehr schwer. Super Stativ, wenn man es im Studio benutzt oder gerne einen halben Baum geschultert duch die Gegend trägt.

Dann hab ich mir ein kleines Cullmann (Nanomax200T) gekauft. Sehr klein (passte prima hinten auf meine Fotorucksack), sehr leicht (hat man beim Tragen fast nicht bemerkt) und mal abgesehen davon, dass man sich zum fotografieren hinknien muss (das wusste ich aber vorher und wird auch nicht kritisiert), aber der Kugelkopf taugt nicht, zumindest nicht für eine Spiegelreflex.

Aber nun zum gekauften Cullmann.
Ein für mich ausgewogenes Stativ. Die Gummifüße die man nur hochschraubt und schon kommen Metallspitzen für guten Halt im Gelände zum Vorschein; die einfach auszufahrenden Teleskopbeine; die einfache 4fach-Verstellung der Beinwinkel; der stabile 3-Wege-Kopf und die ausreichende Stabilität (auch mit dem Haken zum beschweren) mach dieses Objektiv für mich zum idealen Begleiter.
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am 24. Juni 2011
Sehr viel kann ich den vorschreibenden Rezensenten/innen wohl nicht hinzufügen. Dem allgemeinen Lob schließe ich mich an. Ein herrliches, robustes und praktisches Teil, durchdacht und wertig- dieser erste Eindruck ändert sich auch bei den folgenden Schnell-Tests nicht. Hatte schon so einige Stative unter der Kamera und vor dem geistigen Auge (materialisiert in Form eines Testberichts auf dem PC Bildschirm oder einer Zeitschrift). In diesem Preissegment ist dieses Tripod wohl ein unschlagbarer Kompromiss. Die (unbestritten unterbezahlten) chinesischen Monteure meines Exemplars hatten zwar beim Innensechskantschrauben-Festziehen ein ungeschicktes Händchen. So wurde der angrenzenden Lack beschädigt und auch der Mittelholm hat kleinere Lackbeschädigungen (beeinträchtigen allerdings nicht die Funktionalität) abbekommen, aber -die Arbeitsbedingungen im Herstellerland bedenkend- hält sich mein Ärger in engen Grenzen.
Das Teil hält meine 600d mit BG und 70-200/4 L IS sehr sicher und schwingt nur ganz minimal und kurz nach. Das liegt aber eher am montierten Kopf. Der erfüllt seinen Zweck und macht einen soliden Eindruck allerdings bedarf es schon einiger Versuche oder vielleicht Übung, exakt in Waage zu justieren. Eine kleine Raste wäre hilfreich. Auch wäre es ein Leichtes, die unverzichtbaren Unterlegscheiben an den Griffen des Cullman CW30-Kopfes so zu sicher, dass sie nicht über das Gewinde rutschen können. Früher oder später (eher früher) ist solch ein Winzling weg, daher frühzeitig adäquaten Ersatz im Baumarkt des Vertrauens ordern und an erinnerlicher Stelle mitführen. Der Kopf wird ja an anderer Stelle ausführlichst rezensiert. Da dieser tatsächlich das schwächere Glied im System zu sein scheint, ist ein künftiger Ersatz nach ausführlicher Orientierung kein Problem.
Ich habe mein Stativ gefunden und empfehle die hier beschriebene Kombination weiter, die kleinen Schwächen trüben den Gesamteindruck nicht.
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am 29. Juli 2010
Bevor ich mir dieses Stativ kaufte, habe ich mir von Amazon ein Nanomax 260 liefern lassen. Bei diesem Stativ gab es jedoch Probleme, die ich etwas weiter unten erläutern werde.

Nun erst einmal zum Magnesit 522 mit 3-Wege-Kopf. Alleine schon der Karton von Cullmann ist eine Augenweide, ich freute mich schon auf das Auspacken. Etwas später war ich von diesem Stativ einfach begeistert, es vereint sehr viele Funktionen, ist sehr stabil und das Design ist einfach unschlagbar! Was mir wichtig waren sind folgende Eigenschaften und ich werde noch aufführen wie sie mit diesem Produkt erfüllt wurden:

- Komfortable Arbeitshöhe (ich bin 1,8m groß und die Kamera kann bis auf Stirnhöhe positioniert werden, einfach perfekt)
- 3-Wege-Kopf (ist manchmal einfach besser als ein Kugelkopf, den ich aber für andere Sachen gut gebrauchen kann)
- geringes Eigengewicht (angenehmes Gewicht - nicht zu leicht, was billig wirken würde, und nicht zu schwer)
- Stabile Komponenten ( Aluminium, Edelstahl, Magnesiumteile, was will man mehr für das Geld?)

Nach mehreren Praxistests konnte ich keine groben Mängel feststellen, auch mit voll ausgefahrenen Beinen steht das Stativ sehr sicher. Absolut stabil sind ja sowieso nur Betonklötze...
Weitere erfreuliche Eigenschaften des Magnesit 522 wären: nachziehbare Klemmen; Schaumstoffummantelung der Beine; herausdrehbare Spikes; Dosenlibelle; Haken für Zusatzgewichte; kürzere Mittelsäule in angehängter Tasche; usw. ...

Nun zu dem Punkt, der mich zu einer Wertung von 4/5 Sternen brachte. Trotz all dieser Vorteile und schönen Zusätzen hat mich persönlich etwas besonders gestört: Die Gewindefräsung.

Schon beim Nanomax 260, das ich zurückgeschickt hatte, versagte ein Gewindegang am Kopf und die Feststellschraube konnte so nie mehr fest gezogen werden. Als ich nun den Kopf des Magnesit 522 abschraubte, begrüßten mich ein Paar Metallspäne, die wohl aus dem Gewinde des Kopfes stammten. Auch war die Schraube der Mittelsäule etwas abgenutzt, ich sah einige Kratzer. Soetwas ist sehr ärgerlich, denn die Gewinde von Cullmann sind eigentlich der einzige Mangel den ich bisher feststellen konnte. Da man öfters, im harten Fotografenalltag, die Schrauben fest zuzieht, damit nichts plötzlich Karussell fährt, sollte man keine Angst haben das das eben aufgeschraubte plötzlich abfallen könne, da das Gewinde nichts aushält.

Alles in allem ein durchaus empfehlenswertes Stativ für alle die gute Qualität suchen und die Gewinde nicht allzu hart beanspruchen. Weiter Infos auf den Produktbildern von mir.
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am 6. September 2010
Meinem vorherige Alu-Klapperstativ weine ich keine Träne nach, habe ich doch jetzt dieses Cullman.
Es lässt sich gut aufbauen, steht stabil und lässt sich auf eine komfortable Arbeitshöhe bringen. (Ich bin 1.90 groß) Der Kopf mit den beiden Hebeln lässt sich sehr gut steuern und feststellen.
Einzig der Neigungswinkel nach oben ist leider etwas beschränkt.
Alles in Allem bin in ich begeistert.
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am 7. Januar 2012
Das Cullmann Magnesit 522 CW25 Stativ ist sehr stabil. Ich war begeistert als ich es sah und noch mehr als ich es in der Hand hielt. Das Stativ ist mit 5 kg gut belastbar, wackelt nicht bei Wind und Wetter, bei einem Sturm allerdings muss man sehen.Die HÖhe mit 1,58 m reicht vollkommen bei einer Körperlänge von 1,70 m und mehr.Vom Gewicht ist das Stativ gut zu händeln. Besonders gut und angenehm ,ob bei Kälte oder Hitze ,ist die Schaumstoffummantelung der Stativbeine.
Das ist nun schon mein 2. Stativ und ich würde dieses immer wieder kaufen, weil die Qualität stimmt! Kann man nur empfehlen!!
Ein kleines MInus habe ich allerdings bei mir am Stativ entdeckt und zwar ist es die Schnellkupplungsplatte Cross CX 470, die zum Stativ gehört.
Hatte ich die Digicam/SLR in der Vertikalen fixiert suchte sie sich ganz langsam den WEg Richtung Boden. IN der Waagerechten war alles ok.
Das ging natürlich gar nicht.Bis ich auf die Idee kam den versenkbaren Videopin auf der SChnellkupplingsplatte mit dem SChraubenzieher zu entfernen.Das war wohl der Grund, denn danach klappte die Fixierung sehr gut.

Entweder hätte das in der Beschreibung stehen müssen, oder man hätte darauf in anderer Form aufmerksam gemacht werden können.IN der Homepage der Fa. Cullmann habe ich diesbezüglich nichts entdeckt was zur Aufklärung beitragen könnte. Vielleicht ist auch jede Digikam/ SLR etwas anders gearbeitet? Ansonsten bin ich recht zufrieden.
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am 23. Februar 2013
das stativ ist optisch jedenfalls sehr ansprechend, sieht sehr gut verarbeitet aus und ist in der tat kein wackelkandidat. es sind 4 kleine wasserwaagen angebracht, eine am stativ selber und 3 am stativ kopf. da ich vorher ein grosses linhoff hatte, bin ich natürlich ein wenig verwöhnt, was die handhabung des stativ angeht, wenn man allerdings dabei auf den preis achtet, geht das schon voll in ordnung. tolles features sind die kurze stange für makroaufnahmen und der schnellwechsler, den habe ich allerdings sofort meinen ansprüchen angepasst, die kleine metallfixierung an der wechselplatte hab ich sofort entfernt, sowas brauche ich nicht. was mich ein bisschen ärgert, ist der fehlende stativköcher, aber den kann ich ja vielleich günstig irgendwo im netzt schiessen.
Fazit, gutes stativ, gute optik, sauber verarbeitet, ausgeklügelte technik und alltagstaugliche features - kann man ruhig kaufen.

Nachtrag 02.09.2013:
Was mir inzwichen als sehr störend aufgefallen ist, wenn ich mit einer langen Brennweite arbeite,(500mm und mehr) habe ich Probleme, dass Stativ richtig ruhig zu bekommen, ein Leichter Wind reicht dann schon aus, um Unruhe ins Gebälk zu bringen, dass ich nicht mehr manuell auslösen kann ist ja klar, aber das es durch die Schnellwechselplatte* derart instabil wird, hätte ich nie gedacht. Einzige Alternative scheint da nur ein neuer Statifkopf ohne SWP* zu sein. Ansonsten bleibt es dabei, dass Stativ ist seinen Preis wert, gut verarbeitet und wer weniger als 5KG draufschraubt, wird damit zufrieden sein.
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am 25. November 2013
Das Magnesit 519 ist für Anfänger hervorragend geeignet. Es ist leicht und trotzdem standfest, wenn man es nicht gerade bei wirklich starkem Wind oder sonstigen widrigen Umständen einsetzen möchte.

Die Stärken des Stativs sind klar ein ebener Untergrund und Innenräume, aber durch die Spikes an den Stativbeinen und die unabhängige Bewegungs- und Auszugsmöglichkeiten wird es auch im Gelände für Einsteiger eine gute und preiswerte Alternative zu den hochwertigeren Kollegen.

Der Haken unter der Mittelsäule ist eine nette Idee, bringt aber das Stativ eher in Bewegung als es ruhiger zu halten, wenn man versucht beispielsweise die Fototasche als Gegengewicht daran aufzuhängen. Hier macht sich auch schon schwacher Wind deutlich bemerkbar.

Nach einem Test mit der EOS 60D + EF 28-135 - Speedlite 430EX über Nacht sackte das die Ausrichtung um ca. 3° ab, was über 9 Stunden angesichts des Gewichts der Kamera akzeptabel ist.
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am 3. November 2011
Vorab: Wieder einmal superschnelle und zuverlässige Lieferung durch amazon - DANKE!

Zum Stativ:
Direkt nach dem Auspacken: Angenehme Schwere und das Gefühl hoher Wertigkeit.
Nach Lektüre der Anleitung positiv überrascht über
- mitgeliefertes Zubehör, d. h. kurze Mittelsäule für Makros
- funktional durchdachte Stativbeinverstellung
- funktional durchdachte Verlängerungsmöglichkeit des Schwenkhebels
- nachjustierbare Klemmung (mal abwarten, ob sich das ein Vorteil oder als ein Systemfehler ist)
- clevere Lösung bezüglich ein-/ausdrehbaren "Spikes & Gummipuffern" für stabilen Stand auf jedem Boden
Beim ersten "Außeneinsatz"
- Sehr stabil, keine wahrnehmbaren Vibrationen mit meiner D5000 + TAMRON 2,8 17-50 mm (max. Beinlänge + 1/3 Auszug Mittelsäule)
- Gewöhnungsbedürftiger - aber kein unangenehmer - Umgang mit dem Dreiwegeneiger (bin bislang mehr an Kugelkopf gewöhnt)
- HDR Reihen zur blauen Stunde OHNE Spiegelvorauslösung und ohne Fernauslösung problemlos machbar
- Langzeitbelichtungen & Nachtaufnahmen endlich zuverlässig vom Stativ (bisheriges Bilora Stativ zeigte bei 1:1 am Monitor fast immer minimale Unschärfe)
- Leicht und schnell auf- und abgebaut
- Angenehme Schaumstoffummantelung der Stativbeine (war zwar noch kein -20 Grad, aber bei 0 Grad und eisigem Wind auch schon schön)
- Preis-/Leistungsverhältnis stimmt hier unbedingt!
Defizite:
- Schnellkupplungsplatte kommt mir persönlich etwas mickrig und fummelig vor
- Keine Tragetasche

Fazit: Klare K A U F E M P F E H L U N G, denn wer ein grundsolides, durchdachtes und erweiterbares (Mittelsäule/Kopf) Stativ für seine Amateur DSLR Sucht, der ist mit dem Cullmann 525 CW30 bestens bedient und muss auf keine Fall mehr Geld ausgeben. Aber Achtung: Durch das Gewicht von knapp 2 Kilo nicht oder nur bedingt zur Mitnahme auf Bergwanderungen oder in den Trekkingurlaub geeignet!
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am 5. Januar 2013
Ich habe ein billigsdorfer Stativ besessen und wollte meiner neuen Kamera EOS60D auch ein entsprechendes Stativ gönnen. Nach einiger Recherche und Durchlesen von Rezensionen von Stativen habe ich mich dann für das Cullmann MAGNESIT 525 CW30 Stativ mit 3-Wege-Kopf entschieden, dazu noch eine Cullman Stativtasche. Zuerst habe ich die Cullmann Magnesit Stativtasche klein bestellt, was sich im Alltag als Fehler herausgestellt hat. Das Stativ mit montierten Kugelkopf passt genau in die Tasche, jedoch müssen dafür jedesmal die Drehhebel demontiert werden. Irgendwann einmal reichte es dann, da die permanenten Montagen und Demontagen ein wenig nervig waren und ich bestellte mir die große 81cm Tasche.

Zurück zum Stativ, mein Eindruck ist das es sich um qualitativ hochwertig verarbeitetes Stativ aus gutem Material gefertigt handelt. Die Bedienung ist intuitiv möglich. Für einen Hobbyfotografen wie mich total ausreichend wenn nicht schon darüber hinaus gehend.
Qualität / Preis / Leistungsverhältnis passen hier, ich würde mir dieses Stativ auf jeden Fall sofort wieder bestellen.
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